Jazz am Helmholtzplatz e.V.

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Der Jazz ist zurück in Prenzlauer Berg!
„Jazz am Helmholtzplatz“ ist seit März 2018 aktiv und seit April 2021 ein eingetragener Verein, der Jazzmusiker*innen unterstützt und für lebendigen, diversen und internationalen Jazz steht.

Lenn Smidt ORGANIC TRIO🗓Samstag, 4. Juli.2026⏰️20 Uhr📍Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13088 Berlin💰Eintritt 20/12 EuroVVK E...
23/05/2026

Lenn Smidt ORGANIC TRIO

🗓Samstag, 4. Juli.2026
⏰️20 Uhr
📍Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13088 Berlin
💰Eintritt 20/12 Euro
VVK Eventbrite über Brotfabrik
Tickets:
https://www.eventbrite.de/e/lenn-smidt-organic-trio-prasentiert-von-jazz-am-helmholzplatz-tickets-1990483998221

Lenn Smidt Organic Trio

Lennart Smidt - piano/keys/compositions
Benson Itoe - e-bass
John Berta - drums

Das “Lenn Smidt Organic Trio” spielt die Kompositionen des Berliner Bandleaders, bei denen es um Groove, Melodie und lebendiges Zusammenspiel geht. Im Trio mit Drums, E-Bass und Tasten (Klavier, Rhodes und Hammond) erzählen sie gemeinsam gefundene musikalische Geschichten. Der Groove des Trios geht direkt ins Blut, und die Virtuosität der Drei sticht heraus, dabei bleibt es immer organisch. Zu dritt haben sie eine Arbeitsweise entwickelt, bei der sie die Musik gemeinsam ausarbeiten und im Moment dann spielerisch weiterentwickeln. Das Repertoire reicht von Jam-Stücken bis zu ausgefeilten Kompositionen.
Die drei Musiker spielen seit 2017 zusammen, die erste Veröffentlichung des ersten Albums steht für nächstes Jahr an. Alle bringen ihre eigene musikalische Prägung mit:� Pianist und Keyboarder Lennart Smidt ist mit klassischer Musik aufgewachsen, wollte aber lieber improvisieren, und hat sich nach dem Jazz-Studium in Hannover und Groningen freier Impro in Amsterdam und brasilianischer Musik in Brasilien gewidmet. Mit dem ersten Solo-Album “Boomerang”, aufgenommen im Funkhaus Berlin, brachte er diese Einflüsse in einem Deep-Listening-Album zusammen.
�Den Bassisten Benson Itoe traf er in Groningen am Prins Claus Conservatorium, als dieser gerade sein Jazz-Studium beendete. Er war bereits fester Bestandteil der niederländischen Szene, nachdem er in Kamerun rund um westafrikanische Musik aufgewachsen war. Dabei ist er bekannt dafür geworden, durch seine Erfahrung quer durch alle Stile jede Band auf ein neues Niveau zu heben.�
Drummer John Winston Berta ist ein echtes Multitalent zwischen Jazz, Folk und Funk. Auf seinem ersten Album “Right To Wonder” (2020) spielte er fast alle Instrumente ein, auf der Bühne steht er auch als Sänger, Gitarrist und Bassist. Ursprünglich aus Hannover mit britisch-ungarischen Wurzeln, erweckt er an den Drums jeden Groove feinsinnig zum Leben.
Text: Lennart Smidt


ZUR JAZZWOCHE🗓 Freitag, 26. Juni 2026⏰️ 20 Uhr📍Kubiz Raoul Wallenberg, Bernkasteler Str 78, 13088 Berlin💰 Eintritt 12-20...
08/05/2026

ZUR JAZZWOCHE

🗓 Freitag, 26. Juni 2026
⏰️ 20 Uhr
📍Kubiz Raoul Wallenberg, Bernkasteler Str 78, 13088 Berlin
💰 Eintritt 12-20 Euro
☎️Reservierung: [email protected]

FIVE FLYING ELEPHANTS
Charlotte Joerges - sax
Tito Lopez - trombone
Leander Neidig - piano
Pelle Buschmann - bass
Henry Hahnfeldt - drums

Die Jazzwoche geht bei uns mit fünf Elefanten zuende, die nach dem Konzert über den Weißensee und den Alex in Richtung Amalfiküste fliegen:
Eintauchen ins Unbekannte. Träumen und Wünschen nachgehen. Irrnis und Wirrnis: Dort im verborgenen Dunkeln den Deckel anheben und staunen. Hier spielen fünf Elefanten des Jazz und Funk um ihre Seele. Sie lassen sich ein auf den Groove aus Amerika, die populäre Musik Europas und schauen ebenso nach Osten und Süden, wo sie herstammen. Es entsteht eine eigene Sprache in ihrer Musik, glänzend, witzig und niveauvoll, eine Ästhetik aus Leidenschaft, Tiefe und Nostalgie, geprägt von Überraschungen und mitreißenden Melodien. Ein tierisches Erlebnis.

Text: Five Flying Elephants

🐘🐘🐘🐘🐘
joerges
berlin

Donnerstag, 25. Juni 2026, 20 UhrBrotfabrik, Caligariplatz 1, 13086 BerlinEintritt 12-20 Tickets:https://www.eventbrite....
08/05/2026

Donnerstag, 25. Juni 2026, 20 Uhr
Brotfabrik, Caligariplatz 1, 13086 Berlin
Eintritt 12-20
Tickets:
https://www.eventbrite.de/e/ilona-damiecka-berlin-trio-prasentiert-von-jazz-am-helmholzplatz-tickets-1989084752038

Ilona Damięcka Berlin Trio

Ilona Damięcka - piano, vocals
Thiago Duarte - bass
Marc Michel - drums

Im Rahmen der Berliner Jazzwoche präsentieren wir ein internationales Trio zwischen zwei pulsierenden Jazzmetropolen: Berlin und Danzig.
Die polnische Pianistin, Sängerin und Komponistin Ilona Damięcka gehört zu den markanten Stimmen des zeitgenössischen europäischen Jazz und wir freuen uns, sie ihm Rahmen der Jazzwoche in der Brotfabrik vorstellen zu können. Sie pendelt heute zwischen Danzig und Berlin – musikalisch wie geografisch – und verbindet in ihrem Spiel virtuoses Können und feinfühlige, tiefempfundene Kompositionen. Ausgebildet an der Musikakademie in Katowice und geprägt durch die Zusammenarbeit mit Größen wie Janusz Muniak, entwickelte sie früh eine eigene künstlerische Handschrift.
Mit mehreren Albumveröffentlichungen – darunter eigene Werke wie „Hope“ – und zahlreichen internationalen Kooperationen bewegt sich Damięcka zwischen Mainstream und freiem Jazz. Besonders bemerkenswert ist ihre Fähigkeit, Gesang und Klavierspiel auf höchstem Niveau miteinander zu verbinden.
Für dieses Projekt hat sie sich mit zwei herausragenden Vertretern der Berliner Jazzszene zusammengetan:
Der brasilianische Bassist Thiago Duarte und der Schlagzeuger Marc Michel sind Vertreter der jungen, hochkarätigen Berliner Jazzszene, deren dynamisches und sensibles Spiel dem Trio eine besondere Energie verleiht. Gemeinsam erschaffen sie einen Klangraum, der kulturelle Einflüsse verbindet und Raum für spontane Interaktion lässt.
Ein Konzert, das Grenzen überwindet und den Jazz in seiner ganzen Vielfalt hörbar macht.

Foto: Ilona Damięcka, Morgenpost


berlin



DIE LUSTIGEN KOMPONISTINNEN. FRAUEN IM KOMISCHEN MUSIKTHEATER UM 1960.Dank einer Förderempfehlung des Hauptstadtkulturfo...
04/05/2026

DIE LUSTIGEN KOMPONISTINNEN. FRAUEN IM KOMISCHEN MUSIKTHEATER UM 1960.

Dank einer Förderempfehlung des Hauptstadtkulturfonds Berlin kann die Reihe "Die lustigen Komponistinnen. Frauen im komischen Musiktheater um 1960" im Dezember 2026 umgesetzt werden. Die Reihe umfasst neben Jazz- und Musicalstücken (Marguerite Monnot, Madeleine Dring) auch eine klassische und komische "opéra bouffe" der französischen Komponistin Claude Arrieu.

Die Vorbereitungen laufen! Das wunderbare Team für die Oper steht inzwischen fest: Regie übernimmt Jasmin Solfaghari und das Dirigat Aurélien Bello.

Zu Claude Arrieu (1903 - 1990):

Claude Arrieu war von früher Kindheit an klassisch ausgebildet. Besonders interessierte sie sich für Werke von Bach und Mozart, später auch für Igor Stravinsky. Den größten Einfluss auf sie hatten jedoch Gabriel Fauré, Claude Debussy und Maurice Ravel.
Mit dem Traum einer Virtuosenkarriere trat sie 1924 in das Conservatoire de Paris ein. Sie studierte Klavier bei Marguerite Long und erhielt Unterricht bei Georges Caussade, Noël Gallon, Jean Roger-Ducasse und Paul Dukas. 1932 gewann sie den ersten Preis für Komposition.
Danach entwickelte sie ihren eigenen Stil und beschäftigte sich intensiv mit der Weiterentwicklung musikalischer Sprache und Technik. 1935 trat sie in den Programmdienst des französischen Rundfunks ein, wo sie bis 1947 tätig war. Dort wirkte sie u. a. an experimentellen Sendungen von Pierre Schaeffer mit. 1949 erhielt sie für ihr Werk „Frédéric Général“ den Prix Italia.
Sie komponierte in vielen Stilrichtungen – von Konzertmusik bis hin zu Theater, Film und Radio. Ihre Musik zeichnet sich durch Eleganz, Klarheit, Lebendigkeit und melodische Natürlichkeit aus.
...weitere Infos folgen.

01/05/2026

(Fast) FERTIG.
Gestimmt!!

🎹❤️🎉🎶🎊

01/05/2026

Camilla beim Stimmen des May Klaviers in der REH - dort geht es ab August mit den Konzerten weiter. 🎉🌸🎶


PODCAST FREITAG, 19. APRIL 2026 AB 19 UHRBEI ALEX BERLINIn vier Folgen werden die Musiker*innen Lo**ta Garrido (Spanien)...
09/04/2026

PODCAST
FREITAG, 19. APRIL 2026
AB 19 UHR
BEI ALEX BERLIN
In vier Folgen werden die Musiker*innen Lo**ta Garrido (Spanien), Kathy Stobart (England), Pia Beck (Holland), Colette Magny (Frankreich), Ewa Wanat (Polen) und Tülay German (Türkei), sowie die aktuellen Bandleaderinnen Lucia Boffo, Birgitta Flick, Olga Reznichenko, Ola Blachno, Mathilde Vendramin und Pinar Tatlikazan vorgestellt.
Zwei Folgen sind Tülay German gewidmet, dafür kam Pinar Tatlikazan als Gesprächsgast ins Studio bei Alex Berlin.
VIELEN DANK AN
MUSIKFONDS E.V., SOWIE AN DIE SPIELSTÄTTEN BROTFABRIK UND KUBIZ RAOUL WALLENBERG.
EBENSO EINEN GROßEN DANK AN ALLE BETEILIGTEN MUSIKER*INNEN FÜR DIE WUNDERBAREN KONZERTE UND DIE TOLLE KOOPERATION. ❤️

Vielen Dank auch an Alex Berlin!!🎶

Musikfonds e.V.
BrotfabrikBerlin

ALEX Berlin

Es geht weiter!☀️🎶🎉Das Pinar Tatlikazan Quartet ist unter den drei Finalistinnen des Women in Jazz Award!!Pinar Tatlikaz...
04/04/2026

Es geht weiter!☀️🎶🎉

Das Pinar Tatlikazan Quartet ist unter den drei Finalistinnen des Women in Jazz Award!!

Pinar Tatlikazan - vocals, arr.
Eren Solak - piano
Maik Kleer - bass
Aaron Castrillo - drums

Das Konzert fand am 7.12.25 im Rahmen der vom Musikfonds e.V. geförderten Reihe "Female Cadence. Frauen im europäischen Jazz um 1960" in der Brotfabrik statt und beinhaltete eine Hommage an Tülay German.

Jetzt heißt es: Daumendrücken für das Preisträgerkonzert!!

Viel Glück auch für Camona und Me&T

🎉🎶🌸

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