09/10/2026
Die Umstände machen viel aus uns. Doch was machen WIR aus den Umständen?
Mit genau diesem Gedanken bin ich gestern in meinen Vortrag „Gehirn an - Stress aus! Go with the Flow. Alles beginnt im eigenen Kopf.“ gestartet.
Eingeladen hatte die IKK classic in eine wirklich außergewöhnliche Location: die Schornsteinfeger-Akademie in Dülmen. Was für ein schöner Abend mit einem tollen, offenen Publikum!
Eine meiner wichtigsten Botschaften:
Stresskompetenz beginnt bei uns selbst. Und manchmal ist genau das die unbequemste Erkenntnis.
Denn der erste Schritt ist, uberhaupt wahrzunehmen:
So, wie es gerade läuft, möchte ich mich nicht fühlen.
Und dann die entscheidende Frage zu stellen:
Was kann ICH jetzt aus dieser Situation machen?
Nicht alles schönreden. Nicht die Realität ausblenden.
Sondern den Blick wieder auf das richten, was wir beeinflussen können.
Schon ein kleiner Perspektivwechsel oder ein erster machbarer Schritt kann unserem Gehirn helfen, aus dem Alarmmodus herauszufinden.
Natürlich durften auch meine LINK MOVES nicht fehlen.
• Kleine Bewegungsimpulse, die uns helfen, kurz auszusteigen, den Kopf freizubekommen und wieder klarer und lösungsorientierter zu denken.
Besonders nachdenklich gemacht hat mich, dass einige Teilnehmende im Vorteld absagen mussten - weil sie schlicht zu viel Stress hatten.
Und genau deshalb mein kleiner Appell:
Die Berge werden durch eine Pause nicht kleiner. Die Arbeit erledigt sich nicht von allein. Aber wir können lernen, anders damit umzugehen.
Ich kenne diese Herausforderungen auch als Unternehmerin mit Mitarbeitenden. Und nein, ich male die Welt nicht rosarot.
Aber ich glaube fest daran, dass wir auch unter schwierigen Umständen kleine Schritte in Richtung Leichtigkeit und Zuversicht gehen können.
Es beginnt nicht damit, dass alles leichter wird. Sondern damit, dass wir anfangen, etwas zu verändern.
Ein herzliches Dankeschön an die IKK classic für die tolle Organisation und an alle Teilnehmenden für die Offenheit, das Mitmachen und das wunderbare Feedback!