Verena Voigt PR

Verena Voigt PR Philosophical Research

::: GLITCH: ONTOLOGICAL EXHAUSTIONS & SYSTEM FAILURES ::: Friday 14th of March at 7 pmOpening of the exhibition at Space...
26/02/2025

::: GLITCH: ONTOLOGICAL EXHAUSTIONS & SYSTEM FAILURES :::
Friday 14th of March at 7 pm
Opening of the exhibition at Space C, Spazju Kreattiv
Please RSVP by Monday 3rd of March on [email protected]

Spazju Kreattiv cordially invites you to the opening of the GLITCH: ONTOLOGICAL EXHAUSTIONS & SYSTEM FAILURES exhibition at Space C, Spazju Kreattiv on Friday 14th of March at 7 pm.

Artists: .bianco



Ian Keaveny & Joana Moll.
Curator: Verena Voigt

Satellite event 1:
Reading and discussion with Ines Geipel & Verena Voigt
The German Double Helix of Memory
March 19, 7 p.m.

Satellite event 2:
Daria’s Vision: Resistance, Spatial Dissolution, and Slowness
With Ruth Bianco & Verena Voigt
May 4, 11 a.m.

We look forward to seeing you at

The project is supported by Spazju Kreattiv (Valletta) as part of the 2024/2025 programme & German-Maltese Circle (Valletta) & (Rome) and the Valletta Design Cluster.

© crash-stop aka Ian.Keaveny, New Ancestors (3), 2025 (7 Video-Installations): 2d to 3d conversion and animation of images of censored and imprisoned East German writers (1945-89): Inge Müller (13.3.1925–66)

05/10/2024

EINLADUNG
16. Oktober 2024
LAURA RANGLACK __ diffracted reflection

Laura Ranglack (they) ist Künstler*in, DJ aka Galaxaura, Cultural Worker und feministische Medientheoretiker*in. Das zweigespaltene Metallic-Foto „diffracted reflection“ (2024) ist das neue GLITCH-Objekt der Sammlung PLATFORM GLITCH AESTHETICS in der Digitalvilla in Potsdam.

_16 Uhr: Videoinstallation EXtase von Laura Ranglack aka DJ Galaxaura im Zentrum Industrie 4.0
_17 Uhr: Begrüssung_1.0G der Digitalvilla: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau & Verena Voigt M.A. (Kuratorin) & Führung durch die Ausstellung GLITCH PHENOMENA 3.0
Vorstellung des neuen Artefakts von Laura Ranglack: „diffracted reflection“ (2024)
_18-19 Uhr: Gespräche über Glitch & Widerstand* mit Laura Ranglack & Verena Voigt M.A.
Im Zentrum Industrie 4.0, Nebengebäude links von der Digitalvilla
_19.15 Uhr Intervention im öffentlichen Raum: Lady Bluetooth
Hedy-Lamarr-Platz, gegenüber der Digitalvilla, Karl-Marx-Str. 67

Anmeldung erwünscht kontakt (at) verena-voigt-pr.de

Ausgangspunkt für die Produktion sind künstlerische Recherchen zur Schauspielerin und „Erfinderin“ des Frequenzsprungverfahrens Hedy Lamarr . Ranglack entführt uns in die Zwischenräume von Exzellenz und (Im-)Perfektion & zeigt uns die Potentiale des GLITCH als diffraktiven Zerrspiegel. „Diffraktion“ mit der GLITCH-Theorie zu verbinden, bedeutet neuartige Deutungsschleusen zu öffnen. Mit der Neu-Kontextualisierung des GLITCH gelingt Ranglack jene medienkritische Unterwanderung von klassisch-dualistischen Denkweisen, in der sich die feministische Medientheorie in der Nachfolge von Donna Haraway, Karen Barad und Sigrid Adorf gegenwärtig befindet. Das neue Artefakt ruft Reflektionen über die Unterwanderung von Schönheitsnormen und propagierter Eindimensionalität auf. Ranglack zeigt uns eine Hedy Lamarr der Doppelspaltung, Dünnhäutigkeit und Inszenierung. Lamarrs Porträt ist ein Plädoyer für das Recht auf Widerstand, Opazität und Komplexitätssteigerung. Ekstatisch gefeiert wird der Glitch als sichere Passage, die Vieldeutigkeit und Ambivalenz zulässt.

(c) Laura Ranglack, diffracted reflection

Der Uferweg am Griebnitzsee - es geht weiter ...
09/02/2024

Der Uferweg am Griebnitzsee - es geht weiter ...

An einigen Stellen können die Potsdamer bald näher ans Wasser. Uferwegsbeauftragte Maria Hartleb über die Pläne an Griebnitzsee und Groß Glienicker See, schwimmende Stege und konstruktive Anlieger.

Vor einem Jahr: Die PLATFORM GLITCH AESTHETICS formiert sich mit der Abstimmung über die richtige Arbeit von Katrin Leit...
08/02/2024

Vor einem Jahr: Die PLATFORM GLITCH AESTHETICS formiert sich mit der Abstimmung über die richtige Arbeit von Katrin Leitner (Kassel) durch die Forscher*innen der Digitalvilla
https://www.instagram.com/p/CpgKHkntdFk/

FINISSAGESonnabend, 4. März, 16-20 UhrDer Uferweg am Griebnitzsee. Künstlerische Reflexionen von Sena Nisa Aydinli, Luna...
03/03/2023

FINISSAGE
Sonnabend, 4. März, 16-20 Uhr

Der Uferweg am Griebnitzsee. Künstlerische Reflexionen von Sena Nisa Aydinli, Luna Dowideit, Joulia Hoppen, Felix Florian Müller, Oliver Schmidt, Myriam Stoetzer, Hanne Stohrer & Ida Wuttke.

Galerie ArtAffaires, Behringstr. 92, 14482 Potsdam, Villenkolonie Neubabelsberg, Griebnitzsee

Susanne Ahlefelder spricht über neue Freiflächen, Perspektiven & geplante Veranstaltungen.



Danke an alle, die dabei waren! Katalog erscheint im Sommer. Fortsetzung folgt.

Foto: VV

The shore-path Topography at Lake Griebnitz (Potsdam, Neubabelsberg): Critical reflections by Sena Nisa Aydinli, Luna Do...
06/01/2023

The shore-path Topography at Lake Griebnitz (Potsdam, Neubabelsberg): Critical reflections by Sena Nisa Aydinli, Luna Dowideit, Joulia Hoppen, Felix Florian Müller, Oliver Schmidt, Hanne Stohrer, Myriam Stoetzer & Ida Wuttke.

Group exhibition in the Gallery ArtAffaires, Behringstr. 92, 14482 Potsdam (Villa Colony Neubabelsberg, Griebnitzsee). Opening times tomorrow, January, 7th: 4pm-7pm.

The Artistic Research Concept was developed at the Department of Art at the University of Potsdam/ Artistic Practice (Künstlerische Praxis) in the context of the Academic Project "Conflict Landscapes" (Ruppe Koselleck, Artist) in cooperation with the GFZK e.V. (Verena Voigt M.A., Curator).
unipotsdam .smdt .art



Photo credit: Luna Dowideit, Asparagus Bed, 2022, video installation. Photo: vv

Der Uferweg am Griebnitzsee - Künstlerische Reflexionen von Sena Nisa Aydinli, Marleen Becker, Luna Dowideit, Joulia Hop...
18/11/2022

Der Uferweg am Griebnitzsee - Künstlerische Reflexionen von Sena Nisa Aydinli, Marleen Becker, Luna Dowideit, Joulia Hoppen, Felix Florian Müller, Oliver Schmidt, Myrijam Stoetzer, Hanne Stohrer und Ida Wuttke.

Gruppenausstellung in der Galerie ArtAffaires, Behringstr. 92, 14482 Potsdam (Villenkolonie Neubabelsberg, Griebnitzsee).
Vernissage: Sonnabend, 10. Dezember, 17-21 Uhr.
Einführung: Dr. Walter Raffauf, Erster Vorsitzender des Vereins Griebnitzsee für Alle e.V.
Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2023 zu sehen.
Öffnungszeiten samstags von 16-19 Uhr und nach Vereinbarung (Heiligabend und Silvester geschlossen): [email protected]

HINTERGRUND: Seit fast 20 Jahren schwelt der Uferwegstreit am Griebnitzsee (Neubabelsberg). Der Weg war seit 1989 offen für die Bevölkerung. Der Bund als Eigentümer des DDR-Postenwegs und der Mauergrundstücke hatte 2004 die Seegrundstücke sehr preiswert an die Besitzer:innen verkauft. Die Eigentümer:innen der Seegrundstücke hatten dann begonnen, den Weg für die Öffentlichkeit zu schließen. Nach Interventionen der Stadt wurde er bis 2009 erneut geöffnet; aktuell ist er partiell durch zahlreiche grüne und braune Zaunkonstruktionen "geschlossen". Juristische Auseinandersetzungen, Debatten um Eigentumsrechte, die Gründung einer Bürgerinitiative, öffentlichkeitswirksame Aktionen, kunsthistorische Publikationen, Nachbesserungen an Bebauungsplänen und Anrainer-Befragungen sowie die Moderation durch die städtische Uferwege-Beauftragte Elisabeth Hartleb verdichten gegenwärtig Lösungshorizonte in diesem komplexen Streitfall.

Im Rahmen des akademischen Forschungsprojekts "Konfliktlandschaften" beschäftigt sich der Lehrstuhl Kunstpraxis der Universität Potsdam in Kooperation mit dem Potsdamer Kunstverein "Gesellschaft für zeitgenössische Konzepte e.V." (GFZK) seit 2021 mit dem Uferweg, auf dem einst die DDR-Grenzsoldaten patrouillierten. Die künstlerischen Reflexionen von acht Studierenden des FB Kunst (Sena Nisa Aydinli, Marleen Becker, Luna Dowideit, Joulia Hoppen, Felix Florian Müller, Oliver Schmidt, Myrijam Stoetzer, Hanne Stohrer und Ida Wuttke) sind vom 10. Dezember 2022 bis zum 31. Januar 2023 in der Galerie ArtAffaires (Behringstr. 92, Neubabelsberg) zu sehen. Die Eröffnung ist am Samstag, den 10. Dezember von 17-21 Uhr. Die Einführung spricht Dr. Walter Raffauf, Erster Vorsitzender der Bürgerinitiative Griebnitzsee für Alle e.V.

KONFLIKTLANDSCHAFTEN: Das Recherche-Projekt wurde von der Potsdamer Kunsthistorikerin Verena Voigt M.A. und dem Münsteraner Konzeptkünstler Ruppe Koselleck initiiert, der drei Semester lang die Vertretungsprofessur Kunstpraxis am Golm leitete. Die Gruppenausstellung "Der Uferweg am Griebnitzsee" reflektiert den Uferwegstreit mit zeitgenössischen künstlerischen Verfahren, wie Recherche, Feldforschung, Spurensuche/ -sicherung, Dokumentation, Interventionen, Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Frottage und Konzeptkunst. Die Kuratorin Verena Voigt M.A. begleitet die Recherche und Entwicklung der künstlerischen Projekte. Nachdem die Seminarergebnisse bereits in der Ausstellung "conflictlandscape will be present" im Juli 2022 in einem privaten Kunstraum in der Hebbelstr. 43 (Potsdam) präsentiert wurden, wurde die Künstler:innengruppe auf Anregung der Bürgerinitiative "Griebnitzsee für Alle e.V. in die Galerie ArtAffaires eingeladen, ihre z.T. weiterentwickelten Beiträge erneut zur Diskussion zu stellen.

Insbesondere die palimpsestartige Konfliktgeschichte mit Vertreibungen jüdischer Bewohner:innen in den 1933er Jahren, den Enteignungen und dem Mauerbau in den Jahren des Kalten Kriegs, den erneuten Besitzer:innen-Wechseln und Plünderungen nach der unmittelbaren Nachwendezeit sowie die lange offenen Restitutionsfragen zeigen, dass wir vieles nicht mehr oder noch nicht wissen. Die Ausstellung zeigt, dass Kunst eine besondere moderierende Schnittstellenfunktion einnehmen kann: cultural diplomacy. Termine eines vertiefenden Veranstaltungsprogramms veröffentlichen wir in Kürze. Eine Publikation ist geplant. Das künstlerische Recherche- und Interventionsprojekt ist noch nicht abgeschlossen.

.unipotsdam .smdt .art Hoppen

Fotocredit: Joulia Hoppen, Palimpsest, 2022

Potsdam, am 6. Dezember im Sans-Titre, 18 Uhr
18/11/2022

Potsdam, am 6. Dezember im Sans-Titre, 18 Uhr

Ein Vortrag von Prof. Dr. Cornelia Klettke über die Aneignung des naturwissenschaftlichen Gegenstands der Wolke als Dispositiv künstlerischer Erfahrung und philosophischer Erkenntnis. Eintritt frei. Foto: John Balessari

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Potsdam

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