05/10/2017
Presseartikel zum Auftritt in Augsburg-Hochzoll; Augsburger Allgemeinen:
Ein verdienstvolle Organisation ist, was künstlerische wie soziale Aspekte betrifft, das „Hartz IV Orchester“. Das Münchner Modellprojekt, das arbeitslose Musiker wieder auf die Bühne bringt, bestritt im Rudolf-Diesel-Gymnasium den Eröffnungsabend. „Hartz IV Orchester“ betreut auch andere Künstler wie Schauspieler oder Tänzer. In Hochzoll gastierten fünf Vokalisten, die Songs, auch Klassiker aus Rock und Blues, bis Latino und italienische Schlager darboten. Die Musik dazu kam, vorproduziert, vom Band. Moderator und Leiter des Abends, Manfred Hampel, steuerte selbst Nummern bei, gefiel mit Satchmo- oder Nat-King-Cole-Hits.
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Der Münchner Heinrich Czech, Sänger und Songwriter, präsentierte mit guter Stimme Eigenes, rockige Songs wie „Let me in“ oder, auf Deutsch, „Ich will dich“. Power strahlte auch der Erdinger Frank Scholz aus, vor allem in seinen Elvis-Versionen („Suspicious Minds“). Attraktiv war in jeder Hinsicht die Kubanerin Celia Agüero, die u. a. auch Edith Piafs „Je ne regrette rien“ gut rüberbrachte. Und der Neapolitaner Amedeo de Rosa war temperamentvoll mit Zucchero- oder Ramazotti-Hits zu hören. (me)
Ein vielfältiges Programm mit fast 30 Veranstaltungen bis 1. November bieten die 11. Hochzoller Kulturtage: Konzerte von Alter Musik bis zu Rock und Pop, Theater, Lesungen, Atelierbesuche. Am Wochenende wurde diese Initiative des „Bürgertreffs Hochzoll“ eröffnet. Der Verein präsentiert den Hochzollern – und allen anderen Augsburgern – Programme, die die Kommunikation der Bürger intensivieren sollen. Dies begrüßte auch Kulturreferent Thomas Weitzel in seine Eröffnungslaudatio...
Rock- und Pop-Songs zum Start - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/…/Rock-und-Pop-Songs-zu…