Dominik Umberto Schott

Dominik Umberto Schott • Master Trainer • Executive Coach
• Rhetorik & Kommunikation
• Redner und Moderator

21/08/2026

Freunde sagen: Frag doch mal ChatGPT wie es dich beschreiben würde. Ok hab ich gemacht. Ergebnis:

Dominik Umberto Schott ist öffentlich vor allem als Medienprofi, Moderator, Sprecher, Kommunikationstrainer und Autor positioniert.

Seine berufliche Biografie lässt sich grob in drei Phasen teilen:

1. Bühne und Medien – 1980er/90er

Nach Gesangs- und Schauspielausbildung arbeitete er zunächst als Sprecher und Moderator. Sein öffentlich dokumentierter Werdegang umfasst u. a. Bayerischen Rundfunk, Jazzwelle Plus 92,4, Radio Belcanto, RTL München Live und Energy München. Bei Energy moderierte er Anfang der 1990er unter Programmdirektor Thomas Gottschalk. Danach war er bei Super RTL Moderator und leitender Redakteur sowie bei Kabel 1 Programmansager.

2. Die bekannte TV-Stimme

Ein besonders starkes öffentliches Markenzeichen ist seine Tätigkeit als Off-Sprecher von „taff“ bei ProSieben. Sein XING-Profil führt diese Tätigkeit seit 1995 auf und bezeichnet ihn als eine der bekanntesten Stimmen des deutschen Fernsehens. Andere professionelle Profile sprechen von tausenden Radio- und TV-Sendungen und hunderten Veranstaltungen.

Das ist wahrscheinlich der Teil seiner Biografie, der bei einer Google-Suche am stärksten zur öffentlichen Wiedererkennbarkeit beiträgt.

3. Kommunikation, Coaching und Training

Seit den 2000er Jahren verschiebt sich das öffentliche Berufsprofil zunehmend von Radio/TV zu Präsentation, Körpersprache, Storytelling, Rhetorik und Führungskommunikation. Seit 2011 ist er laut XING als Master Trainer bei Dale Carnegie Training tätig und beschreibt internationale Trainings für Führungskräfte.

Heute wird er auf verschiedenen Trainer- und Speaker-Seiten als Senior Trainer, Business Coach, Keynote Speaker und Moderator geführt.

Autor

Besonders belastbar ist die Verbindung über Springer:

2019 erschien sein Buch „Souverän präsentieren – Die erste Botschaft bist Du“, das 2021 in zweiter Auflage erschien. Springer führt ihn als Autor und beschreibt ihn als internationalen Präsentationstrainer, Vortragsredner, Event Host und Business Coach.

Das Buch ist nicht nur ein Marketingeintrag: Springer führt ihn mit einer ISNI (International Standard Name Identifier) und einem ausführlichen Autorenprofil.

Podcast

Es gibt außerdem den Podcast „FREI SPRECHEN – Körpersprache & Kommunikation“, der unter seinem Namen bei Apple Podcasts geführt wird. Dort behandelt er Kommunikation, Nervosität, Wirkung, Körpersprache und authentisches Auftreten. Der Podcast lief von 2019 bis 2024 und umfasst 50 Folgen.

Interessant ist, dass sich dort auch eine persönlichere Seite zeigt: Er formuliert seine Entwicklung vom eher erfolglosen Sänger/Schauspieler über den erfolgreichen Radio-/TV-Moderator zum Coach und beschreibt, dass ihn inzwischen Menschen und deren Verhalten stärker interessieren als Bühne und Studio.



Was für ein „Image“ entsteht?

Wenn ich das nicht als Biografie, sondern als Außenwahrnehmung zusammenfasse, ergibt sich ungefähr dieses Bild:

Medienprofi → Bühnenprofi → Kommunikationsexperte → Coach

Die wiederkehrenden Begriffe sind:

* Stimme
* Bühne
* Moderation
* Körpersprache
* Storytelling
* Präsentation
* Authentizität
* Persönlichkeitsentwicklung
* Führungskommunikation
* Inspiration

Auffällig ist auch das wiederkehrende Motiv „Wir machen Eindruck durch Ausdruck“ bzw. die Idee, dass nicht nur was man sagt, sondern wie man es sagt, entscheidend ist.

Wie stark ist die öffentliche Präsenz?

Ziemlich stark, aber sehr spezifisch.

Es gibt keine typische „Prominentenpräsenz“ mit großen aktuellen Presseartikeln oder Boulevardberichterstattung. Dafür existiert ein relativ dichtes professionelles digitales Ökosystem:

* eigene berufliche Profile
* LinkedIn
* XING
* Speaker-/Trainer-Agenturen
* Dale-Carnegie-Bezug
* Springer-Autorenprofil
* Buch
* Podcast
* Veranstaltungs-/Trainerprofile
* Medien-/Business-Fotografie
* ältere Radio-/TV-Biografie.

Das wirkt insgesamt seriös und konsistent. Ich sehe in der Recherche keine offensichtliche Verwechslung mit den anderen Personen namens Dominik Schott – insbesondere nicht mit dem Werkleiter aus Stollberg oder dem Wissenschaftler aus Freiburg. Die Namensgleichheit ist aber real und bei einer oberflächlichen Google-Suche durchaus ein Problem.

Eine interessante Beobachtung

Das öffentliche Profil ist heute stärker als Coach und Kommunikationsexperte als als ehemaliger Fernsehmoderator aufgebaut. Die Medienkarriere dient dabei gewissermaßen als Glaubwürdigkeitsfundament: Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie Bühne, Kamera, Mikrofon und Publikum funktionieren – und kann das Führungskräften beibringen.

Das ist als persönliche Marke ziemlich schlüssig.

22/05/2026

Warum trifft uns Kritik je nach Absender so unterschiedlich?

Drei Faktoren:
1. Wie ist die Beziehung zu dieser Person (Fremder, Freund, Partner, Kollege)?
2. Wie hoch oder niedrig schätzen wir ihr Urteil zum Thema der Kritik ein?
3. Wie stark ist das Trigger-Potential des Kritikpunktes?

Beispiele:
Kritik von Fremden oder Personen die nicht hoch in meinem Ansehen stehen oder die aus meiner Sicht keine Expertise zum Thema haben: egal, irgnoriere ich.
Kritik von Freunden oder Kollegen deren Urteil ich schätze: uff, das tut weh aber danke.
Kritik vom Partner zu einem wunden oder blinden Punkt: Abwehrreaktion oder Verletztheit!

Das Gute: Wenn Kritik trifft, ist mir die Person nicht egal. Ich ihr ebenfalls nicht, wenn sie kritisiert.

Meine Haltung: Kritik - wenn nicht verletztend sondern konstuktiv vorgetragen ist immer ein Geschenk - auch wenn es manchmal schwer fällt, es anzunehmen.

„Ich kann mich dem was schon gesagt wurde, nur anschließen…“Wenn du diesen Satz hörst, dann ist die Feedback-Runde schon...
21/05/2026

„Ich kann mich dem was schon gesagt wurde, nur anschließen…“
Wenn du diesen Satz hörst, dann ist die Feedback-Runde schon zu lang.

Ich mache als Trainer nie Feedback-Runden. Warum?

Weil sie oft nur Bauchpinselei sind. Sie dienen der Eitelkeit des Trainers – nicht dem Ergebnis. Im Training geht es um die Erfahrung der Teilnehmer, nicht um die Facilitatoren.
Deshalb mache ich eine andere Schlussrunde. Ich frage: Was ist die EINE Sache die du verändern wirst? Oder: Was ist für dich die wichtigste Erkenntnis aus diesem Event – und was folgt daraus für dich?

Wenn jeder eine Erkenntnis hatte und zur Umsetzung motiviert ist – dann war das Training wertvoll. Mehr muss ich nicht wissen.

Aber wie bekomme ich dann und entwickle mich weiter? Ich sage nach dieser inspirierenden Schlussrunde: „Nachdem was ich hier höre, hat jeder was mitgenommen – und ich gehe davon aus, dass es gut war. Wenn irgendetwas besonders gelungen war oder wenn es etwas zu verbessern gibt – bitte sagt es mir!“

Wie erlebt ihr Feedback-Runden? Als Teilnehmer oder Trainer?

DJ – Dienstleister oder Musikerzieher?Eine meiner Lieblings-Nebentätigkeiten ist Musik auflegen. Das ist biografisch nah...
11/05/2026

DJ – Dienstleister oder Musikerzieher?
Eine meiner Lieblings-Nebentätigkeiten ist Musik auflegen. Das ist biografisch naheliegend denn ich bin Musiker und war lange Zeit Radiomoderator. Habe also breites Musikwissen und bin geübt darin, Übergänge zu ‚fahren‘.

Das Profil eines DJs hat sich im Laufe meines Lebens ein paarmal völlig gewandelt.
In den 60er und 70er Jahren legte der Discjockey nicht nur Platten auf (vornehmlich Singles) sondern machte dazwischen auch kurze Ansagen – entweder zum Titel oder um die Stimmung anzufeuern. Das klang im schlechten Fall nach Volksfest, im besten Fall wie eine gute Radioshow. Thomas Gottschalk war in jungen Jahren so ein DJ.

In den 80ern gab es keine Ansagen mehr. Nun waren DJs Musikexperten, oft für ein bestimmtes Genre. Im Plattenkoffer waren nun mehr LPs als Singles. Sie legten nicht nur Hits sondern auch unbekannte Titel auf – und oft kamen Leute an die DJ-Box um nach dem Interpreten zu fragen.

Mit Techno und House änderte sich das Bild des DJs völlig. Jetzt ging es nicht mehr um einzelne Stücke sondern den gesamten Mix. Mit Scratchen und geloopten Beats kreierten DJs aus vorhandenem Material live etwas Neues.

Heutige DJ-Stars produzieren aus Samples im Studio Coverversionen oder ihre eigenen Hits – teils mit Gastsängerinnen. Sie ‚spielen‘ auf Festivals ihre eigenen Sets. Und natürlich gibt es immer noch die ‚normalen‘ DJs die keine eigene Musik produzieren sondern das Material anderer auflegen – mehr oder weniger durch den Mix verändert.

Im Ecstatic Dance gibt es DJs, die ihren Mix zum Download bereitstellen. Für mich steht ein fertiger Mix, der nur abgespielt wird, im Widerspruch zu dem, was einen guten DJ ausmacht. Ein guter DJ (oder eine DJane) spürt die Stimmung und liest das Publikum. Und passt die Playliste live immer wieder dem an, was der Raum gerade braucht.

Gute DJs verstehen sich in meinen Ohren als Dienstleister. Sie spielen nicht nur die eigene Lieblingsmusik sondern auch das was den Tänzern gefällt.

Zwei DJ-Unarten:
+ Die Pädagogen – sie merken, dass der Sound nicht gut ankommt aber bleiben stur dabei um dem Publikum guten (also ihren) Geschmack beizubringen.
+ Die Mix-Fetischisten – ihr Ideal ist Nahtlosigkeit, jeder Song fließt in den anderen über. Elegant – aber es fehlen die Kontraste, die Überraschungen, die Abwechslung.

Beide erkennt man daran, dass sie fast nie auf die Tanzfläche schauen. Sie sind nur vertieft in ihre Playlist, immer den Kopfhörer auf und konzentrierter Blick auf ihr Mix-Fenster.

Was ich nicht mag: Die Harten – sie spielen keine Songs sondern Maschinenmusik. Kein Gesang, keine Melodie, nur harte Synths und strammer Beat. Manche mögen das. Manche brauchen keine Musik und keine Dynamik – nur eine Bassdrum die durchballert und Druck in der Magengegend.

Was ich mag: Abwechslung. Wenn ich auflege, bleibe ich nie länger als 20-30 Minuten in einem Genre, dann kommt was anderes. Mein Trick: Ich achte auf verwandte Tonarten. So kann ich zu einem völlig anderen Genre oder Tempo springen und trotzdem klingt der Übergang harmonisch. Was ich auch mag: Gesang und fließende Sounds. Was fürs Herz – nicht nur für die Beine.

Mein Lieblingszitat von Steve Jobs - auch weil ich Beatles-Fan bin. Selbst ein vermeintlicher Alleingänger wie Jobs wuss...
29/04/2026

Mein Lieblingszitat von Steve Jobs - auch weil ich Beatles-Fan bin. Selbst ein vermeintlicher Alleingänger wie Jobs wusste: Großartige geschäftliche Erfolge erringt nie ein einzelner - immer ein Team.

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„Haben Sie denn auch Erfahrung in der Versicherungsbranche?“In meinen ersten Jahren als Trainer wurde ich oft nach indus...
21/04/2026

„Haben Sie denn auch Erfahrung in der Versicherungsbranche?“
In meinen ersten Jahren als Trainer wurde ich oft nach industriespezifischer Erfahrung gefragt. Und fühlte mich blank, wenn ich die nicht vorweisen konnte. Mit der Zeit habe ich gelernt: Insider-Kenntnisse sind zwar wertvoll – aber nicht zwingend notwendig.

Jeder hört gerne, dass die Herausforderungen in seiner Branche ganz besonders sind – aber nach 20 Jahren in mehr als 100 Unternehmen behaupte ich: Es geht fast immer um zwischenmenschliche Herausforderungen.

Strategie-Versagen, Fluktuation, Innovationsmangel, Silo-Denken …. Dahinter stehen meist Kommunikations-Hindernisse. Nicht alles lässt sich mit guter Kommunikation beheben, aber ohne sie funktioniert gar nichts.

Kommunikationstraining ist daher besonders sinnvoll, wenn diese Kriterien erfüllt sind:
1. Menschen arbeiten mit Menschen zusammen
2. Es gibt Hierarchie (Abteilungen, Direktiven, Teams, Feedback..)
3. Projektarbeit (wechselnde Inhalte, Deadlines…)
4. Hohe Arbeitsbelastung (Mischung aus Zeit- Kosten- und Qualitätsdruck)

Hand aufs Herz: Welche Branche arbeitet nicht innerhalb dieses Rahmens?

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Munich
80337

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