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Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse

Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse Willkommen auf der offizielle Facebook-Seite der SCHIFFBAUERGASSE - Das Kunst- und Kulturquartier de Die Daten sind auf unbegrenzte Zeit online verfügbar.

In der Schiffbauergasse bündelt sich Kreativität: Eine lebendige Kunst- und Kulturszene trifft auf High-Tech-Unternehmen, spannende Geschichte trifft auf richtungsweisende Zukunft. Das Kunst- und Kulturquartier der Landeshauptstadt Potsdam wird neben dem Hans Otto Theater vor allem durch die freie Kultur- und Theaterszene geprägt. Aber auch ökonomische „Global Player“ wie das Volkswagen Design Cen

In der Schiffbauergasse bündelt sich Kreativität: Eine lebendige Kunst- und Kulturszene trifft auf High-Tech-Unternehmen, spannende Geschichte trifft auf richtungsweisende Zukunft. Das Kunst- und Kulturquartier der Landeshauptstadt Potsdam wird neben dem Hans Otto Theater vor allem durch die freie Kultur- und Theaterszene geprägt. Aber auch ökonomische „Global Player“ wie das Volkswagen Design Cen

Wie gewohnt öffnen

26/01/2023

Bis zum 31. Januar haben Sie noch die Möglichkeit, sich auf unsere aktuellen Stellen zu bewerben! Wir freuen uns auf neue Kolleg:innen als

Projektleitung (m/w/d) zum Baukulturbericht 2024/25 als Mutterschutz- und Elternzeitvertretung (2 Jahre)

Projektmitarbeiter/in (m/w/d) für die Baukultur Sommerreise und den Kodex für Baukultur

Projektmitarbeiter/in (m/w/d) zur Betreuung des Fachbeirates Bahnbrücken

Die ausführlichen Stellenausschreibungen finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.bundesstiftung-baukultur.de/stiftung/stellenangebote

Foto: © Andreas Meichsner für die Bundesstiftung Baukultur

25/01/2023

Wir sind ausverkauft! Die Vorstellungen "Murmels Reise" am kommenden Wochenende sind ausgebucht. Von Montag, 30.01. - Mittwoch, 01.02. habt ihr aber noch die Chance das Stück zu sehen. Wir zeigen es täglich 10 Uhr bei uns im . Kommt vorbei, wir freuen uns auf Euch!

MURMELS REISE (4+) 🐾
Sa. 28.01. + So. 29.01. je 16 Uhr / AUSVERKAUFT!
Mo. 30.01. - Mi. 01.02. je 10 Uhr / Hier gibt es noch TICKETS: https://www.t-werk.de/gast-produktion/murmels-reise


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📸Sabine Opdensteinen

25/01/2023

Schön! Andreas Stichmann ist mit seinem Roman «Eine Liebe in Pjöngjang» für den Literaturpreis «Text & Sprache 2023» des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft im BDI e.V. nominiert — wir gratulieren! Die Auszeichnung ehrt junge herausragende Stimmen der Gegenwartsliteratur. Der Siegertitel wird im März bekanntgegeben.

Heute abend ist Andreas Stichmann zu Gast beim Festival Made in Potsdam! Er liest aus seinem Roman Eine Liebe in Pjöngjang.

19:00, im Fabrik Café - fabrik Garten / fabrik Potsdam
Tickets: 7 €, erm. 5 €
www.fabrikpotsdam.de

Kulturkreis der deutschen Wirtschaft im BDI e. V. Rowohlt Verlag

Photos from fabrik Potsdam's post
24/01/2023

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Photos from Hans Otto Theater's post
24/01/2023

Photos from Hans Otto Theater's post

23/01/2023

Im Januar 1950 wurde Alfred Dreifuß, Intendant des Landestheaters Brandenburg – so hieß das Hans Otto Theater damals – verhaftet. In einem Prozess wurde er zu einem Jahr und acht Monaten Zuchthaus verurteilt. Die Aktenlage zeigt: Im Hintergrund standen unter anderem Ermittlungen wegen einer angeblichen Agententätigkeit.
Diese Geschichte ist eingeschrieben in eine Zeit, in der auch die DDR vom stalinistischen Antisemitismus geprägt war. War der Prozess gegen Dreifuß ein Schauprozess? Mindestens eine antisemitische Konnotation lässt sich schwer übersehen. Was bedeutet seine Geschichte für das Hans Otto Theater – und was bedeutet dieses Kapitel fast vergessener Geschichte für die Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR oder der ostdeutschen Gegenwart insgesamt?

Das Hans Otto Theater und das Institut für Neue Soziale Plastik widmen sich in einer Kooperation diesen und weiteren Fragen. Das Mini-Festival „Jüdische Ossis“ eröffnet am 11. / 12. März einen Raum, der quer liegt zu den gewohnten Debatten über die DDR und Ostdeutschland und neue Perspektiven bietet. In der Beschäftigung mit jüdischen Remigrant*innen in der DDR und ihren Nachkommen treffen wir auf die Positionen der DDR-Bürger*innen, die besonderen Einfluss auf Kultur und Künste der DDR hatten – und dennoch Außenseiter blieben.

Gab es eine jüdische Erfahrung der DDR? Und gibt es heute eigentlich Jüdische Ossis? Wie sehen die Debatten über Ostdeutschland aus jüdischer Perspektive aus? „Jüdische Ossis“ beginnt am Samstag, 11. März 2023 mit einer szenischen Lesung zu Alfred Dreifuß. Am Sonntag folgen Lesungen, Diskussionen und Musik.

Hier geht's zum kompletten Programm: https://www.hansottotheater.de/spielplan/a-z/juedische-ossis/

Karten an der Theaterkasse oder auf hansottotheater.de

23/01/2023
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23/01/2023

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T-Werk "Murmels Reise" Trailer
22/01/2023
T-Werk "Murmels Reise" Trailer

T-Werk "Murmels Reise" Trailer

Erzähltheater mit Figuren und Objekten (4-10 Jahre) Auf einem geheimnisvollen Pfad führt die Erzählerin die kleinen und großen Zuschauer tief…

21/01/2023

Die neue Zugabe ist erschienen! In der aktuellen Ausgabe erfahrt ihr spannende Hintergründe zu unseren aktuellen Premieren “Die Zeit ist aus den Fugen” und “Die MItbürger”. Außerdem wird das Mini-Festival “Jüdische Ossis” vorgestellt, das am 11. und 12. März in der Reithalle stattfinden wird. Die Veranstaltung lädt mit Lesungen, Gesprächen und Musik zu einem unbesprochenen Kapitel deutscher Gegenwart ein.

Hier geht’s zum Download:https://www.hansottotheater.de/download/7134/zugabe_01_2023.pdf

20/01/2023

Lust auf Baukultur und ein wirklich nettes Team? Dann nutzen Sie Ihre Chance und bewerben sich bei uns ☺️

Aktuell sind diese drei Positionen neu zu besetzen:
- Projektleitung (m/w/d) für den Baukulturbericht 2024/25
- Projektmitarbeiter/in (m/w/d) für den Fachbeirat Bahnbrücken
- Projektmitarbeiter/in (m/w/d) für die Baukultur Sommerreise

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Bei Fragen melden Sie sich gerne.
Die ausführlichen Stellenanzeigen finden Sie hier:
https://www.bundesstiftung-baukultur.de/stiftung/stellenangebote

Foto: Till Budde / Bundesstiftung Baukultur

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20/01/2023

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20/01/2023

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20/01/2023

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19/01/2023

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19/01/2023

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17/01/2023

DARF MAN ÜBER HI**ER LACHEN?
Im Interview mit der ZUGABE spricht Regisseur Tobias Rott über die Nazi-Komödie "Die Zeit ist aus den Fugen", die auf dem berühmten Film „Sein oder Nichtsein“ von Ernst Lubitsch von 1942 basiert. Premiere ist am Freitag im Großen Haus. Es gibt noch wenige Karten.

Tobias, vor zwei Jahren hast du mitten in der Pandemie angefangen, das Stück zu proben, nach kurzer Zeit kam ein Lockdown. Hat sich dein Blick auf den Stoff verändert?
Tobias Rott: Erstaunlicherweise nicht. Ich habe ein bisschen damit gerechnet, aber das Stück ist auf seine Art sehr zeitlos.

Wie ging es dir mit der filmischen Vorlage von Lubitsch? Ist das eher Inspiration oder ein Hindernis?
Rott: Ich versuche immer, mich möglichst von Vorlagen freizuhalten, um aus dem Text heraus meine eigenen Gedanken und Ideen zu entwickeln. Aber natürlich habe ich den Film geguckt, weil es irgendwie vermessen wäre, ihn in diesem Kontext nicht anzuschauen. Ich weiß gar nicht, ob ich den sogenannten Lubitsch Touch wirklich verstanden habe, aber für mich geht er mit einer gewissen Leichtigkeit und dem Vertrauen in die Vorstellungskraft einher. Und das habe ich schon im Hinterkopf, weil ich es wahnsinnig sympathisch finde. Ob man das dann auch auf der Bühne so sieht, kann ich im Moment aber nur hoffen. (lacht)

Und was war der erste Impuls beim Genre „Nazi-Komödie“?
Rott: Ich habe da keine inneren Manschetten. Meiner Meinung nach kann man sehr gut Nazi-Komödien machen. Ich finde, man soll sich sogar möglichst viel über N***s lustig machen, um den Dampf und die Angst da rauszukriegen und um zu erreichen, dass diese Ideologie unter keinen Umständen jemals wieder ernstgenommen werden kann.

Das Lachen über Hi**er ist ein umstrittenes Thema, denn es schwingen viele Fragen mit: Verharmlost man damit die NS-Verbrechen, ist den Opfern gegenüber moralisch vertretbar, nehmen spätere Generationen die Erinnerungskultur noch ernst genug? Charlie Chaplin hat bezweifelt, dass er seinen Film „Der große Diktator“ genauso gedreht hätte, wäre er damals über die Ausmaße des Holocaust informiert gewesen. Lubitsch wiederum hat sein Werk verteidigt und auf der Freiheit der Kunst beharrt. Darf Satire alles?
Rott: Das ist eine schwierige Diskussion. Prinzipiell darf sie erstmal alles. Aber in dem Moment, wo ich mich als Angehöriger der Mehrheit über eine Minderheit lustig mache, wird es schwierig. Das ist ja gerade auch sehr virulent in der Diskussion darum, wer was oder wen spielen darf, welche Perspektiven vertreten sind usw.

Das Lustigmachen über Minderheiten steht natürlich, gerade mit Blick auf die Nazi-Zeit, auf einem anderen politischen Boden. Im Vordergrund der Nazi-Komödie steht meist das Lustigmachen über die N***s selbst.
Rott: Absolut. Und gerade weil diese Geschichte über die Generationen hinweg auf unseren Schultern lastet, ist es wichtig, sich durch Lachen davon immer wieder kurzzeitig zu befreien. Wenn man lachen kann, dann ist man nicht gelähmt und kann sich auch aufmachen und handeln. Und das ist sowieso das Beste, was man tun kann.

Wissenschaftler*innen sprechen davon, dass erst die geschichtliche Distanz das Lachen über Hi**er ermöglicht, sonst würde man in Schreckstarre verfallen. Ich denke, das Lachen ist auch immer ein Versuch, das Monströse zu bannen – in diesem Fall vielleicht auch durch den Reiz des Tabubruchs.
Rott: Ich glaube ja, eine der Hauptmotivationen für Lachen ist Schadenfreude.

… auch ein Tabubruch …
Rott: Lustigerweise kam neulich „Dick und Doof“ im Fernsehen. Ich war immer ein großer Fan und habe sie als Idealbeispiel für gutes Komödienspiel abgespeichert, weil sie immer mit absoluter Humorlosigkeit und mit großem Ernst agieren. Da läuft jemand gegen einen Laternenpfosten, und es tut ihm wirklich weh, ohne dass er es witzig spielt. Das ist für mich sehr lustig.

Entscheidend dabei ist für mich, dass ich schon sehe, er läuft gleich gegen den Pfosten und tut es dann auch wirklich. Genauso verhält es sich bei den Figuren im Stück: Da kann ich mich köstlich amüsieren, weil ich im Publikum oft mehr weiß als die Figuren selbst und ihnen dabei zusehe, wie sie von einer Stolperfalle in die nächste geraten.
Rott: Eben, und das tun sie ja mit einer großen Not, jede*r für sich. Ich lache tatsächlich auch relativ viel über die anderen Figuren, nicht nur über die N***s. Aber über diese eben genau deshalb, weil sie meinen, sie hätten „die Weisheit mit Löffeln gefressen“ – und dann damit aber nicht durchkommen. Denn sie stoßen auf Widerstand und geraten in große Nöte. Das verschafft Genugtuung und freut mich sehr beim Zuschauen.

Der wesentliche Punkt dieser Freude ist also das Scheitern und dass diese furchtbare Überheblichkeit bröckelt. Deshalb geht es auch nicht darum, tumbe N***s auf der Bühne zu zeigen, die man per se als Witzfiguren empfindet.
Rott: Genau daran arbeiten wir gerade, dass das eben keine Karikaturen werden, sondern glaubhafte Figuren, die man als Publikum nachvollziehen kann. Und die dann sehr komisch gegen die Wand laufen. Die Nazi-Figuren haben ja durchaus historische Entsprechungen, mit denen der Autor Jürgen Hofmann immer wieder jongliert: Mal hat eine Figur einen historischen Namen, mal wird mit der Verballhornung eines überlieferten Spitznamens gespielt.

Wie beeinflusst das die Figurenarbeit?
Rott: Das müssen die Schauspieler*innen für sich entscheiden, wie tief sie da reingehen möchten. Prinzipiell ist es natürlich immer wichtig zu wissen, auf welchem Boden man sich bewegt. Am Ende stellt sich meiner Erfahrung nach beim Spielen aber immer die Frage: Was heißt das für mich heute, was in dieser konkreten Situation? Zusammengedacht mit einem geschichtlichen Kontext, ergibt das für mich etwas sehr Heutiges, weil wir eben aus unserer jetzigen Warte auf eine Geschichte oder einen Stoff schauen. Mein Bestreben ist immer, die Brücke in die Gegenwart zu schlagen, ohne dass deshalb alle in pinken Nazi-Kostümen rumlaufen müssen.

Was ist für dich das Zeitlose an diesem Stück?
Rott: Die Geschichte von diesem kleinen Häufchen Individuen, die sich nicht so besonders gut leiden können, die den anderen Dinge neiden und sich gegenseitig nicht über den Weg trauen – und die sich genau aus diesem Grundsetting zusammenraufen müssen, um gemeinsam etwas hinzukriegen. Das finde ich wahnsinnig toll, und davon können wir uns für heute durchaus eine Scheibe abschneiden. Zusammenstehen, um eine Pandemie durchzuhalten, eine Energiekrise, einen Krieg und alles, was da noch kommen wird, von dem wir denken, das kann doch gar nicht sein im Jahr 2022 oder 2023.

Du bist vor dem Probenbeginn 2020 nach Poznań gefahren, wo das Stück spielt. Welche Eindrücke hast du von dort mitgebracht?
Rott: Zuallererst einmal die Erkenntnis, wie wenig Bezug ich vorher hatte, obwohl ich seit 20 Jahren in Berlin wohne und Polen unser unmittelbares Nachbarland ist. Wir waren im Teatr Polski, und es war interessant zu erfahren, dass es das Polnische Theater in Poznań sowieso erst seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gibt – davor war es deutschsprachig. Polen ist ja permanent zerrieben worden zwischen irgendwelchen Großmächten oder existierte offiziell jahrhundertelang einfach nicht. Diese unglaubliche Landesgeschichte war mir vorher nicht so geläufig.

Die Unterdrückung der polnischen Sprache und Kultur hatte während der NS-Besatzung vermutlich auch ihren grausamen Höhepunkt, es wurden furchtbare Verbrechen an der polnischen Bevölkerung verübt. Mein Eindruck ist, dass sich die deutsche Erinnerungskultur damit bis heute schwer tut. Interessant sind auch die Unterschiede in der Geschichtsschreibung. Es gibt immer noch viele Mythen um den Kriegsbeginn, die historisch widerlegt wurden. Und in deutschen Geschichtsbüchern gibt es z. B. immer noch ein Datum der polnischen Kapitulation im Oktober 1939, während Polen darauf besteht, niemals kapituliert zu haben, weil die Regierung komplett in den Untergrund gegangen ist.
Rott: In meiner Wahrnehmung ist es skandalös, wie die deutsche Haltung gegenüber Polen bis heute ist. Schon im Kleinen. Zum Beispiel fahren Künstler*innen aus Poznań häufiger nach Berlin, um sich dort Theater anzuschauen, während wir deutschen Theaterschaffenden – zumindest während meiner Zeit als Schauspieler – bei Gastspielen in Frankfurt an der Oder vor allem für Essen und billige Zi******en über die Grenze gehen. Das ist ganz schön borniert. Und auch die Polinnen, die hierher kommen, um unsere Alten zu pflegen und unsere Haushalte zu putzen: Was wäre, wenn die sagen würden: Habt ihr eigentlich noch alle Tassen im Schrank? Ich putze bei euch gar nichts. Das ist doch eigentlich ein Wunder.

Und welcher Eindruck von der Reise war am nachhaltigsten?
Rott: Diese Stimmung, als wir durch die Stadt gelaufen sind. Dass das eben Europa ist und wenn man vor dem Krieg gucken würde, wie multikulturell das mal war, die Architektur, dann könnte man auch in Wien sein. Also eigentlich genau dieses Gefühl, dass „das Fremde“ eigentlich ganz nah bei uns selbst ist. Und dass wir uns daran erinnern müssen, ist eine der unfassbaren Auswirkungen eines solchen Weltkriegs.

DIE ZEIT IST AUS DEN FUGEN
PREMIERE 20-JAN / 19:30 UHR
GROSSES HAUS

Foto: Thomas M. Jauk

17/01/2023

Art's Birthday 2023
Mittwoch 18. Januar 2023 - Eintritt frei!!!
Heute, am 17. Januar wird die Kunst 1.000.060 Jahre alt. Der Fluxuskünstler Robert Filliou erfand im Jahr 1963 den Art's Birthday. Seitdem feiert die Welt an diesem Tag eine globale Party mit Performances, Ausstellungen und Konzerten.
Auch das museum FLUXUS+ gratuliert und feiert den Geburtstag der Kunst am Mittwoch, dem 18. Januar und läd von 12.00 bis 16.00 Uhr zu einem Besuch der Dauerausstellung bei freiem Eintritt!!!

Photos from T-Werk Potsdam's post
16/01/2023

Photos from T-Werk Potsdam's post

13/01/2023

Gleich eröffnen wir mit der Premiere von WOW-Varieté | Potsdam den WINTERZIRKUS im Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse. Bis zum 25.02. gilt es im Rahmen des die vielseitigen Aspekte des Zirkus durch spannende Vorstellungen im T-Werk Potsdam und zu entdecken! ▶️Das ganze Programm findet ihr auf unserer Webseite oder gesammelt unter www.t-werk.de/festival/winterzirkus

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13/01/2023

Photos from Hans Otto Theater's post

12/01/2023

Für die Inszenierung „Das Fest“ unter der Regie von Bettina Jahnke sucht das Hans Otto Theater einen Jungen und ein Mädchen (in Doppelbesetzung) im Alter von 8 bis 10 Jahren.
Bei der großen Familienfeier zum 60. Geburtstag des Familienoberhauptes enthüllt der älteste Sohn ein gut gehütetes Geheimnis. Die Anschuldigung gegenüber dem Vater ist so groß, dass es alle nicht wahrhaben wollen. Doch nach und nach bröckelt der gute Ruf des Hausherrn. Das Schweigen wird gebrochen. Die Stimmung kippt und das Fest läuft aus dem Ruder.
Die Kinder tollen hin und wieder über die Bühne, stellen die fröhliche Gegenwelt dar und werden auf der Bühne nicht mit den Familienzwistigkeiten konfrontiert.

Das Vorsprechen findet am 6. Februar 2023 statt. Probenbeginn ist am 14. März bis zur Premiere am 6. Mai 2023
Alle Interessierten melden sich bitte bei:
Nadia Waigand
Leitung Komparserie
0331 9811 172
[email protected]

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12/01/2023

Photos from fabrik Potsdam's post

Photos from Kunstraum Potsdam's post
12/01/2023

Photos from Kunstraum Potsdam's post

Photos from Hans Otto Theater's post
11/01/2023

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10/01/2023

Am 13. Januar startet die dritte Ausgabe des WINTERZIRKUS! Gemeinsam mit dem präsentieren wir erneut internationale Zirkuskunst im Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse zum 25.02. könnt ihr an vier Wochenenden Produktionen im Grenzbereich von Performane, Objekttheater und Neuem Zirkus erleben.

❄WINTERZIRKUS 13.01. - 25.02.❄
WOW - Varietéprogramm 13.01. - 15.01. // Waschhaus Arena
WILT and shine 10.02. + 11.02. // T-Werk
Wir wollen nie nie nie 17.02. + 18.02. // T-Werk
Rollercoaster 24.02. + 25.02. // T-Werk

👉Infos und Tickets: www.t-werk.de


06/01/2023
Photos from Kunstraum Potsdam's post
02/01/2023

Photos from Kunstraum Potsdam's post

02/01/2023

PEACEFUL NEW YEAR!
Die fabrik wünscht euch ein friedvolles neues Jahr 2023...

Gleich geht es los im Neuen Jahr mit dem Festival Made in Potsdam. Vom 6. Jan bis 5. März sind Ausstellungen, Performances, eine Wanderung, Tischgespräche und Lesungen auf dem Programm...

Programm auf:
www.madeinpotsdam.com

fabrik Potsdam Kunstraum Potsdam Waschhaus Potsdam Fabrik Café - fabrik Garten

31/12/2022
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27/12/2022

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26/12/2022

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22/12/2022

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Adresse

Schiffbauergasse
Potsdam
14467

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Die Schiffbauergasse in Potsdam

Das Kunst- und Kulturquartier der Landeshauptstadt Potsdam wird durch die freie Kultur- und Theaterszene geprägt: Ein diverses Programm aus Tanz, Theater, Kunst und Musik findet hier täglich in vielen unterschiedlichen Häusern statt. Neben dem Hans Otto Theater, befinden sich in der Schiffbauergasse auch die fabrik Potsdam, das Waschhaus, der Kunstraum, das T-Werk, das Theaterschiff und das museum FLUXUS+. Auch ökonomische „Global Player“ wie das Volkswagen Design Center oder der Softwarekonzern Oracle sind Teil eines kreativen Anliegerkreises am Standort, wie auch die Bundesstiftung Baukultur, das Autonome Frauenzentrum Potsdam e.V., das Gründerzentrum Social Impact Lab sowie der SBG Veranstaltungsservice und Veranstaltungstechnik Trollwerk. Und im Waveboard Hotel übernachtet man direkt am Wasser des Tiefen Sees. Ein Uferpark mit Schiffsanleger und Marina, ein Kanurastplatz und eine Flaniermeile entlang des Tiefen Sees und Restaurants (Il Theatro, Schiffsrestaurant “John Barnett” und das Café im museum FLUXUS+), inmitten der Potsdamer Seenlandschaft und von UNESCO-Welterbestätten machen das Gebiet zu einem Gesamterlebnis. In der Schiffbauergasse bündelt sich Kreativität: Eine lebendige Kunst- und Kulturszene trifft auf High-Tech-Unternehmen und spannende Geschichte trifft auf richtungsweisende Zukunft. Auf diesem Profil erfahrt Ihr Wissenswertes über Veranstaltungen und Projekte in der Schiffbauergasse. Wir freuen uns auf Eure Kommentare und Erfahrungsberichte, Anregungen und Ideen, Kritiken und Beteiligungsangebote, denn uns interessiert, was Ihr über die Schiffbauergasse denkt und was Euch besonders interessiert und bewegt. Bitte beachtet, dass die Pinnwand dieses Profils eine öffentlich zugängige Plattform ist. Für veröffentlichte Inhalte auf der Pinnwand sind die Nutzer verantwortlich. Die Daten sind auf unbegrenzte Zeit online verfügbar. Private Daten und Informationen sollten nur mit Vorsicht veröffentlicht werden. Besondere Vorsicht ist auch bei der Veröffentlichung von Fotos auf der Pinnwand geboten. Verhaltenskodex unseres Facebook-Auftritts: Die Schiffbauergasse versteht sich als ein Netzwerk eigenständiger, in der Schiffbauergasse beheimateter Kulturanbieter und Kreativunternehmen. Die Arbeit an der Schiffbauergasse ist den Menschen zugewandt und kennzeichnet sich durch Gleichberechtigung, Respekt und Offenheit. Der Kulturstandort ist Partner in internationalen Netzwerken von Anbietern von Kunst, Kultur und Begegnung. An der Schiffbauergasse sind Menschen aus mehr als 15 Nationen tätig. Sie ist ein Ort für Weitblick, Toleranz und Miteinander, an dem Fremdenfeindlichkeit keinen Platz hat. Dafür stehen alle Kultureinrichtungen und Unternehmen mit ihrem Namen. Diese Seite ist auch ein Ort des Austauschs und der Meinungsbildung. Gemäß den vorbenannten Grundsätzen soll sich der gemeinsame Austausch auf dieser Seite gestalten. Fremdenfeindliche Äußerungen werden nicht geduldet und finden somit keinen Platz auf dieser Seite.

Foto by DREIDREIEINS Fotografie | Tobias Koch

Kunst & Unterhaltung in der Nähe


Bemerkungen

Ich habe die große Ehre, mit einem wunderbaren Team um Mateo Ziethen, Xenorama, Waschhaus Potsdam und vielen mehr das neue PACE Festival Festival zu präsentieren:

Potsdam Arts and Creativity Exchange vereint Künstler:innen, Kreative und bietet eine einmalige Plattform für Austausch und Beteiligung. Neben Live-Musik gibt es Ausstellungen, Installationen, Performances und vieles mehr zu erleben.

SAVE THE DATE: 05.06.2022 ab 14 Uhr im Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse.

Es wird der Hammer.
Our installation EX.POSE presented us with many challenges. We didn’t bury the head in the sand and stuck to our vision. We are happy to announce that EX.POSE will be on display at Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse for another month starting Tuesday!

🔹22.03.-26.03. 19-22h
🔹27.03.-19.04. 20-22h

More Info: https://xenorama.com/de/portfolio/ex-pose/
Waschhaus Potsdam
Das Waschhaus - was sind wir eigentlich?

Unter dem Beitrag "Wer wir sind" haben wir ein paar Personengruppen genannt, die am Waschhaus mitwirken und uns als Waschhaus ausmachen. WER wir sind haben wir also geklärt.

Aber WAS sind wir denn? WAS haben wir uns auf die Fahne geschrieben? Nun..

1. 👉 Kulturelle Teilhabe ermöglichen 💙 ..das kann unterschiedlich aussehen. Wir vergünstigen Eintrittspreise wo das möglich ist, versuchen kostenlose Angebote zu schaffen, arbeiten viel und gerne mit Kultür Potsdam zusammen und versuchen ein Programm für Menschen aller Altersgruppen und Milieus zu gestalten.

2. 👉 Produktion fördern 💙 ..nicht nur, dass wir mit dem Oxymoron Tanzstudio selbst Tanzaufführungen produzieren, sondern dass auch Kooperations-Projekte wie zum Beispiel aktuell EX.POSE mit dem Team von Xenorama einen Platz im Haus finden.

3. 👉 Partizipations- und Diskussionsformate fördern 💙 ..dazu gehören z.B. auch die Workshops der in der letzten Woche vorgestellten Improtheatergruppe Die Gorillas, dazu finden offene Chöre wie Heimatsounds und der Generationenchor Potsdam sowie die Jugendtheatergruppe "Freudenschrei" und eine Playbacktheatergruppe hier ein Zuhause. Kurse der Oxymoron Dance Company sowie kreative Workshops wie z.B. das Projekt mit der Klebebande Berlin im vergangenen Jahr sind ebenfalls ein wichtiger Teil unseres Hauses. Auch stets gut besucht sind unsere monatlichen Reihen drum klub (Stöcke geschnappt und mitgetrommelt!) und Havel Slam - der Potsdamer Poetry Slam (offen für jeden angehenden Poeten, einfach vorab anmelden und die Bühne gehört dir!)

Sind wir also wirklich eine reine Veranstaltungsstätte?
Vielleicht ja doch ein bisschen mehr...

Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse
Was war das heute bitte für ein grandios sonniger Tag?!? Da müssen wir sofort an den Sommer denken und freuen uns auf heiße Tage und laue Nächte in denen bis in die frühen Morgenstunden einfach Open Air getanzt wird 💙 SILENT DISCO 💙 Clubkultur Potsdam Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse
Seit heute leuchtet unsere Open-Air-Bühne als Medienskulptur mitten im Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse. Die Tanz- und Medieninstallation EX.POSE ist bis zum 25. März täglich von 18.30 -22 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei und es ist keine Anmeldung o.ä. nötig. Kommt einfach mal vorbei 🙃
Tanz: Raha Nejad
Choreografie: Anja Kozik
Audiovisuelle Gestaltung: Xenorama
Musik: Marcel Siegel

Alle Infos: EX.POSE - a cycle of human odysseys

Die Waschhaus Potsdam gGmbH, die Oxymoron Dance Company und xenorama bedanken sich beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg für die Förderung
Finally it's happening! Friday evening our dance and media installation EX.POSE will be shown for the first time at Waschhaus Potsdam. The open-air stage on Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse, completely wrapped in semi-transparent projection surfaces, will be enhanced by a surround sound system and will feature a recurring story every day from 6:30 to 10 pm.

We cordially invite you to experience the cooperation of xenorama, Anja Kozik, Raha Nejad and Marcel Siegel in the Schiffbauergasse.

The show can be visited without tickets, registrations or access restrictions.

https://xenorama.com/de/portfolio/ex-pose/
Morgen beginnt das Festival "Made in Potsdam" im Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse! Vom 12.01.-27.02.22 werden u.a. in der fabrik Potsdam, im museum FLUXUS+ und im Kunstraum Potsdam verschiedene Events der Bereiche Tanz, Bildende Kunst, Musik und Literatur präsentiert - natürlich made in Potsdam 😉 Alle Infos zu den Vorstellungen sind auf der Homepage der fabrik zu finden: www.fabrikpotsdam.de Schaut mal vorbei 🙂
Heute startet der Potsdamer Winterzirkus! Ob fliegende Hüte, virtuose Jonglage oder atemberaubende Akrobatik - bis zum 19.02.22 habt ihr die Chance, internationale Zirkuskunst im Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse zu erleben. ✨

Alle Termine der T-Werk-Vorstellungen, haben wir in einem kleinen Video zusammengefasst.

🎫 https://www.t-werk.de/festival/winterzirkus

Wir wünschen allen Mitarbeitern, Nachbarn, Fans und Freunden des Waschhaus Potsdam ein wundervolles Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage mit ihren Liebsten.🥰
Genießt die Zeit ihr Lieben. 🎀💙

Oxymoron Dance Kunstraum Potsdam Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse
The last weeks of this year we enjoy working on our new dance and media installation EX.POSE. We were filming in the green box with the Dancer Raha Nejad, arranging, keying, animating, organizing, writing and composing Musik together with Marcel Siegel.

Choreographer Anja Kozik developed a dramaturgy that deals with the process of becoming aware of oneself as well as exploring and confronting inner boundaries. We are curious and looking forward how our 360 degree installation in Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse at Waschhaus Potsdam open air stage will look like in the big scale! It will run from the 12th of January until the 28th of February.

Ab 25.12. beginnt der Winterzirkus im Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse 🤹🎪🤸‍♂️ Bis Mitte Februar sind daher verschiedene Shows in den Bereichen Neuer Zirkus, Clownerie, Jonglage und Akrobatik zu erleben. Unter anderem die WOW-Varietéshow, die vom 14.-16. Januar 22 bei uns in der Waschhaus Arena aufgeführt wird. Tickets dafür eignen sich übrigens auch gut als Weihnachtsgeschenk 😉 Alle Infos zum kompletten Programm des Winterzirkus findet ihr auf der Homepage vom T-Werk Potsdam unter https://www.t-werk.de/festival/winterzirkus
Noch keine Geschenkidee? ✨💝Verschenkt ein Theatererlebnis mit einem Ticket für den Potsdamer Winterzirkus! Vom 25.12. - 19.12. zeigen internationale KünstlerInnen im Kunst- & Kulturquartier Schiffbauergasse ihre Zirkuskunst im Grenzbereich zwischen Clownerie, Objekttheater, Jonglage und Artistik.

Termine: 25.12. 21- 19.02.22
Tickets: https://www.t-werk.de/festivals
🏡 T-Werk Potsdam,
Waschhaus Potsdam, fabrik potsdam

Foto: Matthias Romir "Das Leben ist Kurzgeschichten" (18./19.02.22 im T-Werk) +
Michael Zandl & Tom Henden "Janus" (21.01./22.01.22 im T-Werk)

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