Württembergischer Kunstverein Stuttgart

Württembergischer Kunstverein Stuttgart Der Württembergische Kunstverein versteht sich als ein Ort der offenen Auseinandersetzung mit den vie

Allgemein:
Der 1827 gegründete Württembergische Kunstverein Stuttgart zählt mit seinen rund 2.500 Mitgliedern und einer Ausstellungs- und Veranstaltungsfläche von über 1.500 qm zu den größten Kunstvereinen. Er versteht sich als Ort einer offenen und partizipativen Auseinandersetzung mit den vielfältigen Praktiken der internationalen zeitgenössischen Künste – und ihren weitreichenden gesellschaftsp

olitischen Bezugsfeldern. Der WKV arbeitet auf der Basis sowohl lokal als auch international verankerter, transkultureller wie transdisziplinärer Netzwerke. Der WKV fördert die Produktion, Arbeitsprozesse und Wissensbildung zeitgenössischer Künste auf theoretischer und praktischer Ebene. Dies reicht vom Atelierhaus, das er seit den 1960er-Jahren betreibt, über künstlerische Forschungsprojekte, die Koproduktion neuer Werke bis hin zur Entwicklung komplexer Ausstellungsdisplays.

Die Vorbereitungen für den CSD 2026 gehen weiter!Wir freuen uns, euch nun ein umfassendes Programm für den Auftakt hin z...
09/06/2026

Die Vorbereitungen für den CSD 2026 gehen weiter!

Wir freuen uns, euch nun ein umfassendes Programm für den Auftakt hin zum CSD und für das Parade-Wochenende vorstellen zu dürfen! Gemeinsam möchten wir uns mit euch in Form von Bastelaktionen, Filmscreenings, einer Party und vielem mehr auf die Demo-Parade einstimmen. Kommt gerne einfach vorbei und macht mit. Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen werden rechtzeitig noch einmal gepostet.

Wir freuen uns auf euch! 

Über die Initiative:
Auch dieses Jahr sind die RAMPE, das Künstlerhaus Stuttgart, die Akademie Schloss Solitude, der Württembergische Kunstverein, der Kunstverein Wagenhalle und zum ersten Mal auch das Kulturzentrum Merlin sowie der Kunstraum 34 gemeinsam auf dem Stuttgarter CSD vertreten, um als Kulturinstitutionen für q***re Rechte, Solidarität und Diversität zu demonstrieren.

Die CSD-Demonstration findet am 25. Juli 2026 statt. Wenn ihr mit dabei sein wollt, dann meldet euch gerne unter [email protected].

Gestaltung: und .arnehuebner

FESTIVAL resistant theatre. q***ring resistance6. – 12. Juli 2026Im Rahmen der Einzelausstellung resistant theatre der q...
09/06/2026

FESTIVAL
resistant theatre. q***ring resistance
6. – 12. Juli 2026

Im Rahmen der Einzelausstellung resistant theatre der q***r-feministischen Künstlerin siren eun young jung (Seoul) sowie in Kooperation mit verschiedenen weiteren Partner*innen, Gäst*innen und Projekten veranstaltet der Württembergische Kunstverein vom 6. bis 12. Juli 2026 ein dichtes Programm mit Vorträgen, Diskussionen, Performances, Screenings, Konzerten und Workshops.

Ausgangspunkt der Veranstaltungsreihe ist die Präsenz und Bedeutung von LGBTQIA+ Communities im Widerstand gegen autoritäre, rechte, antidemokratische, q***r- und woke-feindliche Strukturen in liberalen Demokratien. Im Vordergrund stehen ästhetische Praktiken wie Musik, Performance, Poetry, Fotografie und Video als Sprach- und Handlungsräume der politischen Subjektivierung.

Kuratorinnen WKV-Programm
Iris Dressler, Galit Eilat, siren eun young jung, Celine Klotz, Seonha Park
Gastveranstaltung von
Through her* eyes. Queerfeministische Filmtage

Ausführliche Informationen zum Programm
+ English Information
www.wkv-stuttgart.de

JOUR FIXE der Mitglieder und solcher, die es werden möchten Zu Besuch bei St.Maria als … Mittwoch, 24. Juni 2026, 19 Uhr...
03/06/2026

JOUR FIXE der Mitglieder und solcher, die es werden möchten

Zu Besuch bei St.Maria als …

Mittwoch, 24. Juni 2026, 19 Uhr
Ort: Tübinger Straße 36, 70178 Stuttgart
Mit der kuratorischen Leitung von St. Maria als … :
Ania Corcilius und Romy Range
Anmeldung erwünscht: [email protected]

Herzlich laden wir alle Mitglieder des WKV und solche, die es werden möchten ein zum kommenden Jour Fixe!
Am 24. Juni um 19 Uhr besuchen wir St. Maria als … und erhalten einen Einblick in das Konzept von der kuratorischen Leitung Ania Corcilius und Romy Range.

St. Maria als … entstand 2017 aus einem partizipativen Prozess zur Sanierung der Kirche St. Maria in Stuttgart, getragen vom Stadtdekanat, der Kirchengemeinde sowie dem Verein Stadtlücken e.V.
Aus der ursprünglichen Ideensuche entwickelte sich ein offener Entwicklungsprozess, der den Kirchenraum als experimentellen Ort für kulturelle, soziale und gesellschaftliche Projekte versteht und die Stadtgesellschaft aktiv einbindet. Bis heute prägt das Konzept einer „Kirche für alle“ den Ort: Über den Open Call „Wir haben eine Kirche. Sie haben eine Idee?“ entstehen fortlaufend neue Projekte. Kuratiert wird St. Maria als … seit 2023 von .

Seit April 2026 bespielt St. Maria als… den Kirchenvorplatz mit Ideen interessierter Bürger*innen, Kooperationen mit lokalen Kulturinstitutionen und sozialen Projekten. Hintergrund ist die fast zweijährige Kirchenschließung zum Jahreswechsel aufgrund von Sanierungsarbeiten. Durch St. Maria als … Interim auf dem Kirchenvorplatz bleibt die Kirche auch während des Umbaus als lebendiger und aktiver Ort erhalten.

Weitere Informationen zu St. Maria als… unter: www.stmariaals.de

Shared Space  FETT. – eine Ausstellung über Körper, Kämpfe und gegen Stigma.20. Juni 2026 - 10. Juli 2026 Eröffnung: 19....
02/06/2026

Shared Space

FETT. – eine Ausstellung über Körper, Kämpfe und gegen Stigma.

20. Juni 2026 - 10. Juli 2026
Eröffnung: 19. Juni 2026, 18 Uhr

Fett. Fett sagt man nicht, man denkt es sich nur oder flüstert es leise, aber laut genug anderen Menschen zu, damit die fette Person es auch hört. Damit die auch wirklich checkt, dass sie fett ist. Wir haben Angst vor Fett, Angst davor, selbst irgendwann fett zu sein. Fett ekelt uns an, es ist hässlich und schwabbelt und ist groß und unförmig und nimmt Platz ein und ist ungesund. Aber das wissen die Fetten ja nicht, denn die sind nicht so schlau wie wir.
 
Aber wer sind eigentlich die Menschen, über die wir täglich urteilen, die wir ausgrenzen, diskriminieren und über deren Leben wir alles zu wissen glauben?
Genau dort setzt die Ausstellung FETT. an und beschäftigt sich mit den Thematiken Fettfeindlichkeit und Gewichtsdiskriminierung. Die Ausstellung zeigt nicht nur die Lebensrealität von dicken und fetten Menschen, sondern schafft eine künstlerische Konfrontation mit einem Thema, das kaum in politischen und öffentlichen Diskursen zu finden ist. Dabei ist Fettfeindlichkeit ein strukturelles Problem, das tief in der Gesellschaft verankert ist und sich durch alle Lebensbereiche zieht.
Die Ausstellung soll den Dialog öffnen, sensibilisieren, aber auch provozieren und das Bewusstsein für Fettfeindlichkeit schärfen. Sie soll dicken und fetten Menschen den Raum geben, um wütend, traurig, empowered zu sein und zu merken, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht alleine sind.

Eine Ausstellung von Maya Dempf (she/her), Anna Cornelius (she/her), Corinna Schneider (they/them) und Charlotte Wittmer (she/her).ausstellung

Wir sind wieder dabei!Auch dieses Jahr sind die RAMPE, das Künstlerhaus Stuttgart, die Akademie Schloss Solitude, der Wü...
28/05/2026

Wir sind wieder dabei!

Auch dieses Jahr sind die RAMPE, das Künstlerhaus Stuttgart, die Akademie Schloss Solitude, der Württembergische Kunstverein, der Kunstverein Wagenhalle und zum ersten Mal auch das Kulturzentrum Merlin sowie der Kunstraum 34 gemeinsam auf dem Stuttgarter CSD vertreten, um als Kulturinstitutionen für q***re Rechte, Solidarität und Diversität zu demonstrieren.

Wie im vergangenen Jahr haben wir einige Events als Rahmenprogramm und zur Vorbereitung für die Parade mit Bastelangeboten und Siebdruck geplant – weitere Infos folgen demnächst!

Wenn ihr mit dabei sein wollt, dann meldet euch gerne per DM oder unter [email protected].

Gestaltung und .arnehuebner

siren eun young jung. resistant theatre18. April – 2. August 2026A Performing by Flash, Afterimage, Velocity and Noise, ...
27/05/2026

siren eun young jung. resistant theatre
18. April – 2. August 2026

A Performing by Flash, Afterimage, Velocity and Noise, 2019, Hauptteil

Der Hauptteil von A Performing by Flash, Afterimage, Velocity and Noise ist eine mehrkanalige Videoinstallation. Begleitet von Beats der elektro-pop und trans*-Musikerin KIRARA werden vier zentrale Figuren aus den gegenwärtigen q***ren, nicht-normativen Communities in Südkorea vorstellt: die lesbische Schauspielerin Lee Yii, den Drag King Azangman, die Leiterin der anti ableistischen Frauentheatergruppe Dancing Wais, Seo Jiwon, sowie KIRARA selbst.
Auf jeweils sehr eigene Weisen artikulieren die vier Protagonist*innen ihre Kämpfe und Anliegen: die
Auseinandersetzung mit dem mangelnden Verständnis von Familie und Gesellschaft bei Lee Yii, King Azangmans Wunsch, die südkoreanische Drag-Community zu erweitern, oder KIRARAs Musik, die ihre Erfahrungen als trans* Person widerspiegelt.
Seo Jiwon verkehrt die physischen Einschränkungen und Mängel, die ihr von der normativen Gesellschaft zugewiesen werden, in eine eindrucksvolle Performance, die ihre ästhetische Kraft aus der Zurückweisung dieser angeblichen Einschränkungen und Mängel bezieht.

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A Performing by Flash, Afterimage, Velocity and Noise, 2019, Hauptteil: 3-Kanal-Video, Full HD, Stereo Sound, 27:36 Minuten

Bildcredits: Ausstellungsansichten, siren eun young jung. resistant theatre, WKV, 2026, Fotos: Hans D. Christ, © siren eun young jung

Weitere Informationen zur Ausstellung:
https://www.wkv-stuttgart.de/programm/2026/ausstellungen/resistant-theatre/

siren eun young jung. resistant theatre18. April – 2. August 2026A Performing by Flash, Afterimage, Velocity and Noise, ...
27/05/2026

siren eun young jung. resistant theatre
18. April – 2. August 2026

A Performing by Flash, Afterimage, Velocity and Noise, 2019, Teil 1–3

Im Mittelpunkt des ersten bis dritten Teils der mehrteiligen Videoarbeit steht die Schauspielerin Lee Deungwoo, die zur zweiten Generation des Yeoseong Gukgeuk zählt und die Helden-Rollen (Nimai) repräsentierte. Wir sehen sie zunächst beim Schminken beziehungsweise bei ihrer Transformation in eine männliche Figur des Yeoseong Gukgeuk. In Teil zwei und drei steht sie, gekleidet in eine traditionelle koreanische Männertracht, auf einer Bühne und führt einen Pansori auf: eine im 17. Jahrhundert geläufige Gesangsform, die ursprünglich im öffentlichen Raum oder in privaten Häusern vorgetragen wurde und der
Weitergabe überlieferter Geschichten diente.

Mit dem Aufgreifen dieses vormodernen Gesangs im Yeoseong-Gukgeuk-Genre werden nicht nur die Grenzen zwischen Tradition und Moderne durchlässig, sondern wird diese Durchlässigkeit zugleich auf der Ebene fluider, performativer Geschlechtsidentitäten verortet. jung setzt genau hier an, um die traditionelle koreanische Kultur aus ihren patriarchalen und vormodernen Zuschreibungen herauszulösen und sie stattdessen als imaginären Ursprung einer q***ren Genealogie kultureller Praktiken zu verhandeln. Im Hauptteil wird diese Genealogie mit der Gegenwart verschränkt.

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A Performing by Flash, Afterimage, Velocity and Noise, 2019, Teil 1: 1-Kanal-Video, 4.5K, ohne Ton, 10:22 Minuten, Teil 2: 1-Kanal-Video, Full HD, Stereo Sound, 5:07 Minuten, Teil 3: 1-Kanal-Video, 4.5K, Stereo Sound, 2:55 Minuten

Bildcredits: A Performing by Flash, Afterimage, Velocity and Noise, Teil 3 und 2, Videostill und Ausstellungsansicht, © siren eun young jung

Weitere Informationen zur Ausstellung:
https://www.wkv-stuttgart.de/programm/2026/ausstellungen/resistant-theatre/

HINWEIS
Kundgebung zu den Kürzungen im Doppelhaushalt 2026/27 im Bereich Kultur, Bildung und Soziales
Samstag, 6. Juni 2...
20/05/2026

HINWEIS
Kundgebung zu den Kürzungen im Doppelhaushalt 2026/27 im Bereich Kultur, Bildung und Soziales
Samstag, 6. Juni 2026, 16 Uhr
Marktplatz Stuttgart

Wir sind das Stuttgart-Sign!
99 Thesen für die Stadt von Übermorgen

Im Doppelhaushalt 26/27 der Landeshauptstadt Stuttgart wurden umfangreiche Kürzungen im Bereich Kultur, Bildung und Soziales beschlossen, die weitreichende Folgen haben. Ein Ende der Sparmaßnahmen scheint nicht in Sicht zu sein. Weil Kultur, Bildung und Soziales der Herzschlag Stuttgarts sind, rufen wir zu einer Kundgebung auf gegen weitere kommunale Kürzungen am 6.6.2026 ab 16 Uhr auf dem Stuttgarter Marktplatz.
Dort wollen wir ein riesiges Stuttgart-Sign erschaffen – aus den Menschen, die diese Stadt lebenswert machen. Damit soll die Botschaft in die Stadt getragen werden: „Wir sind der Herzschlag Stuttgarts! Wir halten diese Stadt lebendig und machen sie attraktiv, schaffen Zusammenhalt, kulturelle Teilhabe, Bildungschancen und die Innovationen von Übermorgen.
Weitere Kürzungen gefährden das Fundamt unserer Stadtgesellschaft substanziell!“

Was euch erwartet:

- Redebeiträge aus dem Kultur-, Bildungs- und Sozialbereich
- Aktion: Werdet Teil unseres STUTTGART-Signs.
- Visionen: Kurze, starke Impulse für eine Stadt von Übermorgen.
- Live-Musik von lokalen Künstlerschaffenden

Kommt zahlreich und setzt mit uns am 6.6. ein Zeichen für Stuttgart. Teilt diesen Aufruf und kommt möglichst zahlreich. Wir freuen uns auf Euch!

JOUR FIXE der Mitglieder und solcher, die es werden möchten Mittwoch, 27.5.2026, 19 Uhr 
Stadtrundgang und Führung bei R...
19/05/2026

JOUR FIXE der Mitglieder und solcher, die es werden möchten

Mittwoch, 27.5.2026, 19 Uhr 
Stadtrundgang und Führung bei Release Direkt

Treffpunkt: WKV, Eingang Stauffenbergstraße, von dort aus Stadtrundgang mit anschließender Führung durch die Räumlichkeiten von Release Direkt in der Kriegsbergstr. 
Mit: Christine Scherb (Release Direkt), Silke Albrecht (WKV)
Anmeldung erwünscht: [email protected]

Gerne laden wir alle Mitglieder und solche, die es werden möchten, zum Jour Fixe im Mai ein!
Am 27. Mai 2026, um 19 Uhr, berichtet Christine Scherb von Release Direkt im Rahmen eines kleinen Stadtspaziergangs und einer Führung durch die Räumlichkeiten in der Kriegsbergstraße von ihrer Arbeit in der Sucht- und Drogenhilfe.
In Zeiten städtischer Kürzungen, die sowohl die Kultur als auch das Soziale empfindlich treffen, möchten wir mit diesem Jour Fixe ein Zeichen des Zusammenhaltes setzen.

Der Name release geht auf eine Selbsthilfeorganisation zurück, die 1967 in London von engagierten Student*innen für jugendliche Drogenabhängige gegründet wurde. Seit 1971 besteht release Stuttgart e.V. – der Verein zur Beratung und Hilfe bei Sucht- und Drogenthemen.

Im Rahmen des Spaziergangs erhalten wir ein Gefühl dafür, wie defensive Architektur vor allem äußerst prekär lebende Menschen aus dem Stadtraum verdrängt. Im Rahmen der Führung durch die Einrichtung bekommen wir einen Einblick in die tägliche Arbeit von release Stuttgart e. V.

Eine weitere Besonderheit von release Stuttgart e.V. ist das seit über 30 Jahren bestehende Ausstellungsprogramm, das durch die jährlichen Verkaufsausstellungen nicht nur deren eigene Arbeit, sondern auch die beteiligten Künstler*innen kofinanziert und an dem bereits einige unserer Künstler*innenmitglieder partizipiert haben.

Weitere Informationen zu release Stuttgart e.V. unter: www.release-stuttgart.de

Bildcredits: Gebäude von release Stuttgart e.V. in der Kriegsbergstr., © release Stuttgart e.V.

siren eun young jung. resistant theatre18. April – 2. August 2026Therefore, We Sing and Dance Again, 2026Die Zwei-Kanal-...
14/05/2026

siren eun young jung. resistant theatre
18. April – 2. August 2026

Therefore, We Sing and Dance Again, 2026

Die Zwei-Kanal-Videoarbeit gehört zu jungs drittem und letztem Teil der Auseinandersetzung mit dem Musiktheater Yeoseong Gukgeuk. In dieser Phase untersucht sie die gegenwärtige politische Handlungsmacht marginalisierter Personen und richtet den Blick auf die Bewegungen, Rhythmen, Gesten und Choreografien widerständiger Körper im öffentlichen Raum: auf grundlegende Formen von Protest wie Singen und Rufen, Flaggen und Streikposten, Kundgebungen und Märsche.
Therefore, We Sing and Dance Again zeigt Ausschnitte von im Studio aufgezeichneten Reenactments der Tänzer*innen und Musiker*innen von Protestmärschen, die auch in Sick Seoul zu sehen sind. Die Auschnitte werden mit abwechselnden monochromen Flächen montiert, deren Farben der Regenbogenflagge entsprechen.

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Therefore, We Sing and Dance Again, 20262-Kanal-Video, Full HD, Stereo Sound, 9:50 Minuten

Weitere Informationen zur Ausstellung:
https://www.wkv-stuttgart.de/programm/2026/ausstellungen/resistant-theatre/

Bildcredits: Ausstellungsansichten, siren eun young jung. resistant theatre, WKV, 2026, Fotos: Hans D. Christ, Courtesy / © siren eun young jung

Adresse

Schlossplatz 2/Eingang Stauffenbergstraße
Stuttgart
70173

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 20:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

+49711223370

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