Literaturhaus Magdeburg

Literaturhaus Magdeburg Das Literaturhaus Magdeburg hat sich der Förderung und Unterstützung der Literatur und des literar

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“Donnerstag, 10.9.2026, 20:00 Uhr, Ges...
06/09/2026

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“
Donnerstag, 10.9.2026, 20:00 Uhr, Gesellschaftshaus Magdeburg
Filmvorführung „Von morgens bis mitternachts“ mit Klavierbegleitung von Richard Siedhoff

D 1920, ca. 73 Minuten
Regie: Karlheinz Martin
Buch: Karlheinz Martin, Herbert Juttke, nach Georg Kaiser
Produktion: Herbert Juttke, Georg Isenthal
Kamera: Carl Hoffmann
Darsteller: Ernst Deutsch, Roma Bahn, Erna Morena, Adolf Edgar Licho,
Hans Heinrich von Twardowski, Frida Richard

Rekonstruierte Fassung des Filmmuseums München, deutsche Zwischentitel./

Georg Kaisers expressionistisches Theaterstück "Von morgens bis mitternachts" über den Kassierer einer Bank, der eines Tages aus seiner bürgerlichen Existenz auszubrechen versucht, wurde von Regisseur Karlheinz Martin in einen konsequent expressionistischen Stummfilm
umgesetzt. Die Radikalität seiner Inszenierung verschreckte seinerzeit die Kinobranche, so dass der Film keinen Verleiher fand und nie in die deutschen Kinos gelangte. Lediglich in Japan lassen sich Aufführungen nachweisen, und in Japan hat sich auch die einzige Kopie des Films erhalten, die vom National Film Center umkopiert wurde. Das Filmmuseum München hat den Film restauriert! (Text: Richard Siedhoff)

Foto Richard Siedhoff © Elias Wachholz
Eintritt: 13 Euro, AK 17 Euro, ermäßigt 10 Euro
https://literaturhausmagdeburg.reservix.de/p/reservix/event/2597604

35. Magdeburger Literaturwochen: "no hate - just love. Für ein besseres Miteinander!“
Veranstalter: Literaturhaus Magdeburg e.V. in Kooperation mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Magdeburg. Gefördert vom Land Sachsen-Anhalt, der Sparkasse MagdeBurg und den Städtischen Werken Magdeburg GmbH & Co. KG. Mit freundlicher Unterstützung durch die im Kulturschutzbund vertretenen Kultureinrichtungen in freier Trägerschaft und weitere Partner:innen.

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“Donnerstag, 10.9.2026, 18:00 Uhr, Feu...
05/09/2026

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“
Donnerstag, 10.9.2026, 18:00 Uhr, Feuerwache Magdeburg
Lesung und Gespräch mit Peggy Mädler: Selbstregulierung des Herzens
Über Liebe und Freundschaft in einer Welt, die Vertrauen nicht kennt
Ein Roman über das Ringen um Nähe, um Liebe, Loyalität und Freundschaft im Schatten staatlicher Kontrolle. Ein bestechendes Porträt von der Kraft und Zerbrechlichkeit menschlicher Bindungen, dem Enthusiasmus des Neuanfangs und dem Verlust von Illusionen.
»Selbstregulierung des Herzens« entfaltet ein vielfältiges Panorama des Lebens in der DDR und im frisch wieder vereinigten Deutschland. Im Zentrum stehen Georg, der anfangs noch hofft, seinen Staat mithilfe von ersten Computern und Kybernetik vorwärtszubringen, und die Künstlerin Mona.
Um sie herum entwickelt sich ein reiches Ensemble an Figuren: der illusionslose Intellektuelle Roland, der in den Westen flieht; Marlies, die versucht, das System von innen zu reformieren, sowie die Künstlerfreunde Monas. Alle treffen sich in einem Dorf in der Nähe von Wandlitz, wo bald seltsame geheime Bautätigkeiten beginnen.
Mit stiller Wucht schreibt Peggy Mädler über das Flirren zwischen Halt und Auflösung – über Nähe und Entfremdung, Anpassung und Resilienz.

Peggy Mädler, 1976 in Dresden geboren, hat Theater-, Kultur- und Erziehungswissenschaft studiert und in Kulturwissenschaften promoviert. Als freie Autorin und Dramaturgin arbeitet sie bundesweit mit verschiedenen Theatern, Regisseur*innen und Performancegruppen zusammen. 2011 erschien ihr erster Roman Legende vom Glück des Menschen, für Wohin wir gehen (2019) erhielt sie den Fontane-Literaturpreis der Fontanestadt Neuruppin und des Landes Brandenburg. 2024 erschien das Buch Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat von Annett Gröschner, Peggy Mädler und Wenke Seemann.
Im Frühjahr 2026 erschien zuletzt bei Galiani ihr Roman Selbstregulierung des Herzens.

Foto Peggy Mädler © Wenke Seemann
Buchcover „Selbstregulierung des Herzens“ © Galiani Verlag

Eintritt: VVK 12, AK 15 Euro, erm. 10 Euro
https://literaturhausmagdeburg.reservix.de/p/reservix/event/2597602

05/09/2026

Morgen wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Eine Wahl, auf die die ganze Welt zu schauen scheint.
Auch wir haben uns in den letzten Wochen und Monaten immer wieder für eine aktive, lebendige und vor allem vielfältige Demokratie eingesetzt. Denn Demokratie lebt von uns allen:

von offenen Gesprächen, von verschiedenen Perspektiven und Meinungen, die gehört und manchmal auch ausgehalten werden müssen, von Räumen der Begegnung mit Kunst und Kultur und vor allem von einer Kunst, die frei ist.

Deshalb wollen wir nicht nur heute zeigen, wofür wir und unsere Häuser stehen: heute, morgen und auch in Zukunft!

Bis gleich auf dem Demokratiefest auf dem Domplatz!

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“Donnerstag, 10. September 2026, ab 16...
04/09/2026

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“
Donnerstag, 10. September 2026, ab 16:00 Uhr, Literaturhaus Magdeburg
Vorlesenachmittag mit unserer Vorleserin Irina: Von großer Liebe und anderen kleinen Dingen

Im Rahmen der 35. Magdeburger Literaturwochen laden wir jeden zweiten und vierten Donnerstag im Monat herzlich zu unseren Vorlesenachmittagen für Kinder und Familien ein. Diesmal widmen wir uns einem Thema, das uns alle ein Leben lang begleitet: der Liebe und, ja, auch dem Streit und manchmal sogar dem Hass.
Denn auch die Kleinsten kennen beides schon: das geborgene Gefühl, geliebt zu werden, aber auch die Wut nach einem Streit oder die Traurigkeit, wenn Freundschaften auf die Probe gestellt werden. In unseren ausgewählten Geschichten dürfen Kinder genau diesen Gefühlen begegnen: manchmal zum Lachen, manchmal zum Kuscheln, und immer mit viel Raum zum Nachfragen und Erzählen.
Kommt vorbei, macht es euch gemütlich, und entdeckt gemeinsam mit uns, wie bunt Liebe sein kann und wie gut es tut, auch über Streit und schwierige Gefühle zu sprechen.

Gern könnt ihr auch eigene Bücher passend zum Thema mitbringen oder einfach nur Geschichten erzählen, die euch bewegen.

Eintritt frei

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“Dienstag, 8. September 2026, 16:30 Uh...
03/09/2026

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“
Dienstag, 8. September 2026, 16:30 Uhr, Literaturhaus Magdeburg
Zweisprachiges Bilderbuchkino zu Sven Nordqvist: „Petterson und Findus. Findus zieht um“

Mit Thomas Wiesenberg und Helin Ahmad (gelesen wird auf Deutsch und Kurdisch)
In "Pettersson und Findus. Findus zieht um" von Sven Nordqvist steht die Beziehung zwischen dem alten Pettersson und seinem lebhaften Kater Findus im Mittelpunkt. Genervt von Findus' frühmorgendlichem Betthüpfen entscheidet sich dieser für einen Umzug ins alte Plumpsklo im Garten. Die nächtliche Einsamkeit und unheimliche Stille lassen Findus jedoch zweifeln, ob sein Entschluss der richtige war. Die Geschichte erzählt humorvoll von Unabhängigkeitsbestrebungen, der Bedeutung von Freundschaft und der Erkenntnis, dass das Zuhause doch der schönste Ort ist. Mit viel Herz und einer Prise Abenteuer spiegelt das Buch das kindliche und katerliche Leben wider, begleitet von Nordqvists detailreichen und ausdrucksstarken Illustrationen.

Eintritt frei

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“Dienstag, 8.9.2026, 19:00 Uhr, HOT - ...
01/09/2026

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“
Dienstag, 8.9.2026, 19:00 Uhr, HOT - Alte Bude
Lesung und Gespräch mit Ruth-Maria Thomas: Die zweitgrößte Liebe
Der neue Roman von Ruth-Maria Thomas erzählt die Geschichte von Michelle und Henry, von ihrer Liebe zwischen den feinen Unterschieden, von den gesellschaftlichen Gräben, die manchmal überwindbar und noch öfters viel zu groß erscheinen. Ein moderner Liebesroman über die kleinen und noch größeren Gräben unserer Gesellschaft.
Michelle ist Anfang dreißig, als ihr Leben im Osten des Landes auseinanderbricht. Sie lässt alles hinter sich und fängt von vorne an: Als Rezeptionistin eines Hotels trifft sie auf Luxus, westdeutschen Reichtum und – Henry. Einer, der ganz andere Startmöglichkeiten hatte als sie, dem es nie an irgendetwas gemangelt hat. Sie verlieben sich, allen Unterschieden zum Trotz. Es erscheint Michelle zum ersten Mal möglich, ein sorgloses Leben. Aber es wäre kein Buch von Ruth-Maria Thomas, wenn nicht alle schönen Gewissheiten irgendwann gehörig ins Wanken gerieten ... Mit großer Sogkraft und berückender Leichtigkeit erzählt der Roman von Aufstiegswünschen, Abstiegsängsten und von der Frage, was Freiheit und Sorglosigkeit für einen Preis haben.

Ruth-Maria Thomas, 1993 geboren und in Cottbus aufgewachsen, war als Sozialarbeiterin in der Jugendhilfe tätig. Sie studierte am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Ihr Debüt ›Die schönste Version‹ (2024) war für den Deutschen Buchpreis, den aspekte-Literaturpreis, den Buddenbrookhaus-Preis, den Preis der deutschen Wirtschaft nominiert und wurde mit dem Ulla-Hahn-Preis ausgezeichnet. 2025 erschien der rbb-Podcast ›Der Bruch – Frauen zwischen Ost und jetzt‹, dessen Host Thomas war. ›Die zweitgrößte Liebe‹ ist ihr zweiter Roman.

Foto Ruth Maria Thomas © Jonas Holthaus
Buchcover „Die zweitgrößte Liebe“ © dtv

Eintritt: VVK 12, AK 15 Euro, erm. 10 Euro
https://literaturhausmagdeburg.reservix.de/p/reservix/event/2597600

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“Donnerstag, 3.9.2026, 19:00 Uhr, Tref...
29/08/2026

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“
Donnerstag, 3.9.2026, 19:00 Uhr, Treffpunkt: Treppe Gouvernementsberg / Höhe Fürstenwall
Führung mit Nadja Gröschner und Ines Lacroix: "Ach ohne Liebe..."

Ein theateralischer Stadtspaziergang mit Ines Lacroix & Nadja Gröschner
in Zusammenarbeit mit
Anna Louise Karsch, Mechthild von Magdeburg, Luise Aston u.a.
Die diesjährigen Literaturtage Magdeburg haben sich dem Thema „Liebe und Hass“ verschrieben, das Duett der stärksten menschlichen Gefühle. Wie schön, dass es die Poesie gibt, denn sie macht es möglich beides spielerisch zu erleben ohne die achso-anstrengende Wirklichkeit und genau das möchten Gröschner und Lacroix, mit Ihnen an diesem Spätsommerabend. Schlendern Sie mit, entlang authentischer Orte und lassen Sie sich verführen von den Worten der Mechthild von Magdeburg, der Anna Luise Karsch, einer Luise Aston, die leidenschaftlich geliebt aber auch gelitten haben. Gestatten Sie sich einen humorvollen Blick in die Tiefen und wie gewohnt werden Sie dabei auch kulinarisch verwöhnt.
Veranstaltung vom Kulturzentrum Feuerwache und dem Literaturhaus Magdeburg

Foto Ines Lacroix als Die Karschin © Ines Lacroix

Eintritt: 18 Euro incl. kleiner Köstlichkeiten

35. Magdeburger Literaturwochen: "no hate - just love. Für ein besseres Miteinander!“
Veranstalter: Literaturhaus Magdeburg e.V. in Kooperation mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Magdeburg. Gefördert vom Land Sachsen-Anhalt, der Sparkasse MagdeBurg und den Städtischen Werken Magdeburg GmbH & Co. KG. Mit freundlicher Unterstützung durch die im Kulturschutzbund vertretenen Kultureinrichtungen in freier Trägerschaft und weitere Partner:innen.

Mittwoch, 2. September 2026, 19:00 Uhr, Literaturhaus MagdeburgLesung und Gespräch mit Marieke Reimann: Zweite WendeWaru...
27/08/2026

Mittwoch, 2. September 2026, 19:00 Uhr, Literaturhaus Magdeburg
Lesung und Gespräch mit Marieke Reimann: Zweite Wende

Warum Ostdeutschland uns alle angeht
Im Osten entscheidet sich die Zukunft unserer Demokratie.
Noch immer gibt es große strukturelle Ungleichheiten zwischen Ost und West – mit denen wir uns auf keinen Fall abfinden dürfen. Die renommierte Journalistin Marieke Reimann ist 1987 in Rostock geboren und mit ihrer Schwester bei ihrer Mutter im Plattenbau aufgewachsen. Als Nachwendekind erlebte sie ein Ostdeutschland der 90er-Jahre voller Biografiebrüche, Armut und Ungewissheit. Zu oft wurde sie mit dem Stereotyp des abgehängten, sächselnden Jammer-Ossis konfrontiert – ihr Tagesthemen-Kommentar dazu ging viral. Deshalb will sie ostdeutsche Geschichten authentischer erzählen. Analytisch fächert sie gesellschaftliche Dimensionen auf und fragt: Wie hängen Vermögen und Eigentum mit dem Wahlverhalten zusammen? Wie wird die Nachwendezeit in der Schule behandelt? Können Angela Merkel und Tokio Hotel Role Models sein? Und warum sind auf den Bildern der Einheitsfeiern nur Westdeutsche? Reimann hat erlebt, wie schwierig es ist, als junge Frau ohne Vermögen und Netzwerk in westdeutschen Macht-Zirkeln zu bestehen. In ihrem Buch appelliert sie für ein neues Interesse aneinander.

Marieke Reimann, geboren 1987 in Rostock, war bis 2024 Chefredakteurin des SWR und leitete die Runde der ARD-Chefredakteure. Reimann war damit die jüngste und erste ostdeutsche Chefredakteurin bei einem öffentlich-rechtlichen Medium im Westen. Bis 2020 war sie Chefredakteurin des Magazins ze.tt der Zeit. Hier entwickelte sie ein nachhaltiges Abo und gründete ein Ostdeutschland-Ressort. 2015 wurde sie als Deutschlands «Top 30 bis 30»-Journalistin ausgezeichnet.

Foto Marieke Reimann © SWR/Patricia Neligan
Cover „Zweite Wende“ © Rowohlt Verlag

Eintritt: VVK 12 Euro, AK 15 Euro, ermäßigt 10 Euro
https://literaturhausmagdeburg.reservix.de/p/reservix/event/2597469

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“Donnerstag, 3. September, ab 16:30 Uh...
27/08/2026

35. Magdeburger Literaturwochen „no hate – just love. Für ein besseres Miteinander“
Donnerstag, 3. September, ab 16:30 Uhr, Macherburg
Bastelnachmittag im Literaturhäuschen

Gegensätze gibt es Viele. Sommer und Winter, Berge und Meer, hart und weich, hell und dunkel.
Wir möchten gemeinsam mit euch gegensätzliche Materialien aufgreifen und mit euch ein kleines Kunstwerk gestalten. Vielleicht fällt euch auch etwas ein zu unserem Motto "no hate - just love. Für ein besseres Miteinander".

Für Kinder ab 5 in Begleitung eines Erwachsenen.
Eintritt frei

35. Magdeburger Literaturwochen: "no hate - just love. Für ein besseres Miteinander!“
Veranstalter: Literaturhaus Magdeburg e.V. in Kooperation mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Magdeburg. Gefördert vom Land Sachsen-Anhalt, der Sparkasse MagdeBurg und den Städtischen Werken Magdeburg GmbH & Co. KG. Mit freundlicher Unterstützung durch die im Kulturschutzbund vertretenen Kultureinrichtungen in freier Trägerschaft und weitere Partner:innen.

Demokratie lebt von uns allen: von offenen Gesprächen, von Widerspruch, von Perspektiven, die gehört werden. Genau das i...
26/08/2026

Demokratie lebt von uns allen: von offenen Gesprächen, von Widerspruch, von Perspektiven, die gehört werden.
Genau das ist eine unserer Aufgaben als Literaturhaus: einen Ort zu schaffen, an dem all das gelebt wird. Auch und vor allem mit unseren vielfältigen Programmangeboten. Und deshalb folgt nun unsere Übersicht für den September:

Dienstag, 1. September 2026, 20:00 Uhr, Moritzhof Magdeburg
Lesung und Gespräch mit Alice Hasters: Anti Opfer
Eine Gemeinschaftsveranstaltung von FAIBLE Booking, dem Literaturhaus Magdeburg e.V. & dem ARTist! e.V. im Rahmen der Veranstaltungsreihe „UND NU?!“

Mittwoch, 2. September 2026, 19:00 Uhr, Literaturhaus Magdeburg
Lesung und Gespräch mit Marieke Riemann: Zweite Wende
Warum Ostdeutschland uns alle angeht

Freitag, 11. September 2026, 19:30 Uhr, Volksbad Buckau
Theaterabend mit Inga Bruderek: SOLO ohne SUNNY - Die neuen Leiden der Sunny M.
Frei nach dem Film „Solo Sunny“ von Konrad Wolf und Wolfgang Kohlhaase

Sonntag, 13. September 2026, ab 11:00 Uhr, Literaturhaus Magdeburg
Tag des offenen Denkmals: Auf den Spuren Erich Weinerts

Samstag, 19. September und Sonntag, 20. September 2026, ab 11:00 Uhr, Literaturhaus
Das Literaturhaus Magdeburg bei Entdecke Buckau

Sonntag, 20. September 2026, 15:00 Uhr, Literaturhaus Magdeburg
Ein Nachmittag mit dem Literathiem: Texte zum Mitfühlen, Innehalten und Lauschen
Im Rahmen der 35. Magdeburger Literaturwochen "no hate - just love. Für ein besseres Miteinander"

Freitag, 25. September 2026, 19:00 Uhr, Literaturhaus Magdeburg
Lesung und Gespräch mit Martin Zinggl: Das ist kein Spaziergang
Schneller als der Sultan – zu Fuß von Wien nach Istanbul
Lesung im Rahmen der InterLese des Friedrich-Bödecker Kreises in Sachsen-Anhalt

Adresse

ThiemStr. 7
Magdeburg
39104

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 15:00
Dienstag 10:00 - 15:00
Mittwoch 10:00 - 15:00
Donnerstag 10:00 - 19:00
Freitag 10:00 - 18:00

Telefon

+493914044995

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