Kulturstätte Monta

Kulturstätte Monta Frei Raum für Kultur

Samstag 13.Juni findet in Kulturstätte M***a das Bewegungsseminar mit Koschel&Stahl statt. Restplätze buchen möglich unt...
09/06/2026

Samstag 13.Juni findet in Kulturstätte M***a das Bewegungsseminar mit Koschel&Stahl statt. Restplätze buchen möglich unter [email protected]

  Bericht zur aktuellen Reise von Ira Peter nach Zentralasien. Am 21.10. wird die Publizistin in Kulturstätte M***a ihr ...
09/06/2026

Bericht zur aktuellen Reise von Ira Peter nach Zentralasien. Am 21.10. wird die Publizistin in Kulturstätte M***a ihr Buch "Deutsch genug" vorstellen. www.Kulturstätte M***a

www.kulturstaette-monta.de31. Mai | 11.30 – 13UhrDer Schinderhannes- Eine RäubergeschichteTickets: 16€, ermäßigt 10€Onli...
27/05/2026

www.kulturstaette-monta.de
31. Mai | 11.30 – 13Uhr
Der Schinderhannes- Eine Räubergeschichte
Tickets: 16€, ermäßigt 10€
Onlinebestellung / [email protected] und Abendkasse:
Schinderhannes- Eine Räubergeschichte
Mit Christian Klischat (Staatstheater Wiesbaden)
Eine leere Bühne. Ein Mann, der eine Verabredung hat. Ein Treffen mit einer legendären Persönlichkeit, genannt: „Schinderhannes“. Er war einer der berühmtesten Räuber der deutschen Geschichte. Wer war der Mann, der nach dem Motto „Live fast – die young“ zu leben schien, der mit dem Diebstahl von Hammeln und Pferden begann, in brutaler Weise Straßenraub beging und bewohnte Häuser plünderte, Menschen erpresste und ihnen Schutzgeldzahlungen abverlangte. Mord und Totschlag machte er mit seinen Kumpanen im Rhein-Main-Gebiet zu seinem Geschäftsmodell. Am 21. November 1803 vor den Toren der Stadt Mainz endet dieses Leben am Limit. Neunzehn seiner Spießgesellen enden mit ihm auf dem Schafott. Als Legende wurde der „schönes Hannes“ zur Vorlage von Liedern, Erzählungen und Filmen.
Einige Zeugen dieser Biographie in den bewegten Zeiten der Napoleonischen Kriege treten auf: Mutter, Geliebte, Opfer wie ein Kaufman, öffentlichen Ankläger, ein irrer gewordener Pfarrer, ein bettelarmer Jugendfreund, ein stiernackiger Hehler. Die Aussagen ergeben ein schillerndes Puzzle zu einer blutig disruptiven Epoche. Politisch existenzielle Verwerfungen, kriminelle Energie und die Gunst der Stunde machten das Phänomen Schinderhannes möglich.
BUCH UND REGIE
GÖTZ BRANDT (Redakteur, Drehbuchautor, Regisseur u.a. Staatstheater Mainz, Nationaltheater Mannheim)

Alexander Bal( Exilant Belarus) spielte in Kulturstätte M***a seine aufmüpfigen, romantischen, tänzelnden und melodiös z...
20/05/2026

Alexander Bal( Exilant Belarus) spielte in Kulturstätte M***a seine aufmüpfigen, romantischen, tänzelnden und melodiös zupackenden Chansons. Spasiba an ihn und den Verein Herus.

https://www.youtube.com/watch?v=ww6TB48tHY0https://www.youtube.com/watch?v=22j-UUHlYOYDie. 19.Mai, 19:30Uhrwww.kultursta...
12/05/2026

https://www.youtube.com/watch?v=ww6TB48tHY0
https://www.youtube.com/watch?v=22j-UUHlYOY
Die. 19.Mai, 19:30Uhr
www.kulturstaette-monta.de, Wiesbaden
Veranstalter: Herus e.V. Wiesbaden
Eintritt gegen Spende!
Reservierungen: [email protected]

«… Отдельную страницу творчества составляют песни гражданского звучания. Композиция «На Родине моей беда», написанная в 2020 году, стала эмоциональной реакцией автора на драматические общественные события и получила широкий отклик слушателей.
После вынужденного ухода из театра и последующих событий музыкант покинул Беларусь: сначала жил и выступал в Армении, а с 2023 года продолжает творческую деятельность в Польше, активно участвуя в культурной жизни диаспоры и сохраняя интенсивную концертную практику.
Сегодня концерты Александра Баля — это камерные встречи-разговоры, в которых каждая песня превращается в личную историю, проживаемую вместе со слушателями. Его творчество обращено к аудитории, ценящей смысл, живое слово и музыку, способную оставаться с человеком надолго.
Александр Баль — артист редкой искренности, соединяющий поэтическую глубину, театральное мышление и традицию авторской песни, оставаясь одним из ярких голосов современной беларуской музыкальной культуры."
А кто ещё больше хочет узнать о нём:
"Беларуский автор-исполнитель, поэт и композиторАлександр Баль — заметная фигура современной бардовской сцены, чьё творчество давно вышло за пределы родного города и обрело международную аудиторию. Его песни — это честный разговор о времени, памяти, любви и человеческом достоинстве, где глубокая поэзия органично соединяется с выразительной мелодикой и редкой эмоциональной искренностью.
Музыкант родился 6 ноября 1968 года в Могилёве. Профессиональное образование получил в училище культуры им. Н. К. Крупской, после чего в 1995 году начал работу заведующим музыкальной частью Могилёвского областного драматического театра. На протяжении более чем двадцати пяти лет он создавал музыку к спектаклям, формируя собственный почерк театральной музыкальной драматургии и оставаясь важной частью культурной среды города.
Творческий путь артиста отмечен престижными наградами бардовского движения: он лауреат фестиваля «Петербургский аккорд», лауреат Грушинского фестиваля и обладатель гран-при фестиваля авторской песни «Покровский собор». Эти достижения закрепили за Балем репутацию сильного автора с ярко выраженной художественной индивидуальностью.
В дискографии музыканта — более десяти сольных альбомов, среди которых «Memento mori», «Война», «И.О. любви», «Счастье», «Песни как женщины» и «Была бы радость». Особое место занимает цикл «Мой театр» — песни, выросшие из театральных постановок и объединённые общей драматургией. Ряд произведений создан в формате «бард-поэм» — серий песен, связанных единым сюжетом и эмоциональной линией.“
„… Ein eigenes Kapitel seines Schaffens bilden Lieder mit zivilgesellschaftlichem Charakter. Das 2020 komponierte Lied „In meiner Heimat herrscht Unheil“ war eine emotionale Reaktion des Autors auf die dramatischen gesellschaftlichen Ereignisse und fand großen Anklang beim Publikum.
Nach seinem erzwungenen Ausscheiden aus dem Theater und den darauf folgenden Ereignissen verließ der Musiker Belarus: Zunächst lebte und trat er in Armenien auf, seit 2023 setzt er seine künstlerische Tätigkeit in Polen fort, wo er aktiv am kulturellen Leben der Diaspora teilnimmt und weiterhin intensiv konzertiert.
Heute sind die Konzerte von Alexander Bal intime Begegnungen und Gespräche, in denen jedes Lied zu einer persönlichen Geschichte wird, die gemeinsam mit dem Publikum erlebt wird. Sein Schaffen richtet sich an ein Publikum, das Sinn, das lebendige Wort und Musik schätzt, die den Menschen lange begleitet.
Alexander Bal ist ein Künstler von seltener Aufrichtigkeit, der poetische Tiefe, theatralisches Denken und die Tradition des Liedermachertums vereint und dabei eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen belarussischen Musikkultur bleibt.“
Und wer noch mehr über ihn erfahren möchte:
„Der belarussische Singer-Songwriter, Dichter und Komponist Alexander Bal ist eine markante Figur der zeitgenössischen Bardszene, dessen Schaffen längst über die Grenzen seiner Heimatstadt hinausgewachsen ist und ein internationales Publikum gefunden hat. Seine Lieder sind ein ehrliches Gespräch über Zeit, Erinnerung, Liebe und Menschenwürde, in dem sich tiefe Poesie organisch mit ausdrucksstarker Melodik und seltener emotionaler Aufrichtigkeit verbindet.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

Kulturtage Bergkirchenvijertel: Das volle Programm!
01/05/2026

Kulturtage Bergkirchenvijertel: Das volle Programm!

https://www.hessenschau.de/kultur/robert-gernhardt-preis-martin-piekar-faellt-fuer-seinen-debuetroman-seinen-stammbaum-v...
30/04/2026

https://www.hessenschau.de/kultur/robert-gernhardt-preis-martin-piekar-faellt-fuer-seinen-debuetroman-seinen-stammbaum-v1,martin-piekar-118.html

Buchpremiere Kulturstätte M***a: Mi., 20.Mai, 19:30Uhr
Moderatrion Shirin Sojitrawalla

Robert Gernhardt Preis: Martin Piekar fällt für seinen Debütroman seinen Stammbaum
Robert Gernhardt Preis Für seinen Debütroman fällt Martin Piekar seinen Stammbaum
Alkohol, Depressionen, Suizid: In "Vom Fällen eines Stammbaums" setzt sich Schriftsteller Martin Piekar mit seiner eigenen Kindheit und dem Zusammenleben mit seiner psychisch kranken Mutter auseinander. Dafür erhält er jetzt den Robert Gernhardt Preis.
Von Elke Ottenschläger

Martin Piekars Texte sind nichts für Zartbesaitete. Wenn er etwa vom Aufwachsen eines Jungen erzählt, der mit seiner depressiven und alkoholkranken Mutter in einer kleinen Wohnung zusammenlebt und einen Suizidversuch mit ansehen muss, dann klingt das so:
"Das Blut schwamm auf dem Teppich, als wollte er es nicht haben. Sie wachte kurz auf, sah mich an. Sie sah mich an – und erkannte mich." Der Auszug stammt aus "Vom Fällen eines Stammbaums", einem Kapitel aus dem Debütroman des 34-Jährigen aus Bad Soden (Main-Taunus).
Audiobeitrag
Audio 04:14 Min.|18.09.24|Elke Ottenschläger
Lyriker Martin Piekar wird mit Robert Gernhardt Preis ausgezeichnet
00:0004:14
Bild © Elke Ottenschläger (hr)| zur Audio-Einzelseite
Ende des Audiobeitrags
Es ist ein Mammut-Projekt: Seit sechs Jahren arbeitet er daran, nächstes Jahr soll das Buch fertig werden. Die Jury des Robert Gernhardt Preises konnte er mit dem Text schon überzeugen. Sie ehrte den 34 Jahre alten Schriftsteller am Donnerstagabend als einen der diesjährigen Preisträger.
Weitere Informationen
Mit dem Robert Gernhardt Preis unterstützt das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst seit 2009 jährlich Autorinnen und Autoren bei der Realisierung größerer literarischer Vorhaben, die Bezug zu Hessen haben. Er ist nach dem 2006 in Frankfurt verstorbenen Autor, Zeichner und Maler Robert Gernhardt benannt. Das Preisgeld in Höhe von insgesamt 24.000 Euro wird vom Land Hessen und der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank) gestiftet.
(Bericht HR)

https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/aus-einer-kapelle-ist-ein-kulturort-geworden-die-mon...
29/04/2026

https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/aus-einer-kapelle-ist-ein-kulturort-geworden-die-monta-5625045
Wiesbadener Kurier
Die „M***a“: Aus einer Kapelle ist ein Kulturort geworden
Die M***abaur-Kapelle ist fest ins Wiesbadener Kulturleben integriert. Wie sehr zeigt sich auch daran, dass dort am 1. Mai die Kulturtage im Bergkirchenviertel eröffnet werden.
Wiesbaden. Neudeutsch heißt es „hidden place“. Das meint einen Ort, dessen Bedeutung man von außen oder von vorne gar nicht erkennen kann. Und genau so ein Ort ist die „Kulturstätte M***a“. Denn die kleine, ehemalige Hospitals-Kapelle, die direkt neben der Heidenmauer liegt, ist im Inneren eines Wiesbadener Gebäudekomplexes eingebettet.
(....)
(Ausriss aus Artikel)

Brigitta Lamparth

19/04/2026

Obacht! Unsere wurde vor 3 Wochen . Kontakt jetzt nur noch über: [email protected].

Frei Raum für Kultur

25/03/2026

Unsere Mailadresse wurde vor kurzem gehackt! Anfragen oder Reservierungen ab jetzt bitte an folgende Mailadesse:
Kulturstaette-M***[email protected]

Adresse

Schulberg 7-9
Wiesbaden
65183

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