Künstlerei

Künstlerei Künstlerei, offenes Atelier für künstlerische Aspekte und soziales plastizieren

https://youtu.be/742-GMs-XQw
20/10/2019

https://youtu.be/742-GMs-XQw

Gerald Hüther ist TV bekannter Neurobiologe, Bestseller-Autor populärwissenschaftlicher Bücher und anderer Schriften und Vorstand der Akademie für Potentiale...

17/10/2019

Auszug aus: Rettet das Spiel!: Weil Leben mehr als Funktionieren ist
von Gerald Hüther, Christoph Quarch

"Deshalb sagen wir: Es ist an der Zeit, den Homo ludens neu zu entdecken und zu verdeidigen. Mehr noch: Es ist an der Zeit, den Homo ludens gegen den Homo oeconomicus in Stellung zu bringen - ihn stark zu machen und zu nähren. Das scheint uns notwendig, weil wir uns vom Homo ludens das subversive Potential versprechen, das es braucht, die Alleinherrschaft des Homo oeconomicus zu brechen, ihm einen kraftvollen Gegenspieler beizugesellen, um inmitten der von ihm geschaffenen Wüsten neue Oasen der Lebendigkeit zu pflanzen."

Was soll ich dazu sagen? Gewisse Umstände sind laufend zu beleuchten.
02/05/2019

Was soll ich dazu sagen? Gewisse Umstände sind laufend zu beleuchten.

Tja, der Prof. Gerald Hüther, immer wieder hörenswert!
12/03/2019

Tja, der Prof. Gerald Hüther, immer wieder hörenswert!

Unsere Sucht nach Bedeutsamkeit führt uns in Kriege, lässt uns Dinge tun, die unseren Planeten an den Rand des Abgrunds führen. Wie wäre es, wenn wir uns end...

Ewige Momentaufnahme, klick, so bleibt es jetzt. Das ist so mein Eindruck aus Begegnungen, ich hab ja  manchmal noch Beg...
23/02/2019

Ewige Momentaufnahme, klick, so bleibt es jetzt. Das ist so mein Eindruck aus Begegnungen, ich hab ja manchmal noch Begegnungen. Der Kinderlose wird kaum an Kinder denken. Hat ja keine. Was ginge ihn auch die Welt von Morgen an wenn er froh ist über den Tag zu kommen. Überhaupt ist das zu verwirrend. Kommt aus der Schule und weiß sich vom Affen abstammend. Irgendwann hat sich dieser Planet wohl mal geschüttelt und zack, wie es der Zufall so wollte, heraus kam der Mensch. Da steht er nun, gibt es einen Auftrag für ihn? Könnte Mensch seine Welt, hier in Mitteleuropa sehen, insgesamt? Nur Teilweise und nur was berichtet wird. So aus unmittelbarer Anschauung? Sightseeing ohne Touristenführer? Als Weltenwanderer? Wenn Mensch es nur will, da geht schon was, Mensch könnte sich schon ein Bild machen, aus eigener Anschauung. Er könnte wandern und sehen und Begegnungen haben und Fragen… Aber schöner ist es doch auf der Kautsch, dem Schlafsofa, direkt vor der Hypnoseeinheit, Fernseher genannt. Mensch sollte auch einen Nahseher haben. Einen Geruchsriecher, einen Gefühlsfühler. Hat er ja, aber eben ohne Kautsch.
„Was will der Schreiberling von mir?“ könnte sich der eine oder andere Leser fragen, „will er mir meinen letzten Rückzugsort, den Ort meiner Glückseeligkeit vermiesen?“ Ich sags frei heraus, ja, schon ein bisschen. Gelegentlich geh ich ja wandern, auch mal gerne bei Dunkelheit, im Winter, der Hund lässt mir wenig Wahl. So gehe ich durchs Dorf und, die Fenster der Häuser spiegeln das typische Monitorgeflimmere. Fernsehdeutschland in Andacht. Die Vereinzelung feiert Erfolge.
https://www.youtube.com/watch?v=lCX3_CQzXnU

Ja, 1976, der Film, der Ausschnitt ist von 1976. Vielleicht ist damals der eine oder andere wütend geworden? Vielleicht ist Mensch inzwischen klüger geworden? Sucht, fand, findet neue Gemeinschaft? Warum das doch von Bedeutung ist, einige Gründe sind hier erwähnt:
https://www.youtube.com/watch?v=qwFtewGd5d0

Ausschnitt aus dem Film "Network" von 1976 - er ist heute vermutlich genauso aktuell wie damals! Abschrift / Untertitel: "Ich brauche Ihnen nicht zu sagen, d...

23/02/2019

Liebe Freunde der Künstlerei, Facebook nervt.
Beziehungsweise, Facebook bemmst (nudge). Na gut, denk ich, dann gibts eben mal eine neue Nachricht. Als erstes interessiert mich, hallo, hört mich da draußen jemand ? Jemand da? Künstlerei, kennt die noch wer? Möchte jemand sie kennenlernen? Was, wozu, wie, wer?
Liest das wer? Warum sollte jemand etwas lesen wollen? Das lesen wollen? Weils Menschen allgemein betrifft und weil es spannend ist? Vielschichtig? Seit einiger Zeit, und gerade weil ich das Projekt nochmal neu bewerten möchte, fühlt euch eingeladen. Habt doch bitte die Güte, gebt mal irgendein Lebenszeichen von draußen. Ein „Wow“ es lebt noch, vielleicht. Abhängig von einer Rückmeldung, bei Null, tja, dann schließe ich die Seite. Kämen nun einige Zeichen, Herzchen beispielsweise, erzähl ich euch noch einige Geschichten zu diesem Projekt.
Gut, ich geh mal wieder in Vorleistung, immer das selbe. Ich erzähl die Geschichte vom Pferd.

Netzfund:
„Die Geschichte vom Pferd.
Ein Bauer, dessen Frau gestorben war, hatte nur einen Sohn, der ihn in seinen alten Tagen versorgen sollte und ein Pferd,
einen schönen Hengst, mit dem er seine Feldarbeit verrichtete. Die Leute in seinem Dorf sagten: ‚Er hat es gut. Was für
ein Glück er hat mit seinem Sohn und seinem Pferd‘. Wenn der Bauer das hörte, sagte er: ‚Vielleicht‘.

Eines Nachts brach sein Hengst aus der Koppel aus und verschwand. Die Leute im Dorf sagten: ‚Jetzt kann er seine Felder
nicht mehr bestellen. Was für ein Unglück.‘ Der alte Bauer sagte: ‚Vielleicht‘.

Nach ein paar Tagen kehrte der Hengst mit einer kleinen Herde Stuten zurück. Die Leute im Dorf sagten: ‚Jetzt hat er
eine ganze Herde. Was für ein Glück‘. Der alte Bauer sagte: ‚Vielleicht‘.

Dann beschloss sein Sohn, den Hengst zu reiten. Der aber warf ihn ab und er brach sich das Bein. Die Leute im Dorf
sagten: ‚Was für ein Unglück‘. Der alte Bauer sagte nur: ‚Vielleicht‘.

Am nächsten Tag kamen die Soldaten des Herrschers in das Dorf und nahmen alle jungen Männer mit in den Krieg. Nur
der Sohn des Bauern blieb zurück, da er weder laufen noch reiten konnte. Die Leute im Dorf sagten: ‚Was für ein Glück‘.
Der alte Bauer sagte: ‚Vielleicht‘.

Und wenn wir den alten Bauern fragen: ‚Hat diese Geschichte einen tieferen Sinn‘?, sagt er: …

Wie schnell verfangen wir uns bei dem, was uns äußerlich zustößt, in unseren inneren Bewertungen,
unseren Befürchtungen und Hoffnungen. Ist es ein Glück oder ein Unglück? Wie sehr sind wir dabei
doch abhängig von den Reaktionen unserer Mitmenschen?

28/02/2018

Hallo, liebe Freunde der Künstlerei,
einige gibt es ja noch, was mich freut!
Facebook empfiehlt mir ich solle doch Geschäftszeiten bekanntgeben damit Mensch die Künstlerei besuchen kann.
Das ist witzig! Wegen der GESCHÄFTszeiten. Nenee, ein Geschäft wars wohl, im hinlänglichen Sinn genommen gewiss nicht. Doch gerne würde ich wieder Öffnungszeiten an einen Ort mit den Qualitäten der Künstlerei anbringen. Nach doch langen Zeiten der Erholung meines Körpers, Reinigung meines Denkens und meiner Gefühle, jetzt sähe ich mich schon wieder in der Lage einen Ort, einen Raum, Space, wie Mensch hier heute gerne sagt, zu eröffnen. Mit Öffnungszeiten.
Einen Garten(?) erneut, mit Widmung für das kreative, künstlerische Schaffen. Mit Gesprächen über Gott und die Welt, wie Mensch so sagt. Mit gegenseitigen Hilfestellungen genauso wie Abgrenzungen, denn letztlich ist Mensch in seinen künstlerischen Entscheidungen immer auf sich gestellt. Ja, der Gedanke gefällt mir weiterhin. Mir scheint es auch als hätte der Gebrauchswert eines solchen Ortes deutlich zugenommen.
Die Künstlerei im Z-Bau entstand mit grossen Aufwand. Nochmals eine solche Reise anzutreten, das würde mich überfordern. Mein Körper und meine materielle Befindlichkeit sprachen klare Zeichen zu mir. Pass auf dich auf! Es wäre also ein auf ein Ziel, einen solchen Raum aufzubauen, angelegtes Gemeinschaftsprojekt.
Noch was zu meiner Befindlichkeit. Neben meiner Erholung gabs auch neue Erkenntnisse und Fähigkeiten für mich. Würde also nochmal mehr mit Einbringen können. Somit freu ich mich über Anstöße von Rundherum. Es ist nur etwas Arbeit. Und im Ergebnis hätte Mensch einen Platz für viele Aktionen, über einen guten Horizont menschlichen Seins.

Danke für Aufmerksamkeit!

Euer Mappi Froehlich

https://youtu.be/wKoDnWQe9uQ
12/01/2018

https://youtu.be/wKoDnWQe9uQ

Prof. Dr. Gerald Hüther ist Neurobiologe und Mitbegründer der Akademie für Potentialentfaltung. Wir haben die Akademie in Göttingen besucht und sprachen mit ...

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