Alfred Packer Company

Alfred Packer Company Ein gewerblich geführter, nicht gewinnorientierter Kunst- & Kulturbetrieb des Künstlers Philipp Morlock und des Transmediadesigners Ulrich Sayin Westner.

Der bildende Künstler Philipp Morlock und der Transmediadesigner Ulrich Sayin Westner führen ein Unternehmen in den Grenzgebieten von Kunst, Kultur und Wirtschaft. Das Herz der Alfred Packer Company ist die Werkstatt, das Atelier von Philipp Morlock, welches als Laboratorium funktioniert. Hier wird produziert, geforscht und entwickelt. Gemeinsam mit seinem Kompagnon werden hier neue Ideen geschmie

det, die „Kunst im Kontext“ von gesellschaftlichen Fragen, Medienkommunikation und Film verbinden. Die im Januar 2015 gegründete Company entwickelt, betreut und organisiert künstlerische und kulturelle Vorhaben. Newsletter: http://eepurl.com/bdyJBf

24/04/2018

28.04.2018, 16 UHR | FRANKLIN FIELD MANNHEIM | SPORTS ARENA, BIRKENAUER STRAßE TOR 2 | ÖPNV: LINIE 5, PLATZ DER FREUNDSCHAFT

14/11/2017

18.11. bis 10.1 2. 2017 | Eröffnung: Samstag, 18. November um 18 Uhr | Kunstverein Ludwigshafen a. Rh.

04/10/2017

Vernissage: Samstag, 7. Oktober, ab 14 Uhr, Franklin / Mannheim Kunstführung: Samstag, 7. Oktober, 14 und 16 Uhr, Checkpoint vor der Sports Arena Residence Party: Samstag, 7. Oktober, ab 18 Uhr, DJ Signal Orange und jbraun, Sports Arena Mannheim

Termine nach Vereinbarung (min. 5 Personen / Anmeldung via kontakt@alfred-packer.com)725 KUNSTFÜHRUNGEN | DIE ZWEITEPHIL...
28/07/2017

Termine nach Vereinbarung (min. 5 Personen / Anmeldung via [email protected])

725 KUNSTFÜHRUNGEN | DIE ZWEITE
PHILIPP MORLOCK & GASTKÜNSTLERINNEN
– AKTUELLER KONVERSIONISMUS –

725 Kunstführungen ist eine Reihe an Führungen zu künstlerischen Interventionen auf der Konversionsfläche der ehemaligen US-Kaserne Benjamin Franklin Village, die durch den Einraumhaus Förderverein e.V. und die Alfred Packer Company initiiert wurde. Die zweite Ausgabe startete am 22.07.2017 und zeigt ein flächenübergreifendes Ausstellungsprojekt des bildenden Künstlers Philipp Morlock und geladener GastkünstlerInnen. Im Franklin Field und auf der Teilfläche Sullivan werden in den kommenden Monaten Werke gefertigt, die u.a. aus vorgefundenen Konversionsmaterialien entstehen, welche die Geschichte des Ortes und seiner ehemaligen Bewohner reflektiert und ganz neue Impulse für den zivilen Neubeginn setzen.

Dauer: 90 Minuten

Preis: Erwachsene 5,- € / SchülerInnen und Studierende 3,- € / Kinder bis 13 Jahre frei / Firmen und Schulklassen auf Anfrage

Treffpunkt: ehem. Militär Checkpoint vor der Sports Arena, Birkenauer Str. 736, Mannheim / Käfertal Eingang über Tor 2, (Nähe Kreisverkehr/Haltestelle “Platz der Freundschaft”) | Anfahrt mit den ÖPNV ab Mannheim Hbf: Tramlinie 5 Richtung Weinheim, Haltestelle "Käfertal, Platz der Freundschaft"

Die Kunstführung verläuft über diverse Stationen im Franklin Field und auf der abgesperrten Teilfläche Sullivan, die nicht öffentlich, sondern nur im Rahmen von Führungen begehbar ist.
Vom Treffpunkt vor der Sports Arena geht die Tour in die Raumskulptur 725 in der ehemaligen Tennishalle. Weiter geht es zum Ausstellungscontainer von BARAC -- ein Haus für die Kunst -- mit Vorstellung des Artist Residence Programms, der GastkünstlerInnen und einer Skulptur aus Abbruchmaterialien. Anschließend verläuft die Route über die Teilfläche Franklin Sullivan mit diversen künstlerischen Arbeiten im Innen- und Außenbereich. Endpunkt der Führung ist die Sports Arena, in der weitere Arbeiten zu entdecken sind.

Die Kunstführungen und Interventionen entstehen in Kooperation mit der MWS Projektentwicklungsgesellschaft, Stiftung Landesbank Baden-Württemberg, dem Kulturamt der Stadt Mannheim, Makanien e.V. -- Verein zur Förderung von Kunst und Kultur auf Konversionsflächen -- und der Alfred Packer Company, einem nicht gewinnorientiertem Kunst­- und Kulturbetrieb.

725 Kunstführungen wurde 2016 mit der ersten Ausgabe ins Leben gerufen. Unter dem Titel BILDE ORTE FLÜCHTIGER WELTEN trat der Gastkünstler Roland Schappert in Dialog mit Philipp Morlock. Auf dem Gelände des neuen Stadtquartiers Franklin in Mannheim verortete Roland Schappert ortsspezifischen Wandmalereien, Schriftbilder und Porträts.
Die gemeinsame Begehung des Areals in der Reihe 725 Kunstführungen ermöglicht einen Einblick in die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Konversionsprozess.

Alfred Packer, 725, eine Plastik, 2015-2022, Mixed MediaHinten: Philipp Morlock, Wohnzimmerbild, 2015, Silber eloxiertMi...
27/07/2017

Alfred Packer, 725, eine Plastik, 2015-2022, Mixed Media

Hinten: Philipp Morlock, Wohnzimmerbild, 2015, Silber eloxiert

Mitte hinten: Alfred Packer Company, Zeitmaschinen, 2015-2016, Metall und Glas

Vordergrund: Philipp Morlock, Geist, 2017, Franklin Abbruchmaterial und Beton

11/07/2017
22/05/2017

17.06. - 10.07.2016 Maria Tackmanns Arbeiten sind Installationen, in denen sich auf Reisen und Spaziergängen gefundene Objekte wie Seile, Stoffreste und Kist...

Erste öffentliche Präsentation der Arbeiten am 6. Mai. 2017 (FB Event: https://www.facebook.com/events/414456568938391)P...
17/05/2017

Erste öffentliche Präsentation der Arbeiten am 6. Mai. 2017 (FB Event: https://www.facebook.com/events/414456568938391)

Photo (c) Toni Montana Studios

Von Februar bis März 2017 erbauten junge Geflüchtete aus der Metropolregion Mannheim-Ludwigshafen gemeinsam mit dem Künstler Philipp Morlock eine gemeinsam Raumskulptur aus Holz die zum interkulturellen Austausch einlädt.

Die einzelnen Sitzbänke sind modular einsetzbar und können sich an verschiedenste örtliche Situationen anpassen. Typisch arabische und deutsche Materialien, Motive und Symbole werden erforscht, hinterfragt und neu miteinander verwoben. Die romantische Vision der arabischen Ornamentik wird nicht orientalistisch reproduziert, sondern bewusst gesetzte Leerstellen und Verfremdungseffekte legen den eurozentrierten Blick bloß.

Welche Anordnungen fördern den Austausch? Wie wird eine Begegnung auf Augenhöhe ermöglicht? Mit diesem Perspektivenwechsel setzen sich die Teilnehmer im kreativen Schaffensprozess auseinander. So bietet sich ihnen ein Kanal ihre bisherigen Erfahrungen in der neuen Kultur in eigene Formen und Inhalte nach Außen in die Öffentlichkeit zu transportieren. Dieses Erlebnis der kulturellen Teilhabe fördert das Selbstbewusstsein und öffnet neue Perspektiven des Ausdrucks der inneren Gefühlswelt. Durch das gemeinsame Projekt und durch das zukünftige Nutzungskonzept wird die Integration vorangetrieben. Hierdurch kann sekundär der Eintritt in die Arbeitswelt unterstützt, Sprachkenntnisse erweitert und Vorurteile in der Bevölkerung abgebaut werden. Wünschenswert wäre, wenn die jungen Geflüchteten in feste Arbeitsplätze vermittelt werden könnten.

In der weiteren Zukunft besteht das Ziel in Anlehnung an die Bazarviertel des arabischen Raums einen Ort zu schaffen, der neue Möglichkeiten der Begegnung und der Kommunikation zwischen Einheimischen und Geflüchteten bietet. Hier soll jedoch ausdrücklich keine atmosphärische Kulisse wie bei der Weltausstellung 1889 in Paris (Rue de Caire) entstehen. Vielmehr werden Suks (arabisch “Markt”) als Orte verstanden, an denen neben Produkten auch diverse Dienstleistungen angeboten werden können. So kann hier auch ein Beratungs-/Vermittlungsstand für Unternehmen und Geflüchtete entstehen.

Das künstlerische Projekt wurde initiiert vom Kunstverein Ludwigshafen in Kooperation mit SupPORTer e.V., der Rechtsanwaltskanzlei Morgenthaler und der Alfred Packer Company. Das Projekt wird gefördert von dem Programm “Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und betreut durch den Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK).

| Filmbilder der Kurzdokumentation "SUK" von Johannes Morgenthaler und Ulrich Sayin Westner |

17/05/2017

Mannheimer Bildhauer Philipp Morlock arbeitet mit Flüchtlingen an Kunstwerk - Mobiler Basar nach orientalischem Vorbild

SUK - ein künstlerisches Partizipationsprojekt mit jungen GeflüchtetenVon Februar bis März 2017 haben die Teilnehmer im ...
06/05/2017

SUK - ein künstlerisches Partizipationsprojekt mit jungen Geflüchteten

Von Februar bis März 2017 haben die Teilnehmer im Mannheimer Atelier des Künstlers eine Installation erschaffen, die die Raumanordnungen und Sitzarchitekturen verschiedener Kulturen vereint. Die einzelnen Elemente sind modular einsetzbar und können sich an verschiedenste örtliche Situationen anpassen. Typisch arabische und deutsche Materialien, Motive und Symbole werden erforscht, hinterfragt und neu miteinander verwoben. Die romantische Vision der arabischen Ornamentik wird nicht orientalistisch reproduziert, sondern bewusst gesetzte Leerstellen und Verfremdungseffekte legen den eurozentrierten Blick bloß.

Welche Anordnungen fördern den Austausch? Wie wird eine Begegnung auf Augenhöhe ermöglicht? Mit diesem Perspektivenwechsel setzen sich die Teilnehmer im kreativen Schaffensprozess auseinander. So bietet sich ihnen ein Kanal ihre bisherigen Erfahrungen in der neuen Kultur in eigene Formen und Inhalte nach Außen in die Öffentlichkeit zu transportieren. Dieses Erlebnis der kulturellen Teilhabe fördert das Selbstbewusstsein und öffnet neue Perspektiven des Ausdrucks der inneren Gefühlswelt. Durch das gemeinsame Projekt und durch das zukünftige Nutzungskonzept wird die Integration vorangetrieben. Hierdurch kann sekundär der Eintritt in die Arbeitswelt unterstützt, Sprachkenntnisse erweitert und Vorurteile in der Bevölkerung abgebaut werden.

Nach der Präsentation am 6. Mai 2017 kann die Soziale Plastik (Joseph Beuys) als mobiler Begegnungsort, der den interkulturellen Dialog fördert, dauerhaft im öffentlichen Raum eingesetzt werden.

In der weiteren Zukunft besteht das Ziel in Anlehnung an die Bazarviertel des arabischen Raums einen Ort zu schaffen, der neue Möglichkeiten der Begegnung und der Kommunikation zwischen Einheimischen und Geflüchteten bietet. Hier soll jedoch ausdrücklich keine atmosphärische Kulisse wie bei der Weltausstellung 1889 in Paris (Rue de Caire) entstehen. Vielmehr werden Suks (arabisch “Markt”) als Orte verstanden, an denen neben Produkten auch diverse Dienstleistungen angeboten werden können. So kann hier auch ein Beratungs-/Vermittlungsstand für Unternehmen und Geflüchtete entstehen.

Das künstlerische Projekt wurde initiiert vom Kunstverein Ludwigshafen in Kooperation mit SupPORTer e.V. und der Rechtsanwaltskanzlei Morgenthaler. Das Projekt wird gefördert von dem Programm “Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und betreut durch den Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK).

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Künstlerische Leitung:
Philipp Morlock

Initiatoren:
Barbara Auer, Kunstverein Ludwigshafen
Philipp Morlock, Bildender Künstler

Kooperationspartner:
SupPORTer e.V.
Rechtsanwaltskanzlei Morgenthaler
Einraumhaus Förderverein e.V.
Alfred Packer Company

Werkstattbetreuung:
Philipp Morlock
Manfred Senner
Björn Kornecki

Organisation & Fundraising:
Marie Back

Dolmetscher:
Ismat Amiralai
Nadia Amiralai

Kamera:
Johannes Morgenthaler
Ulrich Sayin Westner

Filmproduktion, Ton & Videoschnitt:
Ulrich Sayin Westner

Musik:
The Alicka Problem
"Strange Periods of Our Life Should Last Forever"

Verlag
VERLAG EINRAUMHAUS C/O

(C) 2017
PHILIPP MORLOCK
ULRICH SAYIN WESTNER
VERLAG EINRAUMHAUS C/O

https://youtu.be/NU3t_X2IYDM

SUK - ein künstlerisches Partizipationsprojekt mit jungen Geflüchteten Von Februar bis März 2017 haben die Teilnehmer im Mannheimer Atelier des Künstlers ein...

SUK - ein künstlerisches Projekt mit jungen GeflüchtetenFilmbilder der Kurzdokumentation "SUK" von Johannes Morgenthaler...
28/03/2017

SUK - ein künstlerisches Projekt mit jungen Geflüchteten

Filmbilder der Kurzdokumentation "SUK" von Johannes Morgenthaler und Ulrich Sayin Westner.

2017 (c) Alfred Packer Company

Von Februar bis März 2017 erbauten junge Geflüchtete aus der Metropolregion Mannheim-Ludwigshafen gemeinsam mit dem Künstler Philipp Morlock eine gemeinsam Raumskulptur aus Holz die zum interkulturellen Austausch einlädt.

Die einzelnen Sitzbänke sind modular einsetzbar und können sich an verschiedenste örtliche Situationen anpassen. Typisch arabische und deutsche Materialien, Motive und Symbole werden erforscht, hinterfragt und neu miteinander verwoben. Die romantische Vision der arabischen Ornamentik wird nicht orientalistisch reproduziert, sondern bewusst gesetzte Leerstellen und Verfremdungseffekte legen den eurozentrierten Blick bloß.

Welche Anordnungen fördern den Austausch? Wie wird eine Begegnung auf Augenhöhe ermöglicht? Mit diesem Perspektivenwechsel setzen sich die Teilnehmer im kreativen Schaffensprozess auseinander. So bietet sich ihnen ein Kanal ihre bisherigen Erfahrungen in der neuen Kultur in eigene Formen und Inhalte nach Außen in die Öffentlichkeit zu transportieren. Dieses Erlebnis der kulturellen Teilhabe fördert das Selbstbewusstsein und öffnet neue Perspektiven des Ausdrucks der inneren Gefühlswelt. Durch das gemeinsame Projekt und durch das zukünftige Nutzungskonzept wird die Integration vorangetrieben. Hierdurch kann sekundär der Eintritt in die Arbeitswelt unterstützt, Sprachkenntnisse erweitert und Vorurteile in der Bevölkerung abgebaut werden. Wünschenswert wäre, wenn die jungen Geflüchteten in feste Arbeitsplätze vermittelt werden könnten.

In der weiteren Zukunft besteht das Ziel in Anlehnung an die Bazarviertel des arabischen Raums einen Ort zu schaffen, der neue Möglichkeiten der Begegnung und der Kommunikation zwischen Einheimischen und Geflüchteten bietet. Hier soll jedoch ausdrücklich keine atmosphärische Kulisse wie bei der Weltausstellung 1889 in Paris (Rue de Caire) entstehen. Vielmehr werden Suks (arabisch “Markt”) als Orte verstanden, an denen neben Produkten auch diverse Dienstleistungen angeboten werden können. So kann hier auch ein Beratungs-/Vermittlungsstand für Unternehmen und Geflüchtete entstehen.

Das künstlerische Projekt wurde initiiert vom Kunstverein Ludwigshafen in Kooperation mit SupPORTer e.V., der Rechtsanwaltskanzlei Morgenthaler und der Alfred Packer Company. Das Projekt wird gefördert von dem Programm “Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung” des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und betreut durch den Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK).

| Filmbilder der Kurzdokumentation "SUK" von Johannes Morgenthaler und Ulrich Sayin Westner |

Adresse

Birkenauer Str. 725
Mannheim
68309

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