Galerie Stadt Sindelfingen

Galerie Stadt Sindelfingen Die Galerie Stadt Sindelfingen zeigt Positionen zeitgenössischer nationaler und internationaler Kunst Eintritt frei

🌟 ON VIEW – MARTA HOEPFFNER in unserer Dauerausstellung „Denke frei, schaffe neu! Die Sammlung im Blick“ 🌟Die Sammlungsp...
24/06/2026

🌟 ON VIEW – MARTA HOEPFFNER in unserer Dauerausstellung „Denke frei, schaffe neu! Die Sammlung im Blick“ 🌟

Die Sammlungspräsentation zeichnet anhand ausgewählter Werke den Weg der Kunst als Spiegel gesellschaftlicher und künstlerischer Freiheit nach.

Marta Hoepffners Fotogramm Hommage à Manuel de Falla (1937) steht exemplarisch für diesen künstlerischen Aufbruch. In einer Zeit der politischen Repression des Nationalsozialismus entwickelte sie – ausgehend von der abstrakten Malerei – eine eigenständige fotografische Bildsprache, die sich bewusst von der Vorstellung der Fotografie als reinem Abbild löst. Licht wird dabei zum zentralen Gestaltungsmittel und eröffnet neue visuelle Freiräume.

Ihr Werk veranschaulicht dieses Streben nach künstlerischer Autonomie: Ohne Kamera entstehen durch Licht und Material abstrakte Kompositionen, in denen geschwungene Linien rhythmische, fast musikalische Bewegungen entfalten. Eine stille Hommage an den titelgebenden Komponisten und zugleich ein Ausdruck der Freiheit, Fotografie neu zu denken.

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🌟 ON VIEW – MARTA HOEPFFNER in our permanent exhibition „Think freely, create anew! The collection in view“ 🌟

The collection representation traces the path of art as a mirror of social and artistic freedom through selected works.

Marta Hoepffner’s photogram „Hommage à Manuel de Falla“ (1937) exemplifies this artistic movement. During a time of political repression under German National Socialism, she created a distinctive photographic visual language – drawing on abstract painting – that deliberately departs from the notion of photography as a mere representation. Light becomes the central creative medium, opening up new visual possibilities.

Her work illustrates this quest for artistic autonomy: without a camera, light and material give rise to abstract compositions in which curved lines unfold rhythmic, almost musical movements. A quiet homage to the titled composer and, at the same time, an expression of the freedom to rethink photography.

📸: Killian Blees

BEHIND THE SCENES 🛠️ Noch wird geschraubt, gerückt und angepasst, doch die Vorfreude wächst mit jedem Schritt! Bald ist ...
19/06/2026

BEHIND THE SCENES
 
🛠️ Noch wird geschraubt, gerückt und angepasst, doch die Vorfreude wächst mit jedem Schritt!
 
Bald ist es soweit, am Samstag, den 27.06.2026 eröffnen wir unsere Ausstellung „Olia Lialina – online since 1996“. 🌐
Bis dahin bleibt gespannt – und wir machen uns weiterhin an die Arbeit!
 
Wir freuen uns auf Euch!
 
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🛠️ We’re still doing some adjustments, moving things around, and adding the finishing touches, but the excitement is getting bigger with every step!
 
Soon it’s time — on Saturday, June 27, 2026, we’ll open our exhibition “Olia Lialina – online since 1996.” 🌐
Until then, stay tuned—and we’ll keep working hard!
 
We look forward to seeing you!

Merz Akademie Stuttgart

Einblicke in die Dauerausstellung »Denke frei, schaffe neu! Die Sammlung im Blick« Die Sammlungspräsentation zeichnet an...
11/06/2026

Einblicke in die Dauerausstellung »Denke frei, schaffe neu! Die Sammlung im Blick«

Die Sammlungspräsentation zeichnet anhand ausgewählter Werke den Weg der Kunst als Spiegel gesellschaftlicher und künstlerischer Freiheit nach.

Mit seiner gestischen und spontanen Malweise steht Peter Brüning exemplarisch für dieses Streben nach neuen Ausdrucksformen. Sein Werk »Ohne Titel« (1959) veranschaulicht zentrale Anliegen des Informel, das sich bewusst von traditionellen Bildkonzepten löste. Das Werk setzt sich aus breiten, gestischen Pinselzügen und dichten Schichtungen in Schwarz, Blau, Braun und Weiß zusammen. Eine vertikale Bewegungsrichtung wird angedeutet, an anderen Stellen jedoch wieder gebrochen. Die offene, nicht zentrierte Bildstruktur verweigert ein eindeutiges Zentrum und lässt den Blick der Betrachtenden über die Bildfläche kreisen.

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Insights into the permanent exhibition »Think freely, create anew! The Collection in View«

The collection presentation traces the path of art as a mirror of social and artistic freedom through selected works.

With his gestural and spontaneous painting style, Peter Brüning exemplifies this striving for new forms of expression. His work »Untitled« (1959) illustrates central concerns of the Informel movement, which deliberately broke away from traditional pictorial concepts. The work consists of broad, gestural brushstrokes and dense layers of black, blue, brown, and white. A vertical direction of movement is suggested, yet broken in other places. The open, off-center composition defies a clear focal point, allowing the viewer’s gaze to wander across the picture surface.

📸: Selina Deuss | .rademacher
© 2026 die Künstlerin und Künstler, VG Bild-Kunst, Bonn & Galerie Stadt Sindelfingen

Bald ist es soweit! Remembered, Not Real eröffnet im Schaufenster junge Kunst💥🖥️ Zwischen offenen Tabs, Systemklängen un...
03/06/2026

Bald ist es soweit! Remembered, Not Real eröffnet im Schaufenster junge Kunst💥

🖥️ Zwischen offenen Tabs, Systemklängen und fragmentierten Erinnerungen: Die Ausstellung versammelt künstlerische Positionen aus der Klasse von Olia Lialina (), die digitale Erfahrungen als Teil unserer Gegenwart erfahrbar machen.

Die Arbeiten bewegen sich zwischen Spiel, Reflexion und Kritik – sie rekonstruieren digitale Erinnerungen, untersuchen Ökonomien des Webs und übersetzen virtuelle Prozesse in physische Formen. Ein Panorama des Digitalen als offener, sich ständig wandelnder Raum.

📅📌Ausstellungseröffnung: Samstag, 27.06.2026, 18 Uhr

Plakat Design: Studio Martin Steiner

Die Ausstellungen in den Schaufenstern junge Kunst werden durch die Helmut-Fischer Stiftung unterstützt.

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Coming soon! Remembered, Not Real opens at Schaufenster junge Kunst💥

Between open tabs, system sounds, and fragmented memories: the exhibition brings together artistic positions from Olia Lialina’s class (), exploring digital experiences as an integral part of our present.

🖥️ The works move between play, reflection, and critique—reconstructing digital memories, examining the economies of the web, and translating virtual processes into physical forms. A panorama of the digital as an open, constantly evolving space.

📅📌Exhibition Opening: Saturday, 27 June 2026, 6 pm

Poster design: Studio Martin Steiner

The exhibitions in the young art display windows are supported by the Helmut Fischer Foundation.

In genau einem Monat eröffnen wir Olia Lialinas Ausstellung „online since 1996“ und können es kaum erwarten!Die Ausstell...
27/05/2026

In genau einem Monat eröffnen wir Olia Lialinas Ausstellung „online since 1996“ und können es kaum erwarten!

Die Ausstellung gibt anhand von Arbeiten aus den vergangenen 30 Jahren einen umfassenden Einblick in das Schaffen der Netzkunst Pionierin.
Als Teil einer Generation, die in den 1990er-Jahren das Internet für sich entdeckte, nutzte Olia Lialina von Beginn an dessen technischen Komponenten, um Browser basierte Arbeiten zu schaffen, die maßgeblich zur Etablierung eines vollkommen neuen künstlerischen Mediums und einer neuen Immaterialität in der Kunst beigetragen haben. Also seid gespannt! 💥🔥

📅📌Ausstellungseröffnung: Samstag, 27.06.2026, 18 Uhr

Kuratorin: Hannah Eckstein-Glenz
Kuratorische Assistentin: Roberta Čebatavičiūtė
Plakat Design: Studio Martin Steiner

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In exactly one month, we’ll be opening Olia Lialina’s exhibition “online since 1996” and we can’t wait!

The exhibition offers a comprehensive insight into the work of the net art pioneer through pieces spanning the last 30 years.
As part of a generation that discovered the internet in the 1990s, she used its technical capabilities from the outset to create browser-based artworks that played a pivotal role in establishing an entirely new artistic medium and a new form of immateriality in art. So stay tuned!💥🔥

📅📌Exhibition Opening: Saturday, 27 June 2026, 6 pm

Curator: Hannah Eckstein-Glenz
Curatorial assistant: Roberta Čebatavičiūtė
Poster design: Studio Martin Steiner

🎊 5.000 FOLLOWERDanke, dass ihr da seid!Danke fürs Schauen, Unterstützen und Begleiten unserer Arbeit.Wir freuen uns rie...
07/05/2026

🎊 5.000 FOLLOWER

Danke, dass ihr da seid!
Danke fürs Schauen, Unterstützen und Begleiten unserer Arbeit.

Wir freuen uns riesig über diese wachsende Community, über den Austausch mit euch und auf alles, was noch vor uns liegt.

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🎊 5,000 FOLLOWERS

Thank you for being here!
Thank you for watching, supporting, and following our work.

We’re incredibly grateful for this growing community, for every exchange and interaction, and for everything that still lies ahead.

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Wolfgang Salomé, Desmond Tutu (Detail), 1984
Marta Hoepffner, Hommage à Manuel de Falla (Detail), 1937
Mehmet & Kazim, He/Him 3, 2022
Otto Dix, Bildnis Marfried Hettner (Detail), 1931
Georg Baselitz, Soll und Haben (Detail), 1975/76
Max Slevogt, Frau Helen Lewin (Detail), 1917

📸: Killian Blees

🌟 ON VIEW - ANDRÉ BUTZER 🌟Die Malerei des 20. Jahrhunderts, ihre Schrecken, Gegensätze und Versprechungen fließen in das...
30/04/2026

🌟 ON VIEW - ANDRÉ BUTZER 🌟

Die Malerei des 20. Jahrhunderts, ihre Schrecken, Gegensätze und Versprechungen fließen in das Werk André Butzers – von Verweisen auf Nationalsozialismus und Kapitalismus bis hin zu Massenvernichtung und Massenkonsum, ebenso wie auf Friedrich Hölderlin, Walt Disney oder Coca Cola. Aus dieser Zerrissenheit entwickelt er ab 1999 den Science-Fiction Expressionismus, in dem sich der untrennbare Kampf zwischen Gut und Böse zeigt.

Die auf Ohne Titel (2023) dargestellte Frau ist elementarer Bestandteil dieser Welt. 2001 erschafft Butzer das Nasaheim, ein kosmischer Ort, an dem sich die Zerrissenheit des irdischen Seins auflöst. Dort befindet sich auch das N-Haus, in dem die Farben aufbewahrt werden.
🎨Die Frau ist die Hüterin der Farben und Mittlerin zwischen dem unerreichbaren Ort Nasaheim und der Welt.

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The painting of the 20th century—its horrors, contradictions, and promises—flows into the work of André Butzer, from references to National Socialism and capitalism to mass destruction and mass consumption, as well as to Friedrich Hölderlin, Walt Disney, and Coca Cola. From this tension, he develops Science-Fiction Expressionism from 1999 onward, in which the inseparable struggle between good and evil becomes visible.

The woman depicted in Untitled (2023) is an essential part of this world. In 2001, Butzer creates Nasaheim, a cosmic place where the fragmentation of earthly existence dissolves. It is also home to the N-House, where the colors are kept.
🎨The woman is the guardian of the colors and a mediator between the unreachable place of Nasaheim and the world.

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📸: Killian Blees

Willkommen im Team, Roberta! 🤝Wir freuen uns, euch unsere neue kuratorische Assistenz & Assistenz der Leitung, Roberta Č...
27/04/2026

Willkommen im Team, Roberta! 🤝

Wir freuen uns, euch unsere neue kuratorische Assistenz & Assistenz der Leitung, Roberta Čebatavičiūtė, vorzustellen. Zuletzt absolvierte sie ihr wissenschaftliches Volontariat am Museum für Neue Kunst in Freiburg und war außerdem im Durlacher Stichekabinett in Karlsruhe im Sammlungsmanagement tätig. Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit!

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Welcome to the team, Roberta! 🤝

We are happy to introduce our new Curatorial Assistant & Director's Assistant, Roberta Čebatavičiūtė. Before joining us, she was a Curatorial Research Assistant at the Museum für Neue Kunst in Freiburg and also worked in collection management at the Durlacher Stichekabinett in Karlsruhe. We are looking forward to working with her!
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Die Vorbereitungen für unsere kommende Sonderausstellung „online since 1996“ der Künstlerin Olia Lialina laufen bereits ...
21/04/2026

Die Vorbereitungen für unsere kommende Sonderausstellung „online since 1996“ der Künstlerin Olia Lialina laufen bereits auf Hochtouren. Hinter den Kulissen wird fleißig gearbeitet – und wir können es kaum erwarten, euch bald mehr Eindrücke zu zeigen! 🌐

Bis dahin bleibt gespannt!

🗓️ „online since 1996“ wird vom 28.06.26 – 11.10.26 zu sehen sein

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Preparations for our upcoming temporary exhibition 'online since 1996' by artist Olia Lialina are already well underway. We’re hard at work behind the scenes—and can’t wait to show you more soon! 🌐

Until then, stay tuned!

🗓️ 'online since 1996' will be on view from June 28, 2026, to October 11, 2026

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✨ Letzte Chance! ✨Leon Simonis () Ausstellung "Vessels of Unbecoming" ist nur noch bis diesen Sonntag, dem 19.04. in den...
17/04/2026

✨ Letzte Chance! ✨

Leon Simonis () Ausstellung "Vessels of Unbecoming" ist nur noch bis diesen Sonntag, dem 19.04. in den Schaufenstern junge Kunst zu sehen.

Kommt vorbei und tretet ein in eine Welt, in der alles vielgestaltig, nichts abgeschlossen und nichts endgültig ist.

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✨ Last chance! ✨

'Becoming of Vessels' by Leon Simon () is on view only until this Sunday, April 19 in the Schaufenster junge Kunst.

Come by and step into a world where everything is multifaceted, nothing is complete and nothing is final.

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Fotos / Photos: Kai Knoerzer ()

Adresse

Marktplatz 1
Sindelfingen
71063

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

+49703194325

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