Clicky

Partisan Kunstverlag

Partisan Kunstverlag PARTISAN Kunstverlag ... gestaltet, produziert und vertreibt Printmedien zum Thema Kunst ... sucht Kooperationen zur Förderung regionaler Kunstszenen.

PARTISAN KUNSTVERLAG THOMAS HILBIG
für Bildende Kunst, Design, Fotografie, Illustration, Lyrik und Fachthemen wie Kreativität, Kunstvermittlung, künstlerische Projekte in sozialen und unternehmerischen Bereichen.

Wie gewohnt öffnen

05/03/2020

EINLADUNG!! Bis zum 4. April 2020 ist die Ausstellung "Was hat das mit Engels zu tun?" im Neuen Kunstverein Wuppertal // Hofaue 51 zu sehen. Mehr Infos hier: https://fnwk.de/engels2020/ - und der Vorbericht in der Westdeutschen Zeitung.

Eröffnung der Ausstellung und Magazin-Release "Im Winter, vor der Revolution", Sonntag, 1. Dezember 2019, ab 15 Uhr ...
30/11/2019

Eröffnung der Ausstellung und Magazin-Release "Im Winter, vor der Revolution", Sonntag, 1. Dezember 2019, ab 15 Uhr ...

23/10/2019

Heute geht's weiter …

Dieses Buch ist auf dem Weg ...Autorin: Sahar, Lektorat: Heidi Meyer-Schäfer, Illustration: Sven Pacher, Gestaltung: Tho...
28/09/2019

Dieses Buch ist auf dem Weg ...

Autorin: Sahar, Lektorat: Heidi Meyer-Schäfer, Illustration: Sven Pacher, Gestaltung: Thomas Hilbig

--- Wie erlebt ein zehnjähriges Mädchen den Weg der Flucht von Afghanistan nach Deutschland?
Sahar aus Solingen gibt uns die Antwort: Viele, viele Wochen ist sie unterwegs mit ihrer Familie und zahllosen anderen Menschen, die auf dem „Weg“ der Flucht sind.
Die knapp 7000 Kilometer werden zu Fuß oder in immer überfüllten Bussen, Zügen, Schlepper-Pick-ups, Taxen und Schlauch­booten in stunden-, tage- oder wochenlangen Etappen bewältigt.
Sahar schreibt alles auf, schreibt in ihr kariertes Heft, was sie sieht, erlebt, fühlt. Das lange Warten, die Ungewissheit, wie es weitergeht und die Angst, zurückgeschickt zu werden. Aber auch die Momente der Erleichterung, der Hoffnung, des kleinen Glücks finden einen Platz.
Es soll nicht „Flucht“ heißen, sagt sie, es ist – „Der Weg zu einem neuen Leben“.
Wer liest, was Sahar schreibt, ist mittendrin. Kann nachspüren, wie sich die Füße nach tagelangem Marsch durch schneebedeckte Berge anfühlen, „blauschwarz und kalt wie ein Vampir“.
„Der Weg zu einem neuen Leben“ ist unverfälscht und authentisch, spannend und berührend geschrieben. --- Heidi Meyer-Schäfer

Wer über die Ausgabe des Buches informiert werden wollen, sendet einfach eine E-Mail an:
[email protected]

Danke an die wunderbaren Besucher*innen!
01/09/2019

Danke an die wunderbaren Besucher*innen!

22/08/2019

9 Jahre! Er fehlt so sehr.

5. Juni 1965: Als Wuppertal das Zentrum der Avantgarde war
04/06/2019
5. Juni 1965: Als Wuppertal das Zentrum der Avantgarde war

5. Juni 1965: Als Wuppertal das Zentrum der Avantgarde war

In der Galerie Parnass haben sich Künstler getroffen, die später Weltstars wurden. Eine damals 17-Jährige war Gast des 24-Stunden-Happenings. Das sollte ihr Leben verändern...

Zukunft wird aus Design gemacht – CREATIVE NRW
18/04/2019
Zukunft wird aus Design gemacht – CREATIVE NRW

Zukunft wird aus Design gemacht – CREATIVE NRW

Der Deutsche Designtag diskutiert im Rahmen von insgesamt zehn Podiumsdiskussionen in ganz Deutschland, wie ein Zukunftsort bzw. ein Bauhaus 4.0 aussehen kann. Am 13. Juni macht die Veranstaltungsreihe in Dortmund zum Thema „Design und Politik in Zeiten von Fake News“ halt. CREATIVE.NRW unterst....

Bitte schreibt bei Pottporus EV eure Meinung ........
25/03/2019

Bitte schreibt bei Pottporus EV eure Meinung ........

ABSAGE AN DEN URBANEN TANZ

Stellungnahme zur Juryentscheidung: TANZPAKT Stadt-Land-Bund

Die Jury des Programms TANZPAKT Stadt-Land-Bund hat eine Absage erteilt. Sie reiht sich damit ein in einen langen Katalog von Interessenverbänden der darstellenden Künste, den Kuratorien und Beiräten im Fördersystem der deutschen Kulturförderung. Die Absage vom 14.03.2019 gesellt sich u.a. zu den alleine im vergangenen Jahr gefällten Juryentscheidungen der Förderprogramme Spitzenförderung Tanz des Landes NRW, TANZLAND, Initialförderung Fonds Darstellende Künste, Projektförderung Fonds Soziokultur.

Diese jüngste Absage verstehen wir nicht nur als Absage an uns als renommierte und langjährig professionell agierende Kompagnie Renegade – sondern an uns als Vertreter des professionellen urbanen Tanzes in Deutschland. Der damit auch im Jahr 2019 nicht als eigenständige Kunstform anerkannt wird.

Wir möchten uns bei den Vertreter*innen der Stadt Herne und des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW bedanken, ohne deren Unterstützung und Vertrauen in unsere künstlerische Arbeit die Antragstellung beim TANZPAKT-Programm gar nicht erst möglich gewesen wäre.

Dennoch gehören wir als Vertreter des urbanen Tanzes erneut nicht dazu, wenn es darum geht…

… die Vielfalt, Innovation und Qualität des Tanzes in Deutschland zu repräsentieren.
… die Tanzsparte strukturell und künstlerisch zu stärken und zu fördern.
… zukunftsweisende Modelle zur Sichtbarmachung der Vielfalt des Tanzes zu initiieren.

2003 in Herne als erstes urbanes Tanzkollektiv Deutschlands gegründet, prägt Renegade (dt. die Abtrünnigen, aus heutiger Sicht a self-fulfilling prophecy) die Tanzlandschaft im deutschsprachigen Raum und hat mit seiner außergewöhnlichen Kombination verschiedener urbaner Tanzstile eine einzigartige Ästhetik entwickelt.

Die Gründung von Renegade erfolgte als Konsequenz auf die hohe künstlerische Qualität der urbanen Tänzer*innen und Künstler*innen der Region und den gleichzeitigen Mangel an Möglichkeiten für die oftmals autodidaktischen Akteure, sich künstlerisch weiterzuentwickeln und professionell zu arbeiten. Mehrfache Auszeichnungen und der erfolgreiche Weg von Renegade aus Herne auf die inter- und nationalen Bühnen im Rahmen von Gastspielen und Tourneen haben den großen Bedarf an einer innovativen urbanen Tanzästhetik offengelegt – und das nicht nur beim „neuen“ Publikum. Bisher hat Renegade 27 spartenübergreifende Produktionen realisiert. Am Schauspielhaus Bochum schuf das Kollektiv mit der 7-jährigen Kooperation Renegade in Residence eine Öffnung und den Zugang für ein interkulturelles und -generationelles Publikum: mehr als 35.000 Zuschauer*innen bei 60 Aufführungsterminen.

Das Wirken des Kollektivs reicht bis in die Bildungseinrichtungen des Landes hinein; heute studieren bereits mehr als 30 urbane Tänzer*innen am Institut für Zeitgenössischen Tanz/Folkwang Universität der Künste. Zudem bedienen sich weltweit renommierte Choreograf*innen wie William Forsythe, Akram Khan, Constanza Macras oder Sidi Larbi Cherkaoui der urbanen Tanzästhetik und arbeiten mit Tänzer*innen, die in Renegade-Produktionen erstmals auf der Bühne standen.

Diese Entwicklungen stehen stellvertretend für den wachsenden Bedarf an Formaten, Plattformen und Arbeitsweisen urbaner Kunst. So realisiert Pottporus e.V., der sich 2007 aus der Arbeit von Renegade gründet und unter dessen Dach das Kollektiv seither agiert, erfolgreich Projekte in Zusammenarbeit mit Kultur- und Bildungseinrichtungen, Festivals, Städten und Kommunen in NRW.

Zuletzt entwickelte Pottporus e.V. / Renegade mit dem Bochumer Bühnenraum ZECHE 1 (2015–2018) ein Zentrum für urbane Kunst. Hier forschten und arbeiteten inter- und nationale Kollektive, Choreograf*innen, Tänzer*innen und Künstler*innen an vitalen Hybridformen, die innovative Impulse für die Weiterentwicklung des urbanen wie zeitgenössischen Tanzes und generell der urbanen Kunst setzten. Doch auch dieser Entwicklung wurde durch die Kündigung des Nutzungsvertrages infolge des Intendantenwechsels am Schauspielhaus Bochum zur Spielzeit 2018/19 der Riegel vorgeschoben.

Fachkundige Jurys treffen wichtige Entscheidungen. Indem sie maßgeblich über Sichtbar- und eben auch Unsichtbarkeit entscheiden, werden hier nicht nur künstlerische, sondern auch repräsentationspolitische Setzungen gemacht. Sie verfügen dafür über Mittel der öffentlichen Hand.

Die Rückgabe ihrer Ressourcen an die Bürger*innen selbst soll diesen die Vielfalt der Künste aufzeigen und den Zugang zu Kunst und Kultur ermöglichen. Vielleicht sollen sie gar durch künstlerische Mittel für aktuelle gesellschaftliche, politische Entwicklungen sensibilisiert werden und bestenfalls interkulturelle und demokratische Kompetenzen vermittelt bekommen.

Die urbanen Kunstformen zeichnen sich im Besonderen durch ihre Verankerung in einer gesellschaftlichen Breite aus, die häufig in den etablierten Kulturräumen vermisst wird – weil diese Zielgruppen ihre Künste dort vermissen. Wir erreichen nicht nur, sondern sind diverse, postmigrantische Mitbürger*innen. Umso verwunderlicher, dass diese Kunstformen in den Institutionen, die sich der Stärkung und Förderung von Kunst und Kultur und zunehmend auch der Diversifizierung verschrieben haben, keine Rolle spielen. Ausnahme ist die (inter-)kulturelle Bildungsarbeit: Förderprogramme wie Chance Tanz, Kultur und Schule oder Projekte der LAG Tanz sind ohne Beteiligung urbaner Tänzer*innen nicht mehr denkbar. Hier darf der urbane Tanz gerne und projektweise agieren. Von einer Anerkennung als Sparte sind wir jedoch weit entfernt.

Das erfolgreiche Bemühen um die Aufstockung der Fördermittel für die freie Szene ist eine wertvolle Errungenschaft, doch: Die urbane Kunst ist kein Bestandteil davon. In Förderinstitutionen, Kuratorien und in den Fachjurys sitzen Vertreter*innen und Fachleute ohne Berührungspunkte mit urbaner Kunst bzw. urbanem Tanz. Urbane Künstler*innen bleiben so von den Förderentscheidungen ausgeschlossen. Sie haben geringe Chancen zur Ausübung ihrer Berufung.

Mit dieser Situation geben wir uns nach über 15 Jahren künstlerischer Arbeit nicht zufrieden!
Wir erwarten und fordern die fundierte Auseinandersetzung und Anerkennung des urbanen Tanzes als eigenständige Kunstform und dessen nachhaltige Förderung. Hierzu braucht es Offenheit, Neugier, Bereitschaft und Mut zum längst überfälligen und anti-elitären Perspektivwechsel: Weg vom Bild der halbstarken Jugendlichen, die sich im Hinterhof zu Gangster-Rap auf dem Kopf drehen, und hin zur Anerkennung und Wertschätzung der urbanen Tänzer*innen, Choreograf*innen und Künstler*innen als das, was sie sind: hochqualifizierte Akteure, die mit ihren tänzerischen Bewegungsqualitäten, künstlerischen Positionen und innovativen Arbeitsweisen ein unschätzbares Potenzial zur Weiterentwicklung des Tanzlands Deutschland darstellen!

Forderung:

1. Anerkennung des urbanen Tanzes als Kunstform durch die Schaffung einer neuen Kategorie „urbane Kunst“ und Gleichbehandlung bei öffentlichen Förderungen.
2. Ansprechpartner und Jurymitglieder in den öffentlichen Förderinstitutionen, die ihren Werdegang nach in den urbanen Kunstformen verortet sind.
3. Gleichberechtigter Zugang zur kulturellen Infrastruktur (Bühnen, Gastspielhäuser, Festivals, Residenzprogramme).
4. Einrichtung von professionell ausgestatteten Produktionszentren zur Förderung, Präsentation und Vermittlung des urbanen Tanztheaters, die gleichzeitig als Räume für Forschung, Labor und Netzwerk fungieren.

Die urbanen Künste gehören zu den prägendsten und gesellschaftlich relevantesten Strömungen der gegenwärtigen Kulturlandschaft und liefern immer wieder Impulse für wegweisende künstlerische Arbeitsweisen und Ausdrucksformen – und zwar genreübergreifend. Ihre Akteure finden sich dabei nicht nur in Metropolen wie Berlin, Köln oder Düsseldorf, sondern sind auch in Herne verortet.

Die künstlerische Arbeit von Pottporus e.V. / Renegade lässt sich schon seit langem nicht mehr über die finanziellen Förderungsmöglichkeiten der Stadt Herne und punktuelle Projektförderungen des Landes NRW decken. Die Relevanz der urbanen Künste und in diesem Kontext des Ruhrgebiets hat die neue Landesregierung NRWs erfreulicherweise erkannt. Im Rahmen der von Herrn Ministerpräsident Armin Laschet ausgerufenen „Ruhr-Konferenz“ leiten die Kulturministerin Frau Isabel Pfeiffer-Poensgen und Herr Dr. Thomas Oberender, Intendant der Berliner Festspiele, als Ko-Moderatoren das Themenforum "Künstler-Metropole Ruhr". Dort wird Urban Art als ein bedeutendes Zukunftsfeld identifiziert und zur Diskussion gestellt (siehe hierzu: www.mkw.nrw/ruhr-konferenz).

Wir sind davon überzeugt, dass die Vielfalt, das (inter-)nationale Netzwerk und die Professionalität der urbanen Akteure im Ruhrgebiet ein hohes Potential und eine einmalige Chance für die Idee der „Künstler-Metropole Ruhr“ mit sich bringen. Wir appellieren an die Verantwortlichen, die urbanen Künstler*innen nachhaltig zu fördern. Dies eröffnet den nötigen Perspektivwechsel auf die urbane Kunst und deren Akteure!

Wir sind Viele!

www.pottporus.de

30/01/2019

Vielen Dank an die Rheinische Post für den ausführlichen Bericht am 28.01.19 im Haaner Lokalteil :-)

Photos from freies netz werk KULTUR's post
24/01/2019

Photos from freies netz werk KULTUR's post

Timeline photos
18/01/2019

Timeline photos

Heute wäre der Schriftsteller Arno Schmidt 105 Jahre alt geworden.

rotation360grad – Print in Progress
06/11/2018

rotation360grad – Print in Progress

06/11/2018

rotation360grad

Vernissage:
Sonntag | 25.11.2018 | 12 Uhr
wuba Gelerie | coba Atelier
Friedrich-Engels-Allee 174
D-42285 Wuppertal

Die Künstlerinnen:
Brigitte Baumann
Cornelia Ernenputsch
Gisela Kettner

Print in Progress ...

NRW fördert Wuppertaler Tanzzentrum Pina Bausch
17/10/2018
NRW fördert Wuppertaler Tanzzentrum Pina Bausch

NRW fördert Wuppertaler Tanzzentrum Pina Bausch

• Betriebskosten pro Jahr etwas zehn Millionen Euro • Ein Drittel davon sollen Stadt, Land und Bund übernehmen • Geld vom Land gibt es nur, wenn Schauspielhaus umgebaut wird

Photos from Ads of the World's post
25/09/2018

Photos from Ads of the World's post

Adresse

Hünefeldstraße 81
Wuppertal
42285

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Partisan Kunstverlag erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Partisan Kunstverlag senden:

Videos

Kategorie

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Andere Kunst in Wuppertal

Alles Anzeigen