02/03/2026
Dass Alexander Diepold, Gründer und Leiter von Madhouse, dem soziokulturellen Zentrum für Sinti und Roma in München, nach 23 Jahren endlich wueder mit seiner Frau urlaubt, stimmt uns alle, die ihn kennen und schätzen - und wir sind viele 😉 außerordentlich fröhlich.
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Alexander an Traumstränden, auf den Spuren von 007, mit "Bond-Girl" an seiner Seite, Alexander auf Bootstour, im Bilderbuch-Ressort zu Gast oder nachts im Dschungel unterwegs. Alles Postkarte pur?
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Bei soviel Idylle übersieht man leicht die Zeitspanne, die zwischen Alexanders Urlauben liegt, weil das kulturpolitische Engagement für "seine Menschen" ihn ansobsten mit Haut und Haaren beansprucht
- dito seine WeggefährtInnen - im politischen Kampf für Gleichstellung
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Strapaziert von einer Mehrheitsgesellschaft, die sich noch immer schwer tut, Minderheiten auf Augenhöhe zu akzeptieren und stattdessen dazu neigt, sie ins Präkariat zu drücken
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Als von berührender Symbolik empfinde ich daher Alexanders Begegnung mit der Volksgruppe der "Sea Gypsies" (siehe 2. Foto-Collage). Bewusst wurden keine gemeinsamen Fotos gemacht, aber Alexander erkundigte sich eingehend bezüglich deren Lebensumstände.
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Zitat aus seinen Whatsapp-Nachrichten:"Sie liegen in der gesellschaflichen Entwicklung 50 Jahre zurück, erst jetzt wurde eine Schulpflicht eingeführt und werden ihnen Pässe ausgestellt."
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"Unfassbar, wie nomadische Völker überall das gleiche Schicksal trifft..."
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Alexander Diepold📌
https://gabydossantos.com/alexander-diepold-taetigkeiten/
Ende Februar 2026, aus Thailand