Theater Oberhausen

Theater Oberhausen Wir sind das Stadttheater in Oberhausen und verstehen uns als offenes Haus der Zeitgenossenschaft.
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Jede Menge Kultur in Oberhausen:‌Auf ins Abenteuer mit Pippi, Michel und Lotta! Am 19. September eröffnet die LUDWIGGALE...
02/09/2026

Jede Menge Kultur in Oberhausen:

Auf ins Abenteuer mit Pippi, Michel und Lotta! Am 19. September eröffnet die LUDWIGGALERIE „Astrid Lindgrens Welt in Bildern“ mit mehr als 300 Originalillustrationen. Nach Kinder- und Abenderöffnung wartet am 20. September ein buntes Programm mit offenem Kinderatelier, Führung sowie „Spunk und Unfug!“ mit Katrin Engelking und Sven Berg.
Keeping the Faith: Sieben ökumenische Preisträger der Kurzfilmtage
26.9.2026, 19.30 Uhr, Christuskirche, im Rahmen der ManifestO.

Das LVR-Industriemuseum St. Antony-Hütte lädt am 20. September zu einem Rundgang durch den Industriearchäologischen Park und das Wohn- und Kontorhaus ein. Entdecken Sie die älteste Eisenhütte im Ruhrgebiet und kommen Sie einem spannenden Wirtschaftskrimi auf die Spur!

Am 12. September eröffnet das Theater Oberhausen die neue Spielzeit unter dem Motto NO KINGS mit dem traditionellen Theaterfest. Feiern Sie mit beim Start in die neue Theatersaison – ab 14 Uhr auf dem Will-Quadlflieg-Platz, im Container-Dorf und im ganzen Haus.
Mehr Infos auf theater-oberhausen.de

Auf der Suche nach einem passenden Kurs? Das neue Programmheft der VHS Oberhausen bietet mehr als 990 Veranstaltungen aus den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Gesundheit, Sprachen, Beruf und Digitalisierung. Kommt vorbei, holt euch euer kostenloses Exemplar und stöbert durch das neue Programm.
Bei Fragen zur Anmeldung erreicht ihr uns unter der Telefonnummer 0208 825-2385 oder per E-Mail unter [email protected].

Werden Sie Teil unseres Teams!Das Theater Oberhausen sucht eine stellvertetende Leitung Personal und Recht (m/w/d), eine...
28/08/2026

Werden Sie Teil unseres Teams!

Das Theater Oberhausen sucht eine stellvertetende Leitung Personal und Recht (m/w/d), eine:n Sachbearbeiter:in
Fördermittelmanagement (m/w/d) sowie Verstärkung für das Team der Dekorationsabteilung, der Schlosserei und der Tischlerei (m/w/d). Außerdem werden regelmäßig Beleuchtungs- und Putzstatist:innen gesucht.

Weiter Informationen zu den Stellenausschreibungen finden Sie unter http://theater-oberhausen.de/service/jobs. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

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Das Theater Oberhausen fördert die Diversität in der Belegschaft und freut sich daher über jede Bewerbung, unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, Religionszugehörigkeit, sexueller Orientierung oder körperlichen Einschränkungen.

22/08/2026

Premieren 2026/27: LUISE DIE ERSTE
Auftragswerk von Stefanie de Velasco
Premiere am 11.06.2027 Großes Haus

„Das moralisch Richtige kann niemals das politisch Falsche sein.“ Mit diesem Leitsatz ist die Politikerin Luise Albertz (1901–1979) Oberhausen bis heute im Gedächtnis. Sie wurde auch „Kumpeline“ oder „Mutter Courage des Ruhrgebiets“ genannt – Ehrentitel, die nach Kohlenstaub klingen, nach Wiederaufbau, nach Streitlust, aber auch nach Fürsorge und Wärme. Albertz interessierte sich während ihrer langen Karriere nicht fürs Rampenlicht. Erfüllung fand sie vielmehr in der konkreten Politik für ihre Mitbürger:innen. 1946 die erste Oberbürgermeisterin einer deutschen Großstadt. Zehn Jahre später wird sie erneut gewählt und bleibt bis zu ihrem Tod im Amt: 25 Jahre Politik in Oberhausen.

Sie war eine der Politikerinnen, die sich in der Bonner Republik hart erkämpfen mussten, an den demokratischen Entscheidungsprozessen beteiligt zu sein. Unerschrocken und beharrlich setzte sie sich gegen Sexismus, Paternalisierung, Vorurteile und Diskriminierung durch – und ebnete den Weg für nachfolgende Frauengenerationen. In einer Gegenwart, in der sich politische Führung wieder allzu oft in Machtgesten und Willkür erschöpft, steht der Name Luise Albertz heute noch für starke Resilienz, Integrität und kluge, empathische Führung.

Die in Oberhausen geborene Autorin Stefanie de Velasco schreibt für das Theater Oberhausen ein neues Stück über diese außergewöhnliche Politikerin. Intendantin und Regisseurin Kathrin Mädler wird den Text in der Ausstattung von Franziska Isensee zur Uraufführung bringen.

Regie: Kathrin Mädler
Bühne und Kostüme: Franziska Isensee
Musik: Marc-Rainer Kamp
Dramaturgie: Saskia Zinsser-Krys

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Während der Sommerpause stellen wir hier die Premieren der kommenden Spielzeit vor. Alle Informationen zum Programm und Ihrem Besuch im Theater Oberhausen finden Sie auf theater-oberhausen.de. In unserem Webshop können Sie Karten für alle Veranstaltungen in den Monaten September und Oktober 2026 sowie Abonnements buchen. Das Team der Theaterkasse ist ab 24. August wieder für Sie da.

20/08/2026

Premieren 2026/27: EIN NEUES STÜCK VON NOËLLE HAESELING UND LEO MEIER
Auftragswerk des Theaters Oberhausen
Premiere am 30.04.2027, Großes Haus

Wenn die Welt zugrunde geht, ist es vielleicht am besten, sich einfach totzulachen.
Vielleicht ist diese Maßnahme jedoch ein wenig übertrieben und es ist ausreichend, bei kriselnd-eruptiver Weltlage einfach den Humor nicht zu vergessen. Bewusst schmeißen sich Teilnehmer:innen der „No Kings“- Proteste in den USA in Kostüme, fluten die Highways als T-Rex, Godzilla oder Lady Liberty. Einerseits ist dies eine Taktik, um den von rechts unterstellten Extremismus zu unterlaufen, andererseits ein Ausdruck von friedlicher Wehrhaftigkeit, die einer ausgewachsenen Demokratiekrise auch mit Humor begegnet.

Noëlle Haeseling und Leo Meier dient der Humor stets als Vehikel: Meier schrieb zuletzt über den verlorenen Bagger eines Kindergartenkindes, Haeseling hat mit ihrer Uraufführung von FANFAREN! am Theater Oberhausen unter dem Deckmantel ihres „royalen Lustspiels“ Abhängigkeitsverhältnisse und Machtmissbrauch aufs Tapet gebracht. Unter der Spielzeitüberschrift NO KINGS erproben sie den Widerstand und widmen sich mit Lust den großen und kleinen Absurditäten unserer menschlichen Zivilisation.

Magdalena Schönfeld konnte im Team mit Ausstattungsleiterin Franziska Isensee bereits mehrfach das Oberhausener Publikum begeistern. Ihre Handschrift ist geprägt von einer popkulturellen Lesart und macht sie zur perfekten Ergänzung für eine Uraufführung von Noëlle Haeseling und Leo Meier.

Regie: Magdalena Schönfeld
Bühne und Kostüme: Franziska Isensee
Musik: Anna Werge
Dramaturgie: Jascha Fendel

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18/08/2026

Premieren 2026/27: ARCHIV DES WIDERSTANDS
Spartenübergreifende Produktion von Wolfgang Menardi
Premiere am 12.03.2027, Großes Haus

Die Zukunft ist dunkel? Nein, die Zukunft ist ungewiss. Sie liegt dunkel vor uns, weil wir sie noch nicht kennen – und darin liegt unsere Hoffnung.
Wenn wir zurückblicken, zeigt sich auch die Vergangenheit düster – voller Gewalt, patriarchaler Brutalität und dunkler Kapitel. Doch dazwischen funkeln all jene Menschen, die nicht in ihre Zeiten gepasst und sich mit aller Kraft widersetzt haben. Jene, die Gesellschaft und Geschichte verändert haben und die uns vielleicht noch immer prägen oder aber in Vergessenheit geraten sind.

Unsere heutige Welt der multiplen Krisen, der Abwärtsspiralen und Machtverschiebungen gibt uns das Gefühl eines unaufhörlichen freien Falls. Und ist dieses Ohnmachtsgefühl nicht schon ein kleiner Sieg der zeitgenössischen Könige? Denn unsere Welt steht an einem Scheidepunkt: Können wir uns daran erinnern, den Widerstand zu proben, die Renitenz zu üben und unsere Widerspenstigkeit zu feiern? Die Zukunft ist dunkel. Erleuchten wir sie!

In einer visuellen Versuchsanordnung untersucht Wolfgang Menardi mit Ensemblemitgliedern der Sparten Schauspiel und Urban Arts die Widerstandsbewegungen der Vergangenheit darauf, was wir heute von ihnen lernen können. Ausgangspunkt sind Gedichte des Umschwungs, geheime Pamphlete, Manifeste und utopische Gedanken – Texte, die unsere zeitgenössische Lethargie erschüttern und fragen, warum wir so gut darin sind, uns immer wieder mit so vielem zu arrangieren. Der Bühnenbildner, Schauspieler und Regisseur Wolfgang Menardi arbeitet nach seiner bildgewaltigen Inszenierung von ICH ZITTERE (1+2) erneut am Theater Oberhausen.

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16/08/2026

Premieren 2026/27: HAPPY END (KEINE GARANTIE)
von Felix Krakau
Premiere am 04.03.2027, Studio

Einfach mal alles gut ausgehen lassen – klingt überschaubar. Ist es aber nicht. Drei Menschen haben sich vorgenommen, genau das zu tun: gegen alle Widrigkeiten die Dinge in Ordnung zu bringen. Streit schlichten, Krisen beenden, Ungerechtigkeiten beseitigen, vielleicht sogar das große Ganze ein bisschen reparieren. Ein Happy End – für alle. Nicht als gefühlte Wahrheit, sondern als konkrete Maßnahme. Dafür braucht es einen Plan. Und Entschlossenheit. Und, nun ja, eine Situation, die den nötigen … Druck erzeugt. Also wird telefoniert, verhandelt, gefordert. Zuständigkeiten werden festgelegt, Listen erstellt, Möglichkeiten durchgespielt. Doch je konkreter das Vorhaben wird, desto brüchiger erscheint es. Welche Forderung zuerst? Wer entscheidet was? Und wie war noch gleich die Nummer? Und ist der zu grabende Fluchttunnel wirklich die beste Idee? Beherzt arbeiten sich die drei durch ihre eigene Konstruktion – und verheddern sich dabei zunehmend.

Felix Krakau entwirft in Happy End (keine Garantie) ein ebenso verspieltes wie ernsthaftes Szenario über unsere urmenschliche Sehnsucht, dass sich alles zum Guten wenden möge. Mit trockenem wie rührendem Humor und genauer Beobachtung zeigt er drei zärtliche Aktivist:innen, die an der Welt verzweifeln – und trotzdem oder gerade deshalb nicht aufhören, sie verbessern zu wollen. In einer Zeit, in der Lösungen dringend gebraucht werden und zugleich immer unerreichbarer scheinen, halten sie an der Idee fest, dass es besser sein könnte. Eben ein Happy End für alle – allerdings ohne Garantie.

Regie: N.N.
Dramaturgie: Saskia Zinsser-Krys

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14/08/2026

Premieren 2026/27: CATLADIES
Eine dokumentarische Inszenierung mit Musik von
Oberhausen-Premiere am 19.02.2027, Großes Haus

Seien es Hexen oder Katzenfrauen – für alleinstehende Frauen finden sich durch alle Zeiten hinweg immer neue Stereotype. So wurden Catladies im vergangenen US-Wahlkampf als „Haufen kinderloser Katzenfrauen“ sogar zu einer vermeintlichen Bedrohung der Demokratie stilisiert. Doch was ist eine Catlady? Eine Frau, die einsam und alleine lebt und sich deswegen mit Vierbeinern umgibt?

In ihrer Inszenierung rückt werkgruppe2 die Biographien von Frauen ins Zentrum, die das Leben einer Catlady führen. Denn bei genauerer Betrachtung gibt es viele von ihnen. Ihre Perspektiven, Lebensleistungen und Realitäten bleiben jedoch meist verborgen. In und um Oberhausen und Recklinghausen haben Regisseurin Julia Roesler und Dramaturgin Silke Merzhäuser 17 echte Catladies kennengelernt. Frauen über 70, vielleicht ledig, vielleicht geschieden, vielleicht verwitwet, die mit Haustieren zusammenleben. Sind sie von Altersarmut betroffen? Von Einsamkeit? Um wen kümmern sie sich, wer kümmert sich um sie? Wie blicken sie auf ihr Leben und ihre jahrzehntelange Arbeit zurück? Was bedeuten ihnen ihre Vierbeiner? Auf Basis des Interviewmaterials ist ein Theaterabend mit Schauspieler:innen und einer Livemusikerin über die Lebensentscheidungen, das Lebensglück und die großen Lebensfragen von echten Catladies entstanden – eine zarte, tröstende und intime Gegenerzählung.

Regie: Julia Roesler
Bühne und Kostüme: Franziska Isensee
Musikalische Leitung: Insa Rudolph
Video: Rebecca Riedel
Dramaturgie: Silke Merzhäuser, Laura Mangels

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12/08/2026

Premieren 2026/27: DEN HAAG
Schauspiel von Sasha Denisova
Premiere am 22.01.2027, Raumbühne Großes Haus

Am 24. Februar 2022 dringen russische Soldaten aus dem Norden, dem Osten und dem Süden in die Ukraine ein und beginnen einen Angriffskrieg, der den Zustand der Welt grundlegend verändert. Seitdem steht die Souveränität der Ukraine auf dem Spiel. In einem unfreiwilligen Krieg kämpfen die Menschen um ihre Identität und das blanke Überleben. Vor den Augen der Welt begeht Russland Kriegsverbrechen. Wie von hier in die Zukunft denken?
In DEN HAAG führt ein junges Mädchen in Mariupol Tagebuch für die Zukunft. Sie dokumentiert ihr Leben im Krieg und entwirft ein Morgen, in dem Putin mitsamt seiner Führungsriege vor dem internationalen Strafgerichtshof für seine Kriegsverbrechen angeklagt wird. Von der Chefredakteurin seines eigenen Fernsehsenders über Generäle und Söldner bis hin zu den Oligarchen: Auf der Anklagebank zerbröseln Ideologien und Seilschaften. Voller Rasanz und Irrwitz entwirft das Mädchen eine Rachephantasie, die trotzdem die Gewalt des Krieges durchbricht und ein radikales Plädoyer für eine andere, rechtsstaatliche Welt ist.

Zwischen widerständigem Humor und dokumentarischen Einbrüchen der Realität entwickelt Sasha Denisova in ihrer „Phantasmagorie“ eine Zukunftsvision, die dem System Putin den Kampf ansagt. Die Ukrainerin prägte erfolgreich die zeitgenössische russische Theaterlandschaft, floh unmittelbar nach Beginn des russischen Angriffkrieges nach Polen und lebt heute in Barcelona. Ihre Theatertexte werden auf der ganzen Welt gespielt.

Regie: Maike Bouschen
Bühne und Kostüme: Franziska Isensee
Musik: Tim Thielemans
Dramaturgie: Jascha Fendel

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10/08/2026

Premieren 2026/27: DER ZERBROCHNE KRUG [EVE’S VERSION]
nach Heinrich von Kleist
Premiere am 15.01.2027, Studio

In Eves Zimmer wurde nachts ein Krug zerbrochen. Ihre Mutter sucht nach dem Täter, der für die Scherben verantwortlich ist und zieht vor Gericht. Dorfrichter Adam verwickelt sich in Widersprüche, windet sich und vertuscht Indizien. Denn niemand anderes als er selbst ist in Eves Zimmer eingebrochen, sexuell übergriffig geworden, getürmt und hat auf der Flucht den Krug zerbrochen. Doch der Richter übernimmt für seine Tat keine Verantwortung. Und dann spricht Eve.

Heinrich von Kleists über 200 Jahre alter Text liest sich in einer Zeit international sichtbarer Gerichtsprozesse zu Missbrauchsystemen von Männern an Frauen und nach hoch aktuell. Zugleich verfangen Kleists dichte Figurenzeichnung, seine Situationskomik und sein präziser Wortwitz. Doch unter dem Komödiencharakter des Textes brechen existentielle Fragen an die Oberfläche: Wie kann Gerechtigkeit erkämpft werden, wenn sogar der Richter selbst kein Interesse an einer Aufarbeitung hat? Warum wird die Geschädigte immer wieder zur Gedemütigten? Und wie kann eine Welt aussehen, in der Eve nachts schlafen kann, ohne, dass ein weiterer Krug zerbricht? Die Scham muss die Seite wechseln – so viel steht fest.

Regisseurin Selina Girschweiler, die am Theater Oberhausen bereits AGE IS A FEELING inszenierte, wird mit ihrem Team eine Bearbeitung des ZERBROCHNEN KRUGS entwickeln, in der sie die Ambivalenz des Textes zwischen politischer Aktualität und Humor auslotet.

Regie: Selina Girschweiler
Bühne und Kostüme: Mara Zechendorff
Musik: Benedikt ter Braak
Dramaturgie: Laura Mangels
Theaterpädagogik: Anke Weingarte

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08/08/2026

Premieren 2026/27: MONSTERLAUNE
Interaktives Theater- und Tanzstück für junges Publikum
Premiere am 12.12.2026, Studio

Mika hat in allen Lieblingskinderbüchern nachgelesen und ist sich sicher: Monster haben auch Gefühle und Launen! Sogar Riesengefühle und Monsterlaunen! Sie können tatsächlich ängstlich und traurig sein. Aber auch glücklich und sogar verliebt. Und natürlich sind Monster manchmal auch sehr, sehr wütend oder richtig schlecht gelaunt. Wo kommen die Gefühle her und wie schaffen es die Monster, sie zu steuern? Finden sie immer gleich den Weg aus der Angst? Wie werden sie die Wut wieder los und wie lassen sie die schlechte Laune einfach stehen?

Um das herauszufinden, macht sich Mika auf die Reise zu den Monstern. Denn wenn die mit ihren Gefühlen umgehen können, dann möchte Mika das bei ihnen lernen. Es ist nämlich nicht so einfach, mit den vielen Gefühlen zurechtzukommen, die einen plötzlich besuchen. Bei den Monstern lernt Mika, dass ihre Monsterlaunen ganz wunderbar laut und wild oder leise und ruhig sein können. Und das ist auch gut so. Also auf ins monstermäßige Gefühlschaos!

Nach den Erfolgen von Vagabund und Swimmy entwickelt Urban-Arts-Leiterin und Regisseurin K**a Frankl-Groß mit Tänzer:innen und Schauspieler:innen ein weiteres Abenteuer (nicht nur) für das junge Publikum. Monsterlaune entsteht mit Hilfe von Expert:innen des Alltags in Kitas und Schulen und lässt sich inspirieren von bekannten Geschichten über Monster, Gefühle und wilde Kerle.

Konzept und Regie: K**a Frankl-Groß
Bühne und Kostüme: Andrea Barba
Choreographische Mitarbeit: Kwame Osei
Musikalische Leitung: Marc-Rainer Kamp
Dramaturgie und Theaterpädagogik: Anke Weingarte

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Adresse

Will-Quadflieg-Platz 1
Oberhausen
46045

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