Künstlerhaus Stuttgart

Atelierstipendiat*innen 2026/27: Antonia ChristlAntonia M. Christl schloss 2024 ihr Studium der Bildenden Kunst ab. Them...
23/06/2026

Atelierstipendiat*innen 2026/27: Antonia Christl

Antonia M. Christl schloss 2024 ihr Studium der Bildenden Kunst ab. Them ist fasziniert von Maschinen und Techniken und steht diesen gegenüber mit Freude.
Mittels Forschung und Kunst widmet sich Antonia insbesondere unsichtbaren Behinderungen und Non-binarität. Them/Dem Künstler_in thematisiert ableistische und klassistische Verletzungen mit starkem Interesse an Verantwortlichkeit, die für Heilung und Fortschritt von entscheidender Bedeutung ist.
Antonia durfte deren Video-, Licht-, und Multimedia-Performance- Installationen beim Lichtkunstfestival 2016 der Kulturregion Stuttgart sowie in der Acud Gallery und im Acud Macht Neu in Berlin, im Eigen+Art Lab Berlin, bei der Ruhr Contemporary Essen, in Bukarest, Rumänien und in Rabac, Kroatien zeigen.

Antonia M. Christl completed their studies in Fine Arts in 2024. Them is fascinated by machines and technologies and approaches them with joy.
Through research and art, Antonia focuses particularly on hidden disabilities and non-binarity. The artist addresses ableist and classist harms, with a strong interest in accountability, which is crucial for healing and progress.
Antonia published their video-, light- and multimedia-performance- installations at Lichtkunstfestival by Kulturregion Stuttgart, at Acud Gallery and Acud Macht Neu in Berlin, at Eigen+Art Lab Berlin, Ruhr Contemporary Essen, in Bucharest, Romania and in Rabac, Croatia.

Fotos:
1) Gestaltung Matter Of
2) Unafraid Routines, 2025. Foto: Oliver Röckle/HMDK Stuttgart
3) Unafraid Routines, 2025. Foto: Oliver Röckle/HMDK Stuttgart
4) Chaya Moruk Reancsess, Utopia for bodies read as non-normative, and for women/Utopie für nicht normativ gelesene Körper und für Frauen, 2024-25. Foto: Oliver Röckle/HMDK Stuttgart
5) Punctum saliens, 2018. Foto: Otto Felber, Berlin
6) Hyflying, 2016
7) Wonderful Stardust, Filmstill, 2016
8) Wonderful Stardust, Filmstill, 2016
9) Wonderful Stardust, Filmstill, 2016
10) Stardust, 2015

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde des Künstlerhaus Stuttgart,zum nächsten HAUSTREFF* laden wir Euch/Sie he...
20/06/2026

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde des Künstlerhaus Stuttgart,

zum nächsten HAUSTREFF* laden wir Euch/Sie herzlich zu einem Mitgliedergespräch im Künstlerhaus ein.

30. Juni 2026 - 19:30 Uhr
Künstlerhaus, 2. OG

Thema: Handwerk + Kunst

Im Künstlerhaus setzen sich seit jeher in den Ateliers, den Werkstätten und auf den Ausstellungsetagen Künstlerinnen und Besucherinnen mit Fragen künstlerischer Produktion, Präsentation und Rezeption auseinander. Dabei entstehen intensive Synergien, aber auch Widersprüche.

Fragen, die dabei immer wieder aufscheinen, lassen sich bündeln:

Inwiefern sind handwerkliche Praktiken und zeitgenössische Kunst heute noch miteinander verbunden? Kann Kunst von handwerklichen Denkweisen profitieren? Geht es lediglich um Materialgerechtigkeit oder um die Wahrung kanonischer Arbeitsregeln? Oder lehrt auch die Brechung handwerklicher Regeln, das 'unlearning', etwas? Bewahrt das handwerkliche Tun den künstlerischen Prozess vor dem Verlust der Körperlichkeit?

These: Das Verhältnis von Kunst und Handwerk ist heute offenbar weder obsolet noch stabil, sondern ein Spannungsfeld zwischen Aneignung, Transformation und bewusster Regelverletzung.

Die Stuttgarter Künstlerinnen Katharina Strasser und Thora Gerstner verhandeln in ihren jeweiligen künstlerischen Positionen unterschiedliche Aspekte dieses großen Themas. Ihre Berichte und Gedanken bieten einen Rahmen für den Austausch von im Haus Aktiven und am Haus Interessierten über eigene Ansätze und Fragen.

Wir freuen uns auf das Gespräch.

Credit: Thora Gerstner, Künstlerinnenbuch
Foto: Jan Hottmann

* Der HAUSTREFF ist ein Format des Beirats und lädt alle Mitglieder zu Gesprächen über Fragen des Kunstmachens ein.
Über interessierte Mitwirkende und Mitdenkende und über Themenvorschläge und -wünsche freuen wir uns jederzeit sehr.

Linienscharen: ANKNÜPFEN ERWÜNSCHT  – Vorbereitung IMittwoch, 24.06.2026, 18.30 - 20.30 Uhr2. OG Künstlerhaus StuttgartA...
16/06/2026

Linienscharen: ANKNÜPFEN ERWÜNSCHT – Vorbereitung I

Mittwoch, 24.06.2026, 18.30 - 20.30 Uhr
2. OG Künstlerhaus Stuttgart

ANKNÜPFEN ERWÜNSCHT ist ein kommunikatives prozessuales Projekt für die Schaufenstersituation des ehemaligen Galeria-Kaufhof und das Jahresprojekt 2026 der Linienscharen – Plattform für zeitgenössische Zeichnung in Stuttgart –.

Im Künstlerhaus findet das erste vorbereitende Treffen für die Teilnehmenden aus dem Kreis der Linienscharen statt, das sowohl informative, kommunikative als auch praktische Anteile enthält.

Linienscharen wurde 2012 als Austauschplattform gegründet, um Künstler*innen aus Stuttgart und der Region zusammenzubringen. Ihr Ziel ist es, einen kontinuierlichen Dialog über Zeichnungen und zeitgenössische Kunst zu schaffen.

Foto: Juliane Gebhardt

Atelierstipendiat*innen 2026/27: Gala AdamGala Adams künstlerische Praxis untersucht, wie Wissen, Erinnerung und Bedeutu...
14/06/2026

Atelierstipendiat*innen 2026/27: Gala Adam

Gala Adams künstlerische Praxis untersucht, wie Wissen, Erinnerung und Bedeutung in Objekten gespeichert und vermittelt werden. An den Schnittstellen von Malerei, Zeichnung, Skulptur und Installation entstehen Arbeiten, die persönliche und kollektive Narrative sowie die kulturelle Prägung von Dingen reflektieren. Unter dem Begriff STUDIOLO werden Werkgruppen zusammengefasst, die auf Sammeln, Beobachten und Neukontextualisieren basieren. Ein kontinuierlich wachsendes Bild- und Zeichnungsarchiv bildet die Grundlage für medienübergreifende Arbeiten, die neue Verbindungen zwischen Geschichte, Gegenwart und individueller Wahrnehmung eröffnen.

Gala Adams’ artistic practice explores how knowledge, memory and meaning are stored and conveyed through objects. At the intersection of painting, drawing, sculpture and installation, she creates works that reflect personal and collective narratives, as well as the cultural imprint of objects. The term STUDIOLO encompasses groups of works based on collecting, observing and recontextualising. A continuously growing archive of images and drawings forms the basis for cross-media works that open up new connections between history, the present and individual perception.

Fotos:
1) Gestaltung Matter Of
2) Bronzeobjekt, 2018. Foto: Gala Adam
3) cubiculum secrteo 9 aus 25+2 Foto: Gala Adam
4) Installationsansicht im Hospitalhof, 2024. Foto: Frank Kleinbach
5) Installationsansicht im ITO, Glas- und Bronzeobjekte, 2024. Foto: Gala Adam
6) Installationsansicht, aus der Serie cubiculum secreto im Hospitalhof, 2024. Foto: Frank Kleinbach
7) Muranoglasobjekt aus der Serie handverlesen, 2017. Foto: Gala Adam
8) videmus, Installationsansicht in der Hospitalkirche, 2024. Foto: Gala Adam
9) W.P.M Glasarbeiten, 2025. Foto: Gala Adam

Die Vorbereitungen für den CSD 2026 gehen weiter!Wir freuen uns, euch nun ein umfassendes Programm für den Auftakt hin z...
09/06/2026

Die Vorbereitungen für den CSD 2026 gehen weiter!

Wir freuen uns, euch nun ein umfassendes Programm für den Auftakt hin zum CSD und für das Parade-Wochenende vorstellen zu dürfen! Gemeinsam möchten wir uns mit euch in Form von Bastelaktionen, Filmscreenings, einer Party und vielem mehr auf die Parade einstimmen. Kommt gerne einfach vorbei und macht mit. Nähere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen werden rechtzeitig noch einmal gepostet.

Wir freuen uns auf euch! 

Über die Initiative:

Auch dieses Jahr sind die RAMPE, das Künstlerhaus Stuttgart, die Akademie Schloss Solitude, der Württembergische Kunstverein, der Kunstverein Wagenhalle und zum ersten Mal auch das Kulturzentrum Merlin sowie der Kunstraum 34 gemeinsam auf dem Stuttgarter CSD vertreten, um als Kulturinstitutionen für queere Rechte, Solidarität und Diversität zu demonstrieren.

Die CSD-Demonstration findet am 25. Juli 2026 statt. Wenn ihr mit dabei sein wollt, dann meldet euch gerne unter [email protected].

Gestaltung:  und .arnehuebner

𝗩𝗼𝗺 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿 (𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁) 𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻: 𝗘𝗶𝗻 𝗞𝘂̈𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗿𝗴𝗲𝘀𝗽𝗿𝗮̈𝗰𝗵 𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗨𝗹𝗿𝗶𝗰𝗵 𝗕𝗲𝗿𝗻𝗵𝗮𝗿𝗱𝘁 & 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗿𝗶𝗻𝗱𝗹𝗲𝗿—Ein Blick zurück auf polit...
09/06/2026

𝗩𝗼𝗺 𝗪𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿 (𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁) 𝗿𝗲𝗱𝗲𝗻: 𝗘𝗶𝗻 𝗞𝘂̈𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗿𝗴𝗲𝘀𝗽𝗿𝗮̈𝗰𝗵 𝘇𝘄𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗨𝗹𝗿𝗶𝗰𝗵 𝗕𝗲𝗿𝗻𝗵𝗮𝗿𝗱𝘁 & 𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗿𝗶𝗻𝗱𝗹𝗲𝗿—Ein Blick zurück auf politische Plakate aus den 1970er Jahren

In Rahmen der ( )𝙋𝙧𝙞𝙣𝙩( ) Atmosphäre, kuratiert von Tamarind Rossetti & Stephen Wright

Mittwoch, 17.06.2026, 19 Uhr
4.OG

Druckgrafik gehört seit der Gründung des Künstlerhauses 1978 zu dessen DNA und war in den späten 1960er und 1970er Jahren ein wesentlicher Bestandteil der künstlerischen Praxis seines ersten künstlerischen Leiters Ulrich Bernhardt. Als erste einer Reihe von Aktionen, die die aktuelle Atmosphäre aufgreifen, laden wir Sie herzlich ein, am 17. Juni an einem Gespräch zwischen den Künstlern Frieder Grindler – einem der führenden und produktivsten Plakat- und Druckgrafiker in Stuttgart – und Ulrich Bernhardt teilzunehmen. In einem offenen Gespräch teilen die beiden Künstler ihre Erfahrungen als Plakatgestalter und zugleich als aufmerksame Beobachter der lebendigen Stuttgarter Druckgrafikszene – von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart.

Die Veranstaltung ist offen für alle. Wir freuen uns auf Euch!

Bild:
1) Ulrich Bernhardt
2) Frieder Grindler

Atelierstipendiat*innen 2026/27: Einan KakuEinan Kaku (郭 映南) ist eine chinesisch-japanische Künstlerin, die in Deutschla...
07/06/2026

Atelierstipendiat*innen 2026/27: Einan Kaku

Einan Kaku (郭 映南) ist eine chinesisch-japanische Künstlerin, die in Deutschland lebt und arbeitet. Von 2015 bis 2025 studierte sie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, zuletzt als Meisterschülerin von Ricarda Roggan und Susanne Windelen.
Ihre Arbeiten sind geprägt von ostasiatischen Denk- und Wissensformen, die sich in Material, Geste und Struktur manifestieren. Dabei verbindet sie traditionelle Konzepte wie Zen, Taichi oder TCM mit aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen und entwickelt daraus neue Perspektiven auf Gegenwart und Wahrnehmung. Im Zentrum ihrer Praxis steht das Bild als offenes, räumlich-atmosphärisches Feld.
Ein langfristiges Anliegen ihrer Arbeit ist der kulturelle Dialog zwischen Ost und West. Ihre Werke wurden unter anderem in der Villa Merkel Esslingen, der Staatsgalerie Stuttgart, der Akademie der Bildenden Künste Warschau sowie im Goethe-Institut Paris gezeigt.

Einan Kaku (郭 映南) is a Chinese-Japanese artist who lives and works in Germany. From 2015 to 2025, she studied at the State Academy of Fine Arts in Stuttgart, most recently as a master’s student under Ricarda Roggan and Susanne Windelen.
Her works are characterised by East Asian forms of thought and knowledge, which manifest themselves in material, gesture and structure. In doing so, she combines traditional concepts such as Zen, Tai Chi and Traditional Chinese Medicine with contemporary scientific questions, developing new perspectives on the present and perception. At the heart of her practice lies the image as an open, spatially atmospheric field.
A long-standing focus of her work is the cultural dialogue between East and West. Her works have been exhibited at venues including Villa Merkel in Esslingen, the Staatsgalerie Stuttgart, the Academy of Fine Arts in Warsaw and the Goethe-Institut in Paris.

Fotos:
1) Gestaltung Matter Of
2) Foto: Einan Kaku
3) Foto: Ricarda Roggan
4)-6) Foto: Frank Kleinbach
7) Foto: Einan Kaku
8) Foto: Nadine Bracht
9) Foto: Andreas Jentsch

Atelierstipendiat*innen 2026/27: Eunyoung BaeEunyoung Bae, geboren in Seoul, Südkorea, lebt und arbeitet in Stuttgart un...
03/06/2026

Atelierstipendiat*innen 2026/27: Eunyoung Bae

Eunyoung Bae, geboren in Seoul, Südkorea, lebt und arbeitet in Stuttgart und Seoul. Nach ihrem postgradualen Studium als Meisterschülerin im Weißenhof-Programm der ABK Stuttgart wurden ihre Arbeiten unter anderem im Linden-Museum Stuttgart, in der Villa Merkel Esslingen und in der Galerie Stadt Sindelfingen gezeigt. Zudem erhielt sie Förderungen durch die Galerie Stadt Sindelfingen und die Helmut Fischer Stiftung.
Im Zentrum ihrer künstlerischen Arbeit stehen Zeit, Materialität und die Beziehung zwischen Mensch und Umwelt. Durch experimentelle und beobachtende Prozesse untersucht sie die Veränderungen von Materialien wie Wasser und Salz und entwickelt daraus installative Arbeiten, die materielle Transformationen und deren Wandel im Raum sichtbar und sinnlich erfahrbar machen.

Eunyoung Bae, born in Seoul, South Korea, lives and works in Stuttgart and Seoul. Following her postgraduate studies as a master’s student on the Weissenhof Programme at the ABK Stuttgart, her work has been exhibited at venues including the Linden-Museum Stuttgart, Villa Merkel in Esslingen and the Galerie Stadt Sindelfingen. She has also received grants from the Galerie Stadt Sindelfingen and the Helmut Fischer Foundation.
Her artistic practice centres on time, materiality and the relationship between humans and the environment. Through experimental and observational processes, she investigates the changes in materials such as water and salt, developing these into installation works that make material transformations and their evolution within the space visible and perceptible to the senses.

Fotos:
1) Gestaltung Matter Of
2) Salted Buden, Hochgebrannter Ton, Salzwasser, 2025. Foto: Eunyoung Bae
3) Salted Buden, Hochgebrannter Ton mit unterschiedlichen Material, Salzwasser, 2025. Foto: Juliane Gebhardt
4) Nach dem Traum, Ausstellung in Villa Merkel, 2023. Foto: Nadine Bracht
5) Nach dem Traum, Ausstellung Villa Merkel, 2023. Foto: Nadine Bracht
6) Ermüdende Stücke, Ausstellung Villa Merkel, 2023. Foto: Frank Kalnbach
7) Squeeze Squeeze, Digitaldruck, 2024. Foto: Eunyoung Bae
8) "A piece of Tofu" in der Raumstation, 2024. Foto: Johannes Ocker

Dienstagswerkstatt LIV:Kevin Holland und Dominik Gebhardt: Co und KoGeDienstag, 09.06.2026, 19 Uhr2. OG, Künstlerhaus St...
02/06/2026

Dienstagswerkstatt LIV:
Kevin Holland und Dominik Gebhardt: Co und KoGe

Dienstag, 09.06.2026, 19 Uhr
2. OG, Künstlerhaus Stuttgart

Kevin Kolland und Domenik Gebhardt sind je einer und doch zusammen mehr als zwei oder gar ein Doppel.
Da treffen sich Äußerungen aus der Kunst mit Fotografie mit Äußerungen aus Malerei, Zeichnung und Architektur. Da dreht sich das Konzept des Hereinholens von Welt in ein Belassen von Welt, mehr noch in eine Identifikation von Welt. Die jeweilige Zeit, der jeweilige Ort, die jeweiligen Beteiligten in dieser Zeit und an diesem Ort verschwinden nicht, sie sind, wie etwa der Zyklus Poly vs Mono unterstreicht. (Nicolai Forstbauer)

Ein dreiteiliges Künstlergespräch in dem unsere jeweiligen, wie auch die dritte, gemeinsame Position ihren Platz finden werden.

Fotos: KoGe

Atelierstipendiat*innen 2026/27: Liv Rahel SchwenkLiv Rahel Schwenk arbeitet interdisziplinär mit Performance, Video, Ze...
30/05/2026

Atelierstipendiat*innen 2026/27: Liv Rahel Schwenk

Liv Rahel Schwenk arbeitet interdisziplinär mit Performance, Video, Zeichnung, Text und Recherche. In ihren Arbeiten untersucht sie mit dem eigenen Körper räumliche, zeitliche und körperliche Grenzen und nutzt Video sowie Projektion, um diese Erfahrungen zu reflektieren. Ein Schwerpunkt ihrer Praxis liegt zudem auf Sprache, Übersetzung und kollaborativen Formaten wie Translation // Performance. Schwenk studierte Freie Kunst und Bildhauerei an der Kunstakademie Düsseldorf und vertiefte in New York ihr Interesse an Tanz und Choreografie. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Düsseldorf, New York City und Köln gezeigt.

Liv Rahel Schwenk works across disciplines, incorporating performance, video, drawing, text and research. In her work, she uses her own body to explore spatial, temporal and physical boundaries, employing video and projection to reflect on these experiences. Her practice also focuses on language, translation and collaborative formats such as Translation // Performance. Schwenk studied Fine Art and Sculpture at the Düsseldorf Art Academy and further developed her interest in dance and choreography in New York. Her works have been exhibited in Düsseldorf, New York City and Cologne, amongst other places.

1) Gestaltung Matter Of
2) Duet for Stairs, performance together with Rachel Gill for Klangraumfestival, Kunstraum 34, Stuttgart, 2025. Photo: Jan Hottmann
3) Duet for Stairs, performance together with Rachel Gill for Klangraumfestival, Kunstraum 34, Stuttgart, 2025. Photo: Jan Hottmann
4) bent waves–group exercise, acrylic on architectural plan, Stuttgart, 2023. Photo: Wolfram Janzer
5) worldine, solo show and performance at MH Project Space, New York, NY, 2021. Photo: Mayumi Hayashi
6) the undergoer, performance as part of ‘the overpass, the undergoer, tilted water’, solo show at Putty’s Coronation, Brooklyn, NY, 2022. Photo: David Temchulla

Adresse

Reuchlinstraße 4b
Stuttgart
70178

Öffnungszeiten

Mittwoch 12:00 - 18:00
Donnerstag 12:00 - 18:00
Freitag 12:00 - 18:00
Samstag 12:00 - 18:00
Sonntag 12:00 - 18:00

Telefon

+49711617652

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