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DEAD FINKS (NZL)Do., 18. Juni 2026 | 20:30 UhrDead Finks, das langjährige Post-Punk-Projekt aus Berlin, melden sich mit ...
17/06/2026

DEAD FINKS (NZL)
Do., 18. Juni 2026 | 20:30 Uhr

Dead Finks, das langjährige Post-Punk-Projekt aus Berlin, melden sich mit ihrem vierten Album zurück, das ihren typischen Mix aus hysterischem Zynismus und schriller Ernsthaftigkeit beibehält. Ihre einzigartige Position im Spannungsfeld zwischen Sarkasmus und Aufrichtigkeit hat ihnen in der Underground-Szene schon seit einiger Zeit Aufmerksamkeit beschert. Besonders in ihrer Heimatstadt besetzen sie eine ungewöhnliche Nische: Berlin ist heutzutage nicht gerade für gitarrenlastige Musik bekannt und im schlimmsten Fall wirkt die Stadt oft, als könne sie sich nicht entscheiden, ob sie ein riesiger Club, eine dysfunktionale Kommune oder eine Content-Farm für ein Venture-Capital-finanziertes Start-up sein will.

Doch die Finks sind vor allem eines: hartnäckig. Ihr überraschendes viertes Album hat ihr bisher stärkstes und zugänglichstes Werk hervorgebracht: „New Plastik Abyss“, ein Album voller Ideen und mit einer nervösen, farbenfrohen Selbstsicherheit.

Der treibende, oft raue Sound ihrer früheren Alben wurde durch schimmernde Gitarren, hypermelodische Gesangslinien und einen stärkeren Fokus auf Klarheit und Dynamik etwas abgemildert. So fließen klassisches Pop-Songwriting, Shoegaze-Klänge und Avantgarde-Kunstmusik in ihren Kanon ein.

Doch die Musik hat nach wie vor eine Wucht, mit einer Überzeugung und Vitalität, die darauf hindeutet, dass die Band kurz davor steht, den Status einer bloßen Kuriosität hinter sich zu lassen. Dead Finks haben ihre Kanten und ihren Blick geschärft – ein wahrer Durchbruch.

16/06/2026

WEDNESDAY (USA) – Einzige Headline-Show bundesweit!
Di., 11. August 2026 | 20:30 Uhr

Die Indierock-Band Wednesday aus Asheville, North Carolina, kommt im August 2026 für ihre einzige Headline-Show bundesweit nach Schorndorf.

Ihr neues Album „Bleeds“ erschien am 19. September bei Dead Oceans / Secretly. Genau wie beim hochgelobten Vorgänger-Album „Rat Saw God” (u.a. #1 Album des Jahres 2023 beim amerikanischen Meinungsmacher Stereogum, #4 bei Pitchfork) entstand „Bleeds“ in ihrer Heimatstadt Asheville und wurde von Alex Farrar produziert, der die Band seit vielen Jahren aufnimmt. Sängerin/Bandleaderin Karly Hartzman brachte erneut Demos ins Studio, wo sie mit ihren Bandkollegen – Xandy Chelmis (Lap Steel, Pedal Steel), Alan Miller (Schlagzeug), Ethan Baechtold (Bass, Klavier) und MJ Lenderman (Gitarre) – als Team die Kompositionen mit der genau richtigen Menge an Country-Wahrheiten, Indie-Pop-Hooks und Sludge-Lärm versahen.

„Bleeds“ ist ein Patchwork-artiger Triumph aus literarischen Anspielungen und Outlaw-Grit, aus ortsbezogener Poesie und haarsträubendem Lärm. „Bleeds ist der spirituelle Nachfolger von Rat Saw God und für mich das typische ‚Wednesday Creek Rock‘-Album“, sagt Hartzman. Der geschärfte, weiterentwickelte Bandsound festigt ihren Rang unter den interessantesten Rockbands ihrer Generation. „So sollten Wednesday-Songs klingen“, erklärt sie. „Wir haben einen Großteil unseres Lebens damit verbracht, das herauszufinden – und ich habe das Gefühl, dass wir es hier geschafft haben.“

Präsentiert von: Rolling Stone, Bedroomdisco, MusikBlog & ByteFM

DEAD FINKS (NZL)Do., 18. Juni 2026 | 20:30 UhrTickets: https://www.club-manufaktur.de/event/dead-finks-nzl-2/Dead Finks,...
16/06/2026

DEAD FINKS (NZL)
Do., 18. Juni 2026 | 20:30 Uhr

Tickets: https://www.club-manufaktur.de/event/dead-finks-nzl-2/

Dead Finks, das langjährige Post-Punk-Projekt aus Berlin, melden sich mit ihrem vierten Album zurück, das ihren typischen Mix aus hysterischem Zynismus und schriller Ernsthaftigkeit beibehält. Ihre einzigartige Position im Spannungsfeld zwischen Sarkasmus und Aufrichtigkeit hat ihnen in der Underground-Szene schon seit einiger Zeit Aufmerksamkeit beschert. Besonders in ihrer Heimatstadt besetzen sie eine ungewöhnliche Nische: Berlin ist heutzutage nicht gerade für gitarrenlastige Musik bekannt und im schlimmsten Fall wirkt die Stadt oft, als könne sie sich nicht entscheiden, ob sie ein riesiger Club, eine dysfunktionale Kommune oder eine Content-Farm für ein Venture-Capital-finanziertes Start-up sein will.

Doch die Finks sind vor allem eines: hartnäckig. Ihr überraschendes viertes Album hat ihr bisher stärkstes und zugänglichstes Werk hervorgebracht: „New Plastik Abyss“, ein Album voller Ideen und mit einer nervösen, farbenfrohen Selbstsicherheit.

Der treibende, oft raue Sound ihrer früheren Alben wurde durch schimmernde Gitarren, hypermelodische Gesangslinien und einen stärkeren Fokus auf Klarheit und Dynamik etwas abgemildert. So fließen klassisches Pop-Songwriting, Shoegaze-Klänge und Avantgarde-Kunstmusik in ihren Kanon ein.

Doch die Musik hat nach wie vor eine Wucht, mit einer Überzeugung und Vitalität, die darauf hindeutet, dass die Band kurz davor steht, den Status einer bloßen Kuriosität hinter sich zu lassen. Dead Finks haben ihre Kanten und ihren Blick geschärft – ein wahrer Durchbruch.

Neues aus der Bookingabteilung!SINEM (D)Fr., 6. November 2026 | 20:30 UhrSinem wuchs in Oberbayern auf, am Ammersee. Sie...
16/06/2026

Neues aus der Bookingabteilung!

SINEM (D)
Fr., 6. November 2026 | 20:30 Uhr

Sinem wuchs in Oberbayern auf, am Ammersee. Sie zog nach München, wo sie noch heute lebt. Ihr Vater hatte ihr westliche Popmusik vorgespielt, die coole Variante: Tanz den Mussolini. Bei den Großeltern wurde die Musik aus der Heimat gespielt und gesungen. Die Klassiker der türkischen Popkultur, die wieder und wieder aufs Neue interpretiert werden, oft von Sängerinnen, deren Namen irgendwann einen mythischen Klang bekommen haben, weil sie nicht einfach nur Sängerinnen sind. Sie interpretieren die Texte der Dichtersänger, der Aşıks, und sie schreiben eigene. Sie sprechen von den Dingen, um die es geht. Von der Liebe, der unerwiderten, der unmöglichen und der verflossenen, vom Schmerz und der Sehnsucht. Aber auch von dem, was passiert, im Dorf, im Land, auf der Welt, von der Ungerechtigkeit und vom Widerstand dagegen.

Auf ihrem ersten Album „Köşk“ interpretierte Sinem solche Klassiker. Sie alle hatten gemein, dass sie eine Haltung transportieren. Durch ihre Lyrics, ihren Sound oder durch elegante Moves wie diesen: Das Lied eines Machos zu singen, der über eine Frau spricht. Dass es nun aber Sinems Stimme ist, die diese Worte singt, und sie sich dazu ekstatisch auf der Bühne wälzt, sagt mehr als jedes feministische Seminar. Das ist Anadolu Punk.

Sinem, die Band, in der Tom Wu für die Musik und Sinem für den Gesang verantwortlich sind, hat nun aber auch eigene Lieder geschrieben. Weil die aus ihnen selbst kommen, entwickeln sie eine eigene Kraft. Der Stimme der Tradition wird aus der Gegenwart geantwortet, die Vergangenheit bildet die Echokammer für Geschichten von heute.

Eintritt:
16.- Euro Vvk plus Gebühr
20.- Euro Abendkasse
15.- Euro Mitglieder

DEAD FINKS (NZL)Do., 18. Juni 2026 | 20:30Dead Finks, das langjährige Post-Punk-Projekt aus Berlin, melden sich mit ihre...
15/06/2026

DEAD FINKS (NZL)
Do., 18. Juni 2026 | 20:30

Dead Finks, das langjährige Post-Punk-Projekt aus Berlin, melden sich mit ihrem vierten Album zurück, das ihren typischen Mix aus hysterischem Zynismus und schriller Ernsthaftigkeit beibehält. Ihre einzigartige Position im Spannungsfeld zwischen Sarkasmus und Aufrichtigkeit hat ihnen in der Underground-Szene schon seit einiger Zeit Aufmerksamkeit beschert. Besonders in ihrer Heimatstadt besetzen sie eine ungewöhnliche Nische: Berlin ist heutzutage nicht gerade für gitarrenlastige Musik bekannt und im schlimmsten Fall wirkt die Stadt oft, als könne sie sich nicht entscheiden, ob sie ein riesiger Club, eine dysfunktionale Kommune oder eine Content-Farm für ein Venture-Capital-finanziertes Start-up sein will.

Doch die Finks sind vor allem eines: hartnäckig. Ihr überraschendes viertes Album hat ihr bisher stärkstes und zugänglichstes Werk hervorgebracht: „New Plastik Abyss“, ein Album voller Ideen und mit einer nervösen, farbenfrohen Selbstsicherheit.

Der treibende, oft raue Sound ihrer früheren Alben wurde durch schimmernde Gitarren, hypermelodische Gesangslinien und einen stärkeren Fokus auf Klarheit und Dynamik etwas abgemildert. So fließen klassisches Pop-Songwriting, Shoegaze-Klänge und Avantgarde-Kunstmusik in ihren Kanon ein.

Doch die Musik hat nach wie vor eine Wucht, mit einer Überzeugung und Vitalität, die darauf hindeutet, dass die Band kurz davor steht, den Status einer bloßen Kuriosität hinter sich zu lassen. Dead Finks haben ihre Kanten und ihren Blick geschärft – ein wahrer Durchbruch.

Eintritt:
14.- Euro Vvk plus Gebühr
18.- Euro Abendkasse
13.- Euro Mitglieder

08/06/2026

LITURGY (USA)
Mi., 22. Juli 2026 | 20:30 Uhr

Liturgy ist das Projekt von Haela Ravenna Hunt-Hendrix, deren sehnsüchtiger, energiegeladener „transzendentaler Black Metal“ sich im Spannungsfeld zwischen Metal, Kunstmusik und sakralem Ritual bewegt. Die Band ist bekannt für ihre Verschmelzung von Emotionen, kompositorischer Komplexität, stilistischer Kühnheit und intensiver Live-Energie.

Liturgy wurde 2005 im Kontext der Brooklyn-DIY-Szene als Soloprojekt von Hunt-Hendrix gegründet, während sie an der Columbia University Philosophie und klassische Komposition studierte. 2009 löste Hunt-Hendrix mit ihrem Text „Transcendental Black Metal“ heftige Diskussionen in der Musikwelt aus.

Nachdem sie sich zu einem Quartett erweitert hatten, sorgten sie 2011 mit ihrem zweiten Album „Aesthethica“ weltweit für Aufsehen, indem sie Black Metal mit Math Rock verschmolzen.

Ihr Album „The Ark Work“ aus dem Jahr 2015 war umstritten, da es IDM- und Trap-Elemente in ihre musikalische Sprache integrierte. Im Herbst 2019 festigten sie diese Klangwelt mit ihrem hochgelobten vierten Studioalbum „H.A.Q.Q.“.

Ihr fünftes Studioalbum mit dem Titel „Origin of the Alimonies“, erschien im November 2020; es wurde mit einem achtköpfigen Kammerensemble aufgenommen und 2021 beim Roadburn Festival als Live-Begleitmusik zu einem gleichnamigen Film von Hunt-Hendrix aufgeführt.

Nach einer Einzelausstellung mit Skulpturen im Jahr 2022 erschien 2023 das Album „93696“, gefolgt von einer ausgedehnten Welttournee.

Zur aktuellen Besetzung gehören Mario Miron (Gitarre), Tia Vincent-Clark (Bass) und Leo Didkovsky (Schlagzeug).

Pressezitate:
“Liturgy have always brought a proggy, sprawling ambition to their music, but rarely have all the pieces locked into place so elegantly.” – Pitchfork

“One of the year’s most unique and inspiring metal releases.” – Exclaim, best albums of 2023

Die Manufaktur wird zum Schauplatz musikalischer Abenteuer: Izumi Kimura, Barry Guy und Gerry Hemingway erschaffen einen...
06/06/2026

Die Manufaktur wird zum Schauplatz musikalischer Abenteuer: Izumi Kimura, Barry Guy und Gerry Hemingway erschaffen einen faszinierenden Klangkosmos zwischen Jazz, freier Improvisation und Neuer Musik. Mit virtuoser Sensibilität, spontaner Kreativität und außergewöhnlicher klanglicher Tiefe entsteht ein intensiver musikalischer Dialog voller Spannung, Überraschungen und Schönheit.

Adresse

Hammerschlag 8
Schorndorf
73614

Öffnungszeiten

Mittwoch 18:00 - 22:00
Donnerstag 18:00 - 22:00
Freitag 18:00 - 00:00
Samstag 18:00 - 00:00

Telefon

+49718161166

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