27/03/2026
Prien liefert: Der kontrollierte Abriss unserer Demokratie-Infrastruktur
Man soll die ja nicht unterschätzen. Karin Prien weiß nämlich ganz genau, was sie da tut. Das ist keine "Kapitulation" vor den Rechten – das ist Schützenhilfe durch aktives Unterlassen. Während man öffentlich die "Brandmauer" beschwört, zieht man hintenrum den Stecker bei denen, die die Mauer eigentlich bewachen.
Über 200 Projekte vor dem Aus. Das ist kein Sparzwang, das ist eine Ansage.
Die Prien-Taktik: Zerstörung durch Aushungern
Präzisionsarbeit statt Gießkanne: Es trifft nicht irgendwen. Es trifft genau die Netzwerke und Beratungsstellen, die dort den Finger in die Wunde legen, wo es wehtut. Wenn diese Expertise erst mal weg ist, wächst da so schnell nichts mehr nach. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Das Feigenblatt „Feuerwehr“: Demokratiearbeit jetzt den Ehrenamtlichen bei der Feuerwehr oder im Sportverein vor die Füße zu werfen, ist pure Arroganz. Als hätten die nicht schon genug zu tun. Das ist politisches Outsourcing vom Feinsten: Verantwortung abschieben, Geld einbehalten und zusehen, wie es vor Ort knallt.
Rechter Beifall inklusive: Die AfD muss gar nichts mehr tun, außer zuzuschauen, wie die CDU ihre Arbeit erledigt. Die Infrastruktur gegen Rechts wird einfach wegrationalisiert. Das ist kein Versehen, das ist ein politischer Offenbarungseid.
Wir von der PARTEI sagen:
Wer die Brandmauer einreißt, um die Heizkosten für das bürgerliche Lager zu senken, darf sich nicht wundern, wenn der braune Mob plötzlich im Wohnzimmer steht. Aber vielleicht ist das ja genau der Plan?
Stoppt den Kahlschlag! Demokratiearbeit ist keine "freiwillige Leistung", die man mal eben streicht.
Echte Finanzierung statt Almosen! Wir brauchen ein Demokratiefördergesetz, das diesen Namen auch verdient – und keine Prien’schen Sparwitze.
Unterschreibt den Kram. Zeigt ihnen, dass wir merken, was hier für ein mieses Spiel gespielt wird.
Wählt die PARTEI – denn wir wissen zwar auch nicht alles, aber wir wissen wenigstens, auf welcher Seite wir stehen.