Exil Archiv

Exil Archiv Exil-Archiv | WORK IN PROGRESS Dieses virtuelle "Zentrum der verfolgten Künste" wird nie fertig werden können, es ist eine unendliche Geschichte.

Zwar sind die prominenten Exilanten erforscht. Aber Tausende von Dichtern, Journalisten, Musikern, Malern, Fotografen und Filmemachern, Architekten, Natur- und Geisteswissenschaftlern und sogar Sportlern, die Gegner und Opfer von Diktaturen waren, sind vergessen. Denn es bleibt die Frage, ob die einzigartigen Verbrechen der N***s und die angeblich kommode DDR-Diktatur die Gründe für die Selbstlähmung vieler Deutscher sind. Und wenn ja, warum lässt sich nicht daraus im Umkehrschluß im 21. Jahrhundert Optimismus aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts vorleben? Durch jene mutigen und widerständigen Persönlichkeiten, auf die wir stolz sein können, weil sie die Besten waren. Dabei ist die Bezeichnung "Exil-Archiv" ein wenig unscharf: Hervorgegangen ist dieses Internetprojekt aus dem pädagogischen Portal "Exil-Club" - initiiert von der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft, realisiert mit "Schulen ans Netz" - und aus einem Stiftungsaufruf mit dem PEN-Zentrum deutschsprachiger Schriftsteller im Ausland, dem sogenannten "Exil-PEN".

Adresse

HerzogStr. 42
Wuppertal
42103

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 15:00

Telefon

+49202305198

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