Martin von Wagner Museum

Martin von Wagner Museum Kunst aus sechs Jahrtausenden in zwei Abteilungen: Das bietet nur das Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg. Jahrtausend v. Chr. (z. B. bis 19.

Unsere umfangreiche Sammlung ist international einzigartig und liegt mitten im Herzen Würzburgs. Das Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg ist nach einem seiner Stifter Martin von Wagner (1777-1858), Maler, Bildhauer und Kunstagent König Ludwigs I. in Rom, benannt und beherbergt dessen umfangreiche Kunstsammlung sowie Ankäufe, Schenkungen und Nachlässe der Folgezeit. Als eines der grö

ßten Universitätsmuseen Europas besteht das Martin von Wagner Museum aus drei Abteilungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten:
1) Antikensammlung: Kunstwerke und Altertümer des Mittelmeerraumes aus der Zeit vom 3. aus Troja) bis in die Spätantike.
[Öffnungszeiten: Di. bis Sa. 10.00 – 13.30 Uhr]
2) Gemäldegalerie: vor allem deutsche, niederländische und italienische Gemälde des 15. Jahrhunderts sowie Skulpturen von Mittelalter (z.B. Tilman Riemenschneider) bis Moderne.
[Öffnungszeiten: Di. bis Sa. 13.30 – 17.00 Uhr; Sonntags von 10.00 – 13.30 Uhr öffnen die beiden Sammlungen im wöchentlichen Wechsel]
3) Graphische Sammlung: rund 14.000 Handzeichnungen und 17.000 Blatt Druckgraphik aus allen Epochen.
[Öffnungszeiten: Termin nach Vereinbarung]

Ein Abend voller Entdeckungen! Unter dem Titel "Entdeckte Schönheit: Ein Gemälde der Renaissance und eine Zeichnung des ...
15/06/2026

Ein Abend voller Entdeckungen! Unter dem Titel "Entdeckte Schönheit: Ein Gemälde der Renaissance und eine Zeichnung des Barock" fand am Dienstag, 09.06.2026 das zweite Gespräch unserer Reihe "Kunstwerke im Martin von Wagner Museum laden zum Gespräch" im Rahmen des diesjährigen statt.

Prof. Dr. Ulrich Pfisterer, Lehrstuhl für allgemeine Kunstgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Kunst Italiens, Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Direktor des Zentralinstituts für Kunstgeschichte und Prof. Dr. Damian Dombrowski, Direktor der Neueren Abteilung des Martin von Wagner Museums sowie Professor am Institut für Kunstgeschichte der Universität Würzburg diskutierten das Schönheitsideal in Renaissance und Barock. An drei ausgewählten Werken aus unserer Gemäldegalerie wurde den Fragen nachgegangen, wie Künstler Schönheit durch Naturbeobachtung vermittelten, diese zum Teil auch mathematisch konstruierten und wie der menschliche Körper den Blicken der Betrachtenden in beiden Epochen dargeboten wurde. Deutlich wurde, dass Schönheit für diese Künstler auch eine im Geiste entstehende "Idee" war, die sie im Bild realisierten.

Wir danken Herrn Prof. Dr. Pfisterer herzlich für die anregende Diskussion und hoffen, dass die Zuhörenden einige neue Perspektiven auf die Werke in unserer Gemäldegalerie gewinnen konnten.
..Morgen sind Sie erneut eingeladen! Diesmal zum Thema "Verklärte Schönheit: Eine Muttergottes von Tilman Riemenschneider" mit Prof. Dr. Stefan Bürger, Professor für Kunst des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Save the Date | Verklärte Schönheit: Eine Muttergottes von Tilman Riemenschneider | Dienstag, 16.06.2026 | 18:00 Uhr | Residenz, Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg (Eintritt frei).

Save the Date | Verklärte Schönheit: Eine Muttergottes von Tilman Riemenschneider | Dienstag, 16.06.2026 | 18:00 Uhr | R...
09/06/2026

Save the Date | Verklärte Schönheit: Eine Muttergottes von Tilman Riemenschneider | Dienstag, 16.06.2026 | 18:00 Uhr | Residenz, Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg (Eintritt frei).

Kunstwerke im Martin von Wagner Museum laden im Rahmen des zum Gespräch: Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Bürger, Professor für Kunst des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Albrecht Dürer fehlten die Worte. »Was aber die Schönheit sei, das weiß ich nicht«, gestand sich der große Renaissancemaler und -denker ein. Trotzdem – oder gerade deswegen? – haben Dürer und unzählige andere Kunstschaffende Jahrhunderte vor ebenso wie nach ihm versucht, genau dies herauszufinden. Schönheit zu erspüren ist einer der Hauptantriebe jeglichen Kunstschaffens. Ausgehend vom Motto des Mozartfests 2026, legt das Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg ein Gesprächsformat auf, um künstlerisch gestalteter Schönheit auf den Grund gehen. Jeden Dienstagabend wird ein Kunstwerk aus den eigenen Sammlungen in den Sälen der Gemäldegalerie präsentiert und steht im Zentrum eines Gesprächs über Kunst und Schönheit. Welcher Schönheitsbegriff dem jeweiligen Werk zugrunde liegt und welchen Wandlungen die Vorstellungen von Schönheit in der Kunst unterworfen waren, darüber diskutiert Prof. Dr. Damian Dombrowski, Direktor der Neueren Abteilung des Martin von Wagner Museums, mit wechselnden Expertinnen und Experten für die Epoche, aus der die Objekte jeweils stammen: Klassizismus, Renaissance und Barock, Mittelalter und Antike. Vielleicht ist am Ende eines Gesprächs sowie des Mozartfests 2026 dann trotzdem nicht mit Sicherheit zu sagen, »was aber die Schönheit sei«. Aber die These Albrecht Dürers, dass sie »vielen Dingen anhaftet«, dürfte Bestätigung finden. Die eine Schönheit gibt es nicht, sie ist so mannigfaltig wie die Kunst selbst.

"Idealer" Auftakt! Unter dem Titel "Ideale Schönheit: Ein Gemälde und eine Skulptur des Klassizismus" fand am Dienstag, ...
08/06/2026

"Idealer" Auftakt! Unter dem Titel "Ideale Schönheit: Ein Gemälde und eine Skulptur des Klassizismus" fand am Dienstag, 02.06.2026 das erste Gespräch unserer Reihe "Kunstwerke im Martin von Wagner Museum laden zum Gespräch" im Rahmen des diesjährigen statt.

Prof. Dr. Mechthild Fend, Professorin für Kunstgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts, Goethe-Universität Frankfurt und Prof. Dr. Damian Dombrowski, Direktor der Neueren Abteilung des Martin von Wagner Museums sowie Professor am Institut für Kunstgeschichte der Universität Würzburg diskutierten das Schönheitsideal des Klassizismus. An drei ausgewählten Werken aus unserer Gemäldegalerie wurde den verschiedenen Facetten der Antikenrezeption, Konzepten körperlicher Schönheit und Fragen zur Materialität der Kunstwerke nachgegangen. Wir danken Frau Prof. Dr. Fend herzlich für die anregende Diskussion und hoffen, dass die Zuhörenden einige neue Perspektiven auf die Werke in unserer Gemäldegalerie gewinnen konnten.
..Morgen sind Sie erneut eingeladen! Diesmal zum Thema "Entdeckte Schönheit: Ein Gemälde der Renaissance und eine Zeichnung des Barock" mit Prof. Dr. Ulrich Pfisterer, Lehrstuhl für allgemeine Kunstgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Kunst Italiens, Ludwig-Maximilians-Universität München.

Save the Date | Dienstag, 09.06.2026 | 18:00 Uhr | Residenz, Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg (Eintritt frei) Entdeckte Schönheit: Ein Gemälde der Renaissance und eine Zeichnung des Barock.

Liebe Gäste, die Renovierungs- und Umbauarbeiten in unserer Antikensammlung schreiten weiter voran. Für den nächsten gro...
08/06/2026

Liebe Gäste, die Renovierungs- und Umbauarbeiten in unserer Antikensammlung schreiten weiter voran.
Für den nächsten großen Schritt müssen wir die Ausstellung leider an einem Vormittag schließen. Wir danken euch herzlich für euer Verständnis und freuen uns, euch die neugestalteten Bereiche bald präsentieren zu können!

🌍Dear visitors, the renovation and refurbishment work in our antiquities collection is continuing to progress. 😊
Unfortunately, we will need to close the exhibition for one morning to carry out the next major phase of the work. We would like to thank you very much for your understanding and look forward to showing you the refurbished areas soon!

Save the Date | Dienstag, 09.06.2026 | 18:00 Uhr | Residenz, Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg (Eintritt...
02/06/2026

Save the Date | Dienstag, 09.06.2026 | 18:00 Uhr | Residenz, Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg (Eintritt frei) Entdeckte Schönheit: Ein Gemälde der Renaissance und eine Zeichnung des Barock.

Kunstwerke im Martin von Wagner Museum laden im Rahmen des Mozartfests 2026 zum Gespräch: Gespräch mit Prof. Dr. Ulrich Pfisterer, Lehrstuhl für allgemeine Kunstgeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Kunst Italiens, Ludwig-Maximilians-Universität München.

Albrecht Dürer fehlten die Worte. »Was aber die Schönheit sei, das weiß ich nicht«, gestand sich der große Renaissancemaler und -denker ein. Trotzdem – oder gerade deswegen? – haben Dürer und unzählige andere Kunstschaffende Jahrhunderte vor ebenso wie nach ihm versucht, genau dies herauszufinden. Schönheit zu erspüren ist einer der Hauptantriebe jeglichen Kunstschaffens. Ausgehend vom Motto des Mozartfests 2026, legt das Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg ein Gesprächsformat auf, um künstlerisch gestalteter Schönheit auf den Grund gehen. Jeden Dienstagabend wird ein Kunstwerk aus den eigenen Sammlungen in den Sälen der Gemäldegalerie präsentiert und steht im Zentrum eines Gesprächs über Kunst und Schönheit. Welcher Schönheitsbegriff dem jeweiligen Werk zugrunde liegt und welchen Wandlungen die Vorstellungen von Schönheit in der Kunst unterworfen waren, darüber diskutiert Prof. Dr. Damian Dombrowski, Direktor der Neueren Abteilung des Martin von Wagner Museums, mit wechselnden Expertinnen und Experten für die Epoche, aus der die Objekte jeweils stammen: Klassizismus, Renaissance und Barock, Mittelalter und Antike. Vielleicht ist am Ende eines Gesprächs sowie des Mozartfests 2026 dann trotzdem nicht mit Sicherheit zu sagen, »was aber die Schönheit sei«. Aber die These Albrecht Dürers, dass sie »vielen Dingen anhaftet«, dürfte Bestätigung finden. Die eine Schönheit gibt es nicht, sie ist so mannigfaltig wie die Kunst selbst.

🎼🎶 Wie klang eigentlich die Antike?Unsere heutigen Hörgewohnheiten unterscheiden sich stark von denen der antiken Welt. ...
02/06/2026

🎼🎶 Wie klang eigentlich die Antike?
Unsere heutigen Hörgewohnheiten unterscheiden sich stark von denen der antiken Welt. Von Instrumenten wie Kithara oder Aulos – einst die wohl bekanntesten Instrumente der Antike – haben viele Menschen kaum eine konkrete Klangvorstellung.
🎧 Genau das möchten wir ändern: Ab sofort gibt es in unserer Antikensammlung eine neue Hörstation! Musikerinnen und Musiker, die sich intensiv mit antiker Musik beschäftigen, lassen Nachbauten historischer Instrumente wieder erklingen und eröffnen faszinierende Einblicke in die Klangwelt der Antike.
👉 🏛 Selbstverständlich kann unsere neue Hörstation auch am UNESCO-Welterbetag am Sonntag, den 7.6.26, ausprobiert werden.🎵🎶
Der Eintritt ist frei.

🌍🎼🎶 What did the ancient world actually sound like?
Our listening habits today differ greatly from those of the ancient world. Many people have little concrete idea of what instruments such as the kithara or the aulos – once arguably the best-known instruments of antiquity – actually sounded like.
🎧 That is exactly what we want to change: from now on, there is a new listening station in our Antiquities Collection! Musicians who specialise in ancient music bring replicas of historical instruments to life, offering fascinating insights into the soundscape of antiquity.
👉 🏛 Naturally, our new listening station will also be open to the public on UNESCO World Heritage Day on Sunday, 7 June 2026.🎵🎶
Admission is free.

🌍✨ UNESCO-Welterbetag im Martin von Wagner Museum!Am 7. Juni 2026 lädt der UNESCO-Welterbetag Menschen jeden Alters dazu...
29/05/2026

🌍✨ UNESCO-Welterbetag im Martin von Wagner Museum!

Am 7. Juni 2026 lädt der UNESCO-Welterbetag Menschen jeden Alters dazu ein, Stätten des Weltkulturerbes neu zu entdecken. Auch das Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg, beheimatet im Südflügel der Würzburger Residenz, ist mit dabei und öffnet von 12–17 Uhr seine Türen.

👀 Entdecken Sie unsere Kunstschätze auf eigene Faust oder melden Sie sich zu einer der kostenfreien Führungen an. Außerdem wartet im 3. Stock wieder unser beliebter Museumsflohmarkt auf alle Schatzsuchenden.

Feiern Sie mit uns den UNESCO-Welterbetag – wir freuen uns auf Ihren Besuch! 😊

👉 Führungsübersicht:
13 Uhr SKULPTUR IM FOKUS | Archäologische Forschungsprojekte zum
antiken Ostia (Italien) und Apollonia (Albanien)
Kuratorenführung mit Dr. Marcel Danner
Treffpunkt/Ort: Kleine Galerie, 2. OG

14 Uhr Glanzlichter der Graphischen Sammlung
Kuratorenführung mit Dr. Markus Maier
Treffpunkt: vor dem Toscanasaal, 2. OG
Ort: Graphische Sammlung

15 Uhr Die Sammlung wächst – Neuerwerbungen der letzten Jahre
Direktorenführung mit Prof. Dr. Damian Dombrowski
Treffpunkt: Empfangsbereich der Gemäldegalerie, 2. OG
Ort: Gemäldegalerie

15 Uhr Bühne frei! – Musik aus dem alten Griechenland
Kuratorenführung mit Dr. Florian Leitmeir
Treffpunkt: Empfangsbereich der Antikensammlung, 3. OG
Ort: Antikensammlung

16 Uhr Glanzlichter der Graphischen Sammlung
Kuratorenführung mit Dr. Markus Maier
Treffpunkt: vor dem Toscanasaal, 2. OG
Ort: Graphische Sammlung

Save the Date!  Ideale Schönheit: Ein Gemälde und eine Skulptur des Klassizismus | Dienstag, 02.06.2026 | 18:00 Uhr | Re...
28/05/2026

Save the Date! Ideale Schönheit: Ein Gemälde und eine Skulptur des Klassizismus | Dienstag, 02.06.2026 | 18:00 Uhr | Residenz, Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg (Eintritt frei)

Kunstwerke im Martin von Wagner Museum laden zum Gespräch: Ideale Schönheit | Ein Gemälde und eine Skulptur des Klassizismus | Gespräch mit Prof. Dr. Mechthild Fend, Professorin für Kunstgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts, Goethe-Universität Frankfurt.

Albrecht Dürer fehlten die Worte. »Was aber die Schönheit sei, das weiß ich nicht«, gestand sich der große Renaissancemaler und -denker ein. Trotzdem – oder gerade deswegen? – haben Dürer und unzählige andere Kunstschaffende Jahrhunderte vor ebenso wie nach ihm versucht, genau dies herauszufinden. Schönheit zu erspüren ist einer der Hauptantriebe jeglichen Kunstschaffens. Ausgehend vom Motto des Mozartfests 2026, legt das Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg ein Gesprächsformat auf, um künstlerisch gestalteter Schönheit auf den Grund gehen. Jeden Dienstagabend wird ein Kunstwerk aus den eigenen Sammlungen in den Sälen der Gemäldegalerie präsentiert und steht im Zentrum eines Gesprächs über Kunst und Schönheit. Welcher Schönheitsbegriff dem jeweiligen Werk zugrunde liegt und welchen Wandlungen die Vorstellungen von Schönheit in der Kunst unterworfen waren, darüber diskutiert Prof. Dr. Damian Dombrowski, Direktor der Neueren Abteilung des Martin von Wagner Museums, mit wechselnden Expertinnen und Experten für die Epoche, aus der die Objekte jeweils stammen: Klassizismus, Renaissance und Barock, Mittelalter und Antike. Vielleicht ist am Ende eines Gesprächs sowie des Mozartfests 2026 dann trotzdem nicht mit Sicherheit zu sagen, »was aber die Schönheit sei«. Aber die These Albrecht Dürers, dass sie »vielen Dingen anhaftet«, dürfte Bestätigung finden. Die eine Schönheit gibt es nicht, sie ist so mannigfaltig wie die Kunst selbst.

Ein besonderer Abend im Martin von Wagner Museum!Am 20.05.2026 feierten wir die Eröffnung der neuen Sonderausstellung „S...
22/05/2026

Ein besonderer Abend im Martin von Wagner Museum!
Am 20.05.2026 feierten wir die Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Skulptur im Fokus“. Nach den Einführungsvorträgen des Kuratorenteams – Prof. Dr. Jochen Griesbach, Dr. Marcel Danner und Dr. Elisa Bazzechi – führte der Weg direkt in die Ausstellung. Dort vertieften sich die Gäste in die Details der präsentierten Forschungsarbeiten und nutzten die Gelegenheit zum Austausch bei Wein und kleinen Snacks. 🍷🏛️
Die Ausstellung verbindet antike Skulpturen mit modernen Reproduktionstechniken. Zu sehen sind unter anderem wissenschaftliche Fotografien, 3D-Drucke und digitale Rekonstruktionen. Gleichzeitig eröffnet die Ausstellung spannende Einblicke in zwei aktuelle DFG-Forschungsprojekte der JMU Würzburg. So wird sichtbar, wie moderne Forschung neue Zugänge zur antiken Welt schafft und jahrtausendealte Objekte mit aktuellen Fragestellungen verbindet.

💟Ein ganz herzlicher Dank geht an und .uniwue, die die Ausstellungseröffnung mit tatkräftiger Unterstützung und viel persönlichem Einsatz begleitet und mit ermöglicht haben.

Die Sonderausstellung ist noch bis zum 31. Juli zu sehen; der Eintritt ist frei.
Wer tiefer eintauchen möchte, kann am UNESCO-Welterbetag am Sonntag, den 7. Juni, an einer kostenfreien Führung mit Dr. Marcel Danner teilnehmen.


Save the Date!  Ideale Schönheit: Ein Gemälde und eine Skulptur des Klassizismus | Dienstag 02.06.2026  | 18:00 Uhr  | R...
19/05/2026

Save the Date! Ideale Schönheit: Ein Gemälde und eine Skulptur des Klassizismus | Dienstag 02.06.2026 | 18:00 Uhr | Residenz, Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg (Eintritt frei)

Kunstwerke im Martin von Wagner Museum laden zum Gespräch: Ideale Schönheit | Ein Gemälde und eine Skulptur des Klassizismus | Gespräch mit Prof. Dr. Mechthild Fend, Professorin für Kunstgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts, Goethe-Universität Frankfurt.

Albrecht Dürer fehlten die Worte. »Was aber die Schönheit sei, das weiß ich nicht«, gestand sich der große Renaissancemaler und -denker ein. Trotzdem – oder gerade deswegen? – haben Dürer und unzählige andere Kunstschaffende Jahrhunderte vor ebenso wie nach ihm versucht, genau dies herauszufinden. Schönheit zu erspüren ist einer der Hauptantriebe jeglichen Kunstschaffens. Ausgehend vom Motto des Mozartfests 2026, legt das Martin von Wagner Museum der Universität Würzburg ein Gesprächsformat auf, um künstlerisch gestalteter Schönheit auf den Grund gehen. Jeden Dienstagabend wird ein Kunstwerk aus den eigenen Sammlungen in den Sälen der Gemäldegalerie präsentiert und steht im Zentrum eines Gesprächs über Kunst und Schönheit. Welcher Schönheitsbegriff dem jeweiligen Werk zugrunde liegt und welchen Wandlungen die Vorstellungen von Schönheit in der Kunst unterworfen waren, darüber diskutiert Prof. Dr. Damian Dombrowski, Direktor der Neueren Abteilung des Martin von Wagner Museums, mit wechselnden Expertinnen und Experten für die Epoche, aus der die Objekte jeweils stammen: Klassizismus, Renaissance und Barock, Mittelalter und Antike. Vielleicht ist am Ende eines Gesprächs sowie des Mozartfests 2026 dann trotzdem nicht mit Sicherheit zu sagen, »was aber die Schönheit sei«. Aber die These Albrecht Dürers, dass sie »vielen Dingen anhaftet«, dürfte Bestätigung finden. Die eine Schönheit gibt es nicht, sie ist so mannigfaltig wie die Kunst selbst.

Adresse

Residenzplatz 2A
Würzburg
97070

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 13:30

Telefon

+499313182283

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