B-Film Basterds

B-Film Basterds Hereinspaziert, liebe Leute! Die Mumien, Monster und Mutationen des Genre- und Trashfilms sind zurück!

Geht es euch manchmal zu gut? Ist das Leben viel zu nett zu euch? Wollt ihr euch mal wieder so richtig mies fühlen, habt...
30/07/2026

Geht es euch manchmal zu gut? Ist das Leben viel zu nett zu euch? Wollt ihr euch mal wieder so richtig mies fühlen, habt aber weder die Nerven noch die Geduld, euch über Monate und Jahre eine anständige Depression heranzuzüchten? Dann macht es wie Dries in EX DRUMMER und werdet zu Elendstouristen. Zieht euch die abartigen Anwandlungen asozialen Gesocks aus nächster Nähe rein, taucht ein in die niedersten menschlichen Abgründe, manipuliert die Schwächeren und schwingt euch zu Herren ihres Schicksals auf.

Seid ihr jetzt heiß darauf geworden? Dann bucht euch schon mal einen Termin bei der Psychotherapeutin oder dem Psychotherapeuten eurer Wahl und gönnt euch diese belgische Ausgeburt eines Frohsinns der negativen Art: den Gute-Schlechte-Laune-Film der B-Film Basterds 2026.

Verfolgt den Weg dreier körperlich beeinträchtigter Außenseiter – untalentierter, ambitionsloser und emotional verkrüppelter Loser –, die mit ihrer Band „The Feminists“ bei einem Rockwettbewerb antreten wollen. Untermalt wird diese düstere, nihilistisch-punkige Collage von einem grandiosen Soundtrack mit Mogwai, Isis, Millionaire und anderen.

Vorher ist nachher, denn die Welt ist scheiße. Sie war es gestern, und sie wird es immer sein. Nach dem Genuss von EX DRUMMER wird euch das wieder bewusst. Und mit etwas Glück sind die Narben, die der Film hinterlässt, tief genug, dass euch diese Erkenntnis stets vor Augen bleibt – ganz gleich, ob eure Augen offen oder geschlossen sind.

Macht euch fertig, leidet mit uns, kommt zu uns nach Nürnberg!

vom Vorzeige-Label "Camera Obscura" in HD ne...

29/07/2026

Heute ist es endlich soweit: Die B-Film Basterds öffnen im Nürnberger KommKino wieder ihre Tore - oder ist es andersrum? Egal. Jedenfalls haben wir richtig viel Bock und freuen uns auf ein buntes Programm und die vielen Hundert bis Tausend Leute, die sich bestimmt gerade nach Franken aufmachen.

Den Auftakt macht ein echter B-Film-Klassiker: Der "R.O.T.O.R."-Roboter rattert rumpelnd und rotierend ab 21.00 Uhr über die Riesenleinwand.

Strömet herbei und lasset euch berieseln!

Von Christen, die auszogen, dem Corona-Kommunismus zu trotzen. Absoluter Christfluencer-Megatrash aus deutschen Landen. ...
27/07/2026

Von Christen, die auszogen, dem Corona-Kommunismus zu trotzen. Absoluter Christfluencer-Megatrash aus deutschen Landen. Am Donnerstag auf den B-Film Basterds 2026 im Nürnberger KommKino zu sehen, heute schon hier besprochen...

Das deutsche Online-Portal #1 in Sachen B-Film-Kultur

Wir alle kennen die „X-Files“, in denen Fox Mulder und Dana Scully als FBI-Agenten die besonders mysteriösen Fälle aufkl...
27/07/2026

Wir alle kennen die „X-Files“, in denen Fox Mulder und Dana Scully als FBI-Agenten die besonders mysteriösen Fälle aufklären müssen, die sich auch mal um UFOs, Paranormalität, Geister und Regierungsverschwörungen drehen. Was aber sind die „Necro Files“, von denen dieser Film berichtet? Genaueres dazu wüssten sicherlich die beiden Detectives Manners und Sloane zu berichten, die es hier mit einem wahrhaftigen Übergegner zu tun bekommen, der alles in den Schatten stellt…

Der Übergegner heißt Logan, ist völlig durchgeknallt und ein Serienkiller, der Frauen aufs Grausamste tötet und mit ihnen Dinge anstellt, denen Jörg Buttgereit mit „Nekromantik“ und dessen Fortsetzung zwei ganze Filme widmete. Nun könnte dem Schrecken ein Ende gesetzt werden, als einer der Detectives den Psychopathen in die ewigen Jagdgründe befördert – wenn denn die Jagdgründe auch ewig wären und nicht irgendwelche Satanisten ihres Weges kämen, um aus dem Serienkiller einen Zombie-Serienkiller mit überdimensioniertem blauen Weißwurst-Schwanz zu machen…

Es steht außer Frage: Die Regeln des guten Geschmacks werden in dieser 1997 inszenierten Billig-Amateur-Splatter-Komödie von Matt Jaissle, hier gleichzeitig auch Komponist, Kameramann und Schnittmeister, und seinen Drehbuchautoren Todd Tjersland („Faces of Gore“) und Sammy Shapiro zu Grabe getragen. Nicht einmal die deutsche Pornodarstellerin Nicole Tanja Hilbig lässt sich darin für ihren Kurzauftritt unter ihrem Pseudonym Dru Berrymore listen, sondern als Drew Burymore, und im Hintergrund werkeln Leute mit Namen wie Jilian Anderson und Dana Duchovny mit. Gewidmet: Joe D’Amato. Müssen wir weitermachen?

Läuft am kommenden Sonntag bei den B-Film Basterds 2026.

Eine Premiere! Der Meister, Sifu, Gottgesandter, die Seemöwe persönlich betritt zum ersten Mal in der jahrtausendealten ...
26/07/2026

Eine Premiere! Der Meister, Sifu, Gottgesandter, die Seemöwe persönlich betritt zum ersten Mal in der jahrtausendealten Geschichte der B-Film Basterds unsere Leinwand.

Stefans Egal, der Mann mit dem Pferdeschwanz und dem Zopf, mit den Waffenscheinen mit und für Hand und Fuß und immer in die modischst ansehnlichen Stoffe gewickelt (eure Augen werden hörbar schreien... vor Freude).
Frohlocket!

In einem seiner Kultklassiker aus den Mittelspätneunzigern "Fire Down Below" (Et brennt, unnerum! - Nicht zu verwechseln mit dem plot-adjacent "Auf brennendem Eis") ergötzt uns der Meister des subtilen Mimenspiels und Mummenschanzes als vom Widows-Peak-Scheitel bis zur Schlangenlederstiefelsohle überzeugender Umweltbehördenbeamter, der einer merkwürdsamen Meldung über giftige Flüsse und dem danach unerklärten Verschwinden eines Kollegen im High Life des kentuckischen Hinterwalds in Cognito (in den Klamotten!) nachgeht und dort nicht nur alles und jeden kurz, klein und kaputt haut, sondern auch ganz nebenbei noch die Modewelt junger Kinogehenden für immer auf den Kopf stellt, während er sich an dritter Stelle mal eben noch durch Barfights, Mercenaries und sonstige Widrigkeiten nuschelt.

Der einzige Kinofilm eines sonst eher in TV-Gefilden beheimateten Regisseurs (Félix Enríquez Alcalá, der laut IMDB tatsächlich auch Schuld an dem nie erschienenen '94er Justice League TV-Movie war) in dem sich entgegen der späteren Machwerke unseres Lieblings Aikido-Klopses noch ein paar bekannte Nasen vor der Linse tummeln (Kris Kristofferson, Marg Helgenberger, Stephen Lang...

Das verspricht doch nur... äh, Gutes.

Aber seht am besten selbst. Am Samstag, 1.8. um 16 Uhr im KOMMKINO Nürnberg!

Directed by Félix Enríquez Alcalá. With Steven Seagal, Kris Kristof...

Da ist es endlich - unser Festivalprogramm!Wir hätten es euch hier liebend gern schon viiiiel früher präsentiert. Aber i...
24/07/2026

Da ist es endlich - unser Festivalprogramm!

Wir hätten es euch hier liebend gern schon viiiiel früher präsentiert. Aber ihr glaubt gar nicht, wie viele Dinge zusammenkommen müssen, bis am Ende wirklich alles unter Dach und Fach ist.

Bevor es aber los geht, hier die Preise: Dauerkarte 94,50 EUR; Einzelticket 6,00 EUR. Zahlung bar im Kino.

Kurzentschlossene können die Dauerkarte auch noch reservieren über: [email protected]

Und damit zum Programm:

MITTWOCH, 29.07.

21.00 Uhr: R.O.T.O.R.
23.15 Uhr: Überraschungsfilm

DONNERSTAG, 30.07.

14.00 Uhr: Überraschungsfilm
16.30 Uhr: 2025: The World Enslaved by a Virus
20.30 Uhr: Mondo Candido
23.00 Uhr: Ex Drummer

FREITAG, 31.07.

13.30 Uhr: Zwei Bayern im Urwald
15.30 Uhr: Devil Story
17.30 Uhr: Thunder Prince
21.15 Uhr: Christian-Keßler-Vortrag
23.45 Uhr: Überraschungsfilm

SAMSTAG, 01.08.

14.15 Uhr: FWU-Kurzfilmslot
16.00 Uhr: Fire Down Below
20.30 Uhr: Zardoz
22.45 Uhr: Von großen Träumen großer Blondinen
00.45 Uhr: The Boxer's Omen

SONNTAG, 02.08.

13.45 Uhr: Publikumsfilm
16.00 Uhr: Robot Monster 3D
17.45 Uhr: The Necro Files
21.30 Uhr: Birgit am Scheidenweg
23.30 Uhr: Dellamorte Dellamore

Auch in diesem Jahr ehrt uns Filmjournalist und Autor Christian Keßler mit einem Besuch bei den Basterds, um seinen fast...
24/07/2026

Auch in diesem Jahr ehrt uns Filmjournalist und Autor Christian Keßler mit einem Besuch bei den Basterds, um seinen fast zur Tradition gewordenen Vortrag zum Besten zu geben!

Auch er freut sich schon und postete folgende Prosa auf seiner Facebook-Seite https://www.facebook.com/profile.php?id=1799250383&locale=de_DE:

Obwohl ich mir eigentlich vorgenommen hatte, büh­nentechnisch kürzer zu treten, hat sich jetzt doch ein Auftritt in Nürnberg ergeben, der vermutlich Ende Juli stattfinden wird, bei den Basterden, wo sonst. Die Gründe dafür sind naheliegend - Nürnberg toll, KommKino toll, Basterde toll. So sei es. Mit einem neuen Buch kann ich diesmal allerdings nicht aufwarten, denn die Spanier laufen erst im Herbst vom Stapel. So werde ich eine Art Videoabend mit Vorlesung mitbringen, mit lauter Krams, den ich bislang nicht präsentiert oder nicht zu präsentieren gewagt habe. Es wird möglicherweise etwas deftiger werden als sonst, aber eine gewisse Furchtlosigkeit setzt man bei dem Festival eh voraus, meine ich. Mir schweben bereits einige süße Leckerli vor, einige davon recht fies, aber man lebt nur einmal. Bücher bringe ich mit, so erwünscht. Mir ist es aber ganz recht, wenn ich einmal ohne Omakarre durch die Gegend reisen kann. Ansonsten gehen die Spanier in den nächsten Wochen ins Layout und - wenn alles stimmt - auch bald in den Druck. Und dann wird es bald Zeit für die nächste Sektflasche, die an den Schiffsrumpf scheppert...

FWU – Überraschungsunterricht auf 16 MillimeternDrei Buchstaben, die bei vielen Best-Agern unter uns sofort das Kopfkino...
23/07/2026

FWU – Überraschungsunterricht auf 16 Millimetern

Drei Buchstaben, die bei vielen Best-Agern unter uns sofort das Kopfkino (heh Kopf.. wegen Bildung und so!) starten: FWU. Für die einen war es das untrügliche Zeichen, dass der Unterricht für die nächsten Minuten eine unerwartete audiovisuelle Wendung nahm. Für die anderen bedeutete es hektisches Stühlerücken, während zwei Freiwillige den alten Projektor aus dem Schrank holten. Und spätestens wenn das Rattern begann und das Bild leicht flackernd an der Wand erschien, war klar: Heute wird gelernt. Irgendwie. Vielleicht. Zumindest für’s Leben.
Denn FWU-Filme waren schon immer eine Wundertüte. Natürlich gab es Lehrfilme über Natur, Technik oder Geschichte. Aber genauso oft geriet man unvermittelt in schräge Trickfilmwelten, begegnete sonderbaren Figuren, rätselhaften Experimenten oder moralisch fragwürdige Geschichten mit pubertierenden oder schwangeren Kindern, bei denen man sich bis heute fragt, wie sie jemals ihren Weg ins Klassenzimmer gefunden haben.
Genau dieses Gefühl wollen wir auch in diesem Jahr wieder aufleben lassen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Ihr wisst nicht, was läuft. Wir wissen nicht, was läuft. Nur unsere Freunde vom KommKino haben einen Blick in die Filmkisten geworfen – und selbst sie werden vermutlich nicht jede Kurve dieser Reise vorhersehen können.
Was euch erwartet? Vielleicht ein charmantes Zeitdokument. Vielleicht ein liebevoll animierter Kurzfilm. Vielleicht pädagogischer Eifer in seiner schönsten Form. Vielleicht auch etwas, das gleichzeitig faszinierend, unfreiwillig komisch und vollkommen rätselhaft ist. Bei den FWU-Rollen ist schließlich fast alles möglich – und genau das macht ihren Reiz aus… oder ihre Gefahr.
Jeder Film ist ein kleines Fenster in seine Entstehungszeit. Mal ernst gemeint, mal überraschend verspielt, mal herrlich aus der Zeit gefallen. Manche Beiträge wecken nostalgische Erinnerungen an die eigene Schulzeit, andere lassen einen einfach nur staunen, worüber man früher offenbar unbedingt aufgeklärt werden musste.
Also lehnt euch zurück, genießt eine gute Portion analoger Überraschung und freut euch auf einen Kurzfilm-Slot, bei dem niemand genau weiß, was als Nächstes passiert. Eines ist allerdings sicher: Langweilig wird es… vielleicht nur manchmal.
Selbstverständlich präsentieren wir euch die Filme stilecht von originalen 16-mm-Filmkopien – inklusive echtem Projektor, flackerndem Bild und dem unverwechselbaren Klang, der schon Generationen von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften begleitet hat.

Italophile wissen: Wo „Mondo“ draufsteht, muss auch Gualtiero Jacopetti drinstecken – und genauso ist es auch hier. Als ...
22/07/2026

Italophile wissen: Wo „Mondo“ draufsteht, muss auch Gualtiero Jacopetti drinstecken – und genauso ist es auch hier. Als Mitbegründer des von vielen Seiten mit Verachtung gestraften Mondo-Genres, das auch US-amerikanische Filmemacher zur primitiven „Gesichter des Todes“-Reihe animierte, hat er sich einen Namen gemacht, und so lässt der Titel wieder Provokatives erwarten: oftmals hämisches Herabblicken der überlegenen Europäer auf niedrige afrikanische Naturvölker und ihre Riten, Tiertötungen, nackte Tatsachen und ein Erzähler, der das Ganze zynisch einordnet. Nur – Obacht: „Mondo Candido“ ist gar kein Mondo!

Vielmehr handelt es sich um eine – zugegebenermaßen sehr freie – Adaption des Voltaire-Romans „Candide oder der Optimismus“. Eben jener titelgebende Candide steckt in diesem keinem Genre hundertprozentig zuordenbaren Film auf einem mittelalterlichen Schloss seine Zunge einmal zu viel in die Schamlippen seiner Liebsten Kunigunde, da wird er von ihrem Vater vom Hof gejagt und findet sich plötzlich in einer Wüste wieder, wo er von einer Gruppe von Sonderlingen gemästet und in ein weißes Gewand und gebastelte Flügel gesteckt wird.

Leute, es sei ganz klar gesagt: Das ist fast noch das am wenigsten Merkwürdige, was hier geschieht. Candido reist schon bald durch Raum und Zeit, trifft Christoph Columbus, Abraham Lincoln und Al Capone auf einem Schiff, landet in einem äußerst freizügigen Ausbildungscamp, Menschen sterben und tauchen in einer anderen Zeitzone wieder auf – und all das in der Hoffnung, seine Kunigunde wiederzufinden.

Bizarr, psychedelisch, pythonesk und derb gleichermaßen – ein Film wie ein wilder Drogentrip und damit natürlich genau richtig für die B-Film Basterds.

http://filmow.com/mondo-candido-t43940 Christopher Brown stars as Candido, a free spirit who lives in a Baron's fabulous castle. Candido's gleeful routine is shattered when the Baron spots him face down in his chaste daughter Cunegonda's crotch and banishes the lad from his castle. Suddenly, poor Ca...

ROTOR Roboter ist so allein, ROTOR will nie mehr so einsam sein, er sucht eine Roboter-Braut mit silbergrauen Augen, um ...
21/07/2026

ROTOR Roboter ist so allein, ROTOR will nie mehr so einsam sein, er sucht eine Roboter-Braut mit silbergrauen Augen, um sie zu küssen und berühren und an ihr rumzuschrauben… *sing*

R.O.T.O.R. (steht für Robotic Tactical Operation Research) ist eines der beklopptesten Geschosse aus den 80ern, der so tief in den Klischees desselben Jahrzehnts watet, dass selbst sämtliche relevanten Wrestler der Zeit neidisch wären. Gefilmt in Texas (worauf uns der Film SEHR unsubtil hinweist) ist als dreistestes aller dreisten Rip-offs von Terminator und Robocop bekannt (wobei ROTOR nach Terminator aber vor Robocop gedreht worden sein soll), und präsentiert uns einen Polizeiroboter der außer Kontrolle gerät und (angeblich) Amok läuft und von seinem Erbauer Coldyron eingefangen werden muss (cold, iron, klingelt’s?, ganz zu schweigen von dem vielen Blech, das er redet!)

Dabei gibt's natürlich viele Kuriositäten, die man hier gar nicht alle spoilern möchte, gehört ROTOR ohne Zweifel zu den Trashkönigen des Jahrzehnts von Mike Krüger, Modern Talking und Tschernobyl, das so ziemlich jeden Fehler in Regie und Drehbuch begeht den man begehen kann. Wenn sich sogar eine argentinische Rock Band (Él Mató a un Policía Motorizado) nach einer deiner Dialogzeilen benannt hat (“He killed a motorcycle cop”), dann weißt du, du hast etwas richtig gemacht. Für den Regisseur war es der einzige Nicht-Animationsfilm, für die meisten Schauspieler die einzige Filmarbeit. Und trotz allem Trash war der Film doch prophetisch: angeblich soll der erste Polizeiroboter, der einen Menschen getötet hat, das tatsächlich in Texas getan haben. Und der Film hat sinngemäß prophezeit, die Gesellschaft steht unmittelbar vor ihrer Selbstauslöschung, das ist im Spätjahr 2016 bekanntlich tatsächlich passiert, zwar vielleicht nicht so, wie es sich die Filmemacher vorgestellt haben, aber immerhin war Texas beteiligt.
Deshalb: Silbergraue Augen. Ich werd’ an ihr rumschrauben!

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