Der Udonis, wie er leibt und lebt

Der Udonis, wie er leibt und lebt Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Der Udonis, wie er leibt und lebt, Kunst, Radebeul.

Luft im Bauch verdirbt den Eisgenuß. Deshalb war der Udonis beim heutigen Eiscafébesuch gezwungen, Druck abzulassen. Da ...
12/06/2022

Luft im Bauch verdirbt den Eisgenuß. Deshalb war der Udonis beim heutigen Eiscafébesuch gezwungen, Druck abzulassen. Da dies wie stets lautstark erfolgte, konnte auch die übrigen Gäste an seiner Erleichterung teilhaben - akustisch wie olfaktorisch.

Ein kleiner Furz zur rechten Zeit schafft Frohsinn und Gemütlichkeit….

Udonis hofft sehr darauf, daß die diesjährige Badesaison nicht ausfällt.....😇😎
29/04/2020

Udonis hofft sehr darauf, daß die diesjährige Badesaison nicht ausfällt.....😇😎

Weltbekannt ist, daß niemand so tolle und charmante Komplimente zu machen versteht wie unser Udonis....
10/03/2020

Weltbekannt ist, daß niemand so tolle und charmante Komplimente zu machen versteht wie unser Udonis....

Durch diese hohle Gasse muß er kommen...Auch in Sachsen wird das Wirken des Udonis immer mehr gewürdigt. Liebevolle Hand...
28/02/2020

Durch diese hohle Gasse muß er kommen...

Auch in Sachsen wird das Wirken des Udonis immer mehr gewürdigt. Liebevolle Handwerkskunst der eingeborenen Bevölkerung weist den Weg zu einer zu seinen Ehren umbenannten Datschenkolonie in Radebeul - in Anlehnung an das nahegelegene Lustschlößchen Wackerbarths Ruhe Udonis‘ Freude genannt....

Ein Einkaufstipp vom Udonis....
23/12/2019

Ein Einkaufstipp vom Udonis....

Ein besonderes Markenzeichen des Udonis ist seine Empathie für die diversen Vertreter der Fauna. Aus Solidarität verfaßt...
21/12/2019

Ein besonderes Markenzeichen des Udonis ist seine Empathie für die diversen Vertreter der Fauna. Aus Solidarität verfaßt er auch Kommentare in deren von ihm perfekt beherrschten Idiomen...🐑🐑🐑

Passendes Weihnachtsgeschenk für den Udonis gefunden....
16/12/2019

Passendes Weihnachtsgeschenk für den Udonis gefunden....

Zur Würdigung des Udonis hier nochmals der zu seinem letztjährigen Geburtstag entstandene Text seines offiziellen Biogra...
08/12/2019

Zur Würdigung des Udonis hier nochmals der zu seinem letztjährigen Geburtstag entstandene Text seines offiziellen Biographen Thorsten Crämer:

Zur Udonisfeier 2018 - zu Lebzeiten eine Legende

Am 29. Oktober konnten wir den 64. Geburtstag unseres landauf, landab hochgeschätzten, unnachahmlichen und auf besondere Weise einzigartigen Udo Franke begehen. Von diesen 64 Jahren haben einige von uns, darunter Timo Pradel und ich, schon 14 Jahre die Ehre und das Vergnügen, diesen Kultstar zu kennen, der mit Legenden wie Adolf Steiner, Klaus-Dieter Arndt, Friedhelm Schädel, Marc Benedict Kremer, Günter Niederste-Ostholt und anderen in einem Atemzug zu nennen ist.

Die ausgesuchten Bilder der vergangenen Jahre dokumentieren ohne chronologische Ordnung verschiedene Aspekte, die zusammen das Phänomen des Udono-Frankismus ausmachen, welcher schon so zahlreiche Anhänger gefunden hat - vor allem in der Damenwelt. Die ersten Bilder sind deshalb auch Udonis, dem Charmeur, dem neuen Don Juan und Casanova, Brecher zahlreicher Frauenherzen, gewidmet.

Der Mikesch

Beliebt ist der Udonis allerdings auch bei unseren tierischen Mitgeschöpfen, deren Sprachen er mühelos beherrscht. Herrchen und Frauchen mögen sich wundern, wenn bei ihrem Vorbeischlendern am Infostand von dort ein herzhaftes „Wau wau“ erschallt, ihr Vierbeiner tut es hingegen nicht und weiß den netten Gruß zu schätzen.

Für Udonis-Novizen ist seine einzigartige diesbezügliche Befähigung natürlich zunächst überraschendes Neuland. Beispielsweise für Amy Bianca, deren Verwunderung ihr ins Gesicht geschrieben stand, als wir im März auf der Fahrt von Dresden nach Zwickau am Wegesrand eine Schafherde passierten und aus dem Fahrzeugfond ein volltönendes „Määäääh! Määäääh!“ zu vernehmen war.

Seine Tierliebe und die Eigenschaft, Besitzer eines ganzen Zoos voller unterschiedlicher Arten, ja einer veritablen Arche Noah, zu sein, machen ihn zum geschätzten Gesprächspartner anderer Tierfreunde - etwa der Inhaberin jener Katzenpension, in der Timo Pradel seinen Stubentiger während eines Urlaubs einquartieren wollte. Mit ihr führte Udonis ein längeres Gespräch, in dem er durchblicken ließ, daß auch er unter anderem stolzer Katzenbesitzer sei. Angesichts seiner Ausführungen über Pflege, Fütterung und andere Aspekte des Katzenlebens überraschte es die gute Frau dann doch ein wenig, am Ende des Gesprächs zu erfahren, daß des Udonis Katze aus dem Hause Steiff stammt - wie auch der Rest seiner tierischen Belegschaft um Berthold, den Bären, mit der er sich gleichwohl gerne einmal am Telefon unterhält.

Besonders hervorzuheben ist auch des Udonis vorausschauender Umgang mit den modernen Kommunikationsmitteln. Eine Speicherung von Kontaktdaten in seinem Mobiltelefon lehnte er sicherheitshalber stets ab, da ein Telefon so leicht gestohlen werden könnte und die sensiblen Daten dabei in falsche Hände gelangen könnten. Stattdessen führte er ganz klassisch ein handgeschriebenes Telefonverzeichnis auf mehreren DIN-A-4-Blättern mit sich, welches er in seinem Portemonnaie aufbewahrte. Die Vorsorge war nicht nötig: Sein Telefon wurde bis heute noch nicht gestohlen.
Leider aber sein Portemonnaie samt dem Telefonverzeichnis - beides fiel in der Hagener Innenstadt in einem unbedachten Moment der Ablenkung dem schnellen Zugriff einer Rotationseuropäerin anheim...

Eine Anekdote aus dem oberfränkischen Kulmbach wirft ein weiteres erheiterndes Schlaglicht auf das, was den Udono-Frankismus ausmacht. Ein Aspekt desselben ist die philosophische Geringschätzung plebejischer Fortbewegung per pedes. Zur Besichtigung der Kulmbach überragenden Hohenzollernfestung Plassenburg war der Udonis bereits vom Pendlerparkplatz im Stadtzentrum mit dem Bus auf den Berg gelangt.
Mein Plan war es, nach erfolgter Besichtigung der festungseigenen Museen den örtlichen Kommunbräu aufzusuchen, das nach dem trustähnlichen Zusammenschluß aller früher eigenständigen Kulmbacher Brauereien, der damit einhergehenden Industrialisierung und Massenproduktion sowie dem zwangsläufigen Qualitätsverlust, allein die große Tradition der Bierstadt hochhält, haben sich doch hier Bürger nicht mit der miesen Entwicklung abgefunden und mit Berufung auf alte, in Franken und der Oberpfalz lebendig gebliebene Braurechte, ihr eigenes kommunales Brauhaus geschaffen. Dieser Leuchtturm fränkischer Braukunst und Küche war mir aus Werner Teufls verdienstvoller Reihe „Landgasthäuser“ im Bayerischen Fernsehen bekannt - dabei insbesondere die örtliche Spezialität, die Kulmbacher Bierzwiebel.
Ich muß gestehen, daß die Besichtigung mir schon eine ziemlich trockene Kehle beschert hatte. Ausgestattet nur mit einem Stadtplan in zu großem Maßstab und wenig Handyempfang für das Navi, war mir gleichwohl klar, daß es einen annähernd direkten Schleichweg von der Burg zu dem im Tal gelegenen Brauhaus geben mußte. Eine Nachfrage bei den auskunftsfreudigen Museumsmitarbeitern förderte denn auch einen in Serpentinen die Bergflanke absteigenden Fußweg zutage, der uns binnen 10 Minuten ans Ziel brachte. Wobei das „uns“ den Udonis nicht mit einschloß, da er es als seiner Bequemlichkeit förderlicher ansah, wieder mit dem Shuttlebus zum Parkplatz zurückzufahren und so den lästigen und langen Fußweg zu sparen. Dummerweise liegt aber eben dieser Parkplatz auf der anderen Bergseite als der Kommunbräu, so daß Udonis erst mit einer guten Dreiviertelstunde Verspätung und mit einem gut dreimal so langen Fußmarsch in der Tränke anlangte als der Rest der Belegschaft. Nachdem er sich solchermaßen wieder einmal ein wenig selbst ausgetrickst hatte, knurrte dem unfreiwilligen Spaziergänger nun doch sehr der Magen, weshalb er umstandslos auch die Spezialität des Hauses bestellte: die Bierzwiebel.
Als jedoch serviert wurde, war festzustellen, daß von Udonis‘ Teller zwar das Kartoffelpüree, die Sauce, der gebratene Speck und die Füllung der Zwiebel, eine Farce aus Hackfleisch und Wurzelgemüse, verschwand, nicht aber die große Gemüsezwiebel selbst. Diese blieb vielmehr etwas verloren auf dem Teller zurück.
Auf meine Nachfrage, warum dem so sei, antwortete er, er möge doch gar keine Zwiebeln. Warum er dann eine solche bestellt habe, wollte ich natürlich wissen. Die Antwort verblüffte dann selbst mich, der aus seinem Munde wahrlich schon einiges gewöhnt war: „Ich wußte ja nicht, daß da wirklich eine Zwiebel dabei ist...“
Was er sich stattdessen unter einer Kulmbacher Bierzwiebel vorgestellt haben mag, war nicht herauszubringen, auch und gerade, weil auf der Speisekarte die Bestandteile des Gerichts einzeln aufgeführt waren...

Als kulinarisch treffsicher hatte sich Udonis bereits am Vorabend erwiesen: Im Bamberger „Greifenklau“, überraschte er eine sichtlich verdutzte Kellnerin mit der Frage, was sie denn für Tee im Angebot hätten. Dort, wo sich so ziemlich jeder erwachsene Gast gepflegt einige Seidla hinter die Binde kippt, war diese Frage bestimmt schon Jahre nicht mehr gestellt worden - wenn es nicht dank Udonis sogar eine echte Premiere war. Die meist aus Einheimischen bestehende Tischnachbarschaft musterte ihn denn auch mit einer Mischung aus Verwunderung, Skepsis, Unglauben und Erheiterung, so als habe gerade ein Besucher von einem anderen Stern unter ihnen platzgenommen...

Das mit dem anderen Stern erscheint nicht zuletzt deswegen keineswegs unrealistisch, als der Jubilar nicht nur - wie bereits ausgeführt - die Sprachen der Tiere annähernd so gut beherrscht wie der Kommunikationsdroide C-3PO diejenigen außerplanetarischer Lebensformen. Nein, er beherrscht durchaus auch die Kunst, zu den Besuchern aus anderen Galaxien Kontakt aufzunehmen.
Vorbild sind ihm hierbei Claude Ratinier und Francis Chérasse, genannt „der Bucklige“, aus dem Film „La soupe aux choux“ (Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe). Die beiden seltsamen Heiligen haben ihre eigene durch den exzessiven Genuß von Kohlsuppe und Pernod ausgelöste Kommunikationsform mit den Bewohnern des Planeten Oxo gefunden, aber man kann mit Fug und Recht sagen, daß unser Udonis den beiden Bewohnern des Gehöfts Les Gourdiflots in dieser Hinsicht das Wasser reichen kann - sei es nach dem Verzehr von Spießbraten oder Sataraš.
Leider wird diese interstellare Kommunikation von uneingeweihten Zeitgenossen oft mißverstanden - etwa von den beiden alten Scharteken, die vor einiger Zeit im Hagener Café Stich am Nachbartisch saßen, als Udonis eine dringende Botschaft an die Oxen auf Oxo loswerden mußte. Er hatte zuvor extra im Kolpinghaus vom Sataraš ausgiebig genascht, um sicherzustellen, daß auch die richtige Kommunikationslautstärke erreicht wurde. Dies war ihm ohne Zweifel gelungen, nur der ebenfalls am Tisch anwesende Christoff Börner machte ein Zitronengesicht, während das Mienenspiel der beiden alten Wachteln, die genau in des Udonis Schußrichtung saßen, einmalig war, als sie die erste volltönende Fanfare vernommen hatten. CB bemerkte noch, daß es wohl besser gewesen wäre, den Gruß an Kiel in der züchtigen Stille des nahegelegenen Aborts abzusetzen, aber mit solchen Spitzfindigkeiten kann sich ein Kommunikationsnetzwerker diesen Ranges einfach nicht aufhalten. Das „Hoffentlich stinkt das nicht auch noch...!“, das Börner noch folgen ließ, ging dann allerdings in einer heranziehenden Glocke unter, die ein wenig an jene Wolken erinnerte, welche ein Angriff mit Gelbkreuz oder ähnlichen Substanzen im Ersten Weltkrieg mit sich brachte.
Opfer einer solchen heimtückischen Attacke, welche leider einen unvermeidlichen Kollateralschaden der Kommunikationspflege mit Außerirdischen darstellt, wurden sowohl schon Erdenbewohner - wie etwa Sigrid Schüßler, die auf einer Fahrt von Sachsen nach Franken hinter dem Kommunikationsventil zu sitzen gekommen war und dort über längere Phasen kontaminiert wurde - als auch Besucher von anderen Sternen. Der Absturz von Gordon Shumway über Willie Tanners Garage etwa soll dadurch ausgelöst worden sein, daß er zuvor wegen der akustischen Signale und dem für Katzenlieber vom Melmac quasi unwiderstehlichen Zuruf „Miau, miau“ erkundungshalber im Tiefflug über Hagen gekreist habe, dabei in den Fallout einer Udoniseruption geriet und - dadurch betäubt - die Kontrolle über seine Untertasse verlor.

Die Irritationen, welche die für manche Menschen bei Tisch und anderswo ungewohnte interstellare Morsetätigkeit bisweilen auslöst, macht der Jubilar jedoch locker durch seine vollendeten Tischmanieren wett. Hierin zeigt sich, daß eine Melange aus den Einflüssen des heimischen Ruhrgebiets und denen des vorväterlichen Kulturraums Masuren schönste Ergebnisse hervorzubringen vermochte.
Nicht umsonst hieß es schon in früheren Zeiten: „Wo sich aufhört der Kultur, da sich anfängt der Masur.“

Bei einem Besuch im Straßburger Europaparlament etwa konnten wir in dieser Hinsicht noch etwas dazulernen, als wir morgens in unserem Quartier in einem Vorort des badischen Kehl frühstückten.
Es ist ein Gebot der Höflichkeit, dem Personal etwas Arbeit abzunehmen, indem man nach dem Frühstück sein benutztes Geschirr, Besteck, Essensreste, etc. selbst abräumt. Wir anderen Flegel taten dies nicht, wohl aber der Udonis. Der Mann am Nachbartisch, der nur kurz zum Buffet gegangen war, um sich Nachschlag zu holen, staunte zwar nicht schlecht, als er bei seiner Rückkehr die Hinterlassenschaften des Udonis auf seinem Tisch vorfand, aber er hatte sicher Verständnis für diese masurische Form der Höflichkeit mit vielleicht asiatischem Einschlag.

Auf diesbezügliche Intoleranz lassen wiederum die kritischen Blicke jener Damen schließen, die im Mai diesen Jahres beim Gevelsberger „Boulevard“ neben uns ihren Kaffee genossen. Die unverfälscht natürliche Art des Udonis machte es ihm unmöglich, zur Entnahme von Zucker aus dem auf dem Tisch bereitstehenden Behältnis das doch sehr filigrane, an der Seite befestigte Löffelchen zu benutzen, wo doch auch fünf gesunde Finger dafür zur Verfügung stehen und man dabei die Qualität des brasilianischen Rohrzuckers regelrecht ertasten kann. Daß die Damen ihm dabei so indignierte Blicke zuwarfen, war wohl nur dem Umstand geschuldet, daß sie in ihrem Tischnachbarn noch nicht den berühmten Udonis erkannt hatten, der auf entsprechende Vorhaltungen ebenso gekonnt wie lässig retournierte: „Ich will heute einfach auch mal pervers sein!“

Von sich reden macht Udonis auch und gerade durch seine genialen Planungen für Reisen, insbesondere bei der überlegten Auswahl in Frage kommender Unterkünfte. Häufig handelt es sich hierbei um besonders anheimelnde und romantische Vertreter der Siebziger-Jahre-Hotelarchitektur mit Waschbetonfassaden zum Dahinschmelzen und obligatem Kellerschwimmbad mit hippen gelben und grünen Kacheln, wie man sie damals für den Gipfel des Ästhetischen gehalten hat.
Besonders herausragend dabei der Unterkunftsvorschlag für unseren Besuch in Sulzbach (Saar) im August letzten Jahres: Nachdem ich von dem ursprünglich angepriesenen Saarbrücker „Hotel Meran“ nicht soooo begeistert war, hatte Udonis schnell eine wirklich bestens geeignete Alternative aus dem Ärmel geschüttelt - einen Landgasthof im Spessart, der zwar schlappe 245 Kilometer von Sulzbach entfernt lag, dafür aber den Vorteil bieten sollte, nahe bei den Wohnsitzen von Sigrid Schüßler und Edwin Wagensveld zu liegen, die dann mal spontan besucht werden könnten.
Das von Heiko Müller ausgesuchte, schön am Rande des Schwarzwaldes gelegene und bestens mit hauseigener Tränke ausgestattete Quartier für unsere Kandel-Besuche konnte allerdings nicht vor den strengen Ansprüchen des Udonis standhalten, weshalb er dort im Februar plötzlich seine Zelte abbrach und eilends eigenständig die Heimreise antrat.

Aber mehr als alle Anekdoten sollen die angefügten reichhaltigen Bildwerke für das Wirken des Udonis und den Eindruck sprechen, den eine Kultfigur solchen Ranges auf uns alle macht und der wir noch lange anteilig bleiben möchten.

Endlich gibt es nun auch eine offizielle Seite, die das vielfältige Wirken des Udonis würdigt und über Neuigkeiten zeitn...
08/12/2019

Endlich gibt es nun auch eine offizielle Seite, die das vielfältige Wirken des Udonis würdigt und über Neuigkeiten zeitnah informiert.

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