Renata Schepmann freischaffende Künstlerin

Renata Schepmann freischaffende Künstlerin Artist and Art Couch 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇧🇪🇱🇺, founder of Digital Academy Schepman

Digitale Academy Schepmann
Abstrakte Kunst, Kunstseminare, Onlineseminare, Kunstverkauf, Kunstmiete

17/06/2026

Richard David Precht hat im Lanz-Podcast gesagt, Kunst habe keine gesellschaftliche Bedeutung mehr und KI sei nur der Sargnagel. Sogar Monopol hat dazu Stellung genommen. Ich nehme sie als Künstlerin und Mentorin.

Ein Teil der Kunst hat sich in Institutionen zurückgezogen, die kaum jemand sieht. Doch Kunst war nie so präsent wie heute, und ihr Wert liegt in ihr selbst, weil sie zum Menschsein gehört. Die Frage ist nicht, ob Kunst Bedeutung hat. Die Frage ist, ob deine Kunst eine Position hat, die man auf einen Blick erkennt. Genau das entscheidet beim Kunstmarke aufbauen und beim Kunst verkaufen, ob du gesehen wirst oder im Feed verschwindest.

Hat Precht recht? Schreib es mir. Und wenn du selbst Kunst machst: ein Wort, das deine Handschrift beschreibt.

deine Renata


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Andy Warhol feierte im Studio 54, mitten in Partys, Glamour und Skandalen. Das war das Bild, das jeder von ihm hatte.Son...
17/06/2026

Andy Warhol feierte im Studio 54, mitten in Partys, Glamour und Skandalen. Das war das Bild, das jeder von ihm hatte.

Sonntags saß er in der Kirche. Still, regelmäßig, ohne Publikum.

Die meisten erfuhren davon erst nach seinem Tod.
Hat Warhol gelogen? Nein.

Er hat gewählt, was er zeigt. Das Öffentliche war wahr. Es war nur nicht alles.

Genau hier hängen viele Künstler fest.

Sobald es um Positionierung geht, kommt der Einwand: Ich will mich nicht verstellen, ich bin vielseitig, das alles bin ich.

Und dann zeigen sie alles. Jeden Stil, jedes Thema, jede Stimmung. Aus Angst, nicht gesehen zu werden. Oder noch schlimmer- sie sagen ich bin so kreativ - ich will alles zeigen was ich kann.

Authentisch heißt - etwas anderes!!!!

Authentisch heißt nicht wahr sein aber Buch unbedingt vollständig.

Du darfst auswählen, was nach außen geht, ohne dich zu verraten.

Auswahl ist keine Verkleidung.
Auswahl ist der Anfang deiner Handschrift.

Deine - Handschrift / wirft keinen Teil von dir weg. Sie macht den einen wahren Faden sichtbar, an dem dich Menschen wiedererkennen.

Der Rest bleibt deiner. Im Atelier, im Privaten, in der nächsten Serie.

Wer alles zeigt, gibt dem Betrachter nichts, woran er sich festhält.

Wer wählt, wird wiedererkannt. Und Wiedererkennung ist der Anfang, wenn du Kunst verkaufen willst.

Kommentiere - HANDSCHRIFT, - ich schicke dir die zehn Fragen, die deinen echten Satz aus dir rausholen.
Den Satz, der wahr ist, ohne alles zu sein.
❤️❤️❤️

deine Renata



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14/06/2026

Vor drei Stunden saßen über hundert Künstler in meinem Webinar. Die meisten mit einem Werk auf dem Handy, für das ihnen seit Wochen der erste Satz fehlt. Drei Stunden später hatten sie ihren Text. Und mehrere haben ihn sich nicht gespeichert und sind gegangen, sie haben sich direkt einen Termin mit mir geblockt.

Du kennst diesen Moment. Das Bild ist fertig, fotografiert, es liegt seit Tagen auf deinem Handy. Du willst es posten. Dann sitzt du vor dem leeren Textfeld und alles ist weg. Im Atelier redest du über dein Werk, klar und lebendig. Sobald du es aufschreiben sollst, kommt nichts.

Dir fehlen die Worte für das, was du längst tust. Genau das haben die Künstler heute geübt. Werkbeschreibungen und Instagram-Posts, die nach ihrer eigenen Stimme klingen und nicht nach Maschine. KI erfindet dir keine Handschrift, sie holt raus, was schon da ist.

Hier hört das Üben auf und das Kunstbusiness fängt an. Texte, die zu dir passen, sind der erste Schritt, damit Menschen dich als Künstler sehen und deine Kunst kaufen.

Weil heute so viel in Bewegung ist, öffne ich diese Woche ein paar Gespräche. In so einem Strategiegespräch schauen wir, wo du gerade stehst und was dein nächster Schritt ist, damit du dich mit deinen Werken und deinen Texten sichtbar machst.

Wenn du das willst, schreib mir GESPRÄCH in die Kommentare. Den Link für deinen Termin schicke ich dir in die DM.

deine Renata



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Du gibst ChatGPT zehn Sätze über deine Kunst und bittest um deine Positionierung. Was zurückkommt, klingt gut. Und es is...
14/06/2026

Du gibst ChatGPT zehn Sätze über deine Kunst und bittest um deine Positionierung. Was zurückkommt, klingt gut. Und es ist eine Positionierung, die jede andere Künstlerin mit zehn ähnlichen Sätzen genauso bekommt.

Im Webinar hast du es an deiner Werkbeschreibung gesehen: KI verstärkt, was da ist. Gibst du ihr dein Werk und deine Geschichte, bekommt deine Stimme einen Text. Für deine Marke gilt dasselbe, nur härter. Eine Marke ist keine Beschreibung, die du anforderst. Sie ist eine Entscheidung, die du triffst.

KI rechnet den Durchschnitt aus Millionen Texten. Fütterst du sie mit Allgemeinem, bekommst du den Mittelwert aller Künstlerinnen zurück. Ausdrucksstark, vielschichtig, einzigartig. Die Wörter, hinter denen sich niemand erkennen lässt. Ist keine Entscheidung da, verstärkt die KI das Nichts.

Deine Marke steckt in den Dingen, die nur du festlegst. Deine Hauptlinie. Dein Thema. Das eine, was du malst, und das, was du nie malen wirst. Diese Entscheidungen nimmt dir kein Modell ab, weil sie nicht im Internet stehen. Sie stehen in dir.

Die Reihenfolge ist alles. Erst entscheidest du, wofür du stehst. Dann gibst du der KI diese Entscheidung, und sie hilft dir, sie in Worte zu bringen, an hundert Stellen, ohne dass du dich wiederholst. Andersherum bekommst du Durchschnitt in schön.

Sag mir eins: Hast du deine Positionierung schon entschieden, oder wartest du noch, dass ein Werkzeug sie dir gibt?

Und wenn du den ersten Schritt zu deiner eigenen Kunstmarke gehen willst, schreib das Wort MARKE.
Dann kommt mein kostenfreies Video Deine Kunst als Marke in deine DM.

deine Renata

Du gibst ChatGPT zehn Sätze über deine Kunst. Es spuckt eine Positionierung aus, die jede andere Künstlerin genauso beko...
13/06/2026

Du gibst ChatGPT zehn Sätze über deine Kunst. Es spuckt eine Positionierung aus, die jede andere Künstlerin genauso bekommen hätte.

Mit KI in der Kunst hab ich kein Problem, ich nutze sie selbst, jeden Tag. Sie formuliert, sie glättet, sie bringt Ordnung rein. Aber dein Bauchgefühl kennt sie nicht. Sie weiß nicht, was dich nachts wachhält, wofür du seit Jahren am Werk stehst, warum du genau diese eine Farbe nimmst und keine andere.

Und dann passiert das hier: Du fütterst sie, bevor du selbst weißt, wofür du stehst. Raus kommt ein Text, der glatt klingt und nichts sagt. Resonanzraum. Spannungsfeld. Atmosphärische Farbräume. Worte, die zu jedem passen und zu keinem.

Mach mal den Test. Sprich deine Positionierung laut aus, so wie sie gerade dasteht. Zieht sich in dir was zusammen? Dann gehört sie dir nicht. Deinen eigenen Satz sagst du ohne Zucken, weil er wahr ist.

Dich als Künstlerin positionieren, deine Kunstmarke aufbauen, das läuft von innen nach außen. Erst die Haltung.
Dann, was du zeigst. Dann, für wen. Und ganz am Ende die Worte. KI ist das letzte Werkzeug im Prozess, nicht das erste. Wer das umdreht, baut auf Sand.

Am Sonntag um 11.00 Uhr gehe ich genau diese Reihenfolge mit dir durch. Live, kostenlos, an einem echten Werk. Genau da fangen Kunst und Business an, bei deinem eigenen Satz. Du gehst mit einem raus, der nur deiner ist. Wie du dabei bist, steht in meinen Storys.

Und jetzt du: Sag deine Positionierung laut. Klingt sie wahr? Schreib sie mir in die Kommentare.
Klingt sie nach Lehrbuch? Schreib sie trotzdem, dann basteln wir zusammen dran.

deine Renata

12/06/2026

Wann platzt die KI Blase?

Meine Sicht: Mit KI läuft es wie damals mit dem Internet. Erinnerst du dich?

Du bist ins Internetcafé gegangen, hast deine zwei Mark hingelegt und durftest eine halbe Stunde online. Heute denkt darüber keiner mehr nach. Genau so wird es mit KI laufen. Sie wird für uns alle Alltag werden.

Und dann sehe ich zwei Sorten Künstler.

Die einen sagen: KI, nein danke, seelenlos, hat mit echter Kunst nichts zu tun. Die haben meistens ein Textfeld aufgemacht, einen Satz reingetippt, danach geurteilt und mit KI wieder aufgehört.

Die anderen sagen: Ich schau mir das an, ich bilde mich darin weiter, ich will, dass es mich und meine Arbeit schneller macht.

Ein Beispiel von gestern: Session mit unseren Academy-Teilnehmern, zwei Stunden. Die KI hat aus dem ganzen Coaching alle Aufgaben rausgezogen und sauber in unser Projektmanagement-Tool gesetzt. Damit ich die Academy immer weiter optimieren und an die Bedürfnisse der Teilnehmer anpassen kann. Das ist auch KI. Kein Bild fürs Feed, kein Spruch. Sondern Arbeit, die mir den Kopf frei macht für das, was wirklich meins ist: die Kunst.

Jetzt du: Blase, die platzt? Oder bleibt das für immer? Und wo stehst du gerade in dieser ganzen KI-Sache? Schreib mir in die Kommentare. Und wenn du mehr über KI für Künstler erfahren möchtest, dann komm am kommenden Sonntag in mein kostenloses KI-Webinar für Künstler.

Kommentiere - KI Webinar und ich sende dir einfach den Link zum kostenlosen Anmeldung

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11/06/2026

Ich male seit über fünfundzwanzig Jahren. Mit der Hand, mit Farbe, mit allem, was dazugehört. Und ich benutze KI jeden Tag.
Für viele klingt das wie ein Widerspruch. Eine Malerin und KI, das passt für sie nicht zusammen. Ich verstehe diesen Einwand. Ich hatte ihn selbst, ein Jahr lang.

Dann habe ich gemerkt, dass er auf einem Missverständnis beruht.

KI fasst keinen Pinsel an. KI trifft keine einzige meiner künstlerischen Entscheidungen. Welche Farbe, welche Geste, wann ein Bild fertig ist, das bleibt vollständig bei mir. Was KI mir abnimmt, ist alles andere: der Beitrag für Instagram, die Antwort auf eine Anfrage, der Text für die Webseite.
Die Arbeit, an der ich früher hängengeblieben bin, statt im Atelier zu stehen. Heute sind das mindestens fünf Stunden pro Woche, die wieder meiner Kunst gehören.

Die Angst, KI sei unkünstlerisch, hat einen Preis. Sie kostet dich genau die Stunden, die du fürs Malen brauchst. Du verbringst sie am Schreibtisch und ringst mit Texten.

Darum geht es in meinem kostenlosen Live-Webinar Deine Stimme, dein Werk, deine KI am Sonntag, dem vierzehnten Juni, um elf Uhr. Nicht darum, wie KI deine Kunst ersetzt. Es geht darum, wie sie dir die Zeit zurückgibt, in der du Künstlerin bist.

Sag mir ehrlich: Was ist dein erster Gedanke bei KI und Kunst, Skepsis oder Neugier? Ein Wort reicht.
Wenn du dabei sein willst, schreib das Wort KI WEBINAR. Dann kommt der Link in deine DM.
deine Renata

„Kunst muss man nicht erklären.” Diesen Satz posten gerade auffällig viele Künstler, die selbst anfangen, Coaching zu ve...
10/06/2026

„Kunst muss man nicht erklären.” Diesen Satz posten gerade auffällig viele Künstler, die selbst anfangen, Coaching zu verkaufen.

Unter meinem letzten Post kam der Einwand: Mit dieser Argumentation hätte Gerhard Richter kein einziges Bild verkauft. Ich habe recherchiert. Das Ergebnis ist eindeutig.

Richters erste Einzelausstellung 1962 in Fulda: verkaufte Bilder 0. Zwei Jahre später hängt er bei Schmela in Düsseldorf, einer der wichtigsten Galerien seiner Zeit. Dazwischen liegt kein Wunder. Dazwischen liegt Arbeit an 5 Dingen:

1 Er geht an die Akademie Düsseldorf und vernetzt sich mit Polke, Lueg, Fischer.
2 Er lässt sich von Galerist Alfred Schmela vertreten.
3 Er nimmt Porträtaufträge von Sammlern und Galeristen an. Ja, Auftragsarbeiten.
4 Er inszeniert 1963 die Aktion „Leben mit Pop” in einem Möbelhaus.
5 Er nimmt am Diskurs teil: Texte, Interviews, Haltung.

Richter muss seine Kunst heute nicht erklären, weil ein ganzes System es für ihn tut: Galerien, Kuratoren, Sammler, Museen. Dieses System hat er sich in den 60ern selbst aufgebaut.

Wer Kunst verkaufen will und dieses System noch nicht hat, übernimmt den Job vorerst selbst. Du musst dein Werk nicht zerreden. Du gibst Menschen einen Zugang. Daran entscheidet sich, ob deine Kunstmarke trägt oder ob du weiter wartest, dass dich jemand findet.

Nach 25 Jahren eigener Praxis sage ich dir: „Erklär nichts” ist kein Zeichen von Souveränität. Es ist oft die Ausrede derer, die nie gelernt haben, ihre Arbeit zu positionieren. In der Art Business Academy bauen wir genau dieses System auf.

Kommentiere RICHTER und ich schicke dir die 5 Dinge, die Richter vor seinem Ruhm getan hat, übersetzt für dein Kunstbusiness heute.

deine Renata

Du fotografierst EIN Werk im Atelier. Du postest es einmal. Danach liegt das Foto auf deinem Handy, und du wartest auf d...
09/06/2026

Du fotografierst EIN Werk im Atelier. Du postest es einmal.
Danach liegt das Foto auf deinem Handy, und du wartest auf das nächste fertige Bild, um wieder etwas zu sagen zu haben.

So entsteht das Gefühl, ständig produzieren zu müssen, nur um sichtbar zu bleiben. Dabei steckt in diesem einen Foto Content für 14 Tage. Du musst es nur anders ansehen.

Ich habe dir 14 Posts aufgeschrieben, die alle aus demselben Werkfoto entstehen: das ganze Werk pur, ein Ausschnitt ganz nah, die Farbe und warum du sie gewählt hast, der Moment beim Malen, die Geschichte dahinter, eine Ecke mit Technik erklärt, die Entscheidung die fast anders lief, der Ausschnitt als Frage an deine Community, das Werk im Raum, Schwarz-Weiß gegen Farbe, dein Haltungssatz aufs Bild gelegt, die Titelsuche mit deinen Followern und am Ende die Einladung: dieses Werk ist verfügbar.

14 Posts aus einem Foto. Kein neues Werk nötig.

Sichtbarkeit ist die Basis für jedes Kunstbusiness. Wer regelmäßig zeigt, woran er arbeitet, verkauft Kunst leichter. Das Foto hast du schon. Es fehlt nur der Plan, was du daraus machst.

Mit KI ist das eine halbe Stunde, wenn du weißt, was du der KI über dein Werk und deinen Ton gibst.

Genau das üben wir am Sonntag, dem 14. Juni, um 11 Uhr im kostenlosen Live-Webinar

Deine Stimme, dein Werk, deine KI. Du bringst ein Foto von einem eigenen Werk mit, mehr brauchst du nicht, und gehst mit fertigen Texten raus, die nach dir klingen.

Kommentiere KI WEBINAR und der Link kommt sofort in deine DM.

Keine Zeit fürs Live-Webinar?

Dein Bonus wartet am Ende: 14 fertige Reel-Ideen als 14-Tage-Plan zum Kopieren

Kommentiere REELPLAN und du hast sie sofort in der DM.

Sei ehrlich: Wie viele fertige Werke liegen gerade ungepostet auf deinem Handy?

Deine Renata

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Adresse

SchwertStr. 3
Sindelfingen
71065

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