Mordsharz-Krimifestival

Mordsharz-Krimifestival Das Harzer Krimi-Festival
Impressum: http://www.mordsharz-festival.com/index.php/impressum Vom 16.-19. September 2020 findet das 10.

Harzer Krimi-Festival "Mordsharz" statt. Es lesen:

Tatorte:
Wernigerode, Goslar, Nordhausen, Walkenried

Veranstalter: Brockenhaus gGmbH

Impressum:
Angaben gemäß §5 TMG:
Brockenhaus gGmbH
Lindenallee 35
38855 Wernigerode
vertreten durch: Christoph Lampert
www.nationalpark-brockenhaus.de
[email protected]
Tel.: 039455-500-05
Fax: 039455-500-06

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs.

2 RStV:

Brockenhaus gGmbH (Anschrift wie oben)

Quellenangaben für die verwendeten Bilder und Grafiken:
http://www.seddigh.de

Liebe Autorinnen, Autoren und Verlage,auch 2026 werden wir unseren Krimipreis "Harzer Hammer" verleihen. Ab sofort könne...
14/11/2025

Liebe Autorinnen, Autoren und Verlage,
auch 2026 werden wir unseren Krimipreis "Harzer Hammer" verleihen. Ab sofort können dazu Debütromane aus den Genres Krimi und Thriller bei der Mordsharz-Jury eingereicht werden.
Alle wichtigen Informationen zum Preis und zur Einreichung findet ihr hier:
https://www.mordsharz-festival.de/images/downloads/Harzer%20Hammer%20Ausschreibung%202026.pdf

Liebe Mordsharzer, Mordsharzerinnen und alle, die es werden wollen,wie in den beiden zurückliegenden Jahren bieten wir e...
13/11/2025

Liebe Mordsharzer, Mordsharzerinnen und alle, die es werden wollen,
wie in den beiden zurückliegenden Jahren bieten wir euch wieder ein Early-Gold-Ticket zum vergünstigten Preis von 70,- Euro an. Mit dem Ticket habt ihr Zutritt zu allen stattfindenden Lesungen. Der Rabatt auf das Ticket gilt bis zum 31. Dezember 2025.
Ab dem 1. Januar 2026 gilt dann der Normalpreis für das Festival-Ticket (80,- Euro).
Also, nutzt die Zeit bis zum Jahresende und bestellt hier das Early-Gold-Ticket: https://www.mordsharz-festival.de/index.php/early-gold-ticket

Herzlichst
Euer Mordsharz-Team

Mordsharz 2025 - Eine gemeinsame Kreuzfahrt in die Welt der Krimis und ThrillerDas Mordsharz-Festival war auch in diesem...
05/10/2025

Mordsharz 2025 - Eine gemeinsame Kreuzfahrt in die Welt der Krimis und Thriller

Das Mordsharz-Festival war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Sämtliche Lesungen in Wernigerode, Goslar, Nordhausen und Walkenried waren sehr gut besucht, die Krimifans rundum begeistert.
Wieder einmal haben wir festgestellt: Es ist die Bandbreite des Genres Krimi und Thriller, die gut ankommt! Es sind unterhaltsame bis nachdenkliche Lesungen sowie Interviews, es sind die nahbaren Autorinnen und Autoren, die ihr Publikum wirklich mit in die Welten ihrer Bücher nehmen.
Und natürlich der „Harzer Hammer“, der dieses Jahr an Nikolas Kuhl und Stefan Sandrock für „Das Dickicht“ ging. Die Laudatio hielt traditionell Andreas Gruber und sie wird wohl jedem noch lange in Erinnerung bleiben, der in der Wernigeröder Remise mit dabei war.
An den Festivaltagen verglich Christoph Lampert Mordsharz mehrfach mit einer „Club-Reise“, einer Kreuzfahrt in die Welt der Verbrechen und menschlichen Abgründe. Damit spielte er auf die vielen Festivaltickets an, die von unseren Gästen schon lange im Voraus bestellt werden, damit sie dann in allen vier Lesungsorten dabei sein können. Von Anfang bis Ende. Es ist diese Nähe zu den Zuhörerinnen und Zuhörern, zu den langjährigen Stammgästen und immer wieder auch neuen Fans, die sich mitreißen und begeistern lassen.
Ja, es ist tatsächlich eine Kreuzfahrt. Wir, die Mordsharz-Crew, finden, das Bild passt recht gut. Wir sagen Danke, dass so viele eine Leidenschaft mit uns teilen, sich gemeinsam mit uns auf die Reise machen, um jedes Jahr so viel Neues zu entdecken.
Wir sagen Danke dem Hafenpersonal in den vier Häfen in drei Bundesländern und wir danken all denen im Hintergrund, die helfen, den Kahn über Wasser zu halten.
In diesem Sinne wird das Deck jetzt geschrubbt, die Seekarten werden studiert und dann alles vorbereitet für die nächste Mordsharz-Reise im kommenden Jahr.

Herzlichst
Euer Mordsharz-Team

Mordsharz - Das Festival, das Top-Autor*innen zum Selfiemachen animiert. 🤩
02/10/2025

Mordsharz - Das Festival, das Top-Autor*innen zum Selfiemachen animiert. 🤩

Was ein tolles Feedback! Wir sind überwältigt!Unser herzlicher Dank geht an Heike nach Osnabrück!😘🥰
24/09/2025

Was ein tolles Feedback! Wir sind überwältigt!
Unser herzlicher Dank geht an Heike nach Osnabrück!😘🥰

Wahre Fälle, besondere AtmosphäreLetzter Mordsharz-Festivaltag im Kloster Walkenried„Champagnergrab“ ist bereits sein dr...
21/09/2025

Wahre Fälle, besondere Atmosphäre
Letzter Mordsharz-Festivaltag im Kloster Walkenried

„Champagnergrab“ ist bereits sein drittes Buch, erzählte Guido Buettgen bei Mordsharz im Kloster Walkenried. Es beruht jedoch auf seinem ersten geschriebenen Manuskript und ist damit etwas ganz Besonderes für ihn. Dieses Manuskript nämlich wurde seinerzeit von allen angeschriebenen Verlagen abgelehnt, auch von dem Verlag, der ihn schließlich unter Vertrag nahm. Der nämlich wollte eine völlig neue Geschichte von ihm haben. Es dauerte also, bis seine erste Geschichte doch noch veröffentlicht wurde.
„Es ist unglaublich, was ich in den 15 Jahren durch das Schreiben erleben durfte“, sagte der Autor voller Dankbarkeit und las dann einige härtere Szenen aus seinem Krimi.
Hart geht es auch in „Die Farbe des Schattens“ von Susanne Tägder zu. Sie erzählt die Geschichte eines elfjährigen Jungen, der mutmaßlich einem Serienkiller zum Opfer fällt. Was sie schreibt, beruht auf einem wahren Fall aus der Nachwendezeit, der sie sich in ihren Büchern widmet.
Die Richterin wohnt inzwischen in Kalifornien, beschäftigt sich in ihren Krimis allerdings mit ihren Wurzeln, die nach Mecklenburg reichen und mit jener spannenden Zeit neuerer deutscher Geschichte, die ihrer Meinung nach viel zu wenig aufgearbeitet wurde. Aus der Distanz gelingt ihr das besonders gut, verriet sie im Interview.
Aus London war Freud angereist, wo sie vor ihrer Karriere als Autorin für die BBC arbeitete. Die Fernseherfahrung zeigt sich auch in ihrem Thriller „Her last summer“, in dem eine Journalistin einen alten True Crime-Fall über eine in Thailand verschwundene junge Frau wieder aufrollt.
Die Idee dazu kam Emily Freud bei einem Projekt am Amazonas, das sie dann mit eigenen Erinnerungen an ihre Backpacker-Tour als 19-Jährige im thailändischen Dschungel verband und so eine Story voller Atmosphäre und vor allem düsterer Plottwists schrieb. Gelesen wurde diese von Uve Teschner, der auch deutlich machte, wie gut ihm das Buch gefällt.
Mit diesem Abend endete das diesjährige Mordsharz-Krimifestival nach vier Tagen an vier Orten in den drei Bundesländern im Harz. Etliche Besucher*innen verbanden die Lesungen wieder mit einer Reise durch den Harz, waren überall dabei und guckten sich natürlich auch die Umgebung der bewusst ausgewählten Locations an. Krimi und Harz, Literatur und Tourismus, das passt einfach.

Bildung und Humor nicht ausgeschlossenMordsharz im Tabakspeicher in NordhausenExtra aus London war Sarah Nisi zum Mordsh...
20/09/2025

Bildung und Humor nicht ausgeschlossen
Mordsharz im Tabakspeicher in Nordhausen

Extra aus London war Sarah Nisi zum Mordsharz-Festival in Nordhausen angereist. Mitgebracht hatte sie ihren Psychothriller „Haltlos“, der von einen jungen Frau erzählt, die als einzige Zeugin mitbekommen, wie ihre beste Freundin vor die U-Bahn stürzt und stirbt. Leider kann sie sich an nichts erinnern. War es ein Unfall? Ein Mord? Hat sie vielleicht sogar etwas damit zu tun?
„Unser Gehirn ist wahnsinnig interessant“, setzte die Autorin an. Es kann unsere Erinnerungen verfremden und sogar gänzlich auslöschen. Dazu recherchierte sie viel, um diesen Roman zu schreiben. Zu London selbst brauchte sie nicht ganz so viel zu recherchieren, denn die gebürtige Hildesheimerin lebt dort seit 2012. Daher weiß sie natürlich, dass die Londoner U-Bahn die älteste der Welt ist. „Dieser ganze Untergrund in London fasziniert mich“, erzählte sie. Und offenbar auch der Untergrund der menschlichen Psyche.
Älter als die Londoner U-Bahn (1863 erbaut) ist Gottfried Wilhelm Leibniz (1646 – 1716). In Rolf Aderholds historischem Kriminalroman „Leibniz und der Goldrausch“ ist der Universalgelehrte aber sehr lebendig und reist nach Clausthal, weil er dort ein „Zentrum des Verrats“ (wie der Autor es nannte) vermutet.
Rolf Aderhold lebt in Hannover und sagt: „Dort kommt man an Leibniz nicht vorbei.“ So machte er ihn zum Helden seines Buches, schrieb einen unterhaltsamen Harzkrimi, der zudem durchaus noch ein bisschen Geschichtswissen vermittelt. Auch das kam beim Mordsharz-Publikum im Tabakspeicher (dessen Auftrag im Grunde ja der gleiche ist) gut an.
Den fulminanten Abschluss des Abends gestalteten Volker Klüpfel und Katharina Spiering. Also eigentlich las er aus seinem Roman „Wenn Ende gut, dann alles“, während sie in die Rolle der ukrainischen Putzfrau Svetlana schlüpfte, jener Romanfigur, die dem Autor Tommi das Leben… nun ja, interessant macht.
Volker Klüpfel und Katharina Spiering kennen sich schon lange, weil sie in den Verfilmungen seiner Kluftingerkrimis mitspielte. Dass sie nun in dieser Kombination eine Mischung aus Lesung und Schauspiel auf die Bühne bringen, ist relativ neu, wirkt dennoch perfekt eingespielt und ist auf jeden Fall brüllend komisch.
Das liegt vor allem daran, dass Katharina Ukrainisch versteht, den Akzent (und zahlreiche weitere Dialekte) perfekt überspitzt sprechen kann und beide gemeinsam eine unglaubliche Dynamik in die ohnehin schon ziemlich absurde Geschichte bringen. Die beiden wie auch das Publikum hatten sichtlich Spaß – auch der darf bei Mordsharz auf keinen Fall fehlen.

„Mit Mordsharz fing alles an“Krimi, Thriller und True Crime bei Mordsharz in Goslar„Unsere Welt wird jeden Tag ein wenig...
19/09/2025

„Mit Mordsharz fing alles an“
Krimi, Thriller und True Crime bei Mordsharz in Goslar

„Unsere Welt wird jeden Tag ein wenig dunkler“, sagt die schwedische Bestsellerautorin Ohlsson bei Mordsharz im Großen Heiligen Kreuz in Goslar. Genau darum lässt sie ihre aktuelle Krimireihe um den Gebrauchtwarenhändler August Strindberg im idyllischen Fischerdorf Hovenäset spielen. Dort scheint die Zeit langsamer zu vergehen als anderswo, was sie sehr zu schätzen weiß.
Uve Teschner las die deutschen Passagen, u.a. eine Szene über eine Figur, die ebenfalls Uwe heißt, die allerdings regungslos und mit sehr schwachem Puls in seinem Haus aufgefunden wird. Im Zimmer nebenan liegt seine Frau, tot.
Ja, beim Mordsharz-Festival geht es um Mord und Totschlag. Den Unterschied machte zu Beginn des Abends Kriminalkommissar a. D. Andreas Schnurbusch deutlich. In seinem True-Crime-Vortrag „Wie töte ich meine Schwiegermutter“ wollte er der Frage auf den Grund gehen, ob es das perfekte Verbrechen wirklich gibt.
Fakten unterhaltsam präsentiert, das kam beim Publikum gut an.
Falsche Fakten spielten anschließend bei Peter Grandl eine Rolle. Falsche Fakten, die heute mühelos mit einer KI in Text, Wort und Bild erzeugt werden können.
In seinem Thriller „Reset“ sorgen zahlreiche KI-Fakes für weltweites Chaos, so dass letztlich allem Digitalen misstraut werden muss und wir unseren Status Quo auf einen Schlag verlieren. Zwischendurch kam Peter Grandl auch noch auf sein Erstlingswerk „Turmschatten“ zu sprechen, für das er damals den Harzer Hammer erhielt und durch das sich sein Status Quo rasant änderte. „Mit Mordsharz fing sozusagen alles an“, sagte er voller Dankbarkeit, dass er heute solch vielbeachtete Bücher schreiben kann.

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