Philharmonie in Szczecin

Philharmonie in Szczecin Ofizielle Facebook-Seite der Philharmonie in Szczecin

03/08/2026

Wir laden Sie herzlich ein :)

Bereits am 8. August um 15:00 Uhr wird das Sinfonieorchester der Philharmonie Stettin erneut beim Choriner Musiksommer z...
29/07/2026

Bereits am 8. August um 15:00 Uhr wird das Sinfonieorchester der Philharmonie Stettin erneut beim Choriner Musiksommer zu Gast sein – dem alljährlichen Sommerfestival für klassische Musik, das im historischen Zisterzienserkloster in Chorin (Deutschland) stattfindet.

Unser Orchester wird die bei Streichorchestern überaus beliebte Serenade für Streichorchester op. 2 von Mieczysław Karłowicz sowie die „Ewige Lieder" – wohl das persönlichste Werk des Namenspatrons der Philharmonie – zur Aufführung bringen.

Im Rahmen des Konzerts erklingt zudem die 2. Sinfonie D-Dur von Jean Sibelius, die der Komponist selbst als sein aufrichtigstes musikalisches Bekenntnis bezeichnete – eine intime Beichte, seiner Heimat gewidmet.

Weitere Einzelheiten zum Konzert finden Sie auf den Webseiten der Philharmonie sowie des Festivals Choriner Musiksommer.

📷 Sebastian Wołosz

Das Symphonieorchester der Philharmonie in Szczecin wird im Sommer 2026 bei zwei Gastkonzerten in Deutschland auftreten!...
03/06/2026

Das Symphonieorchester der Philharmonie in Szczecin wird im Sommer 2026 bei zwei Gastkonzerten in Deutschland auftreten! Geplant sind Konzerte in der berühmten Hamburger Elbphilharmonie sowie beim Festival Choriner Musiksommer.

Außerdem tritt das International Lutosławski Youth Orchestra, das Jugendorchester der Philharmonie in Szczecin, auf der Bühne des Nationalen Symphonieorchesters des Polnischen Rundfunks (NOSPR) in Katowice auf.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite. Link im Kommentar.

Dieses Konzert ist eine Reise in die Tiefen der Natur – gesehen durch die Augen der Komponisten. Von den Wellen der scho...
07/05/2026

Dieses Konzert ist eine Reise in die Tiefen der Natur – gesehen durch die Augen der Komponisten. Von den Wellen der schottischen Hebriden über die dunklen Wälder Litauens bis hin zu einem Land, das von Geschichte und Folklore durchdrungen ist: In dieser Musik ist die Natur keine Idylle, sondern die eigentliche Quelle der Emotionen.

Im Jahr 1829 besucht Felix Mendelssohn die schottische Insel Staffa und die berühmte Fingalshöhle – einen gewaltigen Felstunnel, in dem das tosende Meer wie ein Orgelspiel klingt. Der Eindruck ist so stark, dass der Komponist noch vor Ort das Thema seiner Ouvertüre auf eine Postkarte an seine Schwester skizziert. Doch die Hebriden-Ouvertüre ist kein gefälliges Klangbild im Stil einer „Urlaubspostkarte“. Mendelssohn verwandelt den Rhythmus der Wellen, das Echo des Wassers und die Weite des Raums in Musik. Und er tut das in strenger Sonatenform – als hätte das Meer seine eigene Logik, eine innere Struktur, eine dramatische Erzählkraft.

Der zweite Programmpunkt ist eines der bekanntesten Werke des romantischen Repertoires für Violine. Auch wenn es sich nicht ausdrücklich auf die Natur bezieht, wird der mittlere Satz – das Andante – bisweilen als nächtliche Landschaft gedeutet: still, beinahe zeitlos. Die Themen gehen fließend ineinander über, ohne harte Übergänge; selbst die Kadenz wird Teil des musikalischen Erzählstroms. Der Solist führt das Werk wie eine Geschichte, die einem leise ins Ohr geflüstert wird.

Čiurlionis war eine Ausnahmeerscheinung: Komponist, Maler und Visionär. Im Musikstück Miške (Im Wald) gibt es keine eingängigen Themen, die man nachsummen könnte – stattdessen entstehen Klangschichten, Texturen und Räume. Der Wald ist bei Čiurlionis kein Schauplatz, sondern ein Bewusstseinszustand. Manche vergleichen diese sinfonische Dichtung mit Debussy, andere sehen darin einen Vorläufer der Ambient-Musik. Vielleicht aber ist es schlicht die litauische Natur – gefiltert durch den tief symbolischen Blick eines Künstlers, der Kunst und Natur nie voneinander trennte.

Karłowicz – ein Liebhaber der Berge, einsamer Wanderungen und der Philosophie Schopenhauers – kehrt in der Litauischen Rhapsodie zurück in die Landschaft seiner Heimat, der ehemaligen östlichen Gebiete Polens. Es ist Musik einer Region mit tiefen Registern, liedhafter Erzählweise, Momenten stiller Kontemplation und plötzlichen Ausbrüchen von Euphorie. Entstanden ist das Werk im Jahr 1906 – zu einer Zeit, in der Karłowicz des symphonischen Pathos überdrüssig war und nach persönlicheren, weniger konventionellen Ausdrucksformen suchte.

Der Solist des Abends ist Jarosław Nadrzycki – ein international anerkannter Violinist und Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, darunter des Chatschaturjan-Wettbewerbs (Jerewan), des Enescu-Wettbewerbs (Bukarest), des Heifetz Wettbewerbs (Vilnius), des Rostal-Wettbewerbs (Berlin), der Valsesia Musica (Italien) und vieler weiterer.

ℹ Karten sind noch auf der Internetseite der Philharmonie, an der Kasse sowie am Ticketautomaten erhältlich.

ℹWir laden Sie zu den Führungen durch das Gebäude der Stettiner Philharmonie ein, die als Ikone der europäischen Archite...
29/04/2026

ℹWir laden Sie zu den Führungen durch das Gebäude der Stettiner Philharmonie ein, die als Ikone der europäischen Architektur bezeichnet wird.
🔷02. Mai, 12:00 Uhr
🔷08. Mai, 13:00 Uhr
🔷15. Mai, 13:00 Uhr
🔷22. Mai, 13:00 Uhr
🔷29. Mai, 13:00 Uhr

ℹ Jede Führung dauert ca. 45 Minuten, startet im Foyer der Philharmonie und umfasst den Kammersaal, Symphoniesaal, die 4. Etage sowie den Souvenir- und Buchladen.

An den Führungen in der Philharmonie können individuelle Touristen (kleine Gruppen, Familien) teilnehmen. Es sind keine Voranmeldungen erforderlich. Die Führung findet unabhängig von der Teilnehmerzahl statt.

🎫 Das Ticket kostet 20/10 PLN. Der Verkauf von Eintrittskarten erfolgt an der Kasse der Philharmonie, am Ticketautomaten und über die Internetseite.

Das zutiefst bewegende Cellokonzert h-Moll op. 104 von Antonín Dvořák ist ab sofort auf dem YouTube-Kanal der Philharmon...
16/04/2026

Das zutiefst bewegende Cellokonzert h-Moll op. 104 von Antonín Dvořák ist ab sofort auf dem YouTube-Kanal der Philharmonie Szczecin zu sehen. Das Werk zählt zu den schönsten und persönlichsten Kompositionen des Cellorepertoires.

Solist des Abends war der deutsch-kanadische Cellist Bruno Philippe, einer der herausragendsten Cellisten der jüngeren Generation, dessen Talent bei renommierten Wettbewerben wie dem ARD-Musikwettbewerb in München und dem Tschaikowsky-Wettbewerb Anerkennung fand. Er spielt ein Cello von Gennaro Gagliano aus dem Jahr 1760.

Link im Kommentar

07/04/2026

Entdecken Sie die faszinierende Geschichte des Bechstein-Flügels aus dem Jahr 1865, der die musikalische Vorkriegsgeschichte Stettins mitgeprägt hat und nun symbolisch an seinen Ursprungsort zurückgekehrt ist.

Nach Jahrzehnten wurde er wiederentdeckt und sorgfältig restauriert. Heute ist er wieder Teil des musikalischen Lebens der Stadt.

Liebe Musikfreunde,die Osterfeiertage laden dazu ein, innezuhalten und einen tieferen Blick auf die eigenen Erfahrungen,...
03/04/2026

Liebe Musikfreunde,

die Osterfeiertage laden dazu ein, innezuhalten und einen tieferen Blick auf die eigenen Erfahrungen, Beziehungen und Werte zu werfen, die unserem Alltag Orientierung geben. Wir wünschen Ihnen, dass diese Zeit Ihnen Gelegenheit schenkt, einen Moment der Ruhe zu finden und sich auf das Wesentliche zu besinnen, auf Achtsamkeit, Freundlichkeit und Zuversicht.

Mögen diese Feiertage Ihnen Kraft und Inspiration geben, und möge
der Frühling Sie mit frischer Energie und Optimismus erfüllen.

Mit besten Wünschen
Der Direktor und das Team
der Philharmonie in Szczecin

Adres

Małopolska 48
Szczecin
70-515

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