14/07/2026
🎭❤️ Was für ein Finale. Was für ein Festspielsommer.
Mit „Klassik heier amol net am See“ sind am Sonntagabend die Altmühlsee Festspiele 2026 zu Ende gegangen.
Und was sollen wir sagen?
Es hätte keinen passenderen Abschluss geben können.
Musik aus Spanien, Südamerika und vom Balkan, herausragende junge Künstlerinnen und Künstler der Hochschule für Musik Nürnberg – Qi Wu, Maximilian Dierks, Joanna Isaeva und Sophie Marie Althammer – begeisterten das Publikum mit beeindruckender Virtuosität. Gemeinsam mit Lucia Keil an der Flöte und Daniil Blaniar, der als Countertenor mit Stimme, Ausdruck und schauspielerischer Präsenz das Publikum in seinen Bann zog, entstand ein Konzertabend, der vielen Gästen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die musikalische Leitung hatte – wie schon seit vielen Jahren – Stefan Hofmann.
Schon Bürgermeister Stephan Hoyer brachte es bei seiner Begrüßung auf den Punkt:
„Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Eben haben wir die Festspiele mit Musik eröffnet – und nun beschließen wir sie wieder mit Musik. Musik verbindet, ist Balsam für die Seele und bereichert unser kulturelles Leben.“
Schöner könne eine Saison kaum verlaufen.
Und die Zahlen geben ihm Recht:
🥰 Knapp 2.500 Besucherinnen und Besucher
🎭 So viele wie noch nie.
👏 Nahezu ausverkaufte Vorstellungen.
☀️ Fast perfektes Festspielwetter.
❤️ Eine Stimmung, die man kaum in Worte fassen kann.
Besonders freute sich Stephan Hoyer darüber, dass in diesem Jahr auch deutlich mehr Menschen aus Muhr am See selbst den Weg zu den Festspielen gefunden haben. Sein Dank galt allen, die diesen außergewöhnlichen Sommer möglich gemacht haben: den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus und im AIZ, dem Bauhof, dem Freundeskreis der Festspiele, den Sponsoren, Intendant Harald Molocher, allen Schauspielerinnen und Schauspielern, Musikerinnen und Musikern – und natürlich unserem wunderbaren Publikum.
Auch Stefan Hofmann zeigte sich begeistert. Für ihn ist dieses Konzert seit vielen Jahren eine echte Win-win-Situation: Junge Musikerinnen und Musiker sammeln wertvolle Bühnenerfahrung, während das Publikum hochklassige Musik auf beeindruckendem Niveau erleben darf.
Spätestens als Daniil Blaniar den letzten Programmteil sang, hielt das Publikum förmlich den Atem an. Seine Interpretation, begleitet von eindrucksvoller Mimik und großer Ausdruckskraft, setzte einem ohnehin außergewöhnlichen Konzertabend die Krone auf. Nach dem letzten Ton wollte der Applaus gar nicht mehr enden – und aus dem Publikum wurden sogar lautstark Zugaben gefordert. Leider hatten die jungen Künstler dafür nichts mehr im Repertoire. Ein schöneres Kompliment hätten sie an diesem Abend kaum bekommen können.
Wer die Musikerinnen und Musiker noch einmal erleben möchte, muss übrigens nicht bis zu den nächsten Altmühlsee Festspielen warten: Sie sind regelmäßig bei Konzerten der Hochschule für Musik Nürnberg zu erleben und können teilweise auch für Konzerte und private Veranstaltungen engagiert werden.
Auch für Bürgermeister Stephan Hoyer steht nach seinem ersten Festspielsommer als Bürgermeister fest:
„Überragend!“
Von der Zuschauerresonanz über die Stückauswahl bis hin zur besonderen Atmosphäre sei von Beginn an eine „perfekte Welle“ entstanden. Besonders freute ihn die große Zustimmung aus der Gemeinde: Noch nie hätten so viele Muhrerinnen und Muhrer die Festspiele besucht. Das zeige, wie sehr dieses kulturelle Angebot inzwischen in der Gemeinde angekommen sei.
Eine Welle, von der wir alle hoffen, dass sie bis zu den Altmühlsee Festspielen 2027 trägt.
❤️ Danke an alle, die diese besondere Zeit mit uns erlebt und möglich gemacht haben. Danke an unser Publikum, an alle Künstlerinnen und Künstler, an unsere Sponsoren, den Freundeskreis der Festspiele, den Bauhof, das Rathaus, das Team im AIZ und alle helfenden Hände im Hintergrund.
Ihr alle habt die Altmühlsee Festspiele 2026 zu einer Rekordsaison gemacht. Wir freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr! 🎭✨