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Atelier Redensart

Atelier Redensart Wir bieten z.B. Tagesworkshops für freies Modellieren mit Ton an, außerdem finden bei uns künstlerische Events statt, u.a. Lesungen.

Wie gewohnt öffnen

27. Februar 2022Gerade jetzt, da die Schatten eines Krieges in Europa über uns fallen, melde ich meine Rückkehr ins Face...
27/02/2022

27. Februar 2022
Gerade jetzt, da die Schatten eines Krieges in Europa über uns fallen, melde ich meine Rückkehr ins Facebookland und komme ich gleich mit meinen Angelegenheiten, die höchstens auf einer Meta-Ebene auch damit zu tun haben … und ACHTUNG, es ist ein LANGER Text, eigentlich zu lang für FB, ich weiß, aber es musste sein.
Erst jetzt fühle ich mich ruhig genug, um über die Auflösung unseres Ateliers Redensart – in den alten Räumlichkeiten – nachzudenken, das Geschehene zu analysieren und allmählich loszulassen, und aus unseren vielen Gesprächen weiß ich, meiner Gefährtin Louise von Stein geht es nicht anders. Das Abschiednehmen war sehr schmerzlich. Eine Wunde ist zurückgeblieben, die nur langsam heilt. Am 16. Februar haben wir die Schlüssel abgegeben.
Zwanzig Jahre! Das ist schon eine „Hausnummer“, wie man so schön sagt. Unser Vermieter meinte: „ein Viertel Ihres Lebens, meine Damen“, stimmt, oder immerhin ein Fünftel, wenn man wie wir hundert Jahre alt werden möchte.
Es war eine sehr intensive Zeit. Von außen betrachtet, ließe sich allerdings im Rückblick bedauern sagen, letztlich sind wir „gescheitert“, haben es „nicht geschafft“, konnten keinen „Durchbruch“ erzielen. Und da ist was dran. Wir hatten zwar viele, sehr viele positive Erfahrungen, haben viel gemacht, immer wechselnd, oft sehr schnell, manches blieb eine Weile erhalten: Workshops mit Ton und Enkaustik-Malerei, Teilnahme an Langen Nächten der Kunst und Museen, Lesungen, von Lyrik bis Horror, Kindergeburtstage, Ausstellungen mit Vernissagen, bei denen Louise von Stein immer neue Werke vorstellte und ich aus meinen Texten las.
Über die Jahre hinweg beobachteten wir jedoch ein merkwürdiges Phänomen. Auch wenn wir es (natürlich) stets versuchten/ersehnten/wollten: Im Augenblick des Erfolges, gerade wenn die Teilnehmenden zahlreich und begeistert, die Einnahmen mehr als nur symbolisch waren – gerade dann glitt uns der Erfolg wieder durch die Finger, hörte einfach auf, verlief im Sande, ließ sich nicht wiederbeleben. Ob das (auch) an uns lag? Mit Sicherheit. Womöglich haben wir den Erfolg, der ja da war, nicht richtig behandelt, vermarktet, verwertet (grässliche Worte!) oder auch: nicht wirklich daran geglaubt? – Zu sehr waren wir daran gewöhnt, dass Kunst machen sehr schwierig ist und wir stets hart um Anerkennung ringen müssen, die dann doch wieder entflieht wie ein scheuer wilder Vogel, wenn man ihn festhalten will.
So ist das gewesen, einmal zwanzig Jahre kurz zusammengefasst, und wir werden auch nicht jünger. Allmählich schwand unsere bis dahin unermüdliche Kraft, ständig mit sechzehn Bällen zu jonglieren, was wir beide merkten. Und doch waren wir noch Ende 2019 voller Zuversicht, sprühten vor Ideen. Allerdings … was wir auch da schon feststellten: Am erfolgreichsten waren unsere „Außer-Haus-Projekte“, unsere Sprachförderungs-Kreativeinheiten mit Ton, die wir in Kitas und anderen Einrichtungen abhielten. Und dazu brauchten wir im Grunde keine teuren, heizkostenintensiven Räumlichkeiten. Aber wir liebten unser Atelier, so wie es war. Ende 2019 machten wir eifrig Acquise.
Und dann kam Corona. Wohlgemerkt, allein der Pandemie eine „Schuld“ an unserem „Wegknick“ zuzuschieben, wäre billig. Aber sie hat uns zum Nachdenken gebracht, ganz klar, mehr als ohnehin schon.
Wir sahen auf einmal sehr klar, wie mühselig wir uns abrackerten, Jahr für Jahr. Die Ausstellungen und Lesungen waren aus ökonomischer Sicht Wahnsinn oder pure Liebhaberei. Mussten von profanen Nebenjobs wieder aufgefangen werden. Jeden Monat der Kampf ums Geld. Kulturprekariat.
Mir kam neulich das Bild einer Sandburg in den Sinn: Wir Kunst und Kultur Schaffenden bauen Sandburgen, eine nach der anderen, wunderschön, mit gedrechselten Türmchen und stolzen Zinnen und Zugbrücken, sehr komplex und lebendig aufgebaut – und dann kommt die Flut und alles ist weg.
Letztlich kommt die Flut zu jedem, denke ich, nur einigen ist das Glück geschenkt, haltbarer bauen zu können, nicht aus Sand, sondern aus festen Kulturziegeln, zum Beispiel, und so schaffen sie es, eine Behausung zu errichten, die ihrer Kunst etwas länger ein Heim bietet. Doch auch sie müssen alle am Strand bauen, weil dort das lebensspendende Wasser ist … in unmittelbarer Nähe also zum schönen, grausamen, verschlingenden Meer. Folglich werden auch sie von der Flut eines Tages verzehrt.
Zwanzig Jahre konnten wir uns dieser zerrenden Kraft erwehren, sie sogar oft für uns fruchtbar machen, jauchzend auf der Welle surfen … nun nicht mehr. Das klingt ein wenig bitter, ich weiß. Soll es aber nicht.
Wenn ich in die Vergangenheit schaue, überwiegen die köstlichen, kostbaren, die wundervollen Momente. Die magischen, leuchtenden Stunden, die, aneinandergereiht, womöglich eine ganze Stadt erhellen und wärmen könnten. Wir haben Menschen zusammengebracht, die sich bei uns trafen und einander etwas gaben, einander bereicherten. Wir hatten funkelnde Zeiten, die längsten und tiefsten Gespräche, wir haben gelacht und gestritten, diskutiert, Geschichten und Musik gelauscht. Skulpturen sprachen zu uns, Lyrik und Gemälde verschmolzen in unserem Geist.
Ich denke, es war uns bestimmt, all dies genau so, auf jene Weise zu erleben, jeden einzelnen Augenblick.
Was kann es Besseres geben?

Antje Ippensen und Louise von Stein
Atelier Redensart

Das Atelier schliesst seine Pforte ,vor Weihnachten am 22. 12 machen wir von 12 Uhr bis Mitternacht mit ein Glas Sekt di...
18/12/2021

Das Atelier schliesst seine Pforte ,vor Weihnachten am 22. 12 machen wir von 12 Uhr bis Mitternacht mit ein Glas Sekt die letzte Verkauf mit Rabatt , Bilder Skulpuren Tonschmuck ,Encaustikbilder und Pflanzen mit Miniaturen

14/12/2021

So schnell kann es gehen! „Rasender Stillstand“ und neuer Aufbruch. Eben noch 20 Jahre Bestehen gefeiert – nun kommt ein Abschied. Wobei: Mit dem Atelier Redensart werden wir neu durchstarten, in unserem Gartenland in Neuhermsheim. Infos folgen noch! – Aber zum 31. Januar 2022 geben wir die Räumlichkeiten in der Rheinhäuser Str. 56 auf; dieser Schritt schmerzt, doch wir mussten ihn gehen. – Wer noch einmal die künstlerische Atmosphäre bei uns genießen/erleben will, mit einem Gläschen Sekt, kommt gern am Mittwoch, 22. Dezenber 2021 ab 12 Uhr mittags bei uns vorbei: Wir freuen uns auf Euch! Für Last Minute-Weihnachtsgeschenke-Suchende ist auf jeden Fall auch etwas dabei, zu Schnäppchenpreisen: originelle Kunst von Louise von Stein: Skulpturen, Bilder, T-Shirts, Karten, Schmuck, Miniaturhäuschen in Sukkulenten („Nach der Flut“) und Bücher von Antje Ippensen.

Zwanzig Jahre Atelier Redensart!Am 6. Oktober 2001 haben wir eröffnet und seitdem viel erlebt.Louise von Stein: Seit etw...
06/10/2021

Zwanzig Jahre Atelier Redensart!
Am 6. Oktober 2001 haben wir eröffnet und seitdem viel erlebt.
Louise von Stein: Seit etwa 65 Jahren gehört für sie, die mit dem Urelement Erde gestaltet, „der Ton zur Musik“.
Antje Ippensen: will keinesfalls „das letzte Wort haben“, doch das Schreiben ist ihr Lebenselixier.
Antje: „Kunst hat uns beide zusammengebracht, die Kunst ist unsere Welt, und, ganz wichtig: Wir möchten sie teilen, uns mitteilen, Menschen etwas geben und in einem lebendigen Austausch mit ihnen sein. Das ist der rote Faden, der sich durch zwanzig Jahre Atelier Redensart zieht.
Louise von Stein: „Ja! Kunst braucht die Gemeinschaft. Eine Künstlerin, die dauerhaft allein in ihrem Kämmerlein vor sich hin schafft, hat etwas sehr Trauriges und entwickelt sich letztlich kaum weiter, glaube ich. Sozial sein, etwas gestalten, für andere und mit anderen, das ergibt Sinn. Und macht Spaß!“
Antje: „Deshalb war die Hochphase von Corona für uns auch besonders schwer – wie für viele Kunst- und Kulturschaffende. Keine Veranstaltungen, keine Einsätze in Kitas, keine Workshops. Jetzt, in unserem Jubiläumsjahr, ist die Pandemie noch nicht ausgestanden und wir haben schwer zu kämpfen. Wobei wir daran gewöhnt sind!“
Louise: „Wir bleiben trotz allem guten Mutes und schauen in die Zukunft. Am Samstag, 27. November, wird es, zusammen mit zwei weiteren Künstlerinnen, eine Benefiz-Veranstaltung für die Hochwasser-Opfer geben, in den Räumen des DRK. Also nicht direkt in unserem Atelier, aber einen Steinwurf entfernt, Schwetzinger Straße 130. ‚Zeit für den grünenTraum – Utopie wird real(e) Kunst‘, unter diesem Motto habe ich Zimmerpflanzen-Objekte gestaltet, die ‚das Große im Kleinen‘ zeigen.“
Antje: „Louise hat wieder etwas ganz Besonderes geschaffen, Kunst mit dem gewissen Etwas.“
Louise: „Und Antje wird am 27.11. eine Lesung dazu zum Besten geben. Ich freue mich schon sehr darauf.“

Und hier direkt noch ein paar aktuelle Einblicke ins Atelier :-)
28/08/2021

Und hier direkt noch ein paar aktuelle Einblicke ins Atelier :-)

Wir sind wieder da! - Und am 6. Oktober 2021 ist es soweit: 20-jähriges Jubiläum! - Unser zu diesem Anlass gedrehtes Wer...
24/08/2021
Das Große im Kleinen - Atelier Redensart feiert 20 Jahre Bestehen

Wir sind wieder da! - Und am 6. Oktober 2021 ist es soweit: 20-jähriges Jubiläum! - Unser zu diesem Anlass gedrehtes Werkstattvideo ist ein bisschen lang geraten, aber es lohnt sich trotzdem (oder gerade deshalb?). Wer mag sich wohl in unserer schnelllebigen Zeit darauf einlassen? Wir sind gespannt.

Im Oktober 2001 öffneten wir unser Atelier, einen Raum für Kunst und Literatur, und seitdem ist viel passiert.In diesem pandemischen Jahr 2021, geprägt vom Ü...

Ein Sturm zieht auf. Der Segler am Ufer - heiteres Land, doch es scheint bedroht. Legt das Boot ab oder kommt es an? Fas...
18/07/2021

Ein Sturm zieht auf. Der Segler am Ufer - heiteres Land, doch es scheint bedroht. Legt das Boot ab oder kommt es an? Fast überall ist das lebensspendende und zugleich gefährliche Meer. - Kein Wunder, dass Atelierskater Shadow gern in der Nähe dieses ausdrucksstarken, kraftvollen Bildes liegt. - Louise von Stein und ihre vielschichtige Sehnsucht ...

Ein neues Bild ist entstanden! Louise von Stein gab sich der Inspiration hin und das hier kam dabei heraus: "Alles bleib...
10/07/2021

Ein neues Bild ist entstanden! Louise von Stein gab sich der Inspiration hin und das hier kam dabei heraus: "Alles bleibt anders oder: Sehnsucht"
Kunst im Jahr der Pandemie 2021.

Tierisch gut.  ;-) Jedes Shirt ist ein künstlerisch gestaltetes Unikat von Louise von Stein. Die Idee entstand in der Pa...
18/06/2021

Tierisch gut. ;-) Jedes Shirt ist ein künstlerisch gestaltetes Unikat von Louise von Stein. Die Idee entstand in der Pandemie, als unsere Workshops nicht mehr stattfinden konnten, und wir sind sehr erfreut über die wachsende Beliebtheit unserer Aktion!

Die neuesten künstlerisch gestalteten T-Shirts von Louise von Stein: Auftragsarbeiten :-)
15/06/2021

Die neuesten künstlerisch gestalteten T-Shirts von Louise von Stein: Auftragsarbeiten :-)

Welches wird Dein Lieblings-T-Shirt?
01/02/2021

Welches wird Dein Lieblings-T-Shirt?

Helft 2 Künstlerinnen in der Pandemie! Dafür bekommt ihr ein T-Shirt , echte Textilmalerei, kein Druck, keine Massenanfe...
01/02/2021

Helft 2 Künstlerinnen in der Pandemie! Dafür bekommt ihr ein T-Shirt , echte Textilmalerei, kein Druck, keine Massenanfertigung!
Original, liebevoll gemalt und sorgfältig erschaffen. Pure Kunst .
Jedes T-Shirt ein Unikat, reine Baumwolle, 25,- Euro. - "Phone & Collect" oder hier auf FB bestellen, wir versenden auch zzgl. 3 Euro.

06/01/2021

Wir feiern in diesem Jahr übrigens 20-jähriges Bestehen!

06/01/2021

Ein heilkräftiges, kreatives neues Jahr wünschen allen Freund/innen des Ateliers: Antje Ippensen und Louise von Stein.

Trostreiche Weihnachten wünschen wir allen Freund/innen unseres Ateliers!
25/12/2020

Trostreiche Weihnachten wünschen wir allen Freund/innen unseres Ateliers!

Unsere Künstlerin Louise von Stein hat eine Reihe außergewöhnlicher Bronzeskulpturen geschaffen. Eine davon haben wir vo...
21/12/2020

Unsere Künstlerin Louise von Stein hat eine Reihe außergewöhnlicher Bronzeskulpturen geschaffen. Eine davon haben wir vor kurzem verkauft, worüber wir uns sehr freuen. - Hier der dazugehörige Text und die Fotos; wir hoffen, dies erfreut die Besucher/innen unserer Seite ebenfalls.

„Evolution“ – Bronzeskulptur, patiniert.

Schon seit meiner Schulzeit fasziniert mich die Evolutionstheorie. Dass wir Menschen der Tierwelt entspringen, dass wir uns aus ihr entwickelt haben, sie in uns tragen: all das inspiriert mich später zu zahlreichen Werken.
Später lerne ich, dass wir sogar im Mutterleib tierische Stadien durchlaufen, unter anderem Kiemen haben, als Föten also sozusagen zeitweise Mischwesen sind; dies muss etwas zu bedeuten haben; und aus diesem Gedanken heraus entsteht z.B. meine „Wandlung“, ein bronzenes Geschöpf mit dem Leib einer Frau und dem Kopf eines Fisches.
Bald darauf durchlebe ich meine Phase mit Vogelartigen: auf den Flügeln der Phantasie, Intuition, Erkenntnis, gespeist auch aus dem kollektiven Gedächtnis.
Chimären, besonders Vogelwesen, begeistern mich – vor allem deshalb, weil Vögel für mich Freiheit verkörpern. Sie erheben sich auf ihren Schwingen in die Lüfte, schütteln die Mühsal des irdischen Daseins ab und betrachten alles von oben, aus einer anderen Perspektive, der Vogelperspektive. So entsteht „Evolution“, wobei hier das „Sich-in-die-Lüfte-Erheben“ sich erst andeutet, das Doppel-Vogelwesen noch am Sockel „klebt“. Zwar schlägt es mit den Flügeln, kann sich aber (noch) nicht lösen. Aus ihm strömt außerdem die Dualität, das „Aufeinander-Bezogen-Sein“ – ebenfalls eins meiner Kernthemen.
Wie auch der Schattenaspekt unseres Lebens.
Das Dämonische, das uns alle betrifft und umtreibt:
Es ist für mich irdisch, erdlastig (fließt in den
Sockel der Skulptur mit ein), während Vögel antidämonische
Wesen sind.
Das Gute am Dämonischen jedoch ist: Es fordert uns
heraus, ruft uns auf, uns selbst zu behaupten und über
uns hinaus zu wachsen.

Werke unserer Künstlerin Louise von Stein: Das Acrylgemälde RASENDER STILLSTAND, die Bronzeskulpturen FRAGMENTE sowie OS...
02/11/2020

Werke unserer Künstlerin Louise von Stein: Das Acrylgemälde RASENDER STILLSTAND, die Bronzeskulpturen FRAGMENTE sowie OSTERINSEL und die beschützende WEISE FRAU aus Ton. - Zeichen unserer Zeit.

Ab Oktober dürfen wir nun auch wieder in Kindergärten arbeiten, im Rahmen der Sprachförderung "Sag mal was!". Natürlich ...
26/08/2020

Ab Oktober dürfen wir nun auch wieder in Kindergärten arbeiten, im Rahmen der Sprachförderung "Sag mal was!". Natürlich mit FFP-2-Gesichtsmasken. Ist ja auch richtig so, wir sind sehr für Vorsicht im Umgang mit dem noch immer rätselhaften, unberechenbaren Corona-Virus, das uns alle bewegt. - Aber wir sind guter Dinge!

26/08/2020

Wir starten wieder voll durch! Mit neuen Atelier-T-Shirts als Symbol für einen Corona-Neuanfang. - Das Atelier-Redensart-Team :-)

26/08/2020
Die Hand und das Herz

Der Satz von Louise von Stein beschreibt das Motto unseres Ateliers, in dem es in erster Linie um den Selbstausdruck durch das Modellieren mit Ton geht. Für Groß und Klein, Jung und Alt.

Ein Zeichen setzen. Das Corona-Virus existiert, und es ist eine ernste Sache.
19/07/2020
WIDER die CORONA - LEUGNER in MA und überall!

Ein Zeichen setzen. Das Corona-Virus existiert, und es ist eine ernste Sache.

MAHNWACHE Mannheim Rathaus am 18.7.2020, 14:30 Uhr WIDER die CORONA - LEUGNER in MA und überall! Ich habe mich dann doch noch direkt nach Mannheim getraut. "...

Vier Jahre danach und noch immer entspannend anzuschauen. Wie die Künstlerin Louise von Stein in ihre Türme der Zeit ein...
15/06/2020
Türme der Zeit

Vier Jahre danach und noch immer entspannend anzuschauen. Wie die Künstlerin Louise von Stein in ihre Türme der Zeit eintaucht.

Genießt es :-)

Kommt mit auf eine kleine, magische Reise. Begleitet Louise von Stein und ihre von einem Zauber umwobenen Kunstwerke, den Türmen der Zeit, aus Ton geschaffen...

Bei uns gibt es auch selbstgenähte Baumwollmasken! Nur 5 Euronen das Stück, und wer sie schon hat, äußert sich sehr zufr...
11/06/2020
Baumwollmasken machen Sinn: Masken für alle

Bei uns gibt es auch selbstgenähte Baumwollmasken! Nur 5 Euronen das Stück, und wer sie schon hat, äußert sich sehr zufrieden über Tragekomfort und Aussehen :-), also wir kriegen positives Feedback.

Anders als lange kommuniziert hilft das Tragen einfacher Masken gegen die Ausbreitung des Coronavirus – vor allem, wenn sie jeder trägt.

Was wir in dieser schwierigen Zeit brauchen: Märchentürme erzählen Geschichten.Türme der Zeit schenken mehr als nur Mome...
31/05/2020

Was wir in dieser schwierigen Zeit brauchen:

Märchentürme erzählen Geschichten.

Türme der Zeit schenken mehr als nur Momente.

Einzigartige Ton-Werke von LOUISE VON STEIN: Jeder Turm ein Unikat. Sie haben eine schützende, heilsame Wirkung.

Der Preis, coronabedingt: VHB. Jede/r zahlt, was er/sie kann.

Einige Türme lassen sich auch stimmungsvoll mit einer Lampe bestücken - für besondere Erleuchtung.

Kunst braucht Zeit, Kunst braucht Ruhe. Besondere, liebevoll gestaltete Frei-Räume. So entsteht das Schöpferische, entfa...
27/05/2020

Kunst braucht Zeit, Kunst braucht Ruhe. Besondere, liebevoll gestaltete Frei-Räume. So entsteht das Schöpferische, entfaltet sich wie eine Blume.

"Für mich ist die Corona-Krise ein gesamtgesellschaftliches Trauma. Das klingt negativ, bietet aber eine große Chance, w...
07/04/2020
Das Kronen Wunder

"Für mich ist die Corona-Krise ein gesamtgesellschaftliches Trauma. Das klingt negativ, bietet aber eine große Chance, weil jetzt alles im wahrsten Sinne des Wortes verrückt ist. Aber wenn jetzt alles verrückt ist, dann ist unsere Vorstellungskraft auf einmal nicht mehr limitiert in dem, was noch vorher Realität war.”
(Prof. Dr. Maren Urner. Sie ist Neurowissenschaftlerin und Mitgründerin des werbefreien Magazins für konstruktiven Journalismus "Perspective Daily“.))

Ja! Wagen wir es doch zu träumen, endlich wieder.

Erzählung zur Corona-Pandemie. Schöpferin: Louise von Stein, Bildende Künstlerin. Gelesen von Antje Ippensen, Schriftstellerin. Gefilmt von Emmanuelle Depièr...

jetzt samstag / Sonntag  um 4.45 Uhr Morgens , grosse Welt Meditation ABER LIEST ERSTMAL DIE SCHÖNE GESCHICHTE VON DER C...
04/04/2020

jetzt samstag / Sonntag um 4.45 Uhr Morgens , grosse Welt Meditation ABER LIEST ERSTMAL DIE SCHÖNE GESCHICHTE VON DER CORONA UND DANN BEI YOUTOUB WELTMEDITATION MIT SCHÖNE BILDER ;WIR BRAUCHEN EIN MILLION MENSCHEN UM DIE VIRUS ZU BEDANKEN UND VERSCHWINDEN ZU LASSEN :dANKE

Das Kronen-Wunder
von Louise von Stein

Es war einmal ein kleines Virus namens Corona, das im Permafrost eingefroren gewesen war und nun etwas verwirrt erwachte.
Wieso taut denn hier alles schon? Na gut, egal, ich bin jetzt frei, dachte das Virus und sprang bald auf eine Fledermaus. Langweilig war die mit ihren kalten ledernen Schwingen und Corona war froh, schon bald auf einem fröhlich-bunten, vor Leben wimmelnden Markt DIEJENIGEN zu finden, UM DIE ES GING.
Denn ich habe ja meinen Auftrag, dachte Corona vergnügt und sprang auf einen Menschen. Vermehrte sich wie verrückt und sehr, sehr schnell.
Denn die menschlichen Wirte waren genau die Richtigen.
Sie reisten überallhin und trieben Handel, sie waren wunderbar vernetzt, umarmten sich häufig und gaben sich die Hand. Fabelhaft! Wie herrlich rasch das alles ging! Corona gelangte in die entferntesten Winkel der Erde, sah staunend den Eiffelturm in Paris und die Freiheitsstatue in den USA und vieles, vieles mehr. Was die Menschen da so alles erschaffen hatten, das war ja schon erstaunlich. Milliarden Menschen.
Doch sie hatten eine Kleinigkeit dabei vergessen. Verdrängt. Verleugnet.
Die Erde selbst.
Jetzt allerdings ging das nicht mehr. Sie brüllten bald entsetzt auf und gerieten in Panik, die Menschen. Land um Land fiel unter Coronas Herrschaft, und wenn sie behaupteten, ein Virus sei wie ein Zombie, es fresse den Menschen auf und sei doch selbst ein Ding zwischen Leben und Tod, dann empfand Corona eine Mischung aus Belustigung und Empörung.
Denn das verstanden die Menschen völlig falsch. Corona war sehr wohl lebendig, das Leben war ihm eingehaucht worden von Gaia selbst. Gaia, die Erde, die das zerstörerische Treiben der Menschen satt hatte und jetzt zurückschlug.
Verbrannte Wälder, Ozeane voller Plastik, unzählbares Artensterben. Um nur drei „Probleme“ zu nennen. Probleme waren doch Lernprozesse? Aber die Menschheit als Gesamtes benahm sich wie ein verblödeter, sturer, das Lernen verweigernder Teenager, Brett vorm Kopf, der immer nur Party machen wollte: Kreuzfahrtschiffe in Venedig. Massentierhaltung. Billigflüge, so dass der ganze Himmel schon verpestet war.
Die Pest! Ha, nein, das Coronavirus. Ich bin in aller Munde, freute sich das Virus.
Bald stand das unerträglich hektische Treiben der Menschheit still. Aber zunächst war es ein rasender Stillstand.
Die Menschen forschten fieberhaft nach einem Impfstoff, einem Heilmittel, sie schrien, wir müssen kämpfen, wir führen Krieg, wir müssen das Virus besiegen, den unsichtbaren Feind.
Unsichtbar, pah. Ich bin nur sehr klein. Aber umso wirkungsvoller. Der Mikrokosmos greift in den Makrokosmos ein. Und seid doch nicht so stur, öffnet euch der Erkenntnis: Schon immer hat die Menschheit durch uns Fortschritte gemacht, vor allem innerlich, ist an der Auseinandersetzung mit uns gewachsen, gereift.
Durch uns Viren und auch unsere Brüder, die Bakterien. Die Pest damals, sie dünnte ganze Landstriche aus und machte die menschliche Arbeitskraft so kostbar, dass die Leibeigenschaft abgeschafft wurde und viele kleine Leute selbstbewusster ihre Forderungen stellten, denen die Reichen und mächtigen dann auch nachkamen.
Heute aber, liebe Menschheit, geht es um mehr, viel mehr. Es geht schlicht um Alles, und ihr alle habt es in der Hand. Hört meine Botschaft!, rief das Corona-Virus millionenfach.
Doch zunächst rasten die Menschen in die falsche Richtung.
Dann kamen der 4. und der 5. April 2020. Eine weltweite Massenmeditation fand statt, um das Zerstörerisch-Dunkle der globalen Pandemie in strahlendes Licht zu verwandeln.
Viel mehr als eine Million Menschen nahm daran teil!
Und das Wunder geschieht – jetzt.
Die gesamte Kraft, die schon während der ersten Phase der Krise wach geworden war, wächst noch und bringt das Beste in uns ans Licht. Die vielen Hilfen, die in Windeseile auf die Beine gestellt, die unkonventionellen Wege, die beschritten wurden, die bürokratischen und sonstigen kleinlichen Hürden, die wegfielen – all das und noch viel mehr zeitigt blühende, herzerwärmende Ergebnisse auf dem gesamten Globus.
Die Reichen haben ein Einsehen und der Reichtum wird gerecht verteilt. Es gibt ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen auf der ganzen Welt, von dem alle leben können, und Geldwirtschaft überhaupt tritt in den Hintergrund; es können Bürgerpunkte gesammelt werden, indem wir soziale Aufgaben übernehmen. Es gibt mannigfaltige Ideen und kreative Impulse auf jedem Kontinent: Helfen und Fördern steht im Mittelpunkt. Das Soziale und das Künstlerische, beides erhält viel mehr Wertschätzung. Die Menschen insgesamt haben so sehr an Bewusstsein gewonnen, dass sie Bescheidenheit und Verzicht üben und das auch noch freudig. Sie lernen, sich an den kleinen Dingen in der Natur zu erfreuen und Kraft aus ihrem Inneren zu schöpfen. Überbordender Konsum ist sinnlos geworden und stellt keinen Wert mehr dar.
Die Natur ist kraftvoll aufgeblüht und erstarkt und bekommt in der Weltregierung eine eigene Stimme. Jeweils die Tierwelt und die Pflanzenwelt, vertreten durch integre, demokratisch gewählte Persönlichkeiten aus dem Menschenreich, erhalten ihren Platz und werden fortan bei jeder Entscheidung gehört und respektiert.
Wir leben weiterhin global vernetzt und kommunizieren lebhaft miteinander, und gleichzeitig schätzen wir unsere eigene Region und deren Produkte viel mehr. Es gibt nur noch Biobauernhöfe. Es gibt nur noch umweltfreundliche Energiewirtschaft, ausschließlich. Wir reisen nur noch selten, dafür aber sehr bewusst und sind dann berauscht vor Glück.
Es ist ein gutes Leben. Endlich wieder.
Danke, antwortet das Corona-Virus. Ihr Menschen habt meine Botschaft verstanden. Ich danke euch.
Corona verschwindet. Löst sich einfach auf und Milliarden Menschen umarmen sich.
So anders jetzt.
Der Himmel ist so klar und blau, die Sonne scheint. Und Gaia lächelt.

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