Kultur am Jakobsplatz

Kultur am Jakobsplatz Das Kulturzentrum der IKG ist ein Ort der Begegnung und ein Forum für Wissensvermittlung rund um da

Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:15 UhrScholem-Alejchem-Vortrag in ondenk fun Evita Wiecki s''l»Bücher für alle – populäre ji...
15/06/2026

Mittwoch, 17. Juni 2026, 18:15 Uhr
Scholem-Alejchem-Vortrag in ondenk fun Evita Wiecki s''l

»Bücher für alle – populäre jiddische Literatur in Osteuropa, 1860 – 1914«

Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der jiddische Buchmarkt in Osteuropa neben traditionell-religiöser chassidischer Literatur immer mehr auch von weltlichen Publikationen geprägt. Diese neuen Texte richteten sich an ein breiteres jiddischsprachiges Lesepublikum, das tatsächlich großes Interesse an den neuen
Formen und Inhalten zeigte. In dieser Zeit erschienen auch die ersten jiddischen Zeitungen, ein erschwingliches und leicht zugängliches Mittel der Verbreitung allgemeinen Wissens und aufklärerischer Ideen. Allmählich wurden diese Zeitungen zu einer wichtigen Bühne für literarische Werke unterschiedlichster Qualität. Der
Vortrag möchte die große Bandbreite jiddischer Publikationen aufzeigen, zu denen jiddische Leser von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs Zugang hatten, und stellt eine repräsentative Auswahl dieser Werke vor. Dazu gehören belletristische Werke diverser Genres und Stilrichtungen von verschiedener Qualität, darunter die sogenannte shund-literatur [Trivialliteratur] sowie populärwissenschaftliche Werke, die auf die Bedürfnisse der osteuropäischen jiddischen Leserschaft zugeschnitten waren.

Nathan Cohen ist außerordentlicher Professor am Rena Costa Center for Yiddish Studies am Department of Literature of the Jewish People der Bar-Ilan-Universität. Seit 1998 ist er Mitherausgeber der halbjährlich erscheinenden Zeitschrift »Yad Vashem Studies«. Zu seinen Arbeits-schwerpunkten zählen die Kultur-geschichte der Juden in Osteuropa im 19. und 20. Jahrhundert, Buchgeschichte und Geschichte des
Lesens auf Jiddisch, moderne jiddische Literatur, jüdisches Leben im Polen der
Zwischenkriegszeit sowie jiddische Literatur und Kultur während der Schoah.

Zum leichteren Verständnis des Vortrags in Jiddisch wird ein Handout zur
Verfügung gestellt.

Gestiftet zum Gedenken an Henrik und Edit Kuszner sel. A.

Begrüßung: Prof. Dr. Martina Niethammer
Moderation: Dr. Daria Vakhrushova

Eintritt frei. Anmeldung unter (089) 2180 5570
Anmeldung für Livestream unter https://eveeno.com/202757770

Veranstalter: Lehrstuhl für Jüdische Geschichte & Kultur an der LMU und Kulturzentrum der Israelitische Kultusgemeinde München & Oberbayern mit freundlicher Unterstützung der Kuszner Stiftung
Veranstaltungsort: Historicum der LMU, Schellingstr. 12, Raum K 001

Montag, 15. Juni 2026, 19 Uhr»Wie nennt Ihr dieses Land hier? Unter Siedlern«Buchvorstellung mit dem Autor Tuvia Tenenbo...
10/06/2026

Montag, 15. Juni 2026, 19 Uhr

»Wie nennt Ihr dieses Land hier? Unter Siedlern«

Buchvorstellung mit dem Autor Tuvia Tenenbom
Mit Fotos von Isi Tenenbom

Nach seinen Expeditionen »Allein unter Deutschen«, war er allein unter Juden, Amerikanern, Flüchtlingen und orthodoxen Juden. Inzwischen verbrachte Tenenbom
acht Monate im Westjordanland unter Siedlern und sprach mit allen: religiösen
Zionisten, politisch engagierten Siedlern, antizionistischen Charedim, mit Menschen,
die aus wirtschaftlichen Gründen dort leben, mit Aktivisten, Journalisten, Politikern und Palästinensern.

Je mehr Gespräche er führte, desto deutlicher wurde: Ein einheitliches Bild lässt sich
angesichts dieser komplexen Gemengelage nicht zeichnen. Gewalt verschweigt er nicht: »Ich gebe niemandem einen ›Rabatt‹. Ich weise nur darauf hin, dass dies ein kleiner Teil einer äußerst komplexen Geschichte ist – einer Geschichte mit vielen Schichten.«

Moderation: Daniel Wolf, Drehbuchautor für Film & Fernsehen
Lesung: Armand Presser

Eintritt 10,– Euro. Für Schüler, Studenten, Münchenpass-Inhaber frei.
Anmeldung erbeten unter [email protected] oder (089)202400-491

Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern
in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (AG München)

Veranstaltungsort:
Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Dienstag, 9. Juni 2026,  19:00 Uhr»Vier Tage im Juni. Eine nahöstliche Tetralogie. Mossul – Tel Aviv – Babel - Istanbul«...
04/06/2026

Dienstag, 9. Juni 2026, 19:00 Uhr

»Vier Tage im Juni. Eine nahöstliche Tetralogie. Mossul – Tel Aviv – Babel - Istanbul«
mit der Autorin Mona Yahia

In ihrem Roman »Vier Tage. Eine nahöstliche Tetralogie« erzählt Mona Yahia die Geschichte einer jüdischen Familie zwischen Mossul, Tel Aviv, Babel und Istanbul. Ausgehend von einem Wendepunkt im Jahr 1918 entfaltet sich über vier Generationen hinweg ein vielschichtiges Panorama von Aufbruch, Verlust und Exil. In eindringlichen Momentaufnahmen – jeweils verdichtet auf einen einzigen Tag – verknüpft die Autorin persönliche Schicksale mit den Umbrüchen des 20. Jahrhunderts und stellt die Frage nach Zugehörigkeit, Erinnerung und dem eigenen Platz in der Welt.

Mona Yahia, geb. 1954 in Bagdad, floh 1970 mit ihrer Familie in den Iran und kam 1971 nach Israel. Sie studierte Psychologie an der Universität Tel Aviv und ab 1985 Kunst an der Universität Gesamthochschule
Kassel. In ihren künstlerischen Arbeiten setzt sie sich mit Erinnerung, Exil und Identität auseinander.
In der aktuellen Ausstellung des Jüdischen Museum München »Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen« ist sie mit der Arbeit »Who by Water« vertreten, basierend auf ihren irakischen Schulakten aus den Jahren 1966 bis 1970, die sie im »Iraqi Jewish Archive« fand.

Begrüßung & Moderatorin: Ulrike Heikaus, Jüdisches Museum München
Einführung: Ellen Presser, Kulturzentrum der IKG München

Eintritt frei. Anmeldung erbeten unter E-Mail [email protected] oder (089)233-29402
Veranstalter: Jüdisches Museum München, Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und SALON LiteraturVERLAG
Veranstaltungsort: Jüdisches Museum, St.-Jakobs-Platz 16, 80331 München

Mittwoch, 20. Mai 2026, 19:00 Uhr »Die neue autoritäre Linke. Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft«Bu...
17/05/2026

Mittwoch, 20. Mai 2026, 19:00 Uhr

»Die neue autoritäre Linke. Eine akute Bedrohung für die demokratische Gesellschaft«
Buchpräsentation & Gespräch mit dem Autor Nicholas Potter
Moderation: Shahrzad Eden Osterer (BR)

Mit seinen Recherchen und Reportagen richtet Nicholas Potter, Journalist und »taz«-Redakteur, einen eindringlichen Weckruf an die demokratische Gesellschaft, gegenüber jeglicher Form autoritären Denkens und politischen Extremismus‘ wachsam und mutig zu sein. Auf Demonstrationen, an Hochschulen, in den sozialen Medien und Subkulturen ist insbesondere nach dem 7. Oktober 2023 eine Radikalisierung am Werke, die andere Meinungen verbal und ihre Vertreter körperlich attackiert. Potter, selbst ins Fadenkreuz dieser Szene geraten, zeichnet ein eindrückliches Bild der neuen autoritären Linken, ihrer Netzwerke und Ideologie.

Nicholas Potter, Jahrgang 1990, wuchs in der Nähe von London auf, studierte Englische und Deutsche Literatur am King’s College London. 2013 zog er nach Berlin und absolvierte seinen Master an der Humboldt-Universität.

Eintritt 10,- Euro. Anmeldung erforderlich unter [email protected] oder (089) 202 400 491

Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (AG München)

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

11/05/2026

Mittwoch, 13. Mai 2026, 19:00 Uhr

»Wir waren die Zukunft. Leben im Kibbuz«
Buchpräsentation & Gespräch mit der Autorin Yael Neeman

Im jungen Berliner Verlag Altneuland erschien 2025 ein hebräischer Klassiker in deutscher Übersetzung, der die Geschichte der Kibbuz-Bewegung exemplarisch beschreibt.
Yael Neeman wurde 1960 in einem Kibbuz geboren, den ihre aus Ungarn und Wien geflohenen Eltern 1946 mitbegründet hatten. In »Wir waren die Zukunft« öffnet Neeman Einblicke in das kollektivistische Lebenskonzept ihrer Kindheit und Jugend sowie in die ideologische und soziale Welt dieser bedeutenden Ära der israelischen Geschichte. Es entsteht damit ein Porträt dieses Sozialexperiments, mit dessen Hilfe in Israel an einer neuen, utopischen jüdischen Gesellschaft jenseits von Pogromen und Diaspora gearbeitet wurde und wo es heute steht.

Das Gespräch mit Yael Neeman führt ihre Übersetzerin Lucia Engelbrecht.

Lesung in Deutsch: Ellen Presser

Eintritt: 8,- Euro. Anmeldung erbeten unter [email protected] oder (089) 202 400 491

Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (AG München)

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Donnerstag, 16. April 2026, 19:00 Uhr17. Jüdische Filmtage»The Survivor«Spielfilm nach wahren BegebenheitenKanada, Ungar...
12/04/2026

Donnerstag, 16. April 2026, 19:00 Uhr
17. Jüdische Filmtage

»The Survivor«
Spielfilm nach wahren Begebenheiten
Kanada, Ungarn, USA 2021, 129 Min.
Deutsche Synchronfassung
Regie: Barry Levinson; Drehbuch: Justine Juel Gillmer, Musik: Hans Zimmer; Kamera: George Steel
Darsteller: Ben Foster, Billy Magnussen, Danny DeVito, Vicky Krieps u. v. a.

Der Film beginnt im Jahr 1963 am Strand von Brighton Beach, wo der Boxer Harry Haft (dargestellt von Ben Foster) von Erinnerungen an seine Jugendliebe Leah überwältigt wird. Er wird - wie auch die Zuschauer - in Flashbacks, zu denen ein Interview mit einem Journalisten beiträgt, noch einmal mit seiner Überlebensgeschichte im KZ Auschwitz – nämlich Schauboxen auf Leben und Tod zur Belustigung der Wachmannschaften – konfrontiert. 1948 emigrierte er und hielt sich in New York mit Boxkämpfen über Wasser.

Harry Haft (28.07.1925 Belchatów/ Polen - 3.11.2007 Pembroke Pines, Florida/ USA) war Profiboxer und Schoah-Überlebender. 2009 erschien im Verlag Die Werkstatt »Eines Tages werde ich alles erzählen: Die Überlebensgeschichte des jüdischen Boxers Hertzko Haft«, aufgezeichnet von seinem Sohn Alan Scott Haft.

Einführung: Armand Presser

Eintritt frei. Anmeldung erbeten unter [email protected] oder (089)202400-491
Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern mit freundlicher Unterstützung des deutschen Verleihs LEONINE Studios
Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18, 80331 München

Mittwoch, 25. März 2026, 19:00 Uhr Beitrag zu den 17. Jüdischen FilmtagenDeutschlandpremiere   »Ein Tango für Rachel«Arg...
18/03/2026

Mittwoch, 25. März 2026, 19:00 Uhr

Beitrag zu den 17. Jüdischen Filmtagen
Deutschlandpremiere

»Ein Tango für Rachel«
Argentinien, USA, Schweiz 2025, 25 Min., dt. Fassung
Regie/ Drehbuch / Produktion: Lea Kalisch
Darsteller: Sabrina Birmajer, Luciano Borges, Martín Goldber, Lea Kalisch

Im Jahr 1915 entdeckt eine religiöse junge Jüdin den Tango und begibt sich ausgerechnet in ein Bordell in Buenos Aires, um mehr darüber zu erfahren. Dort begegnet sie der Prostituierten Rivka. Es wird eine Reise der Befreiung.

Anschließend Kurzinterview mit der Allroundkünstlerin
und
Konzert »Yiddish & Tango«
mit Lea Kalisch (Gesang)
begleitet von Tobias Moss (Gitarre) und Pavel Shalman (Violine)

Die gebürtige Schweizerin Lea Kalisch und der Amerikaner Rabbi T sind ein junges, dynamisches Duo, das jüdische Musik mit einem frischen Twist zu neuem Leben erweckt, hier ergänzt durch den Wiener Musiker Pavel Shalman. Tobias Moss ist im Hauptberuf seit 2024 Rabbiner der liberalen Gemeinde Or Chadasch in Wien. Seine Frau Lea, genannt die rappende Rebbetzin und Yiddish Queen of Pop, ist Sängerin, Songtexterin, Schauspielerin und inzwischen auch Filmemacherin.

Anmeldung erbeten unter Tel. (089) 20 24 00-491 oder Email: [email protected]

Eintritt 10,- Euro; für Schüler, Studenten und Münchenpass-Inhaber frei

Veranstalter: Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde mit freundlicher Unterstützung der Familien Muallem und Stopnitzer zum Gedenken an David Stopnitzer s. A.

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Montag, 16. März 2026, 19:00 Uhr 17. Jüdische Filmtage»Sallah – oder: Tausche Tochter gegen Wohnung«Spielfilm Israel 196...
11/03/2026

Montag, 16. März 2026, 19:00 Uhr
17. Jüdische Filmtage

»Sallah – oder: Tausche Tochter gegen Wohnung«
Spielfilm
Israel 1964, 98 Min., Originalsprache Hebräisch, dt. F.
Regie: & Drehbuch: Ephraim Kishon
Produktion: Menahem Golan, Musik: Yohanan Zaray
Kamera: Floyd Crosby & Nissim Leon
Darsteller: Chaim Topol als Sallah Shabati, Geula Nuni als Habbubah Shabati, Gila Almagor als Bathsheva Sosialit u.v.a.

Der jemenitische Jude Sallah Shabati wandert mit seiner kinderreichen Familie nach Israel ein. Bis zum versprochenen Einzug in eine Neubauwohnung haust man in einer Baracke in einem Übergangs-Camp. Sallah, der über seinen Clan Familie wie ein König herrscht, lebt lieber in den Tag als selbst zu arbeiten. Im Lexikon des Internationalen Films heißt es, der Film schildere mit liebenswürdiger Selbstkritik »den Kampf mit dem modernen technischen Leben und die Schwierigkeiten des jungen Staates: Geistreiche Unterhaltung mit Witz, Humor und glänzenden Darstellern«. 1964 wurde er als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert und u. a. mit 2 Golden Globes ausgezeichnet.

Eintritt frei. Anmeldung erbeten unter [email protected] oder (089) 202 400 4i91
Veranstalter: Kulturzentrum der IKG München & Oberbayern in Kooperation mit der Deutsch-Israelischen Gesellschaft München und dem Israelischen Generalkonsulat
Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Dienstag, 10. März 2026,  19.00 Uhr  Woche der Brüderlichkeit»Lieber Gott als nochmals Jesus«Eine humoristische Beichte ...
05/03/2026

Dienstag, 10. März 2026, 19.00 Uhr
Woche der Brüderlichkeit

»Lieber Gott als nochmals Jesus«
Eine humoristische Beichte mit Ilja Richter

Ilja Richter nimmt seine Zuhörerschaft mit auf (s)eine Suche nach religiöser Heimat und Zugehörigkeit. Dabei umkreist er das Thema Judentum / Christentum in bitter-komischen Geschichten, pointierten Glossen, mit Fakten und Zitaten – und Musik. Damit eröffnet er seinen ganz eigenen, ungewöhnlichen Blick in die Welt des Glaubens.

Ilja Richter, 1952 in Ostberlin geboren, ist das Kind einer jüdischen Mutter und eines nichtjüdischen Vaters, der als Kommunist 9 ½ Jahre in Zuchthaus und KZ verbrachte. Er gehört zu den vielseitigsten Künstlern in jeder nur denkbaren Sparte: als Schauspieler, Synchron- und Hörfunksprecher, Sänger, Autor, Theater- und Musical-Regisseur und -Darsteller. Frühe Berühmtheit erlangte er als jüngster TV-Moderator mit der Sendung »Disco« im ZDF.

Musikalische Umrahmung: Harry Ermer (Piano, Mundharmonika)

Anmeldung unter (089) 202 400 491 oder Email: [email protected]
Eintritt 10,- Euro; für Schüler und Studenten 5,- €; für Münchenpass-Inhaber frei

Veranstalter: Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und Kulturzentrum der Israelitischen Kultusgemeinde München & Oberbayern

Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18

Adresse

St./Jakobs-Platz 18
Munich
80331

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