Kulturzentrum Kesselhaus

Kulturzentrum Kesselhaus Kunst, Kleinkunst, Theater, Tanz, Kunsthandwerk, Musik und viele andere kreative Lebensbereiche machen den Charme des Kulturzentrums Kesselhaus aus.

Kunst, Kleinkunst, Theater, Tanz, Kunsthandwerk, Musik und viele andere kreative Lebensbereiche machen den Charme des Kulturzentrums Kesselhaus im deutschen Teil des Dreiländerecks aus. Nur wenige Minuten von der Grenze nach Frankreich und in die Schweiz entfernt hat die Stadt Weil am Rhein in den denkmalgeschützten Hallen der ehemaligen Seidenstoffweberei Schwarzenbach Anfang der Neunzigerjahre e

in lebendiges Kulturzentrum mit 21 Künstlerateliers, Theater- und Konzertraum, Töpfer- und Bildhauerstudio, Kulturcafe, Proberäumen für Rockgruppen und einem Museum der Weiler Textilgeschichte installiert. Als Partner des städtischen Kulturamtes organisiert der Verein Kulturzentrum Kesselhaus e.V. zahlreiche Konzerte, Theaterinszenierungen, Festivals, Kurse, Märkte und andere Events. Das Kesselhaus ist ein Raum für gesellschaftliche Anlässe und regelmässige Kulturveranstaltungen, das Kesselhaus-Team ist aber auch Programmmacherin und Veranstalterin. Als solche will es in seinem Programmangebot neben einem festen Veranstaltungsplan schnell und unkompliziert auf zeitgenössische regionale bis internationale Produktionen reagieren. Es ist dabei erklärtes Ziel, dem Publikum neben etablierten Kunstschaffenden und Veranstaltungen auch Unbekanntes, Unerwartetes und Unkonventionelles zu präsentieren. Mit seinem Mehrspartenprogramm richtet es sich an ein gemischtes Publikum und an Menschen unterschiedlichen Alters und Hintergrunds, an Menschen offen für Neues und mit Interesse an Kultur und Kulturen. Der Verein ist für neue Mitglieder und neue Ideen offen und freut sich auf kritische Begleitung, Mitarbeit und weitere konzeptionelle Inspirationen.

Vortrag mit Musik von Irmtraud Tarr: "Was rettet. Spielräume des Leidens" (Veranstaltung der Ambulanten Hospizgruppe Dre...
03/04/2024

Vortrag mit Musik von Irmtraud Tarr: "Was rettet. Spielräume des Leidens" (Veranstaltung der Ambulanten Hospizgruppe Dreiländereck)

Am Freitag, den 5. April wird die Psychotherapeutin, Autorin, Referentin und Organistin Dr. Irmtraud Tarr um 19 Uhr in der St. Josefskirche Herten auf Einladung der Ambulanten Hospizgruppe Dreiländereck einen musikalisch umrahmten öffentlichen Vortrag halten zum Thema. „Was rettet. Spielräume des Leidens“. Die international gefragte Organistin spricht über Themen, die sie in ihren jüngsten Büchern fokussiert hat. Der Eintritt ist frei, um eine Kollekte wird gebeten.
Irmtraud Tarr, geboren in Lörrach, ist eine international anerkannte Konzertorganistin und Autorin und hat zahlreiche Aufnahmen für Tonträger, Funk und Fernsehen gemacht. CDs, meist auf historischen Orgeln, hat sie in Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Deutschland, der Schweiz und Lettland gemacht. Allein die ARD hat vier einstündige TV-Sendungen über sie als Organistin produziert, die regelmäßig wiederholt werden. Seit 2014 ist sie außerdem Universitäts-Professorin an der renommierten Universität Mozarteum Salzburg mit Lehrstuhl für “Performance Science”. Zuletzt hat sie im Frühjahr Konzerte in Mexiko und Spanien gegeben.
Unter ihren mehrfachen Auszeichnungen und Preisen sind die Verdienstmedaille in Silber der Stadt Rheinfelden für kulturelle Verdienste (2003), sowie weitere aus Bayern (1992) und Tschechien (1998) zu nennen. Im Dezember 2016 wurde sie vom Land Baden-Württemberg mit der Staufermedaille ausgezeichnet.
Viele ihrer Bücher sind Bestseller. Ihre jüngsten Werke „Loslassen. Die Kunst, die vieles leichter macht (März 2023 oder „Was rettet. Leben mit Verlusten“ (August 2021) verarbeiten sehr unmittelbar eigene Erlebnisse. Sie behandelt zugleich Themen, die zum Alltag der Sterbe- und Trauerbegleitungen gehören, die von der Ambulanten Hospizgruppe Dreiländereck tagtäglich in der Region zwischen Eimeldingen, Grenzach-Wyhlen und Schwörstadt sowie in den drei großen Kreisstädten bei Menschen zuhause oder in Pflegeheimen angeboten werden. Weitere Informationen zur Hospizgruppe unter www.hospizambulant.de

Frauenkleidermarkt wieder am 08. Juli! Von 12:00 – 15:00 Uhr.Verkauf von Kleidung, Schuhen, Schmuck und anderen Kleidung...
06/07/2023

Frauenkleidermarkt wieder am 08. Juli! Von 12:00 – 15:00 Uhr.

Verkauf von Kleidung, Schuhen, Schmuck und anderen Kleidungs-Accessoires…

Mehrere Zugaben wurden vom begeisterten Publikum im gut gefüllten Kesselhaus nach zwei Stunden erklatscht: Das Trio "Zar...
11/06/2023

Mehrere Zugaben wurden vom begeisterten Publikum im gut gefüllten Kesselhaus nach zwei Stunden erklatscht: Das Trio "Zart besaitet" mit Andreas Wäldele (Geige, Mandoline), Thomas Bergmann (Gitarre) und Jörgen Welander (Bass) hatte Besucher aus dem ganzen Markgräflerland ins Kesselhaus gelockt. Mit dem Erfolg des Abends waren die Organisatorin Elisa Tanneberg-Passlick und die beiden Vorstandsmitglieder Taylan Kahraman und Günter Hosenfeld vom Verein "Kulturzentrum Kesselhaus" mehr als zufrieden. Denn die drei Saiten-Virtuosen hatten in einem spannenden Bogen zwischen Adaptionen von bekannter Film-Musik wie spannenden Ohrwürmern von Ry Cooder oder Ennio Morricone bis zu osteuropäischer Volksmusik mit komplexen Rhythmen und vielen verjazzten Eigen-Kompositionen ein farbenprächtiges musikalisches Mix mit dramatischen Pointen mitgebracht. Die authentischen Moderationen und Geschichten von Wäldele und Bergmann, vorgetragen mit ansteckend trockenem Humor, beleuchteten die Ideen hinter den Melodien. Immer wieder wechselten die solistischen Partien zwischen den Instrumenten, immer wieder erstaunten die Musiker mit ungewöhnlichen Klangeffekten, wenn Wäldele mit sanft gehauchten Flageolett-Strichen die Klänge einer Pan-Flöte imitierte oder Welander die Frequenzen eines gestrichenen Kontrabass erzeugte. Und immer war das Publikum fasziniert von den komplexen und mitreißenden Arrangements. Das Trio war zwar schon bei mehreren Konzerten in der Region zu hören, hatte sein Repertoire aber hörbar erweitert und verfeinert.
Als nächste Veranstaltung im Kesselhaus öffnen die Ateliers am Freitag, den 30. Juni ihre Ateliers.Weitere Infos unter www.kulturzentrum-kesselhaus.de

21/04/2022

Neue Vorsitzende gesucht!!

Bei der Mitgliederversammlung des Vereins Kulturzentrum Kesselhaus am Montag, 25. April um 20 Uhr im Kesselhaus, werden Ute Delatorre als Vorsitzende und Tonio Paßlick als zweiter Vorsitzender nach zum Teil jahrzehntelanger Tätigkeit im Vorstand nicht mehr kandidieren. Die Suche nach neuen Vorstandsmitgliedern ist bislang ergebnislos verlaufen. Falls keine neuen Vorstandsmitglieder gefunden werden, kommt es möglicherweise zum Auflösungsantrag.

Gerne würden die verbleibenden Vorstandsmitglieder den Verein im bisherigen Aktionsradius weiterführen. Viele Veranstaltungen – vom Kunsthandwerksmarkt über die beiden Kultursommer während der Pandemie bis hin zu regelmäßigen Events wie Erzählerabenden oder Kesseldisco – waren vom Verein in Eigenregie auf die Beine gestellt worden. Auch Neu-Einsteiger sind willkommen - Unterstützung wäre von den bisherigen Vorstandsmitgliedern und dem Kulturamt garantiert.

Im Rahmen der Versammlung, die um 20 Uhr im Kesselhaus beginnt, werden die Aktivitäten aus den Jahren 2020 und 2021 beleuchtet. Im Mittelpunkt stehen aber die Neuwahlen. Als neue Vorstandsmitglieder kommen alle infrage, die Interesse daran haben, das Leben im Kesselhaus ehrenamtlich zu unterstützen. Rückfragen können an Tonio Paßlick per E-Mail an [email protected] gestellt werden. Fragen zum Verhältnis mit dem Kulturamt nimmt auch Kulturamtsleiter Peter Spörrer, Tel. 07621/704410, entgegen.

Eine sehr schöne Erfahrung - mit vielen interessierten Besuchern, gleichzeitig auch in der Ausstellung des Museums Weile...
06/12/2021

Eine sehr schöne Erfahrung - mit vielen interessierten Besuchern, gleichzeitig auch in der Ausstellung des Museums Weiler Textilgeschichte.....

Anstelle eines  Tag des offenen Ateliers gab es im Kulturzentrum Kesselhaus diesmal eine Kunstbaustelle in einer leer stehenden Halle.

Atelier-Rundgang im Kesselhaus als Video verfügbarAls einen sehr schönen Erfolg trotz der Einschränkungen durch die Coro...
06/12/2021

Atelier-Rundgang im Kesselhaus als Video verfügbar

Als einen sehr schönen Erfolg trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie empfanden das Kulturamt Weil am Rhein und die KünstlerInnen des Kesselhauses die Ausstellung am zweiten Advent in der südlichen Halle des Kesselhaus-Areals. Das Kulturamt schrieb dazu:
„Da man davon ausging, dass sich nicht viele Menschen die Exposition vor Ort ansehen werden, hat das Kulturamt eine Video-Dokumentation der "Kunstbaustelle" produziert. Darin sind nicht nur ein Grußwort des Oberbürgermeisters Wolfgang Dietz und die Schau in der Halle Süd in Bild und Ton festgehalten. Spörrer konnte seinen Vorgänger, Tonio Paßlick, dazu gewinnen, durch die Ateliers zu gehen und die Arbeit der Künstlerinnen und Künstler vorzustellen. Entstanden ist so eine knapp 40-minütige Dokumentation auch über das, was tagtäglich in den Ateliers des Kulturzentrums Kesselhaus passiert.
Direktlink zu Youtube: https://youtu.be/CFka4aZbzVc

Vor 25 Jahren war die Halle Süd schon einmal zwei Jahre lang ein Kunstort - als das Museum für Gestaltung Basel in Weil ...
25/11/2021

Vor 25 Jahren war die Halle Süd schon einmal zwei Jahre lang ein Kunstort - als das Museum für Gestaltung Basel in Weil am Rhein mit international wahrgenommenen Ausstellungen ein "Asyl" in Weil am Rhein fand, wie überregionale Zeitungen formuliert hatten. Jetzt ist sie ein spannender Ort für eine Ausstellung der Kesselhaus-Künstler am zweiten Advent. Nur einen Tag lang....nicht entgehen lassen....

Aktion: „Tag der offenen Tür“ mit zahlreichen Kunstschaffenden / Genügend Fläche

25/11/2021

Karola Kauffmann: "Kunstvoll verwoben"

Das Museum Weiler Textilgeschichte hat am Sonntag, den 5. Dezember anlässlich der Kunstbaustelle der Kesselhauskünstler erweiterte Öffnungszeiten. Die Sonderausstellung „Kunstvoll verwoben. Karola Kauffmann auf Tuchfühlung mit Schwarzenbach & Co.“ ist an diesem Sonntag von 11-18 Uhr geöffnet.
Der Eintritt ins Museum ist an diesem Tag frei. Die Ausstellung ist zwar noch bis zum 17. Juli 2022 zu sehen, aber ein Besuch lohnt sich besonders im Zusammenhang mit der "Kunstbaustelle".

Karola Kauffmann ist eine der letzten Berufshandweberinnen in Deutschland. Die Stoffe, Kleider und Kunstobjekte, die sie im Museum präsentiert, hat sie auf einem über 200 Jahre alten Webstuhl gewebt, wie man ihn früher, lange vor der Industrialisierung, zur Heimarbeit in den Stuben stehen hatte.

Karola Kauffmanns handgewebte Stoffe sind Kunst - von hohem Anspruch und hoher Güte. Sie verwendet edle Naturmaterialien wie Seide, Kaschmir oder die Haare des wertvollen mongolischen Yangir-Steinbocks und des wilden Moschusochsen. Sie experimentiert mit Metalldraht und Kunststoffen. Karola Kauffmann spielt mit Material, Farben und Technik und ist immer auf der Suche nach dem Besonderen. Es entstehen erlesene Stoffe und Tücher voller Kraft, Charakter und Eigenwilligkeit.

Auf Tuchfühlung mit Schwarzenbach & Co.:
Genau wie die Seidenweberei Robt. Schwarzenbach & Co. einst in Friedlingen stellt Karola Kauffmann Seidenstoffe her, aber auf traditionelle handwerkliche Weise. Ihre Art des Arbeitens geht der mechanisierten Produktionsform wie sie beispielsweise in der Seidenweberei Robt. Schwarzenbach & Co. erfolgte, voraus.
Gleichzeitig entstanden große textile Firmenimperien wie Schwarzenbach & Co. aus dem Verlagssystem (d.h. dem Vertrieb und Handel der Stoffe aus Heimarbeit) des 19. Jahrhunderts.
So schließt sich mit der Präsentation von Karola Kauffmanns wunderschönen Arbeiten in den ehemaligen Räumen der Seidenweberei Schwarzenbach in Friedlingen der Kreis.

25/11/2021

Kunstbaustelle in der Halle Süd

Auf Initiative des Künstlers Patrick Luetzelschwab, der selbst ein Atelier im Kesselhaus hat, veranstaltet das Städtische Kulturamt mit Unterstützung der Weil am Rhein Wirtschaft & Tourismus GmbH (WWT) am Sonntag, 5. Dezember, in der Halle Süd die "Kunstbaustelle". Es handelt sich dabei um eine Sonderform des jährlichen "Tages der offenen Tür" der Künstlerinnen und Künstler, die ein Atelier im Kesselhaus haben.

Ermöglicht wird das Event durch die WWT, die die Halle für die künstlerisch Arbeitenden kostenfrei zur Verfügung stellt. Ursprünglich war geplant, auch die eigentlichen Ateliers im Kesselhaus in das Konzept einzubeziehen. Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Pandemie wurde davon aber kurzfristig abgesehen. Die Halle Süd bietet mit rund 1800 Quadratmetern genügend Fläche und Abstandsmöglichkeiten, um Interessierte bei freiem Eintritt auch unter Pandemiebedingungen über die Arbeiten der Kunstschaffenden zu informieren.

Präsentiert werden die Werke an Bauzäunen, wobei für jeden Kunstschaffenden ein Zaun zur Verfügung gestellt wird. Da sich einige Werke extrem am Präsentationsort brechen werden, anderen sich vielleicht ganz harmonisch einfügen, verspricht die eintägige und einmalige Ausstellung zu einem ganz besonderen Ereignis zu werden.

Für Besucher gilt die 2G-Regelung. Speisen und Getränke werden im Kulturcafé direkt gegenüber der Halle Süd erhältlich sein. Öffnungszeiten: 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Die Kunstbaustelle ist ein Ersatz für den Tag der offenen Ateliers, der aufgrund der Corona-Entwicklung nicht in den Ateliers stattfinden kann.

Teilnehmer: Annros Steinmann, Beate Fahrnländer, Brunone Morandi, Dorotheé Rothbrust und Elisabeth Veith als Künstler aus dem Kesselhaus. Dazu kommen die Fotografische Gesellschaft Dreiland und Gabrielle Krüger, Gabrielle Moll, Guiseppe Massini, Ildiko Csapo, Maritta Winter, Markus Voellmy, Natascha Scarpa, Nils Tofahrn, Patrick Luetzelschwab sowie Volker Bessel.
Weitere Infos auf der Website www.kulturzentrum-kesselhaus.de

Donnerstag im Kesselhaus: Am Puls der Zeit - Thema: "Tempolimit - werden wir ausgebremst?"Mit der Themenreihe „Am Puls d...
20/10/2021

Donnerstag im Kesselhaus: Am Puls der Zeit - Thema: "Tempolimit - werden wir ausgebremst?"

Mit der Themenreihe „Am Puls der Zeit“ will die VHS Weil am Rhein mit politisch interessierten Menschen in unserer Stadt und in den Gemeinden des Vorderen Kandertals einem Thema mit PRO und CONTRA Argumenten auf den Zahn fühlen. Ziel des Abends ist keine Einigung auf einen Kompromiss, sondern das Ziel ist die eigene persönliche Meinungsbildung anhand der Diskussion an den beiden Polen.

Am Donnerstag, den 21. Oktober 2021, 19:30 Uhr im Kesselhaus steht das Thema "Tempolimit - werden wir ausgebremst?" zur Diskussion auf der Bühne.

Unter der Moderation des ehemaligen Kulturamtsleiters Tonio Paßlick diskutieren Dr. Michael Haberland (Präsident Mobil in Deutschland e.V.) und Wulf Hoffmann (Vorstandsmitglied der Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland) kontrovers miteinander. Im zweiten Teil der Veranstaltung wird das Publikum mit Fragen und Anregungen eingebunden.
Momentan werden in Weil am Rhein selbst und auch in einigen Ortdurchfahrtsstraßen der Gemeinden des Vorderen Kandertals Geschwindigkeitsbegrenzungen diskutiert oder bereits umgesetzt. Auch das Tempolimit auf der A5 bis Freiburg gibt immer wieder Grund zur Diskussion. Dieser Abend ist die beste Gelegenheit, weitere Argumente von den beiden ausgewiesenen Experten anzuhören und Fragen stellen zu können.
Anmeldungen bei der VHS Weil am Rhein....

Cinema Paradiso Band mit BluesBlues war die Stimmung des Abends am vergangenen Samstag im Kesselhaus - und auch Programm...
29/09/2021

Cinema Paradiso Band mit Blues

Blues war die Stimmung des Abends am vergangenen Samstag im Kesselhaus - und auch Programm bei der Besetzung der wandelbaren Cinema Paradiso Band, die beim Kieswerk Open Air immer wieder mit wechselnden Solisten geglänzt hatte. Dieses mal war Dominic Ferns aus Liverpool der Frontman mit Saxophon, Blues-Harp und einer unnachahmlichen Röhre. An der Gitarre spielte Alfredo Fabrizio seine Soli, am Schlagzeug saß der singende Drummer Reiner Müller und am Bass Band-Koordinator Gerd Maier.

Der Blues durchzog auch mental den Abend. Vor der Pause erzählte Tonio Paßlick vom Kesselhaus, warum das so war: wenige Tage vorher war Lothar Luboschik gestorben, der nun am Dienstag von vielen Freunden in der Lichtung der Ruhe verabschiedet worden ist. Lothar war von Anfang bei der Entwicklung des Kieswerk-Open-Airs und des Bläserfestivals dabei. Er gehörte zu den wichtigen Menschen dieses "Projekts" oder "Biotops", wie Festival-Leiter Paßlick häufig die besondere Atmosphäre des Festivals zwischen Kieswerk und Hadidbau beschrieb. Die Cinema Paradiso Band spielte unter seinem großen blauen Zelt und gehörte zur "Familie" der Menschen, die manchmal sogar im Festivalgelände übernachteten, weil sie für elf Tage dort miteinander verbunden waren. Ein besonderer Abend im Kesselhaus....an dem auch der Bundestagsabgeordnete Christoph Hoffmann und der Weiler Kulturringvorsitzende unter den Besuchern zu sehen war.

Adresse

Am Kesselhaus 13
Weil Am Rhein
79576

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