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Schaubühne Köln

Schaubühne Köln Die Schaubühne Köln arbeitet als freies Theater - in der Tradition des Theaters am Sachsenring

Wie gewohnt öffnen

01/03/2022

Das Theater steht an der Seite aller Menschen, die für ihre Rechte, für Demokratie und für die Wahrheit kämpfen.
Denn wir können uns und die Welt nur verstehen, wenn wir eine gemeinsame Sprache sprechen und uns auf eine gemeinsame Wirklichkeit verständigen. Ohne Verschleierungen. Den russischen Staatsmedien ist es verboten den Begriff „Invasion“ zu verwenden. Tatsachen werden ausgeblendet. Auch der Begriff „Krieg“ kommt nicht vor. Eine Welt der Lüge.
Ein Aggressionskrieg ist keine „Verteidigung“, eine Okkupation kein „Schutz“ die Lüge vom „Genozid an Russen“ eine „barbarische Verdrehung der Fakten“ wie Luxemburgs Außenminister sich ausdrückt, Clowns, Comedians, Satiriker, Schriftsteller, Journalisten oder Künstler sind keine „Volksfeinde“ und Verbrecherbanden keine „Regierung“. Wer jede Opposition ins Lager steckt, wer die europäischen N***s - von Le Pen bis zur NSAfD finanziert und gleichzeitig den demokratisch gewählten, jüdischen Präsidenten der Ukraine als „Nazi“ bezeichnet, ist kein lupenreiner Demokrat, sondern ein Diktator, der offenbar schon dem Irrsinn verfallen ist.
Putin ist der neue Hi**er, das müssen wir begreifen. Die Märchenerzählungen über ein russisches Reich, dessen Ansprüche sich noch vor 1917 ergeben haben sollen, seine hasserfüllte Mimik mit der er seine Lügen und seine Drohungen gegen die Welt ausstößt, zeigt die Gefahr, in der wir alle uns befinden.
Die Vertreter einer demokratischen Regierung werden von Putin im Staatsfernsehen als Neo-N***s, SS und drogensüchtige Banderas bezeichnet - Putin entgleist zunehmend.
Hat er sich in den letzten Jahren verändert? Nein. Von Anfang an baute er seine Macht mit Gewalt auf - durch Geheimdienst, Unterdrückung und Krieg (schon der Krieg in Tschetschenien war ein mit äußerster Brutalität geführter Krieg), Oppositionelle und Journalisten, die das kritisierten, wurden entweder verhaftet, oder, wie Frau Politkowskaja, die Kriegsverbrechen aufdeckte, sogar ermordet. Niemand sollte das vergessen.

Das Aussprechen der Wahrheit ist ein erster Akt des Widerstandes.
Über dreitausend Demonstranten sind bereits in Moskau, St. Petersburg und vielen anderen Städten verhaftet worden. Sie sind mutig und in vollem Bewusstsein des Risikos, gegen den Krieg auf die Straße gegangen. Sie wissen was es bedeutet Putin die Stirn zu bieten. Man kann nur vermuten, wieviele Menschen darüber hinaus den Krieg und das Regime ablehnen. Putin muss gestürzt werden. Das ist die einzige Hoffnung, sowohl für Russland, als auch für Europa, für die Demokratie und den Frieden.

zur Streitschrift "Theater in Köln - wohin?" des Theaterleiters und Regisseurs Joe Knipp hat der EXPRESS gestern, am 21....
22/02/2022

zur Streitschrift "Theater in Köln - wohin?" des Theaterleiters und Regisseurs Joe Knipp hat der EXPRESS gestern, am 21.02.2022 ein ganzseitiges Interview gedruckt.
Der Text ist auf dem Blog nachzulesen.
https://knipp-und-klar.blogspot.com

Der neue „Verein für darstellende Künste“ in Köln läuft in eine fatale Richtung. Hier meine kritischen Anmerkungen, die ...
26/01/2022
Theater in Köln - wohin?

Der neue „Verein für darstellende Künste“ in Köln läuft in eine fatale Richtung. Hier meine kritischen Anmerkungen, die ich an die Theaterkollegen geschickt habe.

Theater in Köln - wohin? Januar 25, 2022 Die „Theaterkonferenz“ hat sich aufgelöst. Eine gute Idee?1979 wurde auf Anregung von Jürgen Flimm ein Bündnis für alle Theater gegründet, die Kölner Theaterkonferenz. Ob städtisch oder frei, englisch, griechisch, türkisch oder kölsch, Vielfalt ...

17/05/2021

Alles neu macht der Mai!

Die aktuelle Ausgabe der „Sprachnachrichten“ ist unterwegs zu unseren Mitgliedern. Schwerpunktthema ist das Gendern im Alltag.
Unter anderem sind drin: Ein Interview mit Tobias Künzel von Die Prinzen - er sagt: „Das Gendersternchen ist nur ein Alibi. Keine Frau wird dadurch besser behandelt.“ Joe Knipp, Leiter der Schaubühne Köln, spürt den ideologischen Druck in der Schauspielszene: „Es ist ein Wettkampf der Ungesehenen, Diskriminierten, Beleidigten.“ Anna Dobler, deutsch-österreichische Journalistin, erklärt, welche Auswirkungen Gendern auf den Informationsgehalt in Zeitungen hat.

Außerdem: Unsere neuen Aufkleber sind da! Wer welche möchte, schreibt bitte eine kurze Mail an [email protected]

REMEMBERING SACHSENRINGTHEATER
24/12/2020
REMEMBERING SACHSENRINGTHEATER

REMEMBERING SACHSENRINGTHEATER

POEM-VIDEOS from Joseph Vicaire#10STAGE VIDEOfeaturing the actor/mit dem Schauspieler: RICHARD HUCKERichard Hucke war viele Jahre als Schauspieler in Joe Kn...

DIE WEIHNACHTSENGEL - jetzt doch erst im nächsten Jahr. Wir sehen uns!
06/12/2020

DIE WEIHNACHTSENGEL - jetzt doch erst im nächsten Jahr. Wir sehen uns!

02/11/2020
Dann eben im Dezember! Wir kommen wieder. Nächste Vorstellungen: "Die Weihnachtsengel" Mit Ruhz&Möbus im Horizont Theate...
29/10/2020

Dann eben im Dezember! Wir kommen wieder. Nächste Vorstellungen: "Die Weihnachtsengel" Mit Ruhz&Möbus im Horizont Theater Köln

06/05/2020

Liebes Publikum,
das Leben braucht Theater, Theater braucht Leben. Wie geht es weiter? Es bleibt dabei: die Gesellschaft steckt noch immer in einer existenziellen Krise. Aber die Dinge und die Schwerpunkte ändern sich gerade.

Zu Beginn sah es noch so aus, als ob alle verstanden hätten. Zu Beginn wurden die strengen Maßnahmen, die zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus getroffen wurden, geteilt von einer überwältigenden Mehrheit. Sie trafen alle und wurden von allen unterstützt. Es ging um Menschenleben und um die Verhinderung einer Katastrophe, wie wir sie in Italien, Spanien oder New York beobachten mussten.

Zu Beginn sah es sogar fast schon nach einem Umdenken aus. Zu Beginn war die Situation der Solo-Selbstständigen, der Künstler und der Theater ein ernstes und erstes Thema. Endlich wurde auch für viele Menschen offenbar, wer Kultur herstellt und was Kultur, Musik, Kino, Theater für eine Gesellschaft bedeuten. Nun scheinen sich die Zeiten geändert zu haben. Es wird in erster Linie über Wirtschaft, Wachstum, die Lufthansa, die Möbelhäuser und die Autoindustrie gesprochen. Die Künstler erfahren so nebenbei, dass sie die überwiesenen Hilfen nicht für ihren Lebensunterhalt nutzen dürfen.

Und dann wird plötzlich nur noch über Öffnung und immer hektischer über Freiheitsrechte gesprochen. Hier müsste durchaus eine vernünftige Auseinandersetzung stattfinden, denn auch wir warten auf Öffnung. Stattdessen aber konnte sich der geneigte Zuschauer wie in einem schlechten Stück fühlen: Deutschland auf dem Weg in die Diktatur? Passend dazu treffen sich auf Demonstrationen, jenseits aller Sicherheitsbestimmungen, Verschwörungsanhänger, Pegida-Schreihälse und Prügelhorden, die ein ZDF-Kamerateam zusammenschlagen. Der Irrsinn erreicht eine neue Dimension.

Seitdem wird offen darüber gesprochen, ob Alte, die sowieso bald sterben müssen, der Freiheit im Wege stehen. Werden Drehbücher jetzt umgeschrieben, ohne Alte, damit ohne Risiko gedreht werden kann? Die hippen Künstler sind ohnehin nur noch mit sich selbst beschäftigt und überschwemmen das Netz mit Selfie-Videos - es wird dilettiert, aus vollen digitalen Rohren auf mehrfach geteilten Bildschirmen. Streamen. Das einzige Event heutiger Tage. Das Publikum bleibt ausgeschlossen. Alles gut? Nein.

Wir Theaterleute fiebern immer sehnsüchtiger dem Augenblick entgegen, den ersten, echten Beifall erleben zu dürfen, nach einem echten, lebendigen Spiel auf einer echten Bühne. Auch die SCHAUBÜHNE KÖLN hat eine unserer Inszenierungen aus der Zeit des Theaters am Sachsenring auf "Bilderrundgang" online gezeigt. Ein kurzer Spaß in der Warteschleife, die uns zu uns selbst führen soll: Zum Theater mit Ihnen - unserem Publikum.

Online bis Ostermontag: Die Inszenierung DAS FEST (Theaterpreis 2003) in einer Aufzeichnung aus dem Schauspiel Köln (Sch...
09/04/2020
Bilder und Fotos aus dem Theater am Sachsenring

Online bis Ostermontag: Die Inszenierung DAS FEST (Theaterpreis 2003) in einer Aufzeichnung aus dem Schauspiel Köln (Schlosserei), 2005 - Schauen Sie.

★ Theater ganz nah ★ Aktuelle Bilder und Videos ★ Musik zur Zeit ★ Szenenfotos ➔ Sammeln Sie erste Eindrücke aus der Schaubühne Köln

Von Karfreitag bis Ostermontag veröffentlichen wir die mit dem Theaterpreis ausgezeichnete Inszenierung von DAS FEST in ...
07/04/2020
Theater am Sachsenring - Theater in der Kölner Südstadt

Von Karfreitag bis Ostermontag veröffentlichen wir die mit dem Theaterpreis ausgezeichnete Inszenierung von DAS FEST in einer Aufzeichnung aus dem Schauspiel Köln (Schlosserei) aus dem Jahr 2005 - in voller Länge. Theater für Sie - in Zeiten, in denen nicht gespielt werden kann.

nicht ohne meine Maske
01/04/2020

nicht ohne meine Maske

24/03/2020
Uraufführungen Schaubühne Köln: DIE KÄFER (Heike Huhmann, Anna Möbus, Charlotte Welling, Clemens Dreyer) - PÜDEL TAM TAM...
08/02/2020

Uraufführungen Schaubühne Köln: DIE KÄFER (Heike Huhmann, Anna Möbus, Charlotte Welling, Clemens Dreyer) - PÜDEL TAM TAM (Anna Möbus, Nina Ruhz, Sharon Edelstein) - DIE WEIHNACHTSENGEL - FÜR ALLE FÄLLE FRITZ - CRASH

Die Stücke der Schaubühne Köln - 2009: GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN (David N. Koch, Katja Gorst) - 2000: CRASH (Marietta Bür...
08/02/2020

Die Stücke der Schaubühne Köln - 2009: GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN (David N. Koch, Katja Gorst) - 2000: CRASH (Marietta Bürger) - 2012: SZENEN EINER EHE (Aurélie Thépaut, Richard Hucke)

Großes Theater auf kleiner Bühne. Die Stücke der Schaubühne Köln im Theater am Sachsenring von 1987-2020 - PRINZ FRIEDRI...
08/02/2020

Großes Theater auf kleiner Bühne. Die Stücke der Schaubühne Köln im Theater am Sachsenring von 1987-2020 - PRINZ FRIEDRICH VON HOMBURG (2015: Julian Baboi, Anna Möbus) - DIE MÖWE (2018: Anna Möbus, Richard Hucke, Nina Ruhz) - GEFÄHRLICHE LIEBSCHAFTEN (2009: Rebecca-Madita Hundt, Katja Gorst) - KAFKAS WELTEN (2008: David N. Koch) - DRACULA (2015: Jennifer Tilesi Silke)

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