Dragon Days

Dragon Days Crossmedia Fantastikfestival Fantasy, Horror, Science Fiction – das Dragon Days Festival stellt Fantastik-Literatur und deren Umsetzung in andere Medien vor.

Ob durch Roman oder Gedicht, Comic oder Graphic Novel, Film oder TV-Serie, Brettspiel oder Computerspiel - Fantastik wird als literarische, grafische, filmische, soziale und digitale Kunstform gezeigt. Darüber hinaus präsentieren die Dragon Days fantastische Stoffe auch in Medien, die nicht sofort mit Fantastik in Verbindung gebracht werden wie beispielsweise Architektur, darstellende Kunst, Musik oder Modedesign.

Narrative Performance Art? Suchtformende Literaturvermittlung? Visuell optimiertes Wortkonzert? Symphonischer Live-Actio...
27/10/2025

Narrative Performance Art? Suchtformende Literaturvermittlung? Visuell optimiertes Wortkonzert? Symphonischer Live-Action Comic? Ihr dürft Euch gerne Eure eigene Bezeichnung für unsere Abschussveranstaltung aussuchen/ausdenken. Wir nennen den Mix aus Lesung, Live-Zeichnen und Klangerlebnis schlicht Sprechtakel. Und es war wieder ein Fest im Merlin, mit Götz Schneyder, Stefan Dinter, Jörg Koch und Mark Lorenz Kysela – und Nikolai Gogols “Der Wij“. Wir sagen optimistisch: nächstes Jahr wieder!

Fotos: Ronny Schönebaum

Ein paar Karten gibt es noch für unseren Sprechtakel-Abend heute im Kulturzentrum Merlin: Götz Schneyder liest, Stefan D...
25/10/2025

Ein paar Karten gibt es noch für unseren Sprechtakel-Abend heute im Kulturzentrum Merlin: Götz Schneyder liest, Stefan Dinter zeichnet live, Jörg Koch und Mark Lorenz Kysela sorgen für Sound und Musik.

Dieses Team könnte sich, wie man so schön sagt, auch das Telefonbuch vorknöpfen und es käme eine unterhaltsame Performance dabei heraus. Aber bei unseren Sprechtakeln kitzeln die kultverdächtigen Vier das Äußerste aus fantastischer Literatur heraus: heute aus "Der Wij" von Nikolai Gogol. Wer den nicht kennt, kann ihn schwerlich vergnüglicher kennenlernen.

An der Abendkasse kostet das 12 Euro, aber wer jetzt noch schnell vorbestellt, zahlt nur 8 Euro (plus VVK).

25.10., 19 Uhr, Merlin

Comics galten gar nicht so wenigen einst als Untergangsbringer des Abendlands, als Mittel zur frühen Verdummung ganzer G...
25/10/2025

Comics galten gar nicht so wenigen einst als Untergangsbringer des Abendlands, als Mittel zur frühen Verdummung ganzer Generationen. Analphabetismus, sozialer Abstieg und die totale Verrottung des moralischen Wesenkerns seien die unausweichliche Folge der Geistesvergiftung durch Bildheftchen, wetterten die Altvorderen. Natürlich sind genau diese Folgen bei uns auch eingetreten, weshalb wir in unserer Umnachtung und Verkommenheit Jens Harders vierbändiges Comicprojekt „Die große Erzählung“ für eine der schönsten Kulturleistungen der Gegenwart halten.

Schlimmer noch: Wir hatten Jens zu den Dragon Days eingeladen, um weitere Menschen mit der Comic-Fäulnis anzustecken. In vier Bänden erzählt Harder die Geschichte des Kosmos und der Menschheit vom Urknall über die Ursuppe und die ersten Aminosäuren bis in die Zukunft hinein.

Man bekommt hier neue Perspektiven, was natürlich ganz fatal ist: Wie man soll man mit der Erkenntnis leben, dass wir Menschen eines von vielen Experimenten der Hexenküche Natur und als Spezies keinesfalls auf endlose Laufzeit angelegt sind? Es ging also an diesem von Thomas Klingenmaier moderierten Abend im Linden-Museum auch um die Frage, was wir, wenn das Licht für Homo Sapiens mal ganz ausgeht, als Erbe dem Kosmos, der selbstvermehrenden AI und Keith Richards hinterlassen werden. Falls Ihr nicht da war – Ihr könnt euch immer noch mit Harders großartigen Comics in den sittlichen Ruin treiben. Fangt am besten gleich damit an!

Die Fotos des Abends stammen - wie die der Vorabende - von Ronny Schönebaum.

Wir hatten mal wieder Thomas Olde Heuvelt bei den Dragon Days zu Gast. Allmählich spricht sich herum, dass dieser Nieder...
24/10/2025

Wir hatten mal wieder Thomas Olde Heuvelt bei den Dragon Days zu Gast. Allmählich spricht sich herum, dass dieser Niederländer so feinen Horror schreibt wie die besten Angelsachsen. Björn Springorum hat moderiert, und die Stadtbibliothek war wie immer eine wunderbare Partnerin. Der nächste Schritt unserer Weltbeherrschungspläne ist natürlich, dass wir dieses prächtige Haus ganz für uns alleine bekommen und jeden Abend auf allen Etagen SF-, Horror- oder Fantasy-Party machen. Aber behaltet das bitte noch für Euch.

Das vermutlich größenwahnsinnigste – und das meinen wir im allerbesten Sinne - Comicprojekt aller Zeiten hat vor über zw...
23/10/2025

Das vermutlich größenwahnsinnigste – und das meinen wir im allerbesten Sinne - Comicprojekt aller Zeiten hat vor über zwanzig Jahren so simpel begonnen, dass jede und jeder von uns das auch hinbekommen hätte. Jens Harder hat da nämlich nur einen klitzekleinen Punkt auf eine leere Seite getüpfelt. Das ist bei ihm aber nicht der Beginn einer normalen Geschichte gewesen, sondern der Anfang der „großen Erzählung“, wie das nun fertiggestellte, vierbändige Megawerk heißt.

Und diese Geschichte hätte gewiss nicht mehr jede(r) hinbekommen. Vielleicht ja auch: überhaupt niemand außer Jens Harder. Der erzählt nämlich die Geschichte des Kosmos und der Menschheit vom Urknall an bis in die Zukunft hinein. Nicht künstlerisch frei umherschwebend, verkürzend, vermutend, uminterpretierend und frei erfindend, sondern mit einem steten, verblüffend kenntnisreichen Bezug auf Naturwissenschaft, Geschichtswissenschaft und Kulturgeschichte.

Wir sind nicht nur vom ambitionierten Ansatz dieses Erzählprojekts völlig fasziniert, sondern vor allem von seiner brillanten Durchführung. Darum haben wir Jens Harder zu den Dragon Days eingeladen. Heute abend um 19,30 stellt er im Stuttgarter Linden-Museum seine große Erzählung vor. Und das wollt Ihr nicht verpassen, denn danach spart Ihr mit Freuden und Begeisterung das Geld zusammen, Euch die Bände auch zu leisten. Wir sehen uns dort und sprechen über das Leben – das GANZE Leben seit den ersten Aminosäuren.

23.10., 19.30 Uhr, Linden-Museum. 6 Euro, ermäßigt 4 Euro

Wir hatten wieder mal einen sehr schönen Abend mit Tad Williams. Ob es mit Osten Ard weitergehen wird? Man soll nie nie ...
22/10/2025

Wir hatten wieder mal einen sehr schönen Abend mit Tad Williams. Ob es mit Osten Ard weitergehen wird? Man soll nie nie sagen, orakelt Ted vielsagend.

Und nachher kommt Ihr hoffentlich alle zu Thomas Olde Heuvelt? 22.10., 19 Uhr, Stadtbibliothek am Mailänder Platz. Der Mann, der den Horrorfachmannn Stephen King begeistert hat, wird bestimmt auch Euch begeistern.

Rund 4 Jahrzehnte in Fortentwicklung und in zehn Bänden (14 in deutscher Übersetzungen) vor uns ausgebreitet– Tad Willia...
21/10/2025

Rund 4 Jahrzehnte in Fortentwicklung und in zehn Bänden (14 in deutscher Übersetzungen) vor uns ausgebreitet– Tad Williams‘ Osten-Ard-Reihe ist ein Schmuckstück der High Fantasy. Mit „Die Kinder des Seefahrers“ könnte die Saga nun so gut wie zum Ende gekommen sein. Angekündigt ist immerhin noch ein Prequel, „The Splintered Sun“.

Es könnte allerdings auch ganz anders kommen, und danach werden wir Tad fragen, wenn er heute abend bei uns ist.

Hanna Wenzel wird live zeichnen, Barbara Stoll wird aus der deutschen Übersetzung von „Die Kinder des Seefahrers“ lesen, und Tad wird Eure und unsere Fragen beantworten. Und davon gibt es eine Menge, die Themen würden uns nicht ausgehen, wenn wir bis zum Morgengrauen sitzen würden.

- Funktion und Möglichkeiten von Fantasy im Zeitalter von Trump;

- der Wandel von Tads Blick auf seine eigene Schöpfung im Lauf der Jahre;

- das bereits Erzählte als auch für den Autor nicht immer leicht überblickbares Gewirr von Details und Fäden;

- die Schärfentiefe der Imagination (hätte Tad z.B. alle Kostümentwürfe für eine immerhin vorstellbare Netflix-Serie im Kopf?  )

- etc. etc. etc.

Bringt mit, was Ihr an Fragen und Anliegen habt: Wir feiern noch mal fröhlich, trotzig, hoffnungsvoll eine Art der Fantasy, die dank Romantasy immer weniger Platz in Buchhandlungen und Verlagsprogrammen bekommt.

21.10, 19 Uhr, Stadtbibliothek am Mailänder Platz, Eintritt 4 Euro, ermäßigt 2,50

Mal angenommen, Ihr entdeckt ein Schiffswrack. nicht halb im Schlick versunken, sondern mitten auf einer Wiese – was mac...
20/10/2025

Mal angenommen, Ihr entdeckt ein Schiffswrack. nicht halb im Schlick versunken, sondern mitten auf einer Wiese – was macht Ihr dann? Ihr spickt zumindest einmal kurz hinein, richtig? Nur mal eben nachschauen, damit man eine Ahnung bekommt, womit es da zu tun hat – wen man informieren müsste, mit welcher Ausrüstung man zurückkommen müsste, ob sich der große Aufschlag in den Socials lohnt, usw. usf. Ist doch so, oder?

Nun, in Thomas Olde Heuvelts Roman „Orakel“ taucht ein Schiff dort auf, wo es eigentlich gar nicht gestrandet sein kann. Leute klettern an Bord. Und das war’s dann, sie kommen nicht wieder heraus.

Aus dieser Anfangsidee könnte gut und gerne eine kindgerechte Gruselgeschichte fürs Lagerfeuer in der Sommerfreizeit werden. Oder eine Old-School-Gespenstergeschichte für Erwachsene. Oder ein Occult-Detective-Abenteuer – schließlich fährt Heuvelt einen mit paranormalen Wunderlichkeiten vertrauten Ermittler auf.

Aber Thomas Olde Heuvelt ist eben kein Retro-Autor, sondern einer, der klassische Horrorelemente mit modernen Sensibilitäten und die Freude am (zum Glück) Nichtexistenten mit viel Interesse am Realen mischt.

Der Niederländer ist mittlerweile auch bei uns viel bekannter als vor einigen Jahren, als wir ihn zum ersten Mal bei den Dragon Days zu Gast hatten. Aber irgendwie wird er hierzulande immer noch unterschätzt. Wir denken: Jeder, der je Spaß an einem Buch von Stephen King hatte, könnte auch TOHs Bücher mögen. Darum haben wir ihn gerne noch einmal eingeladen: kommt vorbei und testet mal feinsten modernen Horror aus: Mittwoch, 22.10., 19 Uhr im Café Lesbar der Stadtbibliothek am Mailänder Platz. Björn Springorum moderiert.

Und damit Ihr das nicht vergessen könnt, erinnern wir euch am Abend vorher ach noch mal dran, bei Tad Williams am Dienstag in der Stadtbibliothek. Da kommt Ihr ja hoffentlich auch, oder? Gerne teilen, weitersagen, Freunde mitschleifen - wir brauchen euch!

Unser Abend mit Victoria Schwab war ein voller Erfolg. Vielen Dank an alle, die da waren und mit ihren interessanten Fra...
16/10/2025

Unser Abend mit Victoria Schwab war ein voller Erfolg. Vielen Dank an alle, die da waren und mit ihren interessanten Fragen für so viel Spaß, Erkenntnis und Gemeinschaftsgefühl gesorgt haben. Nun hoffen wir natürlich, dass einige gerade der jüngeren V.E.-Fans entdeckungsfreudig auch zu unserer nächsten Veranstaltung kommen – zum Abend mit Tad Williams am Dienstag, 21.10. 2025.

Tad, ein langjähriger Freund und Weggefährte der Dragon Days, ist nämlich das, was einige Player am Buchmarkt zum Fossil aus grauer, staubiger Vorzeit erklären wollen: ein High-Fantasy-Creator aus der Epoche vor Romantasy und Booktok, als Bücher noch nicht im Windkanal gezielt für junge weibliche Leserschichten optimiert wurden.

Aber, Überraschung, auch in dieser angeblich so düsteren Vorzeit entstanden nicht bloß Mackerfantasien für pubertierende Jungs, auch wenn dieser Unfug in manchen Ecken der Buchbubble gerne geglaubt wird. Tad hat immer schon Bücher für alle geschrieben, auch Bücher, die Fantasy-Klischees hinterfragen, aufrollen, umstülpen.

Sein Osten-Ard-Zyklus, dessen erster Band schon 1988 erschienen ist, hat damals einen großen Innovationsschub gebracht. Tad hat sich auf seinen Lorbeeren nicht ausgeruht, er hat an dieser Welt weitergearbeitet, neue Aspekte enthüllt, neue Beleuchtungen von vermeintlich Bekanntem geliefert, und nun hat er möglicherweise den Abschluss vorgelegt: „Die Kinder des Seefahrers“ ist ab Samstag in deutscher Übersetzung in zwei Bänden erhältlich.

Wir freuen uns ungemein, den Abschluss dieser Reihe mit ihm und Euch feiern zu können 21.10., 19 Uhr, Stadtbibliothek am Mailänder Platz. Und natürlich werden wir ihn auch fragen, ob „Die Kinder …“ nun wirklich das Letzte ist, was wir aus der Welt von Osten Ard zu lesen bekommen.

Wer liest, macht in sich drin einen Text lebendig. Da kann ganz schön viel los sein, und zwar multimedial. LeserInnen br...
12/10/2024

Wer liest, macht in sich drin einen Text lebendig. Da kann ganz schön viel los sein, und zwar multimedial. LeserInnen brauchen also kein Brimborium.

Trotzdem kann das kollektive Erwecken von Geschichten, das Lesen als Event, großen Spaß machen. Und neue Blicke auf einen Text eröffnen. Jedes Jahr reservieren wir darum einen Dragon-Days-Abend für solch ein hirnzellenfreundliches Spektakel, pardon, Sprechtakel. Dieses Jahr tritt das Team Götz Schneyder (Lesung), Stefan Dinter (Livezeichnen) und Jörg Koch (Sounds) mit einem Trip der Brüder Arkadi und Boris Strugatzki an: "Die Wunschmaschine".

Vielleicht sagt dieses Autorenduo nicht mehr allen etwas, aber wenn wir Euch die Verfilmung nennen, dürften etliche mit der Zunge schnalzen: Andrei Tarkowskis "Stalker". Es geht um eine seltsame, verbotene Zone, in die sich nur Glücksritter und suizidal Wissbegierige wagen - falls sie einen der zwielichtigen Führer auftreiben können, die es hier schon einmal hinein- und wieder herausgeschafft haben. Innen in der Zone ist die Welt wie außerhalb, nur eben ein bisschen anders, instabiler, fluider, entweder in Auflösung befindlich oder mit der Rückverwandlung in Paradieszeiten vor der menschlichen Einmischung beschäftigt.

Der Text begeht nicht den Fehler, uns in Sicherheit zu wiegen, er macht kribbelig. Wer schon mal auf einem unserer Sprechtakel war, kann sich vorstellen, welchen Spaß Götz, Stefan und Jörg mit so einem Stück Fantastik haben werden. Wir sind am Freitag, 25.10. um 19 Uhr im großen Max-Bense-Forum der Stuttgarter Stadtbibliothek am Mailänder Platz, es gibt also wirklich Platz für alle. Kommt unbesorgt, wir müssen nicht das "Ausverkauft"-Schild raushängen. Am Geld soll's nicht liegen. Eintritt 4 Euro, ermäßigt 2,50. Ihr hattet schon Atemzüge, die teurer waren.

Als wir die Dragon Days 2024 geplant haben, war uns klar: wir wollen dieses Jahr mit Euch ein wenig nachdenken und disku...
11/10/2024

Als wir die Dragon Days 2024 geplant haben, war uns klar: wir wollen dieses Jahr mit Euch ein wenig nachdenken und diskutieren. Vieles ist in Bewegung im Reich des Fantastischen. Wo geht das hin, wollen wir Veränderung, an was möchten wir festhalten und was möchten wir loswerden? Aber eine Entwicklung hat uns dann so kalt erwischt wie Millionen "Sandman"-Fans weltweit: die Vorwürfe schwerer sexueller Übergriffigkeit und toxischen Verhaltens gegen Neil Gaiman.

Wenn es in der Fantasy jemanden gab, auf den wir uns alle hätten einigen können als "Großtalent nicht ganz von dieser Welt, aber trotzdem ein solider guter Typ", dann wohl ihn. Die Vorwürfe, denen Gaiman bisher nicht wirklich glaubhaft widersprochen hat, beschädigen nicht einfach ein wenig Starnimbus. Sie treffen Leserinnen und Leser ins Herz. Wer sich auf Kunst einlässt, nicht nur auf Fantastisches, macht sich auch verwundbar.

Darüber wollen wir sprechen, mit drei Schreibenden, die unsere Anfrage, ob das denn ein Thema sein könnte, der Vertrauensbruch zwischen Künstler und Publikum, sofort mit "Ja" geantwortet haben: Johanna Schließer, Katrin Knopp und Björn Springorum. Auch Schreibende sind z. B. Lesende und Filmschauende. Auch sie stehen vor der Frage: Kann mir das jetzt noch gefallen, darf es mir noch gefallen, nachdem ich jenes über den Urheber oder die Urheberin weiß? Am Donnerstag, 24.10., um 20.30 Uhr kommen wir im Stuttgarter Schriftstellerhaus (Kanalstraße 4, ein Katzensprung vom Charlottenplatz) zusammen, um über den ganzen Schlamassel zu sprechen, nicht mit schlichten Patentformeln wie "Werk und Künstler" trennen, sondern mit ehrlichen Erfahrungsberichten, wie weit das gelingen kann. Titel des Abends: "WTF? Darf und will ich das noch mögen?"

Ja, wir sagen das zwar bei allen Veranstaltungen dieses Jahr, aber so sind die Dragon Days 2024 auch gemeint: kommt, bringt Euch ein, teilt Eure Erfahrungen mit uns. Unsere Eintrittsgelder sind sowieso eher läppisch. Aber an diesem Abend ist der Eintritt frei: damit wirklich alle, die es interessiert, dabei sein können.

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