OPEN MEER Insel Wilhelmstein

OPEN MEER Insel Wilhelmstein 5. + 6. August 2011 reitag | 5. Außerdem wird ein reichhaltiges Barbecue angeboten. Heimatliches Bier vom Fass, Weine und Softgetränke runden das Angebot ab.

August | 20 Uhr
"Die Nacht der neuen Lieder"
mit Dirk Schelpmeier | Manfred Maurenbrecher | „Drahtseilakt“ | Frizz Feick

Samstag | 6. August | 20 Uhr
Party mit "The BeatClub"

präsentiert von:
Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe

Nach der Premiere im Juli 2010 ist dies die zweite öffentliche Abendveranstaltungsreihe mit Konzert auf der Insel Wilhelmstein. Die Gäste erwartet eine romantische Boots

fahrt zur Insel Wilhelmstein und zwei exklusive Abende mit außergewöhnlicher Atmosphäre auf der illuminierten Festung. Das Restaurant INSEL-KÜCHE bietet in ländlich maritimem Ambiente eine Speisenauswahl mit klassischen, regionalen und saisonalen Gerichten zum Selbstkostenpreis.

18/08/2011

Mausert sich der Wilhelmstein künftig zu einer der ersten Adressen in der Musikfestival-Szene? „Wer weiß, was sich hier entwickelt?“, mutmaßte Haus- und Schirmherr sowie Moderator Alexander zu Scha...

18/08/2011

Die Bilder!…

28/07/2011

Die Konzertreihe „Open Meer“ geht in eine neue Runde und sorgt für musikalische Leckerbissen auf der Insel Wilhelmstein. Zwei Abende lang sind Poesie, Ironie und schnelle Beats auf der illuminierte...

Und hier ein Video mit ein paar schönen Impressionen zu OPEN MEER 2010…
26/07/2011

Und hier ein Video mit ein paar schönen Impressionen zu OPEN MEER 2010…

Impressionen vom Konzert auf dem Wilhelmstein 2010 | Steinhuder Meer | Open Meer | Frizz Feick & Charmante Begleitung. Pics: Sylvia Jost. Mit großem Dankesch...

*The BeatClub | Samstag | 6. August*The BeatClubDas Beste aus 50 Jahren Rockgeschichte,eigenwillig und neu interpretiert...
26/07/2011

*The BeatClub | Samstag | 6. August*


The BeatClub
Das Beste aus 50 Jahren Rockgeschichte,eigenwillig und neu interpretiert.
7 Musiker mit 35 Jahren Bühnenerfahrung spielen ihre alltime favourites mit dem Mut zum Risiko und einer Freude, die aus dem Stand ansteckt.
Ausufernde Soli,4stimmiger Satzgesang,pulsierender Groove - right in the pocket.
The Beatclub definately is non Top 40.
Schauen Sie zu und staunen Sie. Singen Sie mit oder entdecken Sie wieder den Ausdruckstanz. Lassen Sie sich überraschen und genießen Sie soviel geballte professionelle Rockpower.
The Beatclub-better than the original.
Die ungewöhnlichste Melange aus rare Tranks und No.1 Hits der letzten 50 Jahre wird so mitreissend dargeboten,dass Ihnen der Atem stockt.
Das Repertoire spannt einen riesigen Bogen von zärtliche Balladen wie "thank you" oder "a whiter shade of Ale" über loungige midtempo Songs wie "riggt down here" oder "Ella elle l'a" bis zu exzessiven Tanznummern wie "Marcia baila " oder "Love shack" und Rockkrachern wie "missionary man" oder "h***y tonk woman".
Selbst mit deutschsprachigen Songs wie "Wunder gibt es immer wieder" oder "deine blauen Augen" gehen die 7 Vollblutmusiker respektvoll zur Sache.
The Beatclub - Originals as they should be !

Referenzen:
Die Musiker der Formation „THE BEATCLUB“ haben in den Vergangenen Jahren mit folgenden Musikern live bzw. im Studio zusammengearbeitet:
Georgie Red, Sting, Gianna Nanini, Chester Thomson, Brian Auger, Pete York, Eberhard Schoener, Manfred Maurenbrecher, Hugo Egon Balder, Anne Haigis, Drafi Deutscher, Peter Maffay, Herwig Mitteregger, Ulla Meinecke, Ina Deter, Joachim Kühn, Inga Rumpf, Candy Dulfer, Roland Kaiser, Lake, Falco, Peter Schilling, Milva, Achim Reichel, Albano & Romina Power...
Frontfrau Sabine Bulthaup ist bekannt als Norddeutschlands Comedy Queen, Radio FFN, Frühstyxradio, Frieda und Anneliese etc.

Besetzung:
Spass, Charmanz, Kompetenz und das Wissen, dass der, der auf der Bühne Freude spürt und lächelt, eindeutig die besseren Karten hat.
Mit George Kochbeck (Vocals, Keyboards) und Mickie Stickdorn (Drums) stehen zwei Namen im Line-Up, die schon mit so manch bekannter Rock- und Popgröße die Bühnen teilten. Sabine Bulthaup (Vocals), das hochexplosive Zentrum des Geschehens, mit einer Vorliebe für Frankophiles, treibt sich und ihre Mitstreiter zu energetischen Höchstleistungen. Feuerwerke der Saitenkunst zündet der Gitarrist Frank Stehle, unterstützt durch den pulsierenden Groove des Bassisten Henner Malecha. Und obendrauf ein Solo des Saxophonisten Frizz Feick, der es sich nicht nehmen lässt, auch einmal die ein oder andere Elvis-oder Stones-Nummer selber zu singen.
Very special guest : Kellie Rucker, born in California and living in Italy, eine der weltbesten Harp-Spieler und vocalmässig kaum zu unterscheiden von Tina Turner.

*Die Nacht der neuen Lieder | Freitag | 5. August*Frizz Feick – SongReiter. SingerPur „Textilien, Musikalien, Geflügel u...
26/07/2011

*Die Nacht der neuen Lieder | Freitag | 5. August*

Frizz Feick – SongReiter. SingerPur
„Textilien, Musikalien, Geflügel und Vokaleusen” stand stolz im Booklet seiner im August 1997 erschienenen, selbstproduzierten Debut-Solo-CD „Früh Genug”. Jenes Album landete keinen Monat später auf dem Schreibtisch des Berliner Plattenlabels Timbre Records und kam nach Bandübernahmevertrag in neuem Gewand Anfang 1998
noch einmal, bundesweit, auf den Markt.
Die markante Stimme Feicks und jede Menge Wortwitz in seinen Texten sind zum Markenzeichen dieses Singer/Songwriters geworden. Er macht Gefühle und Stimmungen hörbar und versteht es, sein Publikum zurückzuversetzen in die schönsten, banalsten oder wichtigsten Momente ihres Lebens. Sich dem Zauber
seiner Musik zu entziehen, fällt nicht leicht. Seine Lyrics, ein Wechselspiel frecher Ironie und zarter Poesie, wissen zu beeindrucken.
„Niemand kann ein Klavier vor mir verstecken, ich finde die Dinger, ich suche sie nicht.“ Was herauskommt, wenn dieser Barde mit der eigenwilligen Schreibweise des Vornamens auf ein Piano trifft, lässt sich inzwischen auf fünf Tonträgern des Multiinstrumentalisten hören.
Sein Album „Panama“, 2000 mit hochkarätiger Band eingespielt (u.a. Jost Nickel, Schlagzeug und Markus Setzer, Bass), auf dem mittlerweile eigenen Label LouLou Records herausgebracht, wurde in den Print-Medien hochgelobt und hielt Einzug in die Radiolandschaft. Kein Jahr später erschien der Remix des Songs „Panama“, 8 Monate später die Single „Liebe.Liebe“ | „Seitenspringer“.
War Feick bis dato allein am Piano unterwegs, begann er Anfang 2001 mit Band zu touren.
2008 legte das musikalische Chamäleon mit „bLaUpAuSe“ ein neues Album vor. Zu schreiben, Frizz Feick habe sich für diese Produktion mit „einer illustren Schar von Gastmusikern umgeben“, würde am Kern der Sache vorbei gehen. Die vielen kleinen und großen Kooperationen mit Freunden wie beispielsweise Basslegende Hellmut Hattler oder der Hamburger Sängerin Milla Kay, sind ihm mehr passiert, als dass er sie gesucht hätte. Mit großer Selbstverständlichkeit lustwandelt er hier zwischen den Pop-Stilen, gesteht seine Liebe zum Funk und serviert PopJazziges in luftigen Arrangements. Feick erzählt Geschichten über den Alltag, die Liebe, die Stimmungen und Befindlichkeiten eines
Mannes in den besten Jahren. Als sensibler Beobachter transportiert Feick die Poesie des täglichen Durcheinanders auf außergewöhnliche Weise. Kaum ein anderer vermag es, Alltagssprache mit derart nonchalantem Wortwitz so verblüffend poetisch erscheinen zu lassen.

*Die Nacht der neuen Lieder | Freitag | 5. August*Drahtseilakt – Balance im ChaosDer Gitarrist Uwe Bossert und die Sänge...
26/07/2011

*Die Nacht der neuen Lieder | Freitag | 5. August*

Drahtseilakt – Balance im Chaos
Der Gitarrist Uwe Bossert und die Sängerin Nora Grisu veröffentlichen ihr erstes gemeinsames Album.
Der Gitarrist Uwe Bossert und die Sängerin Nora Grisu begegnen sich 2009 zum ersten Mal: nach elf erfolgreichen Jahren mit Reamonn steht Bossert kurz vor einer Schaffenspause als Nora Grisu seinen Weg kreuzt. Grisu begeistert den passionierten Gitarristen durch ihr Spiel mit Worten. Beide Musiker sind auf der Suche nach Neuem, einem Raum, in dem sie sich verwirklichen können.
Bosserts Karriere ist bis dahin vom Pop geprägt, während Grisu aus der Tradition der Liedermacher kommt. Sie komponieren ihren ersten gemeinsamen Song und sind fasziniert: Er von ihren Wortspielen und Brüchen und der Kargheit ihrer Melodik, sie von seinem Gefühl dafür, Stimmungen in Harmonien umzusetzen. Im Experiment entstehen aus dem Jonglieren mit Wort und Melodie erste musikalische Konstruktionen. Eine neue Band ist geboren: DrahtSeilAkt.
Die beiden Musiker können gegensätzlicher nicht sein: Sie läuft Zickzack, er geradeaus. Sie an Außenkanten, er auf dem Mittelstreifen. Sie treibt es in den Schatten, ihn zur Sonne.
Uwe Bossert ist sehr umtriebig und wird gerne gemeinsam kreativ: in Form von Songwriting mit Künstlern wie Nelly Furtado, mit der er auch auf der Bühne steht, wie auch mit dem Grafen von Unheilig; Oder als Produzent - mit dem Debut von DrahtSeilAkt auch das erste Mal für die eigene Band.
Grisu ist bis dato lieber ihr eigener Herr, anstatt auf die Bühne zieht es sie bisher in die Ferne, sie bricht so oft es geht aus ihrem Alltag aus: um zu beobachten, wie die anderen auf ihren Drahtseilen spazieren, ob im Dorf um die Ecke oder in Südafrika. Die Umsetzung ihrer Beobachtungen, Gedanken und Ideen in sprachliche Bilder fasziniert sie zunehmend, und sie sammelt sie in Form von Gedichten, Liedtexten oder Kurzgeschichten.
So unterschiedlich ihre Charaktere, so vielfältig das Album: DrahtSeilAkt suchen und kritisieren - finden und lieben - fragen und zweifeln - reiben sich am Leben! Sie sind Geschichtenerzähler in ihrer ganz eigenen Sprache. Sie nehmen den Zuhörer mit. Auf Zauberberge und in Kartenhäuser, hängen Schneewittchen an Bäume und erzählen von Vagabunden, Zeitsammlern oder Mustermenschen mit Scheuklappen. Immer gegenwärtig: Die Suche nach dem Sinn, der Balance im Chaos, dem eigenen Platz in der Welt - das Bild des schwankenden Drahtseils.
Im filigranen Gitarrenspiel von Uwe Bossert klingt die Liebe zum Jazz durch, in den Texten Nora Grisus die Liebe zu Literatur und Poesie. Jeder von ihnen umspielt mit seiner Melodie die des anderen. Grisus Gesang ist unprätentiös und legt sich mal weich und dunkel, mal fordernder in das komplexe Klangbett der Gitarren von Uwe Bossert, das innerhalb der zuweilen schattigen Textwelt eine zweite Ebene klarer, heilsamer Harmonien zu öffnen scheint.

*Die Nacht der neuen Lieder | Freitag | 5. August*Manfred Maurenbrecher:Maurenbrecher.Geboren im Mai 1950.Der Vorname: E...
26/07/2011

*Die Nacht der neuen Lieder | Freitag | 5. August*

Manfred Maurenbrecher:
Maurenbrecher.Geboren im Mai 1950.Der Vorname: Elternwunsch für die Nachkriegszeit.Einzelkind, Schulen, Unis, Reisen.Lebensraum: Berlin.1000 Seiten Unveröffentlichtes.Dann 5 LPs, 9 CDs, 3 Bücher.Seit 1989 Frau und Kind.Liedtexte für Bühnenkünstler wie Ulla Meinecke, Katja Ebstein, Klaus Lage, Hermann van Veen.Rundfunkmoderationen und Podcast-Produktionen.Reiseschriftsteller.Mitglied der Lesebühne "Mittwochsfazit" (zusammen mit Bov Bjerg und Horst Evers), Mitglied im PEN-Club.Deutscher Kleinkunstpreis und Deutscher Kabarettpreis.Bisher 12 Bühnenprogramme - solo, mit Band, mit Kollegen wie Richard Wester, Gerhard Gundermann, Wendelin Haverkamp.Das neue Solo-Programm: HOFFNUNG FÜR ALLE.
Hoffnung für alle - unter diesem Motto veröffentlicht Manfred Maurenbrecher im Herbst 2009 eine Doppel-CD mit 18 Liedern, das Programm dazu wird solo oder mit den Musikern der CD aufgeführt: Glück am Abgrund der Krise, Abenteuer zwischen Bad Bank und Innenstadtbarrikaden. Querbeet durch soziale Verwerfungen mit dem kräftigen Off-Roader. Leise romantische Stunden am Ufer vom Fluss werden nicht fehlen, und gegen die Zukunftsangst hilft ein kleiner gemeiner Stein im Schuh. Zwei Stunden Gefühl und Bewegung!
Maurenbrecher geht immer wieder auf Tournee, mit Klavier und mit Band, und nimmt ziemlich regelmässig ziemlich wunderbare Platten auf. Arne Wielander, Rolling Stone 11/2008
Maurenbrecher führt uns in eine 'andere Welt'. Vielleicht sogar in unsere eigene, sollten wir sie noch nicht erkannt haben. Danke für dieses Weg-Leuchten! Hanno Harnisch, ND 10/2008
Er ist der Godfather der Berliner Kleinkunstszene... der Buddha unter den Liedermachern. Philipp Lichterbek, Tagesspiegel 11/08

*Die Nacht der neuen Lieder | Freitag | 5. August*Dirk Schelpmeier:Liedermacher, Singer/Songwriter, Chansonier oder Pop-...
26/07/2011

*Die Nacht der neuen Lieder | Freitag | 5. August*

Dirk Schelpmeier:
Liedermacher, Singer/Songwriter, Chansonier oder Pop-Poet - in der Quersumme dieser Begriffe liegt die treffende Bezeichnung für den Sänger und Gitarristen Schelpmeier. Unbeirrt von Trends und Zeitgeistern hat er sich seine eigene Nische in der deutschen Musiklandschaft erobert und es sich dort ganz individuell eingerichtet. In den 90er Jahren machte er mit der Band Maria Perzil auf sich aufmerksam, brachte in dieser Zeit, als deutschsprachige Popmusik im Lande nichts galt, vier von Fans wie Kritikern hoch gelobte CDs heraus.
Mit »Seestücke & Weibsbilder« folgte 2008 sein erstes Soloalbum. Auf der aktuellen CD »Neues aus Bentrup« präsentiert sich Schelpmeier einmal mehr als reifer Texter, Songwriter, Produzent und Designer. Zum Teil im Alleingang, zum Teil mit Unterstützung einer Riege handverlesener Gastmusiker hat er die Aufnahmen realisiert, und auch die minutiös an der Malerei des Barock angelehnten Fotos des Artworks stammen von ihm.
Musikalisch vermengt er Lied-, Chanson- und Folkelemente mit angloamerikanischen Einflüssen und einem Schuss Popmusik. Dabei heraus kommt eine kurzweilige und völlig unangestrengte "Zuhörmusik" - auf eine coole Weise uncool - jenseits aller Moden und Trends, ehrlich und ohne Kalkül. Darüber erzählt er in treffsicheren Worten seine Geschichten. Wie kein Zweiter versteht er es, seine präzise, unpathetische Poesie mit süßer Melancholie, zarter Ironie und feinem Humor zu würzen. Seine Lieder sind nachdenklich und ernst ohne Zeigefinger, unbekümmert und voller Witz ohne Narrenkappe, sind modern, altmodisch und zeitlos zugleich.

*Die Nacht der neuen Lieder | Freitag | 5. August*White Man Molle:Gründungsmitglied der Krautrockband VIRUS. Vorher noch...
26/07/2011

*Die Nacht der neuen Lieder | Freitag | 5. August*

White Man Molle:
Gründungsmitglied der Krautrockband VIRUS. Vorher noch spielte Bernd 'Molle' Hohmann als Flötist und Sänger bei Man's World , nach dem frühen Fortgang von Virus, zusammen mit Reinhold Spiegelfeld und Werner Monka, gründete er mit beiden W**d, um deren Album aus 1971 sich ja sagenhafte Mythen ranken.
Er reiste nach Indien (im Puna-Orchester bei Bagwhan Shree Rajneesh), nach London (immer auf der Suche nach der Musik). Zurück in Deutschland 1974 brachte er eine Solo-"Kotton-LP" heraus, gründete Molle & Co, 1982 die Kotton Blues Band, gründete neben seinen Soloprojekten in Amerika, wo er für lange Zeit immer wieder lebte, die White Man Molle Band, in Deutschland 1991 White Man Burnt, die Pearly Gates (mit dem früheren Little River Band-Gitarristen Steve Seymor, brachte 2001 unter dem Namen Molle's Tough Cocktail eine Live-Scheibe heraus. Seinen Namen White Man Molle bekam er in den USA von einem Indianer, bei denen er während seines Aufenthaltes dort gerne lebte und dessen Musik ihn in vieler Hinsicht inspirierte.»Die Art der Musik könnte man auch unter 'White Man's Blues' einordnen, denn unter der Haut fühlen wir alle gleich.«

30/06/2011

Adresse

Im Steinhuder Meer
Steinhude
31515

Öffnungszeiten

Freitag 20:00 - 00:00
Samstag 20:00 - 00:00

Webseite

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