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Galerie Kaysser

Galerie Kaysser Impressum
Galerie Kaysser GbR
Hauptstrasse 28
83324 Ruhpolding

Tel: 08663 / 355 97 98
Fax: 08663 / 355 97 95

email: [email protected] Die Galerie Kaysser wurde im April 2006 von Andrea Kaysser gegründet

Ende Februar 2012 öffnete die Galerie in ihren neuen Räumen mitten in Ruhpolding

Andrea Kaysser präsentiert hauptsächlich internationale Malerei, aber auch Fotografie, Skulptur und Installation in Einzel-, Tandem-, oder Gruppenausstellungen.

Ihr Anliegen ist es, eine überschaubare Anzahl von Künstlern zu fördern, indem sie deren Werken mit Ausstellungen, auf Messen und in den Medien Aufmerksamkeit verschafft. Bisher war die Galerie Kaysser auf drei Kunstmessen in Köln und Berlin vertreten und führte 2009 die Ausstellung "Internationale Kunst im Schloss Ruhpolding" mit 14 Künstlern durch. Folgende Künstler werden zur Zeit von der Galer

Ihr Anliegen ist es, eine überschaubare Anzahl von Künstlern zu fördern, indem sie deren Werken mit Ausstellungen, auf Messen und in den Medien Aufmerksamkeit verschafft. Bisher war die Galerie Kaysser auf drei Kunstmessen in Köln und Berlin vertreten und führte 2009 die Ausstellung "Internationale Kunst im Schloss Ruhpolding" mit 14 Künstlern durch. Folgende Künstler werden zur Zeit von der Galer

Wie gewohnt öffnen

Reiner Heidorn: „nicelanders“Neue Ölgemälde des Weilheimer KünstlersEröffnung am 7.Mai.2022 um 17 UhrDer Künstler ist an...
11/05/2022

Reiner Heidorn: „nicelanders“
Neue Ölgemälde des Weilheimer Künstlers
Eröffnung am 7.Mai.2022 um 17 Uhr
Der Künstler ist anwesend.
Ausstellung bis 07. August 2022



Galerie Kaysser

(Reiner Heidorn)

ZU REINER HEIDORN

Reiner Heidorn geb.1966 in Oberbayern
Der Maler führt neben seinen monumentalen Botanikwerken auch eine figurative Serie im narrativen Manga-Stil. Die Serie zeigt ausschliesslich ein menschliches Mädchenwesen mit Katzenohren und Schwanz, oder mit Hörnern und steht für eine ungute Vermischung von Mensch und Tier, für die Verletzlichkeit der menschlichen Existenz und den Gesellschaftssystemen, wie wir sie kennen. Die Pfeile stehen für unsere Unfähigkeit, eine positive Veränderung herbeizuführen.
Reiner Heidorn stellt seine meist großformatigen Ölgemälde seit 20 Jahren aus. Inzwischen ist er auf dem internationalen Kunstmarkt vertreten. In der Galerie Kaysser ist „nicelanders“ seine vierte Soloshow.
Er lebt und arbeitet in Weilheim.



EINE AUSWAHL DER EINZELAUSSTELLUNGEN:

2022 „the absence of us“ Gallery 29, Starnberg
2022 „a flower from the heart“, Galerie Gundula Gruber, Wien
2022 „cellular diary“, Max-Planck-Institut, München
2021 „Reiner Heidorn at Talamona“, Talamona, Schweiz
2021 „the long awaited“, LeiXiang Gallery, Taipeh
2021 „Wildlight“, Galerie Jörg Heitsch, München
2021 „a texture of fade“, GAD, Venedig
2020 „paintings Reiner Heidorn“, Glockenturm Graz, Österreich
2019 „a gentle return into life“, Gallery 88, Philadelphia, USA
2019 „FLEUR – botanic paintings“, NSBE Agentur Weilheim/Obb.
2019 „I was put on this earth, Politische Akademie Tutzing/Obb.
2019 "la reve du microscopique", Vanities Gallery, Paris
2018 „east meets west“ Boca, Dubai
2018 „mental positions“ Galerie Bildpark, München
2017 “the white canoue” Pasinger Fabrik, München
2017 “a comprensive survey” Bill Lowe Gallery, Atlanta, USA
2016 “monomito” Casa Culturale Villa Ritinha, Recife/Brazil
2013 „the fragile system“ Galerie Kaysser, Ruhpolding/Obb.
2012 „heidorn – the foilpaintings“ gallery art coming, Starnberg

Photos from Galerie Kaysser's post
11/05/2022

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01/02/2022

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01/10/2021

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15/06/2021

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Schöner Artikel im Traunsteiner Tagblatt - wir bleiben offen mit den üblichen AHA-Regeln zur Hygiene
29/10/2020
Wunderwerke aus Tafelbild und Architektur

Schöner Artikel im Traunsteiner Tagblatt - wir bleiben offen mit den üblichen AHA-Regeln zur Hygiene

Ganz schwindlig kann es dem Betrachter werden beim längeren Betrachten der graphisch perfekt gestalteten, außerordentlich farbenfrohen Bilder des ...

Seit seiner Jugend beschäftigt sich Robert Dufter intensiv mit Farben. Eine umfassende handwerkliche und künstlerische A...
10/09/2020

Seit seiner Jugend beschäftigt sich Robert Dufter intensiv mit Farben.
Eine umfassende handwerkliche und künstlerische Ausbildung erhielt Dufter in der Fachoberschule Gestaltung in München. Im Studium an der Fachhochschule in München beschäftigte er sich besonders mit physikalisch-technischen Phänomenen sowie designrelevanten Fragestellungen hinsichtlich Farbe, Form und Material.

Ausgangsbasis für Dufters Kunstwerke sind seine intensive Wahrnehmung von Natur, Architektur, Digitalisierung, gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen. Diese Wirklichkeit bildet er jedoch nicht ab, vielmehr konstruiert er aus den Empfindungen neue Bildwelten.
„In meiner Arbeit begleiten mich Farbräume und systemgebundene Kompositionen aus geometrischen Grundflächen, Farbebenen. Zentrum meiner Kunst ist mein Farbarchiv mit ca. 300 selbstdefinierten Farbtönen. Bereits geringe Unterschiede im Buntton oder im Aktiv-/Passivverhalten zweier Farben lassen eine Farbkombination entweder spannungsgeladener oder harmonischer wirken. Entscheidend im Erforschen neuer Bildgefüge und Farbbeziehungen sind meine emotionalen Impulse“.
Im Zusammenspiel aus Tafelbildern, Kunst_am_Bau und Farbkonzepten für Architektur realisiert Dufter positiv aufgeladene Farb-Räume. Die maximale Abstraktion seiner Arbeiten ermöglichen dem Betrachter individuelle Assoziationen. „Das eigentliche Kunstwerk hängt nicht an der Wand, es entsteht jeden Tag neu im Betrachter“.

Gestern in der OVB
04/06/2020
Benka-Ausstellung in Ruhpolding

Gestern in der OVB

Ruhpolding – Bis zum 30. August läuft die Ausstellung von Benka „Captcha“ in der Galerie Kaysser in Ruhpolding.

Nachdem BENKA sein Abitur in Wien absolviert hat, wendet er sich der Musik zu und spielt in verschiedenen französischen ...
04/06/2020

Nachdem BENKA sein Abitur in Wien absolviert hat, wendet er sich der Musik zu und spielt in verschiedenen französischen Metall Bands ( XTRUNK, B2RH...) als Schlagzeuger.
Während er seine musikalische Karriere weiterverfolgt studiert BENKA Klinische Psychologie mit dem Fokus auf die Smartphonesucht, was auch Thema seiner Abschlussarbeit wird. Dies inspiriert ihn wiederum Bilder zu malen, die Aspekte der Problematik von künstlicher Intelligenz und Smartphonesucht in unserer Gesellschaft wiederspiegeln. BENKA bringt damit das gefährliche Spiel der unterschätzten Konsequenzen von künstlicher Intelligenz wie z.B. die Kreation der Humanoiden Sophia, Erica oder Aida in den Vordergrund.
In 2015 fängt BENKA an Kunst als Autodidakt zu studieren und bedient sich in seinen Kunstwerken an Captchas. Diese dienen in Realität als Sicherheitscheck und bestehen aus zufällig ausgewählten Zahlen u./o. Buchstaben. Mit Captchas wird überprüft, ob ein Mensch oder eine Maschine involviert ist. Diese Captchas interpretiert BENKA, sie werden Symbol für seinen künstlerischen Kampf.
BENKA lebt und arbeitet in München.
AUSSTELLUNGEN:

MESSE
2020 Art Karlsruhe, Galerie Z22, Karlsruhe, Germany
2019 Affordable Art Fair, Galerie Z22, Hamburg, Germany
2018 Art Salzburg contemporary, Galerie Z22, Salzburg, Germany
2017 Discovery Art Fair, Cologne, Germany

SOLO
2020 CAPTCHA, Galerie Kaysser, Ruhpolding, Germany
2018 You´d better shoot the robot first, Galerie Z22, Berlin, Germany
2018 Take a look into your reflection, Galerie Kaysser, Ruhpolding, Germany
2017 Human robot, Galerie Z22, Berlin, Germany

GROUP
2020 Kunstsalon, Galerie Kaysser, Ruhpolding, Germany
2019 AUS DER STRÖMUNG 4, KUNST BLOCK BALVE, Munich, Germany
2018 Armer Sammler, Atelierhof Kreuzberg, Berlin, Germany
2017 Autodidakt, Kunstarkaden, Munich, Germany
2017 Flowerpower, Galerie Kaysser, Ruhpolding, Germany
2016 Kleben und Kleben lassen, Galerie Kaysser, Ruhpolding, Germany

Bei der ersten Ausstellung von Meike Zopf bei mir in München im Jahre 2008 zierte dieses aktuelle Bild die Einladungskar...
24/04/2020

Bei der ersten Ausstellung von Meike Zopf bei mir in München im Jahre 2008 zierte dieses aktuelle Bild die Einladungskarte. "Amatas Ankunft" heißt es. Es ist riesig: 200 x 280 cm, Acryl und Kohle auf Leinwand. Meike lebt und arbeitet in Hannover und ich freue mich ganz arg ganz arg ganz arg auf ihre nächste Soloshow hier in Ruhpolding diesen Sommer. P.S.: Acht Monate bis Heilig Abend...

Von Susan Stadler ist das heutige Werk, Öl auf Leinwand, 50 x 80 cm groß. Die Malerin, die an der Münchner Kunstakademie...
23/04/2020

Von Susan Stadler ist das heutige Werk, Öl auf Leinwand, 50 x 80 cm groß. Die Malerin, die an der Münchner Kunstakademie bei Gerd Winner studiert hat und in Nonnenhorn am Bodensee und in München lebt und arbeitet, hatte schon viele Ausstellungen in der Galerie Kaysser. Ich liebe ihre Art, intensive Farben auf Aluminium oder Leinwand zu komponieren. Dieses Werk hat die Farben, die bei uns gerade vorherrschen: das intensive Blau des von Kondensstreifen ungestörten Himmels, das Gelb der Löwenzahnblüten, das Grün der Wiesen und dem jungen Laub der Bäume.

Das heutige Kunstwerk ist ein Wandobjekt des Schweizer Künstlers Bernhard Licini. Es besteht aus weiß lackiertem Stahl u...
22/04/2020

Das heutige Kunstwerk ist ein Wandobjekt des Schweizer Künstlers Bernhard Licini. Es besteht aus weiß lackiertem Stahl und zwei durchsichtigen roten Kunststoffleisten. Schlicht, konkret, Schweizer Wertarbeit. Bernhard Licini hatte 2006 seine erste Einzelausstellung in der Münchner Galerie und ich habe diesen bescheidenen Mann und seine Arbeit gleich sehr ins Herz geschlossen und oft seine Werke ausgestellt. Vor ein paar Monaten haben meine Tochter Anja und ich ihn besucht in Bubikon in der Höslistrasse und er hat uns in Rapperswil bei Sonnenuntergang überm Zürichsee zum Apero eingeladen. Im Moment alles unerreichbar. Noch ein bisschen Geduld - und Gesundheit!

Übermorgen werde ich die Galerie wieder öffnen dürfen. Dazu passt dieses Werk von Peter Gaymann aus unserer Ausstellung ...
21/04/2020

Übermorgen werde ich die Galerie wieder öffnen dürfen. Dazu passt dieses Werk von Peter Gaymann aus unserer Ausstellung "Jacke wie Bluse" 2009. Hoffentlich kommt so eine nette Dame auch zu mir!

Reiner Heidorn war sicher der gefragteste Kunsterzieher am Weilheimer Gymnasium. Er stellte z.B. mit seinen Schülern im ...
20/04/2020

Reiner Heidorn war sicher der gefragteste Kunsterzieher am Weilheimer Gymnasium. Er stellte z.B. mit seinen Schülern im öffentlichen Raum Caravaggio-Gemälde nach. Hier nach dem Werk "Die Auferweckung des Lazarus", das Caravaggio 1609 in Messina gemalt hat und das heute immer noch dort im Museum hängt. Anfang 2009 (also 400 Jahre später) machten wir mit all den Fotos eine kurze Ausstellung in der Münchner Galerie. Die Foto-Serie heißt: Caravaggio today - the man material group 11 11 11 und dieses Foto hat die Nr. 11.

19/04/2020

Vor einem Jahr gab es hier die Ausstellung der Bilder zweier Münchner Künstlerinnen: Eva Kiss und Constanze Kirmse. Wir mussten die Eröffnung ohne Constanze Kirmse machen - sie war wenige Tage zuvor gestorben. Im Jahr 2016 war sie bei mir gewesen als Artist-in-Residence und hatte dieses Bild gemalt - den Blick aus ihrem Fenster auf den gegenüberliegenden Unternberg. "Aufklaren" nannte sie es und passt ganz gut zu diesen Tagen.

Vor einem Jahr gab es hier die Ausstellung der Bilder zweier Münchner Künstlerinnen: Eva Kiss und Constanze Kirmse. Wir ...
19/04/2020

Vor einem Jahr gab es hier die Ausstellung der Bilder zweier Münchner Künstlerinnen: Eva Kiss und Constanze Kirmse. Wir mussten die Eröffnung ohne Constanze Kirmse machen - sie war wenige Tage zuvor gestorben. Im Jahr 2016 war sie bei mir gewesen als Artist-in-Residence und hatte dieses Bild gemalt - den Blick aus ihrem Fenster auf den gegenüberliegenden Unternberg. "Aufklaren" nannte sie es und passt ganz gut zu diesen Tagen.

Dieses Farbenfeuerwerk heißt "Falthaus I" und stammt von der Kölner Malerin Marina Brunori. Sie hat ihr Atelier im Kölne...
18/04/2020

Dieses Farbenfeuerwerk heißt "Falthaus I" und stammt von der Kölner Malerin Marina Brunori. Sie hat ihr Atelier im Kölner "Kunstwerk", einer früheren, rechtsrheinischen Fabrik mit zahlreichen Ateliers. Marina hat außer Spanisch, Völkerkunde und Afrikanistik auch noch Malerei studiert und war Meisterschülerin bei Franz Dank. Dieses Ölbild ist 150 x 125 cm groß, von 2010. Ich liebe auch ihre Collagen und Streifenbilder.

17/04/2020

Das Bild zum Freitag zeigt die Holzskulptur "Rückblick" von Andreas Kuhnlein. Sie stand hier in der Ausstellung "Holz und Bild" 2015 der Figur der "Schwangeren" gegenüber, als wolle sie sagen: "Du bist selber schuld!" Heute könnte sie sagen: "Halte gefälligst mehr Abstand! " So unsympathisch einem dieses alte Weib ist, so faszinierend ist sie. Ein Kuhnlein-Meisterwerk von 2003, Ulme, 180 x 45 cm.

Das Bild zum Freitag zeigt die Holzskulptur "Rückblick" von Andreas Kuhnlein. Sie stand hier in der Ausstellung "Holz un...
17/04/2020

Das Bild zum Freitag zeigt die Holzskulptur "Rückblick" von Andreas Kuhnlein. Sie stand hier in der Ausstellung "Holz und Bild" 2015 der Figur der "Schwangeren" gegenüber, als wolle sie sagen: "Du bist selber schuld!" Heute könnte sie sagen: "Halte gefälligst mehr Abstand! " So unsympathisch einem dieses alte Weib ist, so faszinierend ist sie. Ein Kuhnlein-Meisterwerk von 2003, Ulme, 180 x 45 cm.

Passend zum Thema homeoffice. Im Jahr 2010 zeigten die Schwestern Theresa und Paulina Gimpel zum zweiten Mal ihre Werke ...
16/04/2020

Passend zum Thema homeoffice. Im Jahr 2010 zeigten die Schwestern Theresa und Paulina Gimpel zum zweiten Mal ihre Werke in der Galerie Kaysser in München.
Paulina war wieder mit Fotos und Videos vertreten, die ihre Schwester Theresa in Nadelzeichnungen umsetzte. Sehr spannende Sache!

Adresse

Hauptstrasse 28
Ruhpolding
83324

Öffnungszeiten

Mittwoch 10:00 - 12:00
15:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 12:00
15:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 12:00
15:00 - 18:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 11:00 - 17:00

Telefon

08663-3559798

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Reiner Heidorn: „nicelanders“ Neue Ölgemälde des Weilheimer Künstlers Eröffnung am 7.Mai.2022 um 17 Uhr Der Künstler ist anwesend. Ausstellung bis 07. August 2022 Galerie Kaysser (Reiner Heidorn) ZU REINER HEIDORN Reiner Heidorn geb.1966 in Oberbayern Der Maler führt neben seinen monumentalen Botanikwerken auch eine figurative Serie im narrativen Manga-Stil. Die Serie zeigt ausschliesslich ein menschliches Mädchenwesen mit Katzenohren und Schwanz, oder mit Hörnern und steht für eine ungute Vermischung von Mensch und Tier, für die Verletzlichkeit der menschlichen Existenz und den Gesellschaftssystemen, wie wir sie kennen. Die Pfeile stehen für unsere Unfähigkeit, eine positive Veränderung herbeizuführen. Reiner Heidorn stellt seine meist großformatigen Ölgemälde seit 20 Jahren aus. Inzwischen ist er auf dem internationalen Kunstmarkt vertreten. In der Galerie Kaysser ist „nicelanders“ seine vierte Soloshow. Er lebt und arbeitet in Weilheim. EINE AUSWAHL DER EINZELAUSSTELLUNGEN: 2022 „the absence of us“ Gallery 29, Starnberg 2022 „a flower from the heart“, Galerie Gundula Gruber, Wien 2022 „cellular diary“, Max-Planck-Institut, München 2021 „Reiner Heidorn at Talamona“, Talamona, Schweiz 2021 „the long awaited“, LeiXiang Gallery, Taipeh 2021 „Wildlight“, Galerie Jörg Heitsch, München 2021 „a texture of fade“, GAD, Venedig 2020 „paintings Reiner Heidorn“, Glockenturm Graz, Österreich 2019 „a gentle return into life“, Gallery 88, Philadelphia, USA 2019 „FLEUR – botanic paintings“, NSBE Agentur Weilheim/Obb. 2019 „I was put on this earth, Politische Akademie Tutzing/Obb. 2019 "la reve du microscopique", Vanities Gallery, Paris 2018 „east meets west“ Boca, Dubai 2018 „mental positions“ Galerie Bildpark, München 2017 “the white canoue” Pasinger Fabrik, München 2017 “a comprensive survey” Bill Lowe Gallery, Atlanta, USA 2016 “monomito” Casa Culturale Villa Ritinha, Recife/Brazil 2013 „the fragile system“ Galerie Kaysser, Ruhpolding/Obb. 2012 „heidorn – the foilpaintings“ gallery art coming, Starnberg
Meike Zopf "RISE AND SHINE" MALEREI AUSSTELLUNG BIS SONNTAG, 14. MÄRZ 2021 weitere Infos: https://www.galerie-kaysser.de/index.htm
Schöner Artikel im Traunsteiner Tagblatt - wir bleiben offen mit den üblichen AHA-Regeln zur Hygiene
Seit seiner Jugend beschäftigt sich Robert Dufter intensiv mit Farben. Eine umfassende handwerkliche und künstlerische Ausbildung erhielt Dufter in der Fachoberschule Gestaltung in München. Im Studium an der Fachhochschule in München beschäftigte er sich besonders mit physikalisch-technischen Phänomenen sowie designrelevanten Fragestellungen hinsichtlich Farbe, Form und Material. Ausgangsbasis für Dufters Kunstwerke sind seine intensive Wahrnehmung von Natur, Architektur, Digitalisierung, gesellschaftlichen und technischen Entwicklungen. Diese Wirklichkeit bildet er jedoch nicht ab, vielmehr konstruiert er aus den Empfindungen neue Bildwelten. „In meiner Arbeit begleiten mich Farbräume und systemgebundene Kompositionen aus geometrischen Grundflächen, Farbebenen. Zentrum meiner Kunst ist mein Farbarchiv mit ca. 300 selbstdefinierten Farbtönen. Bereits geringe Unterschiede im Buntton oder im Aktiv-/Passivverhalten zweier Farben lassen eine Farbkombination entweder spannungsgeladener oder harmonischer wirken. Entscheidend im Erforschen neuer Bildgefüge und Farbbeziehungen sind meine emotionalen Impulse“. Im Zusammenspiel aus Tafelbildern, Kunst_am_Bau und Farbkonzepten für Architektur realisiert Dufter positiv aufgeladene Farb-Räume. Die maximale Abstraktion seiner Arbeiten ermöglichen dem Betrachter individuelle Assoziationen. „Das eigentliche Kunstwerk hängt nicht an der Wand, es entsteht jeden Tag neu im Betrachter“.