Kurpfälzer Fasnachtsnetz

Kurpfälzer Fasnachtsnetz Auf dieser Seite finden sich alle wichtigen Informationen rund um die Kurpfälzer Fasnacht.

Es handelt sich dabei um die Nachfolgeseite von Rainer Holzhauser, die leider aus unerfindlichen Gründen im Nirwana verschwunden ist.

Schlabbdewel feierten zwei Tage langDas Grillfest der Schlabbdewel hat eine lange Tradition. Ursprünglich als Gardegrill...
10/08/2026

Schlabbdewel feierten zwei Tage lang

Das Grillfest der Schlabbdewel hat eine lange Tradition. Ursprünglich als Gardegrillfest ins Leben gerufen, um mit dem Erlös die Garde zu unterstützen hat es sich inzwischen zu einem Grillfest für alle entwickelt. Auch der Termin, nämlich in den Ferien, hat sich als gut erwiesen.

Und so konnten die Fastnachter auch in diesem Jahr wieder viele Gäste rund um das Siedlerheim in der Alteichwald-Siedlung begrüßen. Besonders freute man sich seitens des Präsidiums über den Besuch des Stadtprinzenpaares Nadine und Fabian. Sie waren gerne nach Friedrichsfeld gekommen und freuten sich über die gute Resonanz und die tolle Stimmung.

Aber auch zahlreiche weitere Vertreter von insgesamt rund 15 befreundeten Karnevalsvereinen waren an beiden Tagen gekommen, um mit den Schlabbdeweln zu feiern. Hier allen voran die Vertreter der In-Zab-Schlabb-Ku-Kä, nämlich die Insulana aus Ilvesheim, die Zabbe aus Seckenheim und die Kälble aus Edingen.

Das Fest ging dann auch am ersten Tag bis tief in die Nacht hinein. Die zahlreichen Helfer hatten alle Hände voll zu tun, um die Gäste mit Essen vom Grill (vor allem die Burger waren heiß begehrt) oder gekühlten Getränken zu versorgen. Zudem lockten leckere Cocktails von der Bar.

Der Sonntag begann mit dem Frühschoppen der Senatoren und Ehrengäste. Hier gab Präsident Elmar Petzinger einen kurzen Rückblick auf die abgelaufene Jubiläumskampagne 6x11 Jahre Schlabbdewel. Man sei mit dem Verlauf der Kampagne sehr zufrieden. Alle Veranstaltungen waren ausverkauft.

Die Prunksitzungen konnten wieder mit fast ausschließlich eigenen Kräften gestaltet werden, darauf könne man stolz sein, so der Präsident. Vor allem für den Fastnachtszug, den es ja nur alle 11 Jahre gibt, gab es viel Lob. Es steckte aber auch viel nervenaufreibende Arbeit in der Vorbereitung, wie Elmar Petzinger berichtete.

Auch das Prinzenpaar Emilia und Dennis habe die Schlabbdewel sehr gut nach außen vertreten.

Durch zahlreiche Sponsoren und Spenden war es möglich nun auch die zweite Garde mit neuen Uniformen auszustatten. Das sind dann bisher rund 30 000 Euro, die der Verein in seine Jugendarbeit investiert. Aber es lohnt sich wie Petzinger betont. Denn die Garden sind das Aushängeschild der Schlabbdewel. Und dazu gehören eben auch schöne Uniformern.

Eine weitere Garde muss noch ausgestattet werden. Das will man bis spätestens zum Gardejubiläum im Jahre 2028 geschafft haben.

Der Sonntag stand dann aber auch im Zeichen der Familie. Und so waren trotz großer Hitze viele Besucher gekommen. Die Kinder durften sich schminken lassen oder auf dem Spielplatz spielen.

Neben den Köstlichkeiten vom Grill gab es zudem ein sehr reichhaltiges Kuchenbüffet, so dass jeder auf seine Kosten kam. Gegen Abend klang das Grillfest der Schlabbdewel dann aus.

Prinzenpaar übergibt Spende an Eugen-Neter-SchuleDa staunten die Besucher des Sommerfestes der Eugen-Neter-Schule nicht ...
30/06/2026

Prinzenpaar übergibt Spende an Eugen-Neter-Schule

Da staunten die Besucher des Sommerfestes der Eugen-Neter-Schule nicht schlecht als plötzlich ein echtes Prinzenpaar samt Gefolge zu ihrem Fest erschien. Das hatte natürlich einen ganz besonderen Grund.

Die Schlabbdewel, Carnevalsabteilung im MGV Frohsinn, feierten in diesem Jahr ihr 6x11. Jubiläum wieder mit einem Prinzenpaar. Emilia und Dennis wiederum sammelten während ihrer Kampagne für einen sozialen Zweck. Und das war eben die Eugen-Neter-Schule. Eine Sonderschule, zu der die beiden auch einen persönlichen Bezug haben.

Und so kam während der Kampagne der stolze Betrag von 1111 Euro zusammen. Den wollte man nun nicht nur überweisen sondern auch persönlich übergeben. Und da die beiden auch schon bei der Faschingsfete der Schule waren kamen sie auch jetzt zum Sommerfest in ihrem Outfit der Kampagne. „Die Kinder haben sich sehr gefreut und uns auch gleich wieder erkannt“, so Emilia und Dennis.

Der große Scheck wurde vom Förderkreis sehr gerne entgegen genommen, können damit doch Projekte verwirklicht werden, für die sonst kein Geld vorhanden wäre. Und die Kinder freuten sich ganz besonders, dass die beiden mit ihnen tanzten. So hatte man ganz schnell oben, unten, vorne, hinten und eben überall gute Laune.

Marion Schatz

Muttertag bei der Heinrich-Vetter-StiftungDer Carneval-Club-Waldhof ist eigentlich eher bekannt für seine gute Jugendarb...
12/05/2026

Muttertag bei der Heinrich-Vetter-Stiftung

Der Carneval-Club-Waldhof ist eigentlich eher bekannt für seine gute Jugendarbeit oder seine stets ausverkauften Sitzungen wie etwa die schon legendäre Joggingsitzung. In dieser Kampagne konnte der Verein seinen 6x11.Geburtstag feiern.

Doch auch außerhalb der närrischen Zeit ist der Verein aktiv, etwa um anderen Menschen ein paar nette Stunden zu bereiten. Und so waren einige der Aktiven nebst Vorstand Maikel Schwertfeger und Sitzungspräsident Rolf Remmele zu Gast beim Muttertagsevent der Heinrich-Vetter-Stiftung in Ilvesheim. Und um es gleich vorweg zu nehmen, das Publikum war begeistert.

Seit einigen Jahren schon lädt die Heinrich-Vetter-Stiftung am Muttertag die Mamas und Omas zu einem gemütlichen Vormittag in den Garten der Stiftung ein. In jedem Jahr gibt es dazu ein anderes Programm. In diesem war es der Carneval-Club Waldhof (CCW), der den Damen und auch einigen Herren einen schönen Vormittag bereitete.

In Vertretung von Antje Geiter, die alles bestens vorbereitet hatte begrüßte Hartwig Trinkaus die zahlreichen Gäste im sonnenbeschienenen Garten der Stiftung. Für all die, die zum ersten Mal dabei waren, gab es von ihm einen kleinen Einblick in die Heinrich-Vetter-Stiftung und deren Stiftungszweck. Dazu gehört auch die Pflege des Brauchtums und der Gemeinschaft. Und genau das tat man an diesem Vormittag. Brauchtum, weil der CCW zwar ein Carnevalsverein ist sich aber auch gerne sozial engagiert und Gemeinschaft, weil an diesem Vormittag alles kostenfrei war.

So möchte man auch Menschen einen Besuch ermöglichen, die nicht so viel Geld im Geldbeutel haben, so Hartwig Trinkaus. Eine Spende für die Jugendarbeit des CCW wurde natürlich gerne angenommen.

Für den Rest des Vormittags übergab Hartwig Trinkaus das Mikrofon an Rolf Remmele, Sitzungspräsident des CCW. Er führte durch das Programm, gab Einblicke in die Vereinsarbeit und stellte als erste die „Tontauben“ vor. Dabei handelt es sich um fünf Männer, die mit ihren flotten, live gesungenen Liedern das Publikum erfreuen.

Hatte man sich anfangs mit dem Repertoire dem eher älteren Publikum angepasst so wurde es im Laufe des Morgens dann aber immer flotter und am Ende gab es sogar einige Damen, die eifrig mitsangen und tanzten. Ganz zur Freude der fünf Herren, die das Publikum bestens unterhielten. Doch nicht nur die Tontauben begeisterten das Publikum. Ein lustiges Muttertagsgedicht steuerte Senatsvizepräsidentin Waltraud Esser bei.

Die Malle-Mäuse wiederum, eine Playback-Gruppe um ihre „Chefin“ Angelika Remmele, heizten mit bekannten Hits ein. Und die Cheerleaders des CCW steuerten tolle Akrobatik bei.

Den Abschluss des gelungenen Vormittags machten dann wieder die Tontauben ehe sich alle Gäste noch an leckerer, vom Schifferkinderheim Seckenheim zubereiteter Kartoffelsuppe stärken konnten.

Marion Schatz

Wanderpokal geht nach ÖtigheimDie Freude kannte am Ende keine Grenzen als klar war, dass die Crazy Federbach Dancers vom...
10/03/2026

Wanderpokal geht nach Ötigheim

Die Freude kannte am Ende keine Grenzen als klar war, dass die Crazy Federbach Dancers vom Ötigheimer Carneval Club mit ihrem Tanz „Crazy im wilden Westen“ das nunmehr 15. Mannheimer Männerballett-Turnier gewonnen hatten. Sie hatten auch die weiteste Anreise auf sich genommen, waren mit 18 Tänzern die stärkste Gruppe und wurden am Ende mit dem Sieg belohnt.

Eingeladen hatte dazu die KG Lallehaag aus Feudenheim. Präsidentin Daniela Gruber freute sich über eine volle Kulturhalle, als sie die Gäste begrüßte. Sie hat in diesem Jahr zusammen mit Birgit Ehalt und Manfred Gruber die Organisation von Jutta Jöhl übernommen. Ihr wiederum wurde für ihr langjähriges Engagement rund um das Männerballettturnier mit einem Blumengebinde gedankt.

Insgesamt sieben Männerballettformationen hatten sich zum Turnier angemeldet. Leider keine einzige aus Mannheim. Sie alle tanzten um den Sieg und den Suleiman Wanderpokal. Und obwohl alle tolle Tänze zeigten konnte es am Ende nur einen Sieger geben. Die Jury bestehend aus Manuela Pascarella, Nadine Waldenberger, Sabine Kowalski, Andrea Bösing und Heike Warlich-Zink hatte es sich nicht einfach gemacht.

„Eigentlich hätten alle gewinnen müssen, denn alle Tänze waren super“ so die Sprecherin der Jury Manuela Pascarella. Die Abstände waren sehr knapp, man habe es sich nicht leicht gemacht, so die Jury-Obfrau. Denn alle hatten sich mit Choreographie, Kostümen und Kulissen viel Mühe gegeben.

So kam die Ranzengarde der Meckenheimer Marlachfrösche mit ihrem Tanz „Nicht von dieser Welt“ auf den 2. Platz und die Bolle Boys der Hessemer Kiesbolle ertanzten sich mit „Arielle und die verlorene Stimme“ den 3. Platz.

Auf den weiteren Plätzen folgten die Gassebuwe vom Hasslocher Carnevalverein mit „Nicht von dieser Welt“ (4. Platz) und die Nachteulen der KG Fidelio Karlsruhe mit „Wisch und Weg“ (5. Platz). Platz 6 ging an die Schorlebrieder des KC Rot-Weiß Speyer-Lachendorf mit „Traumschiff Surprise“ und auf Platz 7 kamen die Herxemer Heartbreakers des CV Narhalla Herxheim mit ihrem Tanz „Die Marionetten von Babylon“.

Doch egal ob Sieg oder Niederlage, sie hatten alle ihren Spaß und es gab auch für alle Preise. Für die musikalische Unterhaltung an diesem Abend und während der Juryauswertung hatten die „Big Boys“ Daniel Kammel und Dominik Hoffmann gesorgt. Und keineswegs Pausenfüller waren die weiteren Auftritte. So zeigte die Juniorengarde der KG Lallehaag ihren wunderschönen Tanz „Die Suche nach dem Dschungeljuwel“.

Ebenfalls in den Dschungel, allerdings ins Dschungelcamp entführten die Suleiman, das Männerballett des ausrichtenden Vereins. Und „Schachfiguren außer Kontrolle“ präsentierten die Powerschnooke des Roxheimer Carnevalverein.

Nach der Siegerehrung und den obligatorischen Erinnerungsfotos wurde noch lange auf der Bühne und danach an der Bar weiter gefeiert.

Der Termin für das Männerballett-Turnier im nächsten Jahr steht auch schon fest. Den 20. Februar 2027 sollte man sich also schon mal dick im Kalender anstreichen.

Marion Schatz

Am Aschermittwoch ist alles vorbei ..... und auch ich gönne mir jetzt erst mal eine kurze Verschnaufpause.Die Kampagne 2...
24/02/2026

Am Aschermittwoch ist alles vorbei ..... und auch ich gönne mir jetzt erst mal eine kurze Verschnaufpause.

Die Kampagne 2025/26 war nicht nur sehr kurz, sondern für mich auch eine ganz Besondere. Nachdem ich die vorletzte Kampagne aus Gründen, die vielen von euch bekannt sind, nicht feiern konnte beziehungsweise auch nicht wollte, habe ich die Kampagne 2025/26 wieder sehr genossen.

Nachdem sich Rainer Holzhauser aus gesundheitlichen Gründen zurück ziehen musste habe ich das KurfasNet hauptverantwortlich übernommen. So mitten in der Kampagne war das nicht so ganz einfach. Aber ich habe mein Bestes gegeben. Und Rainer kann ich natürlich auch jederzeit um Rat fragen. Danke dafür!😘

Wie gesagt wird es jetzt erst mal etwas ruhiger werden. Doch am 11.11. geht es ja schon wieder los. Wer mich gerne mit Berichten unterstützen möchte, der ist jederzeit willkommen. Aber immer dran denken, es ist ein Ehrenamt.

Wenn es die Zeit erlaubt komme ich auch gerne selbst auf eure Veranstaltungen, um zu berichten. Wobei das in der nächsten Kampagen nicht so einfach wird, die ist ja noch kürzer. Aber sprecht mich einfach an, ich sehe dann was machbar ist.

Nun wünsche ich euch allen eine gute Zeit, bedanke mich für die Unterstützung und freue mich auf ein Wiedersehen in der Fastnacht.

Eure
Marion Schatz

Abschied von einer ganz besonderen KampagneDie nun abgelaufene Fastnachtskampagne war nicht nur eine besonders kurze Kam...
24/02/2026

Abschied von einer ganz besonderen Kampagne

Die nun abgelaufene Fastnachtskampagne war nicht nur eine besonders kurze Kampagne sondern für die Schlabbdewel auch eine ganz Besondere. Die Carnevalisten im MGV Frohsinn konnten 2025/26 ihr 66. Jubiläum feiern. Und wie es die Gründerväter seinerseits festgelegt hatten gab es dazu mit Emilia und Dennis auch wieder in Prinzenpaar und einen Fastnachtszug.

Und um es gleich vorweg zu nehmen, das Prinzenpaar Emilia und Dennis haben die Schlabbdewel bestens vertreten und der Fastnachtszug kam bei allen Teilnehmern und Besuchern mehr als gut an.

Nun traf man sich zum Heringsessen, um endgültig Abschied von der Fastnacht zu nehmen. Dazu konnte Präsident Elmar Petzinger auch viele Gäste im Vereinsheim der Handharmonikafreunde begrüßen. Unter anderem Senator Albert Lachnit, Ehrenkappenträger Gerhard Krieger, die Ehrenpräsidenten Fritz Kretz, Irene Steinmann und Dieter Baier, die Ehrenelferräte Ingrid Baier, Dieter Link und Rosemarie Pudelko und von den Prinzenpaaren Margot Petzinger, Mathias Baier, Elmar Petzinger und Denise Schatz.

Nun konnten sich alle erst einmal an den leckeren Heringen und den vom Friedrichsfelder Hof gekochten Kartoffeln stärken ehe Albert Lachnit mit der Reinwaschung des Prinzenpaares die Fastnacht endgültig verabschiedete. Dazu war er mit seinen Ministrantinnen Angela, Denise und Sarah unter lautem Wehklagen in den Saal gekommen.

Danach ließ er zuerst einmal die abgelaufene Kampagne in Anlehnung an das Schlabbdewel-Lied in gereimten Worten R***e passieren. Viel Lob gab es dabei auch für das Prinzenpaar aus dem Hause Reiss. Doch um die Reinwaschung, um die sich Mathias Baier kümmerte, kamen die beiden trotzdem nicht herum.

Schließlich ist ihre Regentschaft nun zu Ende, ab sofort sind sie ein amtierendes Prinzenpaar. Heißt, die schönen Kleider sind weg, die Arbeit bleibt, sie dürfen sich im Verein einbringen. Ihr neuer Name lautet nun: „Emilia und Dennis, aus dem Haus derer von Reiss zu Friedrichsfeld und Schaffhausen“.

Mit Weihwasser und Asche wurden die beiden dann, in einem Kinderbecken sitzend, von ihren fastnachtlichen Sünden rein gewaschen. Asche aufs Haupt bekamen neben dem Prinzenpaar die beiden Präsidenten Elmar Petzinger und Mathias Baier.

Als sichtbares Zeichen, dass sie nun „rein“ sind wurden Emilia und Dennis noch in weiße Gewänder gekleidet. Ihnen wurde vom Aschermittwochspfarrer Albert eine halbjährige „Engelkur“ verordnet, damit am 11.11. der kleine Teufel in ihnen gut erholt und mit voller Power wieder loslegen kann.

Bereits vor dem Essen hatten sich Emilia und Dennis für die wunderschöne Kampagne bei allen bedankt, die sie dabei unterstützt haben. Allen voran natürlich die Eltern und Großeltern, aber auch die Sponsoren, das Präsidium, die Presse und noch viele mehr. Sie alle haben die Kampagne für die beiden unvergesslich gemacht.

Da floss auch schon mal das ein oder andere Tränchen. Nachdem auch noch die letzten Orden verteilt waren gab es für Emilia und Dennis als Abschiedsgeschenk ein gerahmtes Foto, das sie als Prinzenpaar zeigt.

Einen kleinen Rückblick auf die besondere Kampagne, über die ja schon so viel gesagt wurde, hielt auch Sitzungspräsident Mathias Baier. In Zahlen bedeutete das, dass das Prinzenpaar 63 offizielle Termine wahr genommen hatte, 16 musste man aus Zeitgründen sogar absagen.

In Summe waren das rund 1000 Kilometer, wofür es einen ganz besonderen Dank an Bianca Gutter gab, die dafür ihr großes Auto zur Verfügung gestellt hatte und auch selbst gefahren ist sowie an Mathias Baier, der ebenfalls als Fahrer fungierte.

In seinen Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben schloss er auch die Garden ein. Sie seien das Aushängeschild der Schlabbdewel. Und obwohl die Kampagne kurz und heftig war ist es schade, dass sie nun zu Ende geht und man bis zum 11.11. warten müsse, bis es wieder weiter geht.

Ein letzter Dank ging an Präsident Elmar Petzinger, der sich maßgeblich um die Organisation des gelungenen Fastnachtszuges gekümmert hatte.

Nach dem offiziellen Teil ließ man das Heringsessen dann bei anregenden Gesprächen ausklingen.

Marion Schatz Fotos: Matthias Link

„Ich hatte eine tolle Zeit“Mit diesen Worten bedankte sich Jasmina I., ab sofort wieder Jasmina Greulich zusammen mit de...
24/02/2026

„Ich hatte eine tolle Zeit“

Mit diesen Worten bedankte sich Jasmina I., ab sofort wieder Jasmina Greulich zusammen mit den Zabbe aus Seckenheim von der nun zu Ende gehenden Kampagne. Sie war kurz und heftig, aber dennoch wunderschön, so die scheidende Prinzessin.

Begrüßt wurden die Gäste in der Scheune der Familie Eder/Adler von Zabbe-Präsident Andreas Eder. Neben Jasmina konnte er auch die Prinzessin der Insulana Anna I. begrüßen sowie Bürgerserviceleiter Andreas Flisiak. Stellvertretend für alle Senatoren und Ehrensenatoren begrüßte er die beiden Ehrenpräsidenten der Zabbe Gerhard Adler und Jürgen Zink und zudem die Vorsitzende des Sängerbund Daniela Petzinger.

Essen und Getränke an diesem Abend waren frei, man bat aber um eine Spende, die wiederum dem Projekt der Prinzesin zufließen soll. Nachdem sich alle an den leckeren Heringen und Kartoffeln gestärkt hatten konnte es im Programm weiter gehen.

Der erste Dank des Abends ging an Jasmina. Sie sei wirklich eine tolle Prinzessin gewesen, bestätigte ihr Andreas Eder im Namen aller Elferräte. Für sie sowie ihre Mama gab es ein buntes Blumengebinde und für Jasmina zudem noch eine Armbanduhr.

Ein besonderer Dank ging auch an Nadine Belle, die sich immer um die Frisuren der Prinzessin gekümmert hatte. Ein stolzer Betrag war bei der Spendenaktion für das soziale Projekt der Prinzessin zusammen gekommen, der an diesem Abend noch aufgestockt wurde.

Jasmina Greulich bedankte sich bei ihren Elferräten für die Unterstützung und vor allem bei Andreas Eder und Alexander Schulz. Für alle hatte sie ein kleines Präsent dabei. Ein besonderer Dank ging zudem an ihre Eltern und die ganze Familie. Es sei eine wunderschöne Zeit gewesen, so die scheidende Prinzessin.

Ja und dann kam die Zeit, dass Andreas Flisiak seinen Rathausschlüssel zurück wollte. Dazu musste er aber drei knifflige Fragen beantworten, was ihm mehr oder weniger gut gelang. Den Rathausschlüssel bekam er aber trotzdem, schließlich war die Arbeit in den letzten Wochen ja eh liegen geblieben, so Andreas Eder.

Und dann galt es endgültig Abschied zu nehmen von einer tollen Kampagne. Vollkommen aufgelöst erschienen die Elferröte samt Prinzessin. Narrenkappe, Krönchen und Zepter wurden in den Sarg gelegt und verschlossen. Nun war die Kampagne 25/26 endgültig vorbei.

Andreas Eder hielt noch einen kurzen Rückblick auf die abgelaufene Kampagne und hob noch einmal einige Höhepunkte hervor. In einer Diashow wurden ebenfalls noch die Highlights der Kampagne gezeigt ehe dann alle Elferräte sich mit einer Rose bei der Prinzessin verabschiedeten. Darauf gab es dann noch einmal drei ganz leise Ahoi.

Marion Schatz

20/02/2026

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Fastnachter hatten sich wieder einiges zu sagenEs ist ein Termin, den sich alle Fastnachter vom unteren Neckarraum schon...
18/02/2026

Fastnachter hatten sich wieder einiges zu sagen

Es ist ein Termin, den sich alle Fastnachter vom unteren Neckarraum schon fest in ihrem Terminkalender einplanen –der Frotzelkommers in Seckenheim. Seit vielen Jahren findet er inzwischen in der Scheune der Familie Eder in Seckenheim statt. Und obwohl die Seniorin der Familie Inge Eder inzwischen verstorben ist möchten Andreas Eder und seine Schwester Birgit an dieser Tradition festhalten. Sehr zur Freude der wieder sehr zahlreich erschienenen Fastnachter.

Gekommen waren die Insulana mit Prinzessin Anna I., die Zabbe mit Prinzessin Jasmina I., die Schlabbdewel mit ihrem Jubiläumsprinzenpaar Emilia und Dennis, die Kummetstolle mit Prinzessin Isabell II. und die Kälble mit Prinzessin Maja I. Und wie immer hatten sie sich so einiges zu sagen, was in der Kampagne nicht so ganz rund gelaufen ist.

Unter den Gästen befanden sich auch Marianne Seitz, deren Ehrung für 40 Jahre Mitgliedschaft nachgeholt wurde und mit Joseph Mwaura der wohl am weitesten angereiste Gast. Er kommt nämlich aus Kenia und betreut dort vor Ort ein Hilfsprojekt für das sich Clemens Schlenkrich in Deutschland einsetzt. Er genoss es sichtlich unter den vielen Fastnachtern und freute sich natürlich auch über die Orden, die man ihm umhängte.

Den Anfang beim Frotzeln machten die Insulana. David Heid bedankte sich bei allen für die Teilnahme am sehr gelungenen Umzug. Aber es gab auch Kritik, denn ein Elferrat der Kummetstolle hatte Prinzessin Anna ein Getränk aufs Kleid geschüttet und sich aus dem Staub gemacht. Die Rechnung der Reinigung wird aber dennoch übernommen, so Marius Ebert. Alexander Schulz monierte sich über warme Getränke an der Kälble Bar oder Frauen auf dem Männerklo bei den Kummetstolle.

Die Schlabbdewel hatten nicht auf ihr Zepter aufgepasst und die Begrüßung vom Sitzungspräsidenten der Kälble sei einfach viel zu flapsig gewesen. Da müsse man dran arbeiten. Mathias Baier bedankte sich im Namen der Schlabbdewel für die Teilnahme der Vereine am Fastnachtszug, der sehr gelungen war.

Für die Probleme der After-Umzug-Party waren die Schlabbdewel nicht verantwortlich. Es war eben einfach voll, da könne keiner was dafür, so Baier zu denen, die sich böse darüber beschwert hatten. Er lobte aber auch die tolle Freundschaft der Fastnachter der In-Zab-Schlabb-Ku-Kä. Da wären manche so genannten großen Mannheimer Vereine froh drum.

Das bestätigte auch Marius Ebert für die Kummetstolle. Er hatte seinen Kampagnerückblick in eine lustige Bütte gepackt bei der auch jeder sein Fett ab bekam. Man solle aber weiterhin freundschaftlich miteinander umgehen, so sein Fazit. Jessica Hockenberger von den Kälbe hatte wieder ihr schwarzes Buch dabei, in dem sie sich so einiges auf notiert hatte. Auch sie hatte für jeden etwas parat und bat am Ende darum, man solle sich zumindest innerhalb der Gemeinschaft besser absprechen, was Termine angeht, damit man sich auch gegenseitig besuchen kann.

Am Ende verabschiedete sich noch Klaudia Fleuchaus als Organisatorin des Ilvesheimer Umzugs und stellte mit Selina Kerber auch gleich ihre Nachfolgerin vor. Von Evi Korta-Petri und Clemens Schlenkrich gab es noch eine Spende für Prinzessin Jasmina und das Prinzenpaar Emilia und Dennis für ihre jeweiligen Projekte.

Damit war der offizielle Teil beendet. Die Fastnachter stärkten sich noch an leckeren Fleischkäsebrötchen und diversen Getränken ehe es dann weiter ging zu den nächsten Veranstaltungen.

Marion Schatz

Prinzessinnen einmal ganz unter sichEs hat eine lange Tradition, das Prinzessinnenfrühstück zu Ehren der jeweiligen Stad...
18/02/2026

Prinzessinnen einmal ganz unter sich

Es hat eine lange Tradition, das Prinzessinnenfrühstück zu Ehren der jeweiligen Stadtprinzessin. Nach diversen Locations ist es inzwischen in der Mannheimer Abendakademie angekommen. Und da es dort bereits zum dritten Mal stattfand hat es nun auch hier Tradition.

Das bekräftigte auch die Chefin der Abendakademie Susanne Dess sehr gerne. Sie und ihr Team freuen sich jedes Jahr darauf, das Prinzessinnenfrühstück hier ausrichten zu dürfen. Sie lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Prinzessinnenfrühstücksteam unter der Leitung von Ex-Stadtprinzessin Sabine Klotz. Diese wiederum freute sich so viele gut gelaunte Damen an diesem Vormittag begrüßen zu dürfen.

Allen voran natürlich Stadtprinzessin Nadine II., die zu „Das ist unser Tag“, gesungen von Jeanette Friedrich in den Saal einzog. Eskortiert wurde sie dabei von Gardemädchen der Löwenjäger, der Pilwe und des Lallehaag. Sichtlich gerührt begrüßte sie die Gäste im Saal und verkündete auch gerne noch mal ihr Motto. Sabine Klotz konnte zudem zahlreiche Ex-Stadtprinzessinnen begrüßen.

Darunter auch Helga Daur. Sie war vor unglaublichen 68 Jahren zusammen mit Karl-Ludwig Schmeißer Stadtprinzessin beim Lallehaag. Und auch für Lore Herbert gab es ein Präsent. Ihre Regentschaft als Stadtprinzessin liegt 50 Jahre zurück. Außerdem hat sie über viele Jahre hinweg dieses Prinzessinnenfrühstück maßgeblich organisiert.

Begrüßt wurden zudem viele Prinzessinnen aus den Stadtteilen sowie die Schriesheimer Weinhoheiten. Sie hatten für den leckeren Schriesecco gesorgt. Musikalisch wurde der Vormittag wieder von Jeanette Friedrich und Bernd Nauwartat gestaltet. Für das leckere Frühstück an diesem Vormittag sorgte das Team der Abendakademie. So konnten die Damen gestärkt den Rest des Programms genießen.

Es durften sich nun alle Stadteilprinzessinnen sowie Inklusionsprinzessin Martina vorstellen. Für alle gab es kleine Präsente. Manuela Pascarella, eigentlich umsichtige Begleiterin der Stadtprinzessin hatte eine sehr herzliche Laudatio auf Nadine geschrieben. Da rollten nicht nur bei Nadine die Tränchen.

Doch die Emotionen sollten noch größer werden als nämlich zu „The Rose“ alle anwesenden Ex-Stadtprinzessinnen auf die Bühne kamen und Nadine jeweils eine Rose überreichten. Da wurde auch im Saal so manches Taschentuch gezückt. Damit ging dieser wunderschöne Vormittag auch zu Ende.

Zuvor hatte Sabine Klotz sich noch bei allen Sponsoren bedankt, ohne die eine solche Veranstaltung nicht möglich wäre. Für die Prinzessin gab es zudem noch eine Spende für ihr Herzensprojekt und Geschenke, darunter auch ein Reisegutschein.

Da in diesem Jahr der große Fastnachtszug wieder in Ludwigshafen stattfand hatte Sabine Klotz eine Limousine organisiert, mit der die Prinzessinnen dann bequem zum Umzug gebracht wurden.

Marion Schatz

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Mannheim
68229

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