Detlef Lübben, Die PARTEI

Detlef Lübben, Die PARTEI Kommunalpolitiker aus Wilhelmshaven. Sympathisch, sagen manche. Kanzlerambitionen, sagen alle. Ehrenvorsitzender. Verantwortungslos seriös seit Jahren.

Ich bin Detlef, Fachinformatiker für Computer, Netzwerke und Multimedia, Mediendesigner aus Leidenschaft und Mitglied der einzig wählbaren Partei: Die PARTEI. Meine Rhetorik-Ausbildung erlaubt es mir, in hitzigen Debatten zu glänzen – oder zumindest so zu tun, als wüsste ich, was ich da sage. Mein treuester Berater ist mein Dackel, der bereits mehr politische Weitsicht bewiesen hat als so mancher

Bundestagsabgeordnete. Politik ist für mich nur mit Humor und einer gesunden Portion Sarkasmus erträglich – denn wenn wir schon untergehen, dann wenigstens mit einem guten Witz auf den Lippen. Folgt mir für evidenzbasierte Analysen, satirische Spitzen und gelegentlich auch ernst gemeinte Gedanken. Aber Vorsicht: Könnte Spuren von Wahrheit enthalten.

01/04/2026

01/04/2026
Prien liefert: Der kontrollierte Abriss unserer Demokratie-InfrastrukturMan soll die   ja nicht unterschätzen. Karin Pri...
27/03/2026

Prien liefert: Der kontrollierte Abriss unserer Demokratie-Infrastruktur

Man soll die ja nicht unterschätzen. Karin Prien weiß nämlich ganz genau, was sie da tut. Das ist keine "Kapitulation" vor den Rechten – das ist Schützenhilfe durch aktives Unterlassen. Während man öffentlich die "Brandmauer" beschwört, zieht man hintenrum den Stecker bei denen, die die Mauer eigentlich bewachen.

Über 200 Projekte vor dem Aus. Das ist kein Sparzwang, das ist eine Ansage.
Die Prien-Taktik: Zerstörung durch Aushungern

Präzisionsarbeit statt Gießkanne: Es trifft nicht irgendwen. Es trifft genau die Netzwerke und Beratungsstellen, die dort den Finger in die Wunde legen, wo es wehtut. Wenn diese Expertise erst mal weg ist, wächst da so schnell nichts mehr nach. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Das Feigenblatt „Feuerwehr“: Demokratiearbeit jetzt den Ehrenamtlichen bei der Feuerwehr oder im Sportverein vor die Füße zu werfen, ist pure Arroganz. Als hätten die nicht schon genug zu tun. Das ist politisches Outsourcing vom Feinsten: Verantwortung abschieben, Geld einbehalten und zusehen, wie es vor Ort knallt.

Rechter Beifall inklusive: Die AfD muss gar nichts mehr tun, außer zuzuschauen, wie die CDU ihre Arbeit erledigt. Die Infrastruktur gegen Rechts wird einfach wegrationalisiert. Das ist kein Versehen, das ist ein politischer Offenbarungseid.

Wir von der PARTEI sagen:
Wer die Brandmauer einreißt, um die Heizkosten für das bürgerliche Lager zu senken, darf sich nicht wundern, wenn der braune Mob plötzlich im Wohnzimmer steht. Aber vielleicht ist das ja genau der Plan?

Stoppt den Kahlschlag! Demokratiearbeit ist keine "freiwillige Leistung", die man mal eben streicht.

Echte Finanzierung statt Almosen! Wir brauchen ein Demokratiefördergesetz, das diesen Namen auch verdient – und keine Prien’schen Sparwitze.

Unterschreibt den Kram. Zeigt ihnen, dass wir merken, was hier für ein mieses Spiel gespielt wird.

Wählt die PARTEI – denn wir wissen zwar auch nicht alles, aber wir wissen wenigstens, auf welcher Seite wir stehen.

20/03/2026

Die würde ich nicht mal mit einer glühenden Zange anfassen.

Parkraum vs. Strandzugang: Warum Parkgebühren am Deich Sinn ergebenErinnert ihr euch noch an den Protest im Forst Upjeve...
20/03/2026

Parkraum vs. Strandzugang: Warum Parkgebühren am Deich Sinn ergeben

Erinnert ihr euch noch an den Protest im Forst Upjever? Damals haben wir gemeinsam mit Janto Just und vielen Mitstreitern gegen die Strandgebühren demonstriert. Wir haben das Thema kurzerhand in den Wald verlegt, um die Absurdität von Eintrittsgeldern für die Natur aufzuzeigen – und dabei so manchem Bürger ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Am Ende bekamen wir Recht: Der Zugang zur Natur muss frei bleiben!

Doch heute blicken wir mit einer differenzierten Sicht auf die aktuelle Debatte um die Parkgebühren in Hooksiel, Horumersiel und Schillig. Auch wenn das OVG Lüneburg die Klage gegen diese Gebühren abgewiesen hat, sehen wir darin keinen Widerspruch zu unserem damaligen Kampf für die Freiheit.
Warum wir Parkgebühren am Strand befürworten:

Schutz unseres Kurklimas: Wir leben in einer Region, die von ihrer Luft und Erholungsqualität lebt. Jedes Auto weniger direkt hinterm Deich reduziert Abgase und Lärm. Wer das Privileg nutzt, direkt am Strand zu parken, sollte einen Beitrag zum Erhalt dieser Infrastruktur leisten.

Parkraum kostet Geld: Asphaltierte Flächen, Instandhaltung und Reinigung der Parkplätze fallen nicht vom Himmel. Es ist nur fair, wenn diese Kosten nach dem Verursacherprinzip von den Autofahrern getragen werden und nicht die Allgemeinheit belasten.

Alternativen nutzen: Es fahren Busse zum Strand! Wer sich bewusst gegen den ÖPNV, das Fahrrad oder den Fußweg entscheidet, wählt den Komfort des eigenen PKW. Dieser Komfort darf und sollte etwas kosten, um den Anreiz für umweltfreundlichere Mobilität zu erhöhen.

Der Strand gehört allen – der Eintritt muss frei bleiben, damit jeder Mensch ungehindert an die See kann. Aber das „Blech“ hat kein Grundrecht auf kostenlosen Raum. Wir stehen für eine vernünftige Balance zwischen freiem Naturzugang und verantwortungsbewusster Verkehrssteuerung in unserer Heimat.

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/parkgebuehren-am-strand-von-hooksiel-gericht-weist-klage-ab,parkgebuehren-102.html

20/03/2026

Wirtschaftsministerin Reiche verfolgt Lobbyinteressen. Diese Frau ist untragbar!

🍻 Eilmeldung: Die AfD führt die Promille-Pflicht ein!Man merkt, dass es in der „Alternative“ langsam eng wird. Wenn die ...
20/03/2026

🍻 Eilmeldung: Die AfD führt die Promille-Pflicht ein!

Man merkt, dass es in der „Alternative“ langsam eng wird. Wenn die Argumente ausgehen, hilft offenbar nur noch der flächendeckende Einsatz von Gärgetränken. Laut Medienberichten vom März 2026 plant die AfD jetzt die totale Verwirrt-Verankerung im ländlichen Raum: Jeder Abgeordnete muss bis 2029 eine eigene Dorfkneipe, ein Weingut oder eine Gaststätte eröffnen.
Analyse der Verzweiflung (Marke: Extra-Trocken)

Wir von der PARTEI begrüßen diesen Schritt zur Professionalisierung der Desinformation. Hier unsere fachliche Einschätzung zu diesem gastronomischen Offenbarungseid:

Wahlkampf mit der Resterampe: Wenn man die Menschen nüchtern nicht mehr überzeugen kann, muss man sie eben systematisch abfüllen. Es ist wissenschaftlich erwiesen (von uns, gerade eben), dass das Wahlprogramm der AfD ab 1,8 Promille plötzlich total logisch klingt.

Strafzahlungen für Abstinenz: Dass Abgeordnete blechen müssen, wenn sie keine Kneipe eröffnen, ist die ehrlichste Form des Kapitalismus: Wer das Volk nicht betäubt, wird zur Kasse gebeten. Ein Hoch auf die unternehmerische Freiheit in der braunen Schürze!

Bratwurst-Diplomatie: Die Flucht aus der „Berliner Blase“ direkt in die Fritteuse. Während andere Politiker sich mit komplexen Themen wie Digitalisierung oder Infrastruktur herumschlagen, konzentriert sich die AfD auf das Wesentliche: Senf oder Ketchup? (Wir vermuten: Beides braun).

Der „Treffpunkt Nordpfalz“ als Vorbild: Endlich haben wir einen Ort, an dem man sich nicht mehr zwischen „besorgtem Bürger“ und „Stammtisch-Philosoph“ entscheiden muss – man kann beides sein, während man den Frust in billigem Fusel ertränkt.

Unsere Forderung: Bier statt braune Brühe!

Wir als Die PARTEI setzen dem diesen gastronomischen Irrsinn entgegen. Wenn die AfD Kneipen pflichtmäßig besetzen will, fordern wir:

Die bundesweite Döner-Preisbremse: Für echte Volksnähe, die auch schmeckt!

Transparenz-Bierdeckel: Auf jedem Deckel in AfD-Kneipen muss stehen, wie viel Prozent des Inhalts direkt aus Moskau oder Peking gesponsert wurden.

Promille-Gleichheit: Wir fordern Freibier für alle, damit die Wähler wenigstens die Chance haben, die AfD-Abgeordneten doppelt zu sehen – dann wirken sie wenigstens wie eine richtige Fraktion.

Die AfD erobert die Dörfer? Wohl eher: Die AfD versucht, den Kater nach der Wahl schon vorher zu institutionalisieren. Wir bleiben dabei: Inhalte überwinden – aber bitte mit besserem Wein!

16/03/2026

Der Locus, ähm Focus, ist ein Klopapier, mit dem man sich nicht den Hintern abwischen sollte.

Markus Söder, der Weißwurst-Prinz, will Mini-AKWs bauen.Ob er dazu gleich eine atomare Endlagerstätte im Keller einricht...
15/03/2026

Markus Söder, der Weißwurst-Prinz, will Mini-AKWs bauen.
Ob er dazu gleich eine atomare Endlagerstätte im Keller einrichtet, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. ⚛️🥨

Markus Söder schlägt laut einem Medienbericht ein Mini-AKW-Pilotprojekt in Bayern vor. Der CSU-Chef sprach von einem neuen Kapitel der Kernenergie »ohne die früheren Gefahren«. Als Brennstoff möchte Söder Atommüll nutzen.

Ein sehr guter Beitrag der sehr guten Partei, Die PARTEI.Wählt Die PARTEI, sie kann sehr gut auflösen!
15/03/2026

Ein sehr guter Beitrag der sehr guten Partei, Die PARTEI.
Wählt Die PARTEI, sie kann sehr gut auflösen!

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mir der Zeit. Und wir helfen da nach! Wählt Die PARTEI!

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