28/02/2019
Mal unabhängig davon, dass wir kein Café sondern eine Galerie sind, Danke Stadlander Gemeinderat!!
Liebe Freunde guter Musik,
da der Artikel ja sicher von vielen gelesen wurde, hier unser kleiner Kommentar dazu:
Wir hatten, wie vermutlich die meisten von euch und Ihnen auch, um die Jahreswende immer wieder in der Zeitung von den Subventionen der Gemeinde an Mitbewerber gelesen. Speziell eine kann sich über ein gutes Bruttojahreseinkommen einer 4-köpfigen Familie freuen und macht, leider, wenig daraus.
Diese Information ließ uns aufhorchen denn wir haben ein echtes Interesse unsere Aktivitäten für mehr Menschen zugänglich zu machen und wir wollten sehen, ob wir auch auf Unterstützung von der Gemeinde hoffen können, weshalb wir einen Antrag auf Unterstützung unserer kulturellen Aktivitäten stellten. Mit einer Unterstützung wären zukünftig z.B. ermäßigte Karten für Berechtigte, die wir gerne ausgeben würden, denkbar.
Der Finanzausschuss ließ uns vorsprechen, obwohl die Meinungen bereits klar festgelegt waren.
Seit unserer Eröffnung zeigte die Gemeinde Stadland wenig bis keine Unterstützungsbereitschaft, was wir mit unserem Antrag auch genauer ausloten wollten.
Die Bestätigung kam prompt:
Hierbei gilt unser Dank besonders Herrn Busch, von der CDU-Fraktion, der, im Gegensatz zur SPD, wahrheitsgemäß darauf hinwies, dass die Gemeinde „ … keinen Konkurrenten zur, vor sich hinsiechenden Seefelder Mühle… unterstützen darf…“. Danke Herr Busch für die ehrlichen Worte, danke auch, dass Sie uns nach einem Jahr bereits als Konkurrenz zur etablierten, steuersubventionsfressenden Mühle sehen!
Mit so viel Lob hatten wir nicht gerechnet!
Und das, lieben Freunde, haben wir euch und Ihnen zu verdanken. Dafür das Sie und ihr uns die Treue haltet und nicht der „Geiz ist geil“-Mentalität folgend, nur die (über Subventionen kleingehaltenen) Billigangebote abgreift. Alles im Leben hat seinen Preis. Und wir sagen Danke dafür, dass zumindest Sie und ihr das wisst.
Schade nur, dass die Gemeinde, pleite wie sie ist, Gewerbetreibende derart vor den Kopf stößt. Mit dieser Haltung arbeitet letztlich sie gegen die Bürger, verprellt Gewerbeansiedlung und somit unsere Zukunft.