11/06/2026
»Wann ist man »wirklich« n***t, und was meint das?« (epd Film)
Das mutige Langfilmdebüt der in den Niederlanden aufgewachsenen Regisseurin und Drehbuchautorin Muriel d’Ansembourg feierte seine Premiere auf der 76. Berlinale in der Sektion Perspectives. Die beiden Newcomer Caolán O’Gorman und Safiya Benaddi liefern beachtliche Darbietungen an der Seite von Andrew Howard (»Tenet«) als Dylan und Erotikdarstellerin Alessa Savage als dessen Drehpartnerin Lizzie.
Für Alec, der allein mit seinem Vater Dylan, einem Pornodarsteller, lebt, ist Begehren eng mit Pornografie verknüpft. Je näher er seiner Klassenkameradin Nina kommt, desto schwieriger wird es für ihn, seine Gefühle zu verbergen. Um sich ihnen zu öffnen, muss Alec sich befreien und seine Verletzlichkeit akzeptieren. Was mit einer schulischen Projektarbeit beginnt, entwickelt sich zu einer zarten und herzerwärmenden Erzählung über die Entdeckung echter Intimität in einer Zeit der allgegenwärtigen Verfügbarkeit pornografischer Bilder.
»Sorgfältig recherchiert und frei von Vorurteilen.« (Screen Daily)
»Eine Erkundung in die Welt der Pornoindustrie aus einer ungewöhnlichen aber auch faszinierenden Perspektive.« (Micropsia)
Ab jetzt im Programm, alle Vorführungen auf www.studiokino.com
AB 11. JUNI IM KINO.Alec (Caolán O’Gorman), ein sanftmütiger und ...