Ja, es geht, wenn man sich auf das Wesentliche eines Schmuckkalenders konzentriert: Ein traumhaft schönes Motiv und die Angabe des Monats ohne Tageskalendarium! Übrigens: Der Begriff „Dirndl“ in unserem Kalender steht nicht nur für ein traditionelles Kleidungsstück, sondern in erster Linie für eine „altersunabhängig schöne Frau“, ein „sauberes Dirndl oder Deandl halt“, wie man in Bayern zu sagen p
flegt. Die zauberhaften Outfits wurden erstmals von Lola Paltinger, Geweihda, Chantal Ginder und Wirkes designt, der prächtige Schmuck kam von Alpenflüstern und die spritzigen Getränke am Set von www.hopfen-secco.de. Das Styling oblag www.alpini-bayern.de. Last but not least: Die zündende Idee für dieses bayerische Qualitätsprodukt wurde in München (www.siegestor.net) geboren, die zauberhaften Models kamen mehrheitlich von www.s-m-s.name, die renommierten Fotografen aus Regensburg (www.altrostudio.de) und der perfekte Druck (www.mdv-druck.de) erfolgte in Furth bei Landshut. Der Dirndlkalender, auch kurz DiKa genannt, hat sich für die aufwändige Produktion dieser Ausgabe wieder ganz bewusst dafür entschieden, dahin zu gehen, wo die Tracht ursprünglich herkommt: Vom Bauernhof! „Die-für-immer-und-ewig-Edition“ wurde im Hallertauer Bauernhof Museum prächtig in Szene gesetzt oder anders gesagt: Die Macht der Dirndltracht ist zauberhaft!