Philharmonisches Kammerorchester Wernigerode

Philharmonisches Kammerorchester Wernigerode Herzlich willkommen auf der offiziellen Facebook-Seite des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode

GMD Fitzner und Geschäftsführerin Yvonne v. Löbbecke waren zum Sinfoniekonzert der Staatskapelle Halle eingeladen, um de...
21/04/2026

GMD Fitzner und Geschäftsführerin Yvonne v. Löbbecke waren zum Sinfoniekonzert der Staatskapelle Halle eingeladen, um den 20. Geburtstag zu feiern. Die damalige Fusion hatte sicherlich Wunden hinterlassen. Heute zeigt sich die Staatskapelle spielefreudig, auch mit seinem wunderbaren Barockorchester.  Wir wünschen den Jubilaren alles Gute für die Zukunft!

Mit Staatsminister Robra, Bildungsminister Riedel, Landrat Saalekreis Ehepaar Handschack

🎼 Ein ganz besonderes Paar 🎼Das Konzerthaus Liebfrauen wird zur Bühne für zwei preisgekrönte Pianisten, die auf besonder...
28/01/2026

🎼 Ein ganz besonderes Paar 🎼

Das Konzerthaus Liebfrauen wird zur Bühne für zwei preisgekrönte Pianisten, die auf besondere Weise miteinander verbunden sind. Im 3. Sinfoniekonzert des Philharmonischen Kammerorchesters Wernigerode – am kommenden Freitag, 30. Januar um 19.30 Uhr – werden Julija Botchkovskaia und Anton Gerzenberg zu erleben sein.
Beide Musiker haben in zahlreichen Konzerthäusern Europas und Asiens gespielt, als Solisten sowie in Programmen mit anderen Künstlern, auch gemeinsam mit Orchestern. Das Besondere an den Solisten ist, sie sind sich zunächst als Schüler und Lehrerin begegnet. Schnell entwickelte sich daraus eine Beziehung voller
verbindender Neugier auf die Musik und Freude über das gemeinsam Erreichte. Der anfangs 13-Jährige hatte gar eigene Vorschläge, seinen Unterricht zu gestalten.
Julija Botchkovskaia, 1971 im ukrainischen Sumy geboren, ist
nach ihrer Klavierausbildung am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium und Auftritten in der früheren Sowjetunion nach Hamburg gewechselt, um ihr Studium fortzusetzen. An der dortigen
Hochschule für Musik und Theater ist sie als Dozentin tätig, seit 2012 mit einer Professur. Sie hatte ein musikalisches Elternhaus - die Mutter gab ihr den ersten Klavierunterricht. Das verbindet sie mit Anton Gerzenberg, Jahrgang 1996, dessen Mutter ist die Pianistin Lilya Zilberstein, sein Vater ist Trompeter, sein Bruder Pianist und Lyriker.
Gerzenberg, in Hamburg geboren, in Norderstedt aufgewachsen, lebt inzwischen in Wien. Obgleich er sich der Neuen Musik verbunden fühlt, bewegt er sich genauso souverän in der Wiener Klassik.
Das Publikum wird Botchkovskaia und Gerzenberg in Mozarts „Konzert für zwei Klaviere“ erleben. Und für Schuberts Fantasie f-Moll für Klavier zu vierHänden teilen sie sich einen Flügel. Die körperliche Nähe, nein sogar Enge dabei bedeutet für sie eine besondere Herausforderung, das haben die Proben in Hamburg bereits gezeigt. Julija Botchkovskaia: „Ich spiele links, bediene auch die Pedale. Und ich muss mich stets beeilen, die Finger von
den Tasten zu nehmen, die dann Anton spielt.“
Anton Gerzenberg hat diese Schubert-Fantasie bereits mit seinem Bruder gespielt - im Unterricht mit seiner jetzigen Kollegin.
Er freut sich auf seinen ersten Wernigeröder Auftritt: „Wie sich
das von zwei Temperamenten gespielte Stück zur Fusion entwickelt, das wird das Publikum begeistern.“

Tickets unter: https://pkow.info:448/TheaWeb2/theaweb.php?modus=&modul=saalplan¶m=728

Text: Tom Koch
Foto: ©Thorsten Scherz

Tschechow passt ins HeuteSchauspieler Oliver Mommsen liest in Wernigerode Kurzgeschichten des russischen Autors Anton Ts...
25/11/2025

Tschechow passt ins Heute

Schauspieler Oliver Mommsen liest in Wernigerode Kurzgeschichten des russischen Autors Anton Tschechow.
Dazu erklingt Musik, aufgeführt vom Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode unter Leitung seines Generalmusikdirektors Christian Fitzner.

Tschechow in Wernigerode: Oliver Mommsen liest am Dienstag, 2. Dezember um 19.30 Uhr im Konzerthaus Liebfrauen. Der vielseitige Schauspieler hat Kurzgeschichten des russischen Autoren im Repertoire. An diesem literarischen Abend wird dazu passende Musik erklingen - vom Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode.
Tom Koch hat mit Mommsen über Humor, Herausforderungen auf der Bühne und einen privaten „Spleen“ gesprochen.

Warum ausgerechnet Tschechow, Herr Mommsen, das klingt eher nach verstaubter Literatur. Passen die Texte des russischen Autoren auf heutige Bühnen?
Oliver Mommsen: Unbedingt, und ich frage zurück: Warum nicht Anton Tschechow? Ich habe mich viel mit ihm beschäftigt, spiele ja gerade das Stück „Vanya“ von Simon Stephens nach Tschechows „Onkel Wanja“. Das Besondere dabei, ein Schauspieler - also in diesem Fall ich - spielt alle acht Charaktere.

Respekt, gewiss eine große Herausforderung.
Ganz genau: 105 Minuten intensives Schauspiel ohne Pause. Doch ich mag es, mich anzustrengen, an Grenzen zu gelangen, abseits vom Erwartbaren zu agieren. Aus Sorge, mich nicht mehr überraschen zu können, habe ich 2019 ja unter anderem ganz bewusst mein Fernseh-Engagement als Ermittler im „Bremer Tatort“ beendet.

Sie sind gerade thematisch vom Sonntagabend-Krimi zur russischen Seele gewandert.
Das „Vanya“-Theaterprojekt hat mich ganz unmittelbar zu Anton Tschechow geführt. Er war bereits in jungen Jahren ein produktiver Autor, hat mehr als 600 Kurzgeschichten verfasst, dazu Theaterstücke, Novellen, Erzählungen. Und seine Texte sind wunderbar, sie spiegeln Beobachtungen, verströmen Nähe und Zuneigung und gleichzeitig ein neugieriges Staunen über uns Menschenkinder. Das was mich bei Tschechow am meisten beeindruckt: Er war im 19. Jahrhundert ein literarischer Beobachter, der das Gesehene nicht wertet oder verurteilt. Das ist etwas, das uns in der heutigen Zeit wohl aus der Mode geraten ist.

Die Kommunikation im Hier und Heute - speziell in den sogenannten sozialen Medien - kommt ohne Hass, Beleidigung, Hetze kaum noch aus; getrieben davon, möglichst viel Aufmerksamkeit zu erlangen. Ist Ihr Tschechow-Abend dafür der bewusste Gegenentwurf?
Ich möchte das Publikum vor allem dafür begeistern, dass unser Leben mit ganz viel Liebe und Zuwendung, mit Humor und Leichtigkeit aufwarten kann. Das können wir auch in unserem Alltag ausdrücken und Tschechows Humor ist dafür eine wirklich gute Schule.

In der Kulturkirche erklingt zu den Kurzgeschichten Musik, gespielt vom Philharmonischen Kammerorchester, können Sie uns verraten, welche Stücke?
Nein, ich bin da völlig pragmatisch: Ich als Mann der Texte wähle die Kurzgeschichten aus und Dirigent Christian Fitzner die Musik. Soweit ich weiß, soll es wohl auch Tschaikowskys eindrucksvolle Suite „Die Jahreszeiten“ geben, womöglich auch weihnachtliche Musik - ich lasse mich da gern überraschen.

Herr Mommsen, Sie sind seit 1990 in Berlin zuhause; keine drei Autobahnstunden vom Harz entfernt, da kennen Sie gewiss Wernigerode?
Noch nicht, und darum freue ich mich umso mehr auf das Gastspiel. Ich weiß selbstverständlich vom Harz, dem Brocken - es ist gut, jetzt diese Bildungslücke schließen zu können. Ich freue mich wirklich darauf!

Verraten Sie uns bitte ein Geheimnis: Pflegen Sie irgendwelche Rituale, diese dürfen durchaus skurril sein?
Nach dem Aufstehen trinke ich heißes Wasser und gehe zum Bücheregal - dort steht wirklich „ein Meter Tschechow“. Ich greife einfach hinein und lese einige seiner Kurzgeschichten, ob „Heiratsantrag“ oder „Die Dame mit Hund“ - es bereitet wirklich Freude, selbst wenn ich genau diese Geschichte schon mehrfach gelesen habe. Seine Texte sind klug, glaubwürdig und humorvoll, dabei ohne „Schenkel-Klopfer“. Glauben Sie mir, Tschechow lohnt sich, gerade in der heutigen Zeit.

Interview & Text: Tom Koch
Foto © Alan Ovaska

Weitere Infos und Tickets unter: https://www.pkow.de/konzert/ein-abend-mit-oliver-mommsen/

21/11/2025

Tschechow, Mommsen und das Philharmonische Orchester, welch wunderbare Kombination!

05/11/2025

Ein Abend mit Oliver Mommsen

Dienstag, 02. Dezember, 19.30 Uhr

Der beliebte Schauspieler Oliver Mommsen – vielen bekannt als Bremer Tatort-Ermittler Nils Stedefreund – ist zu Gast im Konzerthaus Liebfrauen. In einer besonderen literarisch-musikalischen Soirée erweckt er die feinfühligen und pointierten Kurzgeschichten von Anton Tschechow zum Leben. Begleitet wird seine Lesung vom Philharmonischen Kammerorchester, das unter anderem Pjotr Iljitsch Tschaikowskys eindrucksvolle Streicherserenade in C-Dur op. 48 spielt – ein Abend, der Sprache und Musik auf besondere Weise vereint.

Weitere Infos & Karten unter pkow.de

Der irische Pianist Finghin Collins wird diesen Sonntag, den 16. März um 17 Uhr das zweite Konzert unserer Konzertreihe ...
14/03/2025

Der irische Pianist Finghin Collins wird diesen Sonntag, den 16. März um 17 Uhr das zweite Konzert unserer Konzertreihe KlavierOrchesterWelten geben!

Es gibt noch Tickets unter: pkow.de

Fotonachweis:

3 lange Jahre ist er her, dass wir das Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode betreten und als unser zu Hause erklären durft...
21/02/2025

3 lange Jahre ist er her, dass wir das Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode betreten und als unser zu Hause erklären durften. Diese 3 Jahre wollen wir natürlich gebührend zelebrieren. 🍾

Besuchen Sie unser abwechslungsreiches Konzert mit zahlreichen Solist:innen. Genießen Sie eine Reise durch die 3 großen Epochen Barock (Vivaldi: Der Winter), Klassik (Mozart: Klavierkonzert Es-Dur/Danzi: Fagottkonzert C-Dur) und Romantik (Brahms: Rhapsodie Nr. 2/Liszt: Hosannah für bassposaune und Orgel).

Unser Ehrengast wird das Ausnahmetalent Su Yi Hang sein. Seit er denken kann, spielt er Klavier und wird das Mozart-Klavierkonzert mit dem Orchester zusammen präsentieren.

Wir laden Sie herzlich ein, dieses Jubiläum mit uns zusammen zu feiern. 🥳

Karten und weitere Informationen finden Sie unter www.pkow.de 🎫

̈um Tourist-Information Wernigerode Musikland Sachsen-Anhalt

Eindrücke aus unserem 4. Sinfoniekonzert - "In Gedenken". "... Was gedenken wir? Am 27.01.1945 wurden alle Kriegsgefange...
25/01/2025

Eindrücke aus unserem 4. Sinfoniekonzert - "In Gedenken". "...

Was gedenken wir?
Am 27.01.1945 wurden alle Kriegsgefangenen des 2. Weltkrieges aus Auschwitz befreit. Vor 80 Jahren wurden über eine Millionen Menschen vor dem Tod in Auschwitz behütet.

Ebenso war das Programm gestaltet. Neben der Kammersinfonie von Dmitri Schostakowitsch, welcher zu seiner Zeit (1906-1975) tief emotionale und kriegs- sowie regimekritische Werke komponierte, spielte das Orchester mit der hochvirtuosen Violinistin Liv Migdal Adagio in g-Moll von Albinoni und Beethovens Violinkonzert in D-Dur.

Dabei hielt sie am Ende eine Rede, welche dem Anlass gewidmet wurde. Eine Rede, welche das Publikum zum Schweigen brach. Eine Stille durchzog das Konzerthaus, nachdem Migdal ihre Zugabe beendete.

Wir danken für dieses sehr ernste, jedoch umso berührendere Konzert, welches erinnern soll, dass wir nie vergessen sollen.

Musikland Sachsen-Anhalt Tourist-Information Wernigerode Konzerthaus Liebfrauen Wernigerode

...und damit sind die Adventskonzerte mit dem Rundfunk-Jugendchor Wernigerode für dieses Jahr vorbei. Beide Konzerte war...
11/12/2024

...und damit sind die Adventskonzerte mit dem Rundfunk-Jugendchor Wernigerode für dieses Jahr vorbei. Beide Konzerte waren restlos ausverkauft und neben dem Chor und dem Orchester waren auch Teile des Calmus Ensemble auf der Bühne, ein weihnachtliches Highlight in Wernigerode! 🎁

Für unser Silvesterkonzert am 31.12. gibt es noch Karten für alle, die musikalisch so ins neue Jahr begleitet werden wollen, wie dieses Konzert das Publikum auf Weihnachten eingestimmt haben.

Mehr Infos und Karten unter www.pkow.de

...und auch für die Kleinen nehmen wir uns Zeit! Bei dem heutigen Schulkonzert wurden die musikalische Schlittenfahrt un...
06/12/2024

...und auch für die Kleinen nehmen wir uns Zeit!
Bei dem heutigen Schulkonzert wurden die musikalische Schlittenfahrt und der Schneemann präsentiert. Ein Highlight für die jüngere Generation.

Sie wollen, dass das PKOW auch in Ihre Schule vorbeikommt? Gerne können Sie sich auch bei uns melden. Auf www.pkow.de finden Sie alle relevanten Informationen. 🎵

Adresse

Liebfrauenkirchhof 2
Wernigerode
38855

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