GmbH GmbH is a venture of the organizers of Jacob17 & contain’t @ Stuttgart- platforms for musical, artistic & performative events in intermediate spaces

__Herzliche Einladung__ Württembergischer Kunstverein StuttgartSchlossplatz 2 / 70173 StuttgartERÖFFNUNGFreitag, 25. Jul...
23/07/2025

__Herzliche Einladung__
Württembergischer Kunstverein Stuttgart
Schlossplatz 2 / 70173 Stuttgart
ERÖFFNUNG
Freitag, 25. Juli 2025, 19 Uhr
Shared Space
Stuttgart im öffentlichen Raum – Bedeutung, Erfahrungen und Aneignung von Stadt aus (post-)migrantischer Perspektive
26. Juli – 14. September 2025

Die Ausstellung ist der erste Einblick in ein künstlerisches Forschungsprojekt gemeinsam mit Studio Malta (Aida Nejad) und der Künstlerin und Kulturvermittlerin Weiny Fitui entlang der Frage, wie Menschen mit Migrationsgeschichte öffentliche Räume in Stuttgart erleben und nutzen – und welche Bedeutung diese Orte für sie haben. Gezeigt wird ein Ausschnitt der ko-produktiven Sammlung: Bilder, Geschichten, Beobachtungen und Stadtrecherchen, die sichtbar machen, wie Diversität gelebt wird – und wo Zugehörigkeit entsteht. Die Sammlung versteht sich als fortlaufend wachsendes Archiv.
Die Ausstellung ist mehrsprachig – deutsch, arabisch, bosnisch/kroatisch/serbisch und türkisch.

PROGRAMM ERÖFFNUNG
Einführung mit Weiny Fitui und Aida Nejad
Moderation Paula Kohlmann
Dinner-Installation von Marcela Majchrzak
Musik von Firat Y. & Burak E.

CREDITS
Mit Beiträgen von
Álvaro García (Film)
Victor S. Brigola (Fotografie)
Universität Stuttgart, Städtebau-Institut – Theorien und Methoden der Stadtplanung
Grafik und Gestaltung
Studio Itch (Jasmina Begović, Barbora Demovič)
Übersetzungen
Arabisch: Amira Zarari
Bosnisch/kroatisch/serbisch: Lejla Begović
Türkisch: Asli Kermen

Das Projekt wird gefördert durch die Landeshauptstadt Stuttgart, Kunst im Öffentlichen Raum.
Die Ausstellung versteht sich als Fortführung des vom Zentrum für Kulturelle Teilhabe Baden-Württemberg geförderten Vorhabens Stuttgart im öffentlichen Raum im Rahmen von Weiterkommen!
Mit Unterstützung des Württembergischen Kunstvereins Stuttgart.

09/09/2020

Plakat neue Version:
Artwork: Kohei Matsunaga
Design: Levin Stadler

Interessant an der folgenden Frage der Schlosspost-Redakteurin und unserer Antwort darauf ist vor allem der Zeitpunkt. D...
15/11/2018

Interessant an der folgenden Frage der Schlosspost-Redakteurin und unserer Antwort darauf ist vor allem der Zeitpunkt. Denn das Interview führten wir bereits zwei Wochen vor dem Bekanntwerden des von der Stadt favorisierten Standorts für das geplante Operninterim auf dem Gelände der Containercity.

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What is interesting about the following question of the Schlosspost editor and our answer to it, is above all the timing. We conducted the interview two weeks before the city's favourite location for the planned opera interim was announced on the grounds of the Containercity:

Schlosspost: […] many cultural initiatives and cooperatives are only tolerated by the landlords and funding bodies because they comply with concrete guidelines. As soon as they wish to stay independent, sovereign, and uncontrollable, then their support is limited. And even if cultural initiatives and cooperatives comply with all the obligations, and furthermore promote dialogue and cooperation between partners through encouraging joint actions in urban planning and cultural work, in the end they’re often used only as long as necessary. The esteem and added value often remains unilateral; in many cases cultural initiatives are utilized for enhancing and upgrading urban districts that are urgently in need of development.

GmbH: Truth is, you have to approach [this critically]. Years of experience and empty promises have made us [skeptical] and have taught us to hold out on calling »success« until we get tangible results. What remains of good intentions in the end, what will be implemented and to what extent this integrative approach will make a difference to the previous approaches. We will wait and see.

Full-length Interview:

GmbH focuses on self-organized structures of independent cultural initiatives and the bureaucratic apparatus beyond it, highlighting complex processes.

10/11/2018

sound: roglok - the chicken smith

10/11/2018
09/11/2018

TASKFORCE TALK: "RAUM FÜR ALTERNATIVKULTUR IN DER STADT"

Im Diskurs um die Schaffensgrundlagen und Arbeitsbedingungen von Künstler_innen, Alternativkulturschaffenden und selbstorganisierten Initiativen kommen immer wieder die schwierigen Raumbedingungen zur Sprache. Die Kommerzialisierung des Stadtraums mit unbezahlbaren Mieten haben viele nicht-kommerzielle Akteure entweder in die Peripherie oder in Zwischennutzungen mit befristeten Mietverträgen und mangelnder Planungssicherheit gezwungen. Während einige von einer Immobilie zur nächsten ziehen, geben andere Projekte auf oder ziehen in andere Städte. Wieder andere entwickeln intelligente Raumkonzepte und nutzen mobile Bauweisen und urbane Brachen um mit der Entwicklung Schritt zu halten.

Bereits 2011 und 2012 haben Mitglieder des Ausschusses für Kultur und Medien, die Bürgerstiftung und der „Kulturamt im Dialog“ mit den Kulturschaffenden und Bürgern an der Entwicklung kultureller Leitlinien gearbeitet. Für die brennendsten Fragen wurden Arbeitsgruppen eingerichtet. Die Frage nach den räumlichen Grundlagen wurde von einer eigenen AG analysiert und bearbeitet. In ihrem Abschlussbericht mit Empfehlungen an den Gemeinderat bemängelt die AG „Raum für Kultur“:

„Es fehlt an bezahlbaren und verfügbaren Räumen - insbesondere in den Bereichen Bildende Kunst, freie experimentelle Szene, junge Musikerinnen und im Bereich Theater und Tanz. Dies wird als existenzielles Problem eingestuft.“

Sechs Jahre nach der Übergabe des Berichts an den Gemeinderat Stuttgart ziehen wir Resümee: Hat sich die Raumsituation für die Kulturschaffenden verbessert? Welche Empfehlungen der AG Raum wurden durch die Stadt umgesetzt, welche Strategien wurden von den Projekten und Initiativen entwickelt und implementiert? Eine Bestandsaufnahme und Diskussion, die auch aktuelle Entwicklungen wie das geplante Operninterim nicht außen vor lassen wird.

Der Countdown zum nächsten GmbH-Talk läuft !!Innerhalb der nächsten Stunde gehen wir mit einem weiteren Talk auf Sendung...
09/11/2018

Der Countdown zum nächsten GmbH-Talk läuft !!

Innerhalb der nächsten Stunde gehen wir mit einem weiteren Talk auf Sendung.

Thema: Die Voraussetzungen für eine selbst-organisierte Party- und elektronische Musikszene in Stuttgart.

Ihr seid herzlich eingeladen bei uns im Studio im Kunstgebäude vorbeizuschauen, sonst einfach live über die Contain't - FB - Page zusehen und mitdiskutieren:

Es diskutieren:

- Walter Ercolino (Popbüro Region Stuttgart)
- Tobias Rückle ( LoveIt)
- Philip Kaiser ( Aromåt)
- Nils Runge (Waltraudlichter)
- Sebastian Meyer (Aromat)
- Robin Seiter (Panopticum)
- Marlene Engel (Nachtbürgermeisterin Wien & Kuratorin Hyperreality)
- Manuel Albani (contain’t e.V.)
- Moderation Marco Trotta

Thema:

Seit Jahren arbeiten vielfältige selbst-organisierte Initiativen und Projekte in Stuttgart (und anderen Städten) daran, kulturelle, soziale oder ökologische Mehrwerte für die Stadtgesellschaft zu schaffen und wirken größtenteils mit „softpower“ auf sie ein. Gleichzeitig sind diese Projekte mit immer ähnlichen Probleme und Herausforderungen konfrontiert: Raumknappheit, komplexe, statische, oft lähmende Verwaltungstrukturen, oft frustrierende Kommunikation mit Ämtern und Behörden, prekäre finanzielle Situationen, temporäre Mietverträge, schwierige Arbeitsbedingungen gepaart mit einer fragwürdigen Wertschätzung der Politik, einer ungleichen Wettbewerbsituationen mit kommerziellen Nutzungen und nicht zuletzt oft als mangelhaft empfundenen Möglichkeiten zur Intervention in politische Entscheidungsprozesse.

Aus der Not eine Tugend gemacht hat auch eine unabhängige, informelle elektronische Musik- und Partyszene, die im Rahmen von Zwischennutzungen oder gänzlich ohne eigene Räume das kommerzielle Clubprogramm der Stadt mit interessanten Bookings ergänzt. Sie schafft eine Plattform für den spielerisch Umgang mit Musik und neuen Medien, bietet ein Sprungbrett für junge Nachwuchsmusiker und bindet nicht selten performative Inhalte und künstlerische Lichtkonzepte in ihre Veranstaltungskonzepte mit ein.

Diese junge und lebendige Szene hat erstaunliche Strategien im Hinblick auf die Realisierung spontaner, nicht genehmigten Partys entwickelt. Schwierigen räumlichen Bedingungen und der Verdrängung aus kommerzialisierten, zentralen Bereichen der Stadt wird mit einer mobilen Infrastruktur und intelligente begegnet. Mit ihren Bookings von DJs und Produzent_innen elektronischer (Live-) Musik transportiert diese Szene zeitgemäße urbane Kultur aus den Metropolen nach Stuttgart und ermöglicht eine Auseinandersetzung mit der Musik der globalen Musikszene.
Sie sind ein zentrales konstituierendes Element von Subkulturen und sind gleichzeitig auch für die Ausbildung eines spezifischen stilistischen Duktus der jeweiligen Subszene verantwortlich.“

Zur allgemein schwierigen Situation kommen trotz großer Popularität für die Veranstalter und Initiativen dieser Szene noch Herausforderungen wie die Verfolgung durch Ordnungskräfte, Lärmbeschwerden und negative Zuschreibungen der Politik, der Öffentlichkeit und teilweise aus der Kulturszene selbst hinzu.

Adresse

Kunstgebäude WKV Stuttgart
Stuttgart
70178

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 22:00
Dienstag 11:00 - 22:00
Mittwoch 11:00 - 22:00
Donnerstag 11:00 - 22:00
Freitag 11:00 - 22:00
Samstag 11:00 - 22:00
Sonntag 11:00 - 10:00

Telefon

+4917621066180

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