Waggonhalle Marburg

Waggonhalle Marburg Das Theater der Herzen. www.waggonhalle.de
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Theater GegenStand Produktion: Casablanca Jones und die Tränen der Mona LisaDo. 11.06. & Fr. 12.06. | 20 UhrRick Jones i...
04/06/2026

Theater GegenStand Produktion: Casablanca Jones und die Tränen der Mona Lisa
Do. 11.06. & Fr. 12.06. | 20 Uhr

Rick Jones ist wieder da! Nach 6 Jahren Pause freuen wir uns auf die Wiederaufnahme des Prequels zu der Todeskrake aus der Themse.

New York 1942. Privatdetektiv Rick Jones, genannt Casablanca Jones, ist seit Monaten ohne Auftrag. Als jedoch seine ehemalige Liebe Maria Villani sein Büro betritt, ändert sich alles. Sie erteilt ihm einen harmlos erscheinenden Auftrag, der beide unversehens in einen Strudel spektakulärer Ereignisse stürzt, die sie von New York über Paris nach Florenz führen. In deren Verlauf kämpfen sie nicht nur mit ihrer Liebe füreinander, sie lösen auch noch das Geheimnis der Mona Lisa und retten nebenher die Menschheit vor N***s, Gangstern und unheiligen Klerikern.
Obwohl es mittlerweile sechs Jahre her sind seit Casablanca Jones zum letzten Mal in Marburg auf der Bühne zu sehen war, haben begeisterte Fans der aberwitzigen Abenteuergeschichte bis zuletzt gefragt, wann sie denn mal wieder zu sehen sein wird. Jetzt ist es endlich wieder soweit: Der Geist der Filmklassiker aus den 1940er Jahren wird auf der Theaterbühne erneut lebendig – natürlich dreidimensional.

So können sich Zuschauer wieder freuen auf dramatische Musik, spektakuläre Verfolgungsjagden, Verrat, Bedrohung, Schießereien, abgelegene Klöster, eine Fülle an schrägen und liebenswerten Figuren, rasante Dialoge und romantische Liebesszenen – sowie auf eine Reihe von Anspielungen und Zitaten aus Krimi- und Abenteuerfilmen der letzten 60 Jahre von „Casablanca“ über „Indiana Jones“ bis zum „Da Vinci Code“.


Caligari: Livemusik zum Film „Das Cabinet des Dr Caligari“Mi. 10.06. | 20 UhrCaligari – der Film„Das Cabinet des Dr. Cal...
03/06/2026

Caligari: Livemusik zum Film „Das Cabinet des Dr Caligari“
Mi. 10.06. | 20 Uhr

Caligari – der Film
„Das Cabinet des Dr. Caligari“ wurde 1920 unter der Regie von Robert Wiene gedreht und stellt einen Klassiker unter den Stummfilmen dar. Er gilt als erster echter Horrorfilm, der nicht zuletzt durch die bis dahin unbekannte expressionistische Machart für Aufregung sorgte. Gemalte und gebaute, grotesk verzerrte Kulissen mit kontrastreicher Beleuchtung werden hier mit gemaltem Licht und Schatten kombiniert.
Der Film erzählt die Geschichte des Dr. Caligari, der auf dem Jahrmarkt ein somnambules Medium namens Cesare ausstellt und hellsehen lässt. Zwei Freunde besuchen gemeinsam die Vorstellung und einer von ihnen wird in der darauffolgenden Nacht ermordet, nachdem ihm Cesare zuvor den Tod prophezeite. Caligari stellt sich als Wahnsinniger heraus, der Cesare als Mordinstrument benutzt. Am Ende schlägt der Film jedoch einen Haken (der vom Drehbuchautor Carl Mayer nicht vorgesehen war): Die ganze Handlung ist nur eine Wahnvorstellung eines Insassen einer Irrenanstalt, Caligari der Direktor dieser Anstalt – nun wissend, wie er den tatsächlich Wahnsinnigen heilen kann. Die Geschichte des Films ist surrealistisch und das ungewöhnliche Ende war ein Resultat der damaligen Zensur. Im zeitgenössischen Kontext stellt die Figur des Caligari eine unverhohlene Kritik an Obrigkeit und Kultur des im Ersten Weltkriegs unterlegenen deutschen Kaiserreichs dar.

Caligari – die Musik
Das Band-Projekt „Caligari“ hat entschlossen, auch musikalisch neue Wege zu gehen.
Während -damals wie heute- Stummfilmmusik fast ausschließlich gleichgesetzt wird mit einer orchestralen Besetzung oder sich auf Geräuschkulissen beschränkt, wird hier den Film in all seiner Dynamik mit den Mitteln einer progressiven Rockband umgesetzt.

Tanzend in die WocheMo. 15.06. | 19 UhrJeden dritten Montag im Monat verwandelt sich das Rotkehlchen in der Waggonhalle ...
01/06/2026

Tanzend in die Woche
Mo. 15.06. | 19 Uhr

Jeden dritten Montag im Monat verwandelt sich das Rotkehlchen in der Waggonhalle von 19 bis 23 Uhr in eine offene Tanzfläche für alle, die Lust haben, den Wochenstart mal anders zu feiern. Komm vorbei, tanz dich frei und bring gerne Freund*innen mit!

Diesen Monat mit DJane Isa!

Eintritt: soviel wie du willst, mindestens 5 €


English TouristsSo. 14.06. | 19 UhrNach dem großen Erfolg in der vergangenen Adventszeit zur Vormittagsstunde wagen sich...
31/05/2026

English Tourists
So. 14.06. | 19 Uhr

Nach dem großen Erfolg in der vergangenen Adventszeit zur Vormittagsstunde wagen sich die „English Tourists“ nun in das Abendprogramm der Waggonhalle.

Dieses geschmeidige Duo alter Hasen (oder wie die OP vom 13. August 2025 schreibt: „Marburger Rock-Urgesteine“) besteht aus den Marburgern Fredy Haas (Voc/Git) und Andreas Rein (Git/Voc/Chicken shake ). Beide trieben ihr (Un-)Wesen über die Jahrzehnte getrennt in so unterschiedlichen Bands wie The Roverbeats, The Sinclairs, Mystery, Mayday, The midnight to six men, The Vibrokings, Damp Dale Daisies und in diversen nicht minder spannenden Soloprojekten.

Neben ihren Eigenkompositionen wildern sie von den psychedelic 60s über die 80s bis hin zum Wüstenrock und schwer folkigen Klängen und werfen in dieser Formation die ganzen musikalischen Welten in einen großen Topf. Gespannt, was dabei mit richtig kleinem Besteck herauskommt, darf das Publikum genauso wie die beiden Protagonisten auch bei diesem Auftritt sein. Auf jeden Fall darf man sich auf zwei- und mehrstimmigen Gesang freuen. Es ist ja auch ein besonderer Anlass: Es wird der erste Longplayer der Band in Vinylformat vorgestellt und die Herren werden auch ein paar Exemplare dabeihaben! Über die LP, deren Lieder neben anderen an diesem Tag vorgestellt werden, schrieb die Oberhessische Presse vom 13. August 2025: „Grundehrliche, unverstellte Akustiksongs mit Spaß am Schrammeln und unverkrampft daherkommendem Gesang.“

Man erinnert sich: Vor ziemlich genau zwei Jahren gaben die „English Tourists“ ihr gefeiertes ausverkauftes Debutkonzert im Q, Marburg. Inzwischen folgten weitere Perlen der Musikkultur. Lassen wir sie also gerne wieder – diesmal in der coolen Waggonhalle – geschehen!

Vorspiel39 e.V.: Toc TocDo 04./ Fr 05./ Sa 06.06. | 20 Uhr & So 07.06. | 16 UhrDer berühmte Dr. Stern ist ein Spezialist...
28/05/2026

Vorspiel39 e.V.: Toc Toc
Do 04./ Fr 05./ Sa 06.06. | 20 Uhr & So 07.06. | 16 Uhr

Der berühmte Dr. Stern ist ein Spezialist für Zwangsstörungen. Die Personen, die sich in seinem Wartezimmer treffen, mussten monatelang auf eine Beratung warten.

Doch der bedeutende Therapeut ist durch die Launen des Flugverkehrs am Flughafen gestrandet und kommt nicht rechtzeitig in seine Praxis zur Sprechstunde.

Bedingt durch das Warten auf Dr. Stern lernen die Patienten sich und ihre Probleme allmählich kennen und versuchen es sogar schließlich in einer eigenen Gruppentherapie … unterbrochen von den unkontrollierbaren Zwangsstörungen der anderen.

Neben aller Komik ist das temporeiche Stück ein unterhaltsames Plädoyer dafür, seine eigene Befindlichkeit nicht allzu ernst zu nehmen und vor allem anderen Menschen mit Nachsicht zu begegnen.

TOC TOC ist eine Komödie des französischen Autors Laurent Baffie, wurde 2010 von Julián Quintanilla ins Spanische übersetzt und war ein Kassenschlager in Spanien, wo sie acht Spielzeiten und mehr als 1500 Aufführungen erlebte, in Argentinien, wo es neun Jahre lang lief und von mehr als 1,7 Millionen Menschen gesehen wurde, und in Mexiko, wo mehr als 1000 Aufführungen stattfanden. 2017 wurde das Stück in der Regie von Vicente Villanueva verfilmt.

Darstellende:
Ewa Biermann, Monika Escher, Anna Lena Franz, Kathrin Finck, Herbert Helmbrecht, Norbert Rechlin

Rechteinhaber: AHN & SIMROCK Bühnen-und Musikverlag GmbH

Karen Rémy – Arts in Movement: ROOTS Mo. 01.06. & Di. 02.06. | 20 UhrROOTS – Eine multimediale Theaterperformance für ei...
25/05/2026

Karen Rémy – Arts in Movement: ROOTS
Mo. 01.06. & Di. 02.06. | 20 Uhr

ROOTS – Eine multimediale Theaterperformance für eine poetische Auseinandersetzung mit intergenerationalem Trauma, Erbe, Herkunft, Heimatlosigkeit und Krieg. Ein Versuch neu zu entscheiden sowie Frieden zu finden.

„Manchmal fühle ich mich wie eine Zimmerpflanze: Lebend in einem zu kleinen Topf, abgeschnitten von der Erde, entwurzelt, passend gemacht, haltlos, instabil, isoliert & jederzeit umsetzbar… Aber warum? Könnte ich mich mit „meinen Wurzeln“ wieder verbinden? Was würde ich, als deutsch-französischer Mischling mit NS- & Kolonialvorfahren, dort finden?“

Können wir Frieden schließen mit der Vergangenheit, die wir nicht mehr ändern können? Welchen Halt geben wir selbst denen, die kommen werden? Wir leben im Bindeglied zwischen dem was war & dem was sein wird. Wie gestalten wir im Jetzt die Vergangenheit der Zukunft?“

Das Stück ist eine Mischung aus Performance, Erzähl- und Tanztheater mit vielschichtigen visuellen Impulsen aus dem Zusammenspiel von Licht, Schatten und Filmprojektionen.

Neben dem ursprünglichen Thema der Ahnen und Wurzeln tauchten in der Recherche auf einmal die Fragen nach dem Umgang mit unseren Kindern, der Monokultur in Mensch & Natur sowie dem Vererbten Erinnerungen in unseren Zellen auf…

Karen Rémy wandelt durch verschiedene Ebenen, Zeit & Raum. Objekte, Video Projektionen, Schatten & Stimmen erinnern an Vorfahren & an das lebendige unterirdische Myzel.

Im Laufe der knapp 65 Minuten wandelt sich das Bühnenbild und gibt immer tiefere Ebenen frei.

Theatergruppe PUZZLE: König DrosselbartSo. 31.05. | 11 UhrSo. 14.06. | 15 UhrEin König hatte eine Tochter, die war zwar ...
24/05/2026

Theatergruppe PUZZLE: König Drosselbart
So. 31.05. | 11 Uhr
So. 14.06. | 15 Uhr

Ein König hatte eine Tochter, die war zwar schön , dabei aber sehr hochmütig.
Alle Freier verhöhnte und beleidigte sie. Zur Strafe verheiratete ihr Vater sie mit einem Bettler.
Durch das Leben mit dem Bettler lernte die Prinzessin Demut und den Wert harter Arbeit wertschätzen. Im Schloss des Königs Drosselbart erkennt die Prinzessin in dem König Drosselbart ihren Mann, den Bettler.
Fortan lebten sie glücklich zusammen und wenn sie nicht gestorben sind….., na ihr wisst ja, wie das bei Märchen endet.

Die Produktion wird von einem inklusiven Ensemble getragen, in dem Schauspielende mit und ohne Behinderung gemeinsam auf der Bühne stehen.
Das Stück ist geeignet für Menschen ab 3 Jahren und richtet sich gleichermaßen an Kinder, Familien und alle, die Märchen neu entdecken möchten.

Text/Regie: Karin Wölfer
Mit: Lilli Kirell, Yannick Herrmann, Lukas Lotz, Karin Wölfer, Kim Burger ,Jasmin Jankowska, Sarah Kaddouri, Manuel Fichtner , Lukas Haupt , Tizian Bastian

Adresse

Rudolf-Bultmann-Straße 2a
Marburg An Der Lahn
35039

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