Prof.Andreas Loeschner-Gornau

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Prof.Andreas Loeschner-Gornau Bildender Künstler, Designer, Musiker - emeritierter Professor für Kunst und Design

Tasse "Gourmet" Künstler Andreas Loeschner-Gornau - Keramik, Steinzeug, glasiert -                                      ...
29/10/2026

Tasse "Gourmet" Künstler Andreas Loeschner-Gornau - Keramik, Steinzeug, glasiert -

28/10/2026

https://www.loeschner-gornau.de/Seiten/Maiandros.html "Maiandros" glazed stoneware - Ostdeutsche Avantgarde-Kunst von Prof. em. Andreas Loeschner-Gornau vereint im Werk die tiefe, akademische Kunsttradition Ostdeutschlands mit den technologischen Innovationen von morgen. Geprägt durch sein Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle, am Bauhaus Dessau und in Leipzig, arbeitet er heute in seinem Atelier in Weimar an der Schnittstelle von klassischer Bildhauerei und neuer Avantgarde. Seine skulpturalen Unikate verbinden traditionelle Materialien wie Steinzeug-Keramik mit zukunftsorientierten Verfahren wie der Veredelung biobasierter Kunststoffe mittels komplexer galvanischer und chemischer Patinierungsprozesse. Jede Skulptur ist ein hochpräzises Stück neuer mitteldeutscher Avantgarde für internationale und technologieaffine Sammlungen.
Einzigartige Symbiose aus Tradition und Technologie
Herkunft & Geist:
Entstanden im Herzen der ostdeutschen Kunstlandschaft, im Atelier in Weimar, Thüringen. Diese avantgardistischen Skulpturen stehen in der direkten gestalterischen Tradition des Bauhauses und der mitteldeutschen Bildhauerschule.
Die Technologie: Sein Werk bricht bewusst mit klassischen Sehgewohnheiten, indem es modernste organische Strukturen formt.
Genutzt wurde eine innovative Materialfusion:
Die Verbindung von [z.B. klassischem Ton/Steinzeug] mit biobasierten Kunststoffen, die durch galvanische Prozesse und chemische Patinierung eine archaische, metallisch-perforierte Oberfläche erhalten.
Für Sammler:
Ideal als solitäres Avantgarde-Objekt für moderne, urbane Räume. [Kompaktes, handliches Format] – sicherer, professioneller Direktversand aus dem Atelier des Künstlers.

28/10/2026

https://www.loeschner-gornau.de/Seiten/2026figur2_7.html - "Aphrodite gazes upon Paphos" 2026 PLA (bio-based plastic),electroplated with copper, patinated - Andreas Loeschner-Gornau - Im antiken Paphos (dem heutigen Kouklia) befand sich das bedeutende Heiligtum der Aphrodite, das über 1.600 Jahre lang Pilger anzog. Der Kult lässt sich bis in die späte Bronzezeit zurückverfolgen. Paphos ist eng mit der Geschichte des Pygmalion verbunden, dessen Elfenbeinstatue von Aphrodite zum Leben erweckt wurde. Aphrodite versprach Paris die schönste aller Frauen (Helena), was den Trojanischen Krieg auslöste. Das Kunstwerk zeigt eine abstrakte Skulptur in Türkis- und Goldtönen. Sie stellt vermutlich miteinander verbundene oder sich umarmende menschliche Figuren dar, die in einer fließenden, organischen Form gestaltet sind. Die Darstellung ist abstrakt: Der Kopf ist als einfaches Oval ausgeführt, der Körper besteht aus geschwungenen, ineinandergreifenden Elementen. Die Skulptur ist in einem verwaschenen Türkis- oder Aquamarinton patiniert. Unregelmäßige Akzente in metallischem Gold liegen über dieser Grundfarbe und treten besonders an den hervorgehobenen Stellen und Konturen der Figuren hervor. Einige Partien weisen eine rissige Textur auf, die den Eindruck von Alter und Verwitterung vermittelt – ein Effekt, der im unteren Bereich durch dezente rötlich-braune und dunklere Blautöne noch verstärkt wird. Die Komposition ist symmetrisch angelegt, was den dreidimensionalen Charakter der Skulptur unterstreicht. Eine gleichmäßige Beleuchtung von vorne hebt die Textur sowie das schimmernde Gold hervor. Die Atmosphäre wirkt ruhig und ästhetisch ansprechend; der Fokus liegt auf der künstlerischen Form und ihrer haptischen, beinahe lebensechten Qualität.
In ancient Paphos (modern-day Kouklia) stood the important sanctuary of Aphrodite, which attracted pilgrims for over 1,600 years. The cult can be traced back to the late Bronze Age. Paphos is closely linked to the story of Pygmalion, whose ivory statue was brought to life by Aphrodite. Aphrodite promised Paris the most beautiful woman (Helen), which sparked the Trojan War. The artwork depicts an abstract sculpture rendered in turquoise and gold tones.The sculpture appears to represent interconnected or embracing human figures, rendered in a flowing, organic form. The work is abstracted, with the head depicted as a simple oval shape and the body as curved, interlocking elements. The sculpture is patinated in a washed-out turquoise or aquamarine hue. Irregular accents of metallic gold are applied over this base color, standing out particularly on the figures' highlights and contours. Some areas of the sculpture exhibit a cracked texture, reinforcing the impression of age and weathering, further enhanced by subtle traces of reddish-brown and darker blue tones in the lower section. The composition is symmetrical, emphasizing the sculpture's three-dimensional nature. The lighting is even, illuminating the sculpture from the front and highlighting its texture and the gleaming gold. The atmosphere is serene and aesthetically pleasing, focusing on the art form and its tactile, almost lifelike quality.
Ostdeutsche Avantgarde-Kunst von Prof. em. Andreas Loeschner-Gornau vereint im Werk die tiefe, akademische Kunsttradition Ostdeutschlands mit den technologischen Innovationen von morgen. Geprägt durch sein Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle, am Bauhaus Dessau und in Leipzig, arbeitet er heute in seinem Atelier in Weimar an der Schnittstelle von klassischer Bildhauerei und neuer Avantgarde. Seine skulpturalen Unikate verbinden traditionelle Materialien wie Steinzeug-Keramik mit zukunftsorientierten Verfahren wie der Veredelung biobasierter Kunststoffe mittels komplexer galvanischer und chemischer Patinierungsprozesse. Jede Skulptur ist ein hochpräzises Stück neuer mitteldeutscher Avantgarde für internationale und technologieaffine Sammlungen.
Einzigartige Symbiose aus Tradition und Technologie
Herkunft & Geist:
Entstanden im Herzen der ostdeutschen Kunstlandschaft, im Atelier in Weimar, Thüringen. Diese avantgardistischen Skulpturen stehen in der direkten gestalterischen Tradition des Bauhauses und der mitteldeutschen Bildhauerschule.
Die Technologie: Sein Werk bricht bewusst mit klassischen Sehgewohnheiten, indem es modernste organische Strukturen formt.
Genutzt wurde eine innovative Materialfusion:
Die Verbindung von [z.B. klassischem Ton/Steinzeug] mit biobasierten Kunststoffen, die durch galvanische Prozesse und chemische Patinierung eine archaische, metallisch-perforierte Oberfläche erhalten.
Für Sammler:
Ideal als solitäres Avantgarde-Objekt für moderne, urbane Räume. [Kompaktes, handliches Format] – sicherer, professioneller Direktversand aus dem Atelier des Künstlers.

28/10/2026

https://www.loeschner-gornau.de/Seiten/PLA_2026_Jun_Gruppe4_7.html "Lancelot sculpture" PLA (bio-based plastic),electroplated with copper, patinated - Ostdeutsche Avantgarde-Kunst von Prof. em. Andreas Loeschner-Gornau vereint im Werk die tiefe, akademische Kunsttradition Ostdeutschlands mit den technologischen Innovationen von morgen. Geprägt durch sein Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle, am Bauhaus Dessau und in Leipzig, arbeitet er heute in seinem Atelier in Weimar an der Schnittstelle von klassischer Bildhauerei und neuer Avantgarde. Seine skulpturalen Unikate verbinden traditionelle Materialien wie Steinzeug-Keramik mit zukunftsorientierten Verfahren wie der Veredelung biobasierter Kunststoffe mittels komplexer galvanischer und chemischer Patinierungsprozesse. Jede Skulptur ist ein hochpräzises Stück neuer mitteldeutscher Avantgarde für internationale und technologieaffine Sammlungen.
Einzigartige Symbiose aus Tradition und Technologie
Herkunft & Geist:
Entstanden im Herzen der ostdeutschen Kunstlandschaft, im Atelier in Weimar, Thüringen. Diese avantgardistischen Skulpturen stehen in der direkten gestalterischen Tradition des Bauhauses und der mitteldeutschen Bildhauerschule.
Die Technologie: Sein Werk bricht bewusst mit klassischen Sehgewohnheiten, indem es modernste organische Strukturen formt.
Genutzt wurde eine innovative Materialfusion:
Die Verbindung von [z.B. klassischem Ton/Steinzeug] mit biobasierten Kunststoffen, die durch galvanische Prozesse und chemische Patinierung eine archaische, metallisch-perforierte Oberfläche erhalten.
Für Sammler:
Ideal als solitäres Avantgarde-Objekt für moderne, urbane Räume. [Kompaktes, handliches Format] – sicherer, professioneller Direktversand aus dem Atelier des Künstlers.

28/10/2026

eBay : https://ebay.us/m/QFKHKH
"Daedalus und der Genuss an den Mühen der Ebenen" - Ostdeutsche Avantgarde-Kunst von Prof. em. Andreas Loeschner-Gornau vereint im Werk die tiefe, akademische Kunsttradition Ostdeutschlands mit den technologischen Innovationen von morgen. Geprägt durch sein Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle, am Bauhaus Dessau und in Leipzig, arbeitet er heute in seinem Atelier in Weimar an der Schnittstelle von klassischer Bildhauerei und neuer Avantgarde. Seine skulpturalen Unikate verbinden traditionelle Materialien wie Steinzeug-Keramik mit zukunftsorientierten Verfahren wie der Veredelung biobasierter Kunststoffe mittels komplexer galvanischer und chemischer Patinierungsprozesse. Jede Skulptur ist ein hochpräzises Stück neuer mitteldeutscher Avantgarde für internationale und technologieaffine Sammlungen.
Einzigartige Symbiose aus Tradition und Technologie
Herkunft & Geist:
Entstanden im Herzen der ostdeutschen Kunstlandschaft, im Atelier in Weimar, Thüringen. Diese avantgardistischen Skulpturen stehen in der direkten gestalterischen Tradition des Bauhauses und der mitteldeutschen Bildhauerschule.
Die Technologie: Sein Werk bricht bewusst mit klassischen Sehgewohnheiten, indem es modernste organische Strukturen formt.
Genutzt wurde eine innovative Materialfusion:
Die Verbindung von [z.B. klassischem Ton/Steinzeug] mit biobasierten Kunststoffen, die durch galvanische Prozesse und chemische Patinierung eine archaische, metallisch-perforierte Oberfläche erhalten.
Für Sammler:
Ideal als solitäres Avantgarde-Objekt für moderne, urbane Räume. [Kompaktes, handliches Format] – sicherer, professioneller Direktversand aus dem Atelier des Künstlers.

28/10/2026

eBay : https://ebay.us/m/5bX7bi
"Quaternität" - Ostdeutsche Avantgarde-Kunst von Prof. em. Andreas Loeschner-Gornau vereint im Werk die tiefe, akademische Kunsttradition Ostdeutschlands mit den technologischen Innovationen von morgen. Geprägt durch sein Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle, am Bauhaus Dessau und in Leipzig, arbeitet er heute in seinem Atelier in Weimar an der Schnittstelle von klassischer Bildhauerei und neuer Avantgarde. Seine skulpturalen Unikate verbinden traditionelle Materialien wie Steinzeug-Keramik mit zukunftsorientierten Verfahren wie der Veredelung biobasierter Kunststoffe mittels komplexer galvanischer und chemischer Patinierungsprozesse. Jede Skulptur ist ein hochpräzises Stück neuer mitteldeutscher Avantgarde für internationale und technologieaffine Sammlungen.
Einzigartige Symbiose aus Tradition und Technologie
Herkunft & Geist:
Entstanden im Herzen der ostdeutschen Kunstlandschaft, im Atelier in Weimar, Thüringen. Diese avantgardistischen Skulpturen stehen in der direkten gestalterischen Tradition des Bauhauses und der mitteldeutschen Bildhauerschule.
Die Technologie: Sein Werk bricht bewusst mit klassischen Sehgewohnheiten, indem es modernste organische Strukturen formt.
Genutzt wurde eine innovative Materialfusion:
Die Verbindung von [z.B. klassischem Ton/Steinzeug] mit biobasierten Kunststoffen, die durch galvanische Prozesse und chemische Patinierung eine archaische, metallisch-perforierte Oberfläche erhalten.
Für Sammler:
Ideal als solitäres Avantgarde-Objekt für moderne, urbane Räume. [Kompaktes, handliches Format] – sicherer, professioneller Direktversand aus dem Atelier des Künstlers.

28/10/2026

eBay : https://ebay.us/m/BgcGTG
Januskopf "Fragen und Bedenken" - Ostdeutsche Avantgarde-Kunst von Prof. em. Andreas Loeschner-Gornau vereint im Werk die tiefe, akademische Kunsttradition Ostdeutschlands mit den technologischen Innovationen von morgen. Geprägt durch sein Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle, am Bauhaus Dessau und in Leipzig, arbeitet er heute in seinem Atelier in Weimar an der Schnittstelle von klassischer Bildhauerei und neuer Avantgarde. Seine skulpturalen Unikate verbinden traditionelle Materialien wie Steinzeug-Keramik mit zukunftsorientierten Verfahren wie der Veredelung biobasierter Kunststoffe mittels komplexer galvanischer und chemischer Patinierungsprozesse. Jede Skulptur ist ein hochpräzises Stück neuer mitteldeutscher Avantgarde für internationale und technologieaffine Sammlungen.
Einzigartige Symbiose aus Tradition und Technologie
Herkunft & Geist:
Entstanden im Herzen der ostdeutschen Kunstlandschaft, im Atelier in Weimar, Thüringen. Diese avantgardistischen Skulpturen stehen in der direkten gestalterischen Tradition des Bauhauses und der mitteldeutschen Bildhauerschule.
Die Technologie: Sein Werk bricht bewusst mit klassischen Sehgewohnheiten, indem es modernste organische Strukturen formt.
Genutzt wurde eine innovative Materialfusion:
Die Verbindung von [z.B. klassischem Ton/Steinzeug] mit biobasierten Kunststoffen, die durch galvanische Prozesse und chemische Patinierung eine archaische, metallisch-perforierte Oberfläche erhalten.
Für Sammler:
Ideal als solitäres Avantgarde-Objekt für moderne, urbane Räume. [Kompaktes, handliches Format] – sicherer, professioneller Direktversand aus dem Atelier des Künstlers.

27/10/2026

https://www.loeschner-gornau.de/Seiten/VideoSkulptur2025Clay10.html "Nephilim" - Ostdeutsche Avantgarde-Kunst von Prof. em. Andreas Loeschner-Gornau vereint im Werk die tiefe, akademische Kunsttradition Ostdeutschlands mit den technologischen Innovationen von morgen. Geprägt durch sein Studium an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle, am Bauhaus Dessau und in Leipzig, arbeitet er heute in seinem Atelier in Weimar an der Schnittstelle von klassischer Bildhauerei und neuer Avantgarde. Seine skulpturalen Unikate verbinden traditionelle Materialien wie Steinzeug-Keramik mit zukunftsorientierten Verfahren wie der Veredelung biobasierter Kunststoffe mittels komplexer galvanischer und chemischer Patinierungsprozesse. Jede Skulptur ist ein hochpräzises Stück neuer mitteldeutscher Avantgarde für internationale und technologieaffine Sammlungen.
Einzigartige Symbiose aus Tradition und Technologie
Herkunft & Geist:
Entstanden im Herzen der ostdeutschen Kunstlandschaft, im Atelier in Weimar, Thüringen. Diese avantgardistischen Skulpturen stehen in der direkten gestalterischen Tradition des Bauhauses und der mitteldeutschen Bildhauerschule.
Die Technologie: Sein Werk bricht bewusst mit klassischen Sehgewohnheiten, indem es modernste organische Strukturen formt.
Genutzt wurde eine innovative Materialfusion:
Die Verbindung von [z.B. klassischem Ton/Steinzeug] mit biobasierten Kunststoffen, die durch galvanische Prozesse und chemische Patinierung eine archaische, metallisch-perforierte Oberfläche erhalten.
Für Sammler:
Ideal als solitäres Avantgarde-Objekt für moderne, urbane Räume. [Kompaktes, handliches Format] – sicherer, professioneller Direktversand aus dem Atelier des Künstlers.

Adresse

Andreas Loeschner-Gornau
Weimar
99423

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