Museum Villa Stuck

Museum Villa Stuck Villa Stuck: National und international renommierter Ort der Begegnung mit Kunst des 19. - 21. Jhd.

EINBLICKENo Single View. Ilit Azoulay.Rundgang mit der Kuratorin Helena PereñaMittwoch: 2.9. um 17:30 UhrÖffnungszeiten ...
26/08/2026

EINBLICKE
No Single View. Ilit Azoulay.
Rundgang mit der Kuratorin Helena Pereña
Mittwoch: 2.9. um 17:30 Uhr

Öffnungszeiten mittwochs bis 20 Uhr
Auch die STUCKKANTINE ist für Sie bis 20 Uhr geöffnet.

Die Ausstellung „No Single View" zeigt neue Arbeiten von Ilit Azoulay, die aus einer zweijährigen Auseinandersetzung mit der Villa Stuck und ihrer Geschichte entstanden sind. Während der Sanierung des Museums entwickelte Azoulay zwei aufeinander aufbauende Ausstellungen: Mit „Stopover" (2024/25) richtete sie den Blick auf das Interimsquartier in der Goethestraße 54, das in der NS-Zeit als Zwangsunterkunft für jüdische Familien genutzt wurde; „No Single View" führt diese Recherche nun in die Villa selbst. (…) more: villastuck.de/Kalender)

Abb.:
No Single View: Report 004 (Detail), 2026 © Ilit Azoulay, Courtesy of the artist, BRAVERMAN Gallery, Tel Aviv, LOHAUS GALLERY, München, und SOFIA SOMINSKI, New York, | All works courtesy of the artist, BRAVERMAN Gallery, Tel Aviv, LOHAUS GALLERY, Munich, and SOFIA SOMINSKI, New York,
Im Auftrag von | Commissioned by Museum VILLA STUCK

Philipp Messner. FELD“Die Werke entwickeln sich entlang der Idee einer Ausdehnung der inneren Welt, begleitet von einem ...
23/08/2026

Philipp Messner. FELD
“Die Werke entwickeln sich entlang der Idee einer Ausdehnung der inneren Welt, begleitet von einem entsprechenden Rückzug der äußeren Welt. Infolge dieser Verschiebung verschwinden zuvor etablierte Gegensätze und Bezugspunkte aus der Wahrnehmung sowohl des Einzelnen als auch der Gesellschaft.”

Philipp Messner. FIELD
“The works develop along the idea of an expansion of the inner world, accompanied by a corresponding retreat of the outer world. As a result of this shift, previously established oppositions and points of reference disappear from the perception of both the individual and society.”

Abb.:
Titel: OT (03) OT (04 Detail) OT (04) OT (01)
Werkdetails: 2026,woodobject, covered with magnets and Ironpowder

OT Magnete
Schwarze, matte, teils glänzende Tafeln erscheinen wie Tore und Löcher in der Wand.
Mit Magnetmaterial umhüllt und mit haftendem Eisenpulver bearbeitet, oszillieren sie zwischen Bild, Raum und Objekt. Die Haptik und Materialität erschließen sich nicht auf den ersten Blick, sondern verändern sich mit der Bewegung der Betrachtenden: Reflexionen und Spiegelungen verschieben sich und treten in ein Spiel von Nähe und Distanz zu den Arbeiten.
Auftragende und abtragende Zeichnungen, Formen, Fingerlinien und Flächen verleihen der Oberfläche eine zeichnerische Qualität. Die mit Eisenpulver überzogene Holztafel wird in einen dritten Zustand überführt und öffnet sich unterschiedlichen Lesarten von Natur und Technik – materiell vereint sie beides und ergänzt es um die Handlung des Produzenten.
Die Werke nehmen in ihrer Größe Bezug auf den Körper, treten in Relation zu ihm und erhalten dadurch einen architektonischen Moment. Die Zeichnung, die Ästhetik, hält sich durch die Anziehungskraft der Magnetfläche und bleibt fragil, zugleich jedoch in einem konstanten Zustand. Die Arbeiten generieren Präsenz durch ihren Zustand.

Foto Maximilian Geuter,
Philipp Messner VG Kunst, Bonn, D
Ausstellungsansicht: FELD, Villa Stuck

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: EINBLICKE17:30 Uhr - am 16.09.2026Damenporträt à la japonaiseRundgang mit der Kuratorin Margot Th. BrandlhuberTickets ...
19/08/2026

: EINBLICKE
17:30 Uhr - am 16.09.2026
Damenporträt à la japonaise

Rundgang mit der Kuratorin Margot Th. Brandlhuber

Tickets sind bereits im Onlineshop des Museums und an der Museumskasse erhältlich (5€ zzgl. Ausstellungsticket)

Das Museum Villa Stuck verzeichnet einen bedeutenden Zuwachs: Der Verein zur Förderung der Stiftung Villa Stuck e. V. schenkte dem Haus ein bislang unbekanntes Gemälde von Franz von Stuck mit dem Titel Damenportrait à la japonaise. Das Werk, das ursprünglich aus dem Besitz des Stuck-Schülers Max Ackermann stammt, kehrt damit an den Ort seiner Entstehung zurück. Die Neuerwerbung schließt eine Lücke in den Sammlungen und eröffnet durch aktuelle Forschungen einen neuen Blick auf den Kosmos des Symbolisten.
Rollenporträts und Metamorphosen sind zentrale Motive in Stucks Werk. Während Darstellungen als Torero, Infantin, Ägypterin oder Spanierin bereits bekannt sind, fügt das Damenportrait à la japonaise dem Schaffen des Künstlers durch den Fokus auf eine außereuropäische Kultur einen neuen Aspekt der Exotik hinzu.
Das Gemälde wirkt ungemein modern und zeigt „Die Münchnerin“ in einem bestickten, europäischen Kimono mit Obi-Gürtel. Die selbstbewusste Haltung, das Make-up im Stile einer Geisha sowie die Kanzashis (traditionelle Haarnadeln) unterstreichen wie so oft die Aura des geheimnisvollen und Rätselhaften in Stucks Damenporträts.
Hintergrund des Werkes ist das Ende des 19. Jahrhunderts herrschende „Japanfieber“ in München. Asiatika wurden zum festen Bestandteil der Raumausstattung; auch in der Villa Stuck diente der mit Asiatika ausgestattete Speisesaal als Bühne für Künstler und Gesellschaft. Der Japonismus wurde zudem durch Musiktheaterproduktionen wie Der Mikado und Die Geisha befeuert, die das Japanbild als westliche Fantasie mit üppigen Kostümen prägten.
Persönliche Verbindungen vertiefen den Kontext: Stucks Freund, der Hofschauspieler Konrad Dreher, feierte Triumphe als Ko-Ko in Der Mikado, und auch Stucks spätere Ehefrau Mary Lindpaintner trat als Sängerin in Mikado-Vorstellungen auf... (more siehe www.villastuck.de/kalender)

Installationsansicht Damenporträt à la japonaise, Villa Stuck, Foto: Jann Averwerser

14/08/2026

EINBLICKE gewinnen - Rundgang mit dem Künstler Philipp Messner und Stephanie Lyakine-Schönweitz, Team Rathausgalerie GO, durch die Ausstellung "Feld. Philipp Messner"
Mittwoch, 19.8. um 17:30 Uhr

Video:
"STUNDEN"
Ist eine Animation eines Auges, das fiktiv von innen betrachtet wird. Die Iris schwimmt wie ein Eigelb in einer Schüssel, in einem konkaven Raum statt auf einer konvexen Oberfläche.
Dabei gibt sie nur eine naturalistische Form vor, eine unreelle Vorstellung. Eingelegt in der Wand ohne sichtbare Technik ist diese digitale Intarsie in einer aus Backstein bestehenden Architektur ein Durchbrechen von Materie und Oberfläche. Das mäandern der Iris geht endlos weiter; teilweise hat das Auge uns mehr im Blick als wir es gedankenverloren selbst haben.


"STUNDEN /HOURS"
It is an animation of an eye that is fictively viewed from within. The iris floats like a yolk in a bowl, in a concave space rather than on a convex surface.
In doing so, it only presents a naturalistic form—an unreal notion. Inserted into the wall without visible technology, this digital intarsia in a brick-built architecture becomes a rupture of matter and surface. The meandering of the iris continues endlessly; at times the eye has us more in its gaze than we, in our absent-mindedness, have it

Philipp Messner

Philipp Messner

Rathausgalerie München muenchen

HEUTE 17:30 Uhr - EINBLICKE gewinnen:Damenporträt à la japonaiseEINBLICKE-Rundgang mit der Kuratorin Margot Th. Brandlhu...
12/08/2026

HEUTE 17:30 Uhr - EINBLICKE gewinnen:
Damenporträt à la japonaise
EINBLICKE-Rundgang mit der Kuratorin Margot Th. Brandlhuber

Tickets sind bereits im Onlineshop des Museums und an der Museumskasse erhältlich (5€ zzgl. Ausstellungsticket).
Das Museum Villa Stuck verzeichnet einen bedeutenden Zuwachs: Der Verein zur Förderung der Stiftung Villa Stuck e. V. schenkte dem Haus ein bislang unbekanntes Gemälde von Franz von Stuck mit dem Titel Damenportrait à la japonaise. Das Werk, das ursprünglich aus dem Besitz des Stuck-Schülers Max Ackermann stammt, kehrt damit an den Ort seiner Entstehung zurück. Die Neuerwerbung schließt eine Lücke in den Sammlungen und eröffnet durch aktuelle Forschungen einen neuen Blick auf den Kosmos des Symbolisten.
Rollenporträts und Metamorphosen sind zentrale Motive in Stucks Werk. Während Darstellungen als Torero, Infantin, Ägypterin oder Spanierin bereits bekannt sind, fügt das Damenportrait à la japonaise dem Schaffen des Künstlers durch den Fokus auf eine außereuropäische Kultur einen neuen Aspekt der Exotik hinzu.
Das Gemälde wirkt ungemein modern und zeigt „Die Münchnerin“ in einem bestickten, europäischen Kimono mit Obi-Gürtel. Die selbstbewusste Haltung, das Make-up im Stile einer Geisha sowie die Kanzashis (traditionelle Haarnadeln) unterstreichen wie so oft die Aura des geheimnisvollen und Rätselhaften in Stucks Damenporträts.
Hintergrund des Werkes ist das Ende des 19. Jahrhunderts herrschende „Japanfieber“ in München. Asiatika wurden zum festen Bestandteil der Raumausstattung; auch in der Villa Stuck diente der mit Asiatika ausgestattete Speisesaal als Bühne für Künstler und Gesellschaft. Der Japonismus wurde zudem durch Musiktheaterproduktionen wie Der Mikado und Die Geisha befeuert, die das Japanbild (...) MORE: villastuck/kalender

Abb.:
1. Kimono aus dem Atelier Franz von Stucks (Detail), um 1900, MVS, Foto: Jann Averwerser
2. Ausstellungseröffnung 14. Mai 2026, Foto: MVS
3. Kimono aus dem Atelier Franz von Stucks, um 1900, MVS, Foto: Jann Averwerser
4. Franz von Stuck, Mary von Stuck im Kimono, um 1900, J. Paul Getty Museum, Los Angeles
5. Karl Hahn, Franz von Stuck, um 1895, MVS, Foto: Nikolaus Steglich

EINBLICKE: Damenporträt à la japonaiseRundgang mit der Kuratorin Margot Th. Brandlhuber12.8.2026 um 17:30 UhrTickets sin...
09/08/2026

EINBLICKE: Damenporträt à la japonaise
Rundgang mit der Kuratorin Margot Th. Brandlhuber

12.8.2026 um 17:30 Uhr
Tickets sind bereits im Onlineshop des Museums und an der Museumskasse erhältlich (5€ zzgl. Ausstellungsticket)

Das Museum Villa Stuck verzeichnet einen bedeutenden Zuwachs: Der Verein zur Förderung der Stiftung Villa Stuck e. V. schenkte dem Haus ein bislang unbekanntes Gemälde von Franz von Stuck mit dem Titel Damenportrait à la japonaise. Das Werk, das ursprünglich aus dem Besitz des Stuck-Schülers Max Ackermann stammt, kehrt damit an den Ort seiner Entstehung zurück. Die Neuerwerbung schließt eine Lücke in den Sammlungen und eröffnet durch aktuelle Forschungen einen neuen Blick auf den Kosmos des Symbolisten.

Rollenporträts und Metamorphosen sind zentrale Motive in Stucks Werk. Während Darstellungen als Torero, Infantin, Ägypterin oder Spanierin bereits bekannt sind, fügt das Damenportrait à la japonaise dem Schaffen des Künstlers durch den Fokus auf eine außereuropäische Kultur einen neuen Aspekt der Exotik hinzu.

Das Gemälde wirkt ungemein modern und zeigt „Die Münchnerin“ in einem bestickten, europäischen Kimono mit Obi-Gürtel. Die selbstbewusste Haltung, das Make-up im Stile einer Geisha sowie die Kanzashis (traditionelle Haarnadeln) unterstreichen wie so oft die Aura des geheimnisvollen und Rätselhaften in Stucks Damenporträts.

Hintergrund des Werkes ist das Ende des 19. Jahrhunderts herrschende „Japanfieber“ in München. Asiatika wurden zum festen Bestandteil der Raumausstattung; auch in der Villa Stuck diente der mit Asiatika ausgestattete Speisesaal als Bühne für Künstler und Gesellschaft. Der Japonismus wurde zudem durch Musiktheaterproduktionen wie Der Mikado und Die Geisha befeuert, die das Japanbild als westliche Fantasie mit üppigen Kostümen prägten.

Persönliche Verbindungen vertiefen den Kontext: Stucks Freund, der Hofschauspieler Konrad Dreher, feierte Triumphe als Ko-Ko in Der Mikado, und auch Stucks spätere Ehefrau Mary Lindpaintner trat als Sängerin in Mikado-Vorstellungen auf (more siehe www.villastuck.de/kalender)

Installationsansicht Damenporträt à la japonaise, Museum Villa Stuck, Foto: Jann Averwerser

Friday LateErleben Sie kostenfrei die Historischen Räume, die Sammlung und alle Wechselausstellungen ab 18 UhrFreitag, 7...
05/08/2026

Friday Late
Erleben Sie kostenfrei die Historischen Räume, die Sammlung und alle Wechselausstellungen ab 18 Uhr

Freitag, 7.8.2026, 18 – 22 Uhr

Programm

19 Uhr Rundgang der MVHS:
Die Historischen Räume, No Single View. Ilit Azoulay“ und Damenporträt à la japonaise. Franz von Stuck

20:30 Uhr Rundgang der MVHS:
Feld. Philipp Messner und Zehn Leben. Delschad Numan Khorschid und Jan-Hendrik Pelz

Eintritt frei

Foto Pablo Lauf

„Wenn es jedoch auch nicht möglich ist, sich in die Lage eines Anderen zu versetzen, so ist man indes dennoch dazu imsta...
03/08/2026

„Wenn es jedoch auch nicht möglich ist, sich in die Lage eines Anderen zu versetzen, so ist man indes dennoch dazu imstande, den Schmerz, das Leid, die Angst und die Pein anderer nachzuvollziehen.“
Donatella Di Cesare (Philosophie der Migration)

Einblicke: Zehn Leben
Rundgang mit Delschad Numan Khorschid und Anne Marr
5.8.2026, 17.30 Uhr

Wird Migration in gegenwärtigen politischen Debatten allzu oft auf Zahlen, Kontingente sowie Forderungen nach Zurückweisung und Beschränkung reduziert, eröffnet die Ausstellung „Zehn Leben“ einen Raum für Empathie, Verständnis und Menschlichkeit.

Während Delschad Numan Khorschid seine Erinnerungen an die traumatische Flucht aus dem Irak offenlegt, verleiht Jan-Hendrik Pelz migrantischen Lebensgeschichten eine eindringliche künstlerische Stimme. Die Kunst erweist sich dabei als kraftvolle und ermächtigende Sprache für das, was unsagbar scheint, und macht sichtbar, was sich rationaler Beschreibung entzieht.

Khorschids schmerzhafte Erfahrungen sind in seinen Werken unmittelbar präsent, wenn er als Überlebender bewegend wie auch verstörend von seiner Flucht berichtet. Pelz hingegen tritt als sensibler Chronist auf, der Zeugnis ablegt von einem dunklen Kapitel europäischer Migrationspolitik.

Fotos: Mathias Leidgschwendner [1] Studio Mathias Leidgschwendner | Barbara Donaubauer [2–4] Barbara Donaubauer

EINBLICKE: Zehn LebenRundgang mit der Kuratorin Anne MarrNächster Termin: Mi. 5.8. um 17:30 Uhr Tickets bereits im Onlin...
02/08/2026

EINBLICKE: Zehn Leben
Rundgang mit der Kuratorin Anne Marr

Nächster Termin: Mi. 5.8. um 17:30 Uhr
Tickets bereits im Onlineshop und an der Museumskasse erhältlich

Flucht, Trauma, Identität und Sehnsucht sind die zentralen Themen der Ausstellung „Zehn Leben“. Delschad Numan Khorschid, Ensemblemitglied des Münchner Residenztheaters, verarbeitet die traumatischen Erinnerungen an seine Flucht aus dem Irak in Gemälden, Fotografien und Texten.

Jan-Hendrik Pelz macht mit Gemälden und Skulpturen auf migrantische Schicksale aufmerksam. Vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftspolitischer Debatten, in denen Migration häufig auf Zahlen sowie Zurückweisungs- und Beschränkungsforderungen reduziert ist, eröffnet diese Ausstellung einen Raum für Empathie und Menschlichkeit und zeigt die Kraft der Sprache und des künstlerischen Ausdrucks.

Weitere Termine: Homepage Villa Stuck/Kalender
Fotos: Barbara Donaubauer

Schon bereit? Es ist wieder FRIDAY LATE Zeit. Der gute Start ins Wochenende, gleich einplanen.Freitag, 7.8.26. Beginn: 1...
31/07/2026

Schon bereit?
Es ist wieder FRIDAY LATE Zeit. Der gute Start ins Wochenende, gleich einplanen.
Freitag, 7.8.26. Beginn: 18 Uhr. Freier Eintritt in alles, Ende: 22 Uhr.

Das Museum Villa Stuck hat am ersten Freitag im Monat von 11 bis 22 Uhr geöffnet. Während der zusätzlichen Abendöffnung von 18 bis 22 Uhr ist der Eintritt sowie die Teilnahme am Programm kostenfrei.

Das Programm:
FRIDAY LATE im Museum Villa Stuck
19:00 Uhr Rundgang mit der MVHS durch: Die Historischen Räume der Villa Stuck, die Sonderausstellung "Ilit Azoulay" und die Neuerwerbung "Damenporträt à la japonaise. Franz von Stuck"

20:30 Uhr Rundgang mit der MVHS durch: Die Sonderausstellungen "Feld. Philipp Messner" und "Zehn Leben. Delschad Numan Khorschid und Jan-Hendrik Pelz"

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, die Stuckkantine sowie der Künstlergarten auch!

Adresse

PrinzregentenStr. 60, Munich >Open, The Villa Stuck Museum Shines In New Splendor. The Comprehensive Technical Renovation Has Been Completed (May 14, 2026)< #villastuck
Munich
81675

Öffnungszeiten

Dienstag 11:00 - 18:00
Mittwoch 11:00 - 20:00
Donnerstag 11:00 - 18:00
Freitag 11:00 - 18:00
Samstag 11:00 - 18:00
Sonntag 11:00 - 18:00

Telefon

+4989233524812

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