SponTat e. V.

SponTat e. V. eingetragener Verein im Tufa-Dachverband.

29/05/2026

Sensationell! Am Samstag, 6. Juni 2026 stehen die sponTäter und Robbieeee Williams auf der Bühne!

Weltpremiere von IMPRO-BINGO und Menschen außer Rand und Band!Bei sponTat rotierten nicht nur die Kugeln in der Trommel:...
29/05/2026

Weltpremiere von IMPRO-BINGO und
Menschen außer Rand und Band!
Bei sponTat rotierten nicht nur die Kugeln in der Trommel: Fiel eine Schnapszahl, mussten alle im Saal ihren Sitzplatz wechseln, die Bingozettel blieben aber am Platz und wurden vom neuen Sitzplatzinhaber fortgeführt. War in der gezogenen Zahl eine 7 enthalten, musste der Bingozettel dem Nachbarn zur Rechten übergeben werden. Hatte jemand Bingo, rief er „Impro-Bingo“ und die drei sponTäter Benjamin Kelm, Hannah Swoboda und Stephan Vanecek improvisierten eine Spielszene mit Begriffen, die vom jeweiligen Bingorufer genannt wurden. (Das Foto zeigt zwei „Schildkröten in der Antarktis“ in einem „Aquarium“.) Man bekam einen Einblick in die emotionale Achterbahnfahrt von Klobürstenhalterungen, erlebte die Reklamation eines Rudergeräts, das von einer rüstigen, aber leicht verwirrten Rentnerin zurückgebracht wurde, weil die Zugfedern fehlten und war Zeuge einiger ungewöhnlicher Arztbesuche. Dieser schweißtreibende Abend auf der Kleinen Bühne am Pferdemarkt, von dem niemand wusste, wann er enden würde (er endete spät), brachte einige Generationen zusammen. Menschen im Alter von 16 bis 86 hatten Spaß an dieser wilden Mischung aus Seniorentreff, Comedyshow und Kindergeburtstag. Mit jedem gerufenen „Impro-Bingo“ wuchs die Spannung, welche wahnwitzigen Ideen die drei sponTäter mithilfe des Publikums als nächstes auf die Bühne bringen würden. Ein Glitzerjackett zur Beerdigung des Schwiegervaters, das erste Date in Luxemburg, eine unbegabte Magierin mitsamt seltsamen Gehilfen sowie viele Sprüche aus den vom Publikum ausgefüllten Zetteln („six-seven?“) sorgten für heftige Lachanfälle. Die Uhr rotierte, die Kugeln rotierten, die Zettel rotierten, die Bingospieler rotierten, die sponTäter rotierten — und die Lüftungsanlage hatte auch eine Menge zu tun. Als nur noch wenige Kugeln übrig waren, fiel schließlich das finale „Impro-Bing-Go-Go“ und eine Gewinnerin konnte zwei exklusiv von Alles Trier angefertigte sponTat-Viezporze mit nach Hause nehmen. Wir hatten Bombenstimmung von der ersten Minute an — und in diesem Zusammenhang soll nicht unerwähnt bleiben, dass bei dieser Veranstaltung kein Alkohol ausgeschenkt wurde! Leute, Ihr seid einfach der Hammer!

11/05/2026

Nee, wat schön: TriErleben am Muttertag! Unsere Besucher im kleinen Saal der Tufa riefen uns die Orte zu, an denen unsere Szenen spielen sollten: an einer Bushaltestelle, im Whirlpool, im Kaufland Trier-West, in den Barbarathermen, im Cubiculum, in der Treverispassage (hier hatten wir übrigens nach dem hässlichsten Fleck im Trier gefragt) und an einem weiteren Dutzend Orten. Nach der Pause fragten wir erneut das Publikum, welchen der Charaktere sie in der zweiten Hälfte begleiten wollten. Es entstand eine Geschichte um eine Frau, die sich von ihrem übergriffigen Nachbarn beobachtet fühlte und Hilfe bei ihrer Kollegin vom Finanzamt und einem Sprayer fand. Zusammen legten sie dem fiesen Spanner das Handwerk und aus ihrer besonderen Vorgehensweise entstand sogar eine Geschäftsidee. Ihren Firmennamen verraten wir hier nicht - sonst werden wir von FB gesperrt …😉

Danke an unser diesmal zahlenmäßig zwar kleineres, aber dafür sehr energiegeladenes Publikum.

Heute waren wir auf dem Kiez-Flohmarkt in der Aachener Straße. Es war sensationell!
03/05/2026

Heute waren wir auf dem Kiez-Flohmarkt in der Aachener Straße. Es war sensationell!

Unser Dorf am 19.4.26 im kleinen Saal der Tufa:Bei Roli, Ulrike, Astrid, Petra und Waldemar drehte sich in der zweiten F...
20/04/2026

Unser Dorf am 19.4.26 im kleinen Saal der Tufa:

Bei Roli, Ulrike, Astrid, Petra und Waldemar drehte sich in der zweiten Folge alles um die Vorbereitungen für den ersten Mai. Die vertrauliche Information, dass Petra vorübergehend keinen Führerschein hatte, war natürlich schnell im Dorf rund. Spätestens, als beim dienstäglichen Scrabble-Abend die Worte „Lappen“ und „weg“ gelegt wurden, war auch Petra klar: Alle wissen es. Dass in Niendorf nur einmal am Tag ein Bus fährt, macht sowas nicht leichter. Aber man hat ja Freunde. Außerdem entstand dadurch bei Astrid die Idee, eine Mitfahr-Bank aufzustellen. Auch über das Schicksal von Petras Bruder Anton konnte man in der zweiten Folge etwas erfahren: Er hat Niendorf verlassen, um in die Nähe seiner Kinder zu ziehen, Petras zugelaufene Katze hatte er mitgenommen und es geht ihm gut. Unter dem von Waldemar aufgestellten und erkletterten Maibaum erneuerten Roli und Ulrike ihr Ehegelübde und es gab einen feuchtfrölichen Tanz in den Mai, der in Niendorf traditionell eine Wivhe früher stattfindet. Demnächst soll es „Beim Roli“ Public-Viewing des Films geben, den Bewohner des Nachbarorts Baustert gedreht haben: Inglorious Bausterts. Außerdem hat Waldemar im Fernsehen eine neue Serie entdeckt: „WaPo BeKu“ (Wasserpolizei Bernkastel-Kues) …

Unsere Gäste haben sich mal wieder köstlich amüsiert — so erzählt man es sich heute im Dorf.

19/04/2026

Unser Dorf
Heute 19:30 Uhr im kleinen Saal der Tufa
Karten an der Abendkasse

Theatersport am 13.3.26 im (vollen) großen Saal der Tufa gegen die Mauerbrecher Impro-Theater aus Freiburg!Das Publikum ...
15/03/2026

Theatersport am 13.3.26 im (vollen) großen Saal der Tufa gegen die Mauerbrecher Impro-Theater aus Freiburg!

Das Publikum war schon zu Beginn außer Rand und Band, aber Schiedsrichterin Karin J. hatte alles fest im Griff. Vom den Teams forderte sie neben Spiel, Gesang, Tanz eine Menge Elan — Dominik Nieß am Piano führte durch Funk, Schlager, Shanty und Oper. Sabine gab mal die Vampirprinzessin, die begeisterte Moderatorin beim Kulturreport, mal die Scheidungsanwältin in doppelter Mission. Andreas glänzte als Opernsänger, stalkender Zugbegleiter und verwegener Bräutigam einer Würstel-Dynastie. Hannah riss beim Shanty alle mit, rührte mit einem Burnout-Song und stritt sich mit ihrem Partner im A-B-C-Format, währen Ben die Hüften beim CD-Sampler schwang, sich als Weddingplaner bei der dritten Hochzeit seiner Kundin sehr um ihre Zufriedenheit bemühte und im Ballett einen tanzenden Lockenwickler gab.

Um Haaresbreite gewann das Team aus Freiburg — und das Publikum ging einmal mehr mit einem breiten Grinsen nach Hause. Danke — es war ein phantastischer Abend voller Fairplay, Respekt und freundlichem Miteinander. Wäre es doch bei allen Sportveranstaltungen so…

Das sind nur einige der vielen Fragen, die unsere Zuschauerinnen uns bei TresenWesen gestellt haben.
14/03/2026

Das sind nur einige der vielen Fragen, die unsere Zuschauerinnen uns bei TresenWesen gestellt haben.

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