Tätowierkunst e.V.

Tätowierkunst e.V. Etablierung des Tätowierens als Erscheinungsform der bildenden Kunst

Anerkennung der Tätowierkuns https://youtube.com/channel/UCYUV_USlbuu-dgY48P2_oWQ

Ein Wochenende voller Tattoo-Power im Sauerland- der Tätowierkunstverein schlägt ein neues Kapitel auf!Am vergangenen Wo...
18/03/2026

Ein Wochenende voller Tattoo-Power im Sauerland- der Tätowierkunstverein schlägt ein neues Kapitel auf!

Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Unsere jährliche Mitgliederversammlung stand an - diesmal unter besonderen Vorzeichen:

Heiko und Tanina übergaben ihr Amt an Salle, Julia und Matto, die es in Ehren weiterführen werden. Tatkräftig unterstützt werden die Drei von Benni, Pauline und Laura im Backoffice.

Die Mitgliederversammlung war der Fixpunkt am Sonntag, darüber hinaus haben wir zusammen eine gute Zeit beim Wandern, gemeinsamen Malen, guten Gesprächen, gemeinsamen Kochen und Essen und Nadeln löten verbracht. Danke an alle die dabei waren und mit ihrer Begeisterung, ihren Geschichten und ihrer Kunst das Wochenende so unvergesslich gemacht haben! Es sind genau diese Momente und die Gemeinschaft, die uns immer wieder motiviert und inspiriert! ♥️

Wir blicken voller Vorfreude auf die kommenden Projekte, Ausstellungen und Abenteuer!

Die Tätowierkunst braucht Anerkennung - keine RegulierungWird die freie Kunst des Tätowierens in ein reglementiertes Kor...
23/02/2026

Die Tätowierkunst braucht Anerkennung - keine Regulierung

Wird die freie Kunst des Tätowierens in ein reglementiertes Korsett des Handwerks und der Dienstleistung gezwängt, wird damit das Ende der Freiberuflichkeit eingeläutet und somit in weiterer Folge der Zugang zur Künstlersozialkasse komplett verschlossen. Das würde bedeuten: weniger künstlerische Freiheit, höhere bürokratische Hürden und den Verlust sozialer Absicherung, die speziell auf kreative Berufe zugeschnitten ist.

Freie Kunst gegen Fremdbestimmung

Die aktuellen Regulierungsbestrebungen sind Ausdruck branchenfremder Einflussnahme. Akteure mit wirtschaftlichen Interessen streben danach, die Deutungshoheit über das Tätowieren zu übernehmen und es nach eigenen Maßstäben zu formen. Tätowieren ist mehr als ein Kapitalmarkt - es basiert auf künstlerischer Freiheit und professioneller Eigenverantwortung, nicht auf externen Vorgaben oder profitorientierter Standardisierung.

15/02/2026

DE:Wer entscheidet, wer „qualifiziert“ ist, um zu tätowieren?In diesem 2 Stunden 20 Minuten langen Gespräch diskutieren Urban Slamal (1. Vorsitzender des BvT...

01/02/2026
01/02/2026
01/02/2026
Der BVT-Befähigungsnachweis gefährdet unsere künstlerische Freiheit und möchte selbst erdachte Standards einführen. Für ...
22/01/2026

Der BVT-Befähigungsnachweis gefährdet unsere künstlerische Freiheit und möchte selbst erdachte Standards einführen. Für uns ist das eine unverantwortliche, erneute Suggestion, das Tätowieren müsse kontrolliert und in ein Regelwerk gezwungen werden. Da machen wir nicht mit.

Die Scam Epidemie hat nun auch den Tätowierkunst Account befallen. Wir möchten euch warnen, nicht darauf herein zu falle...
13/01/2026

Die Scam Epidemie hat nun auch den Tätowierkunst Account befallen. Wir möchten euch warnen, nicht darauf herein zu fallen. Wir machen keine Gewinnspiele! Klickt nicht auf irgendwelche Links und gibt keine Daten von euch Preis. Ihr habt die Möglichkeit, meist rechts oben bei den drei Pünktchen, das bei Instagram zu melden.

31/12/2025
In der Sache betr. des BVT- „Befähigungsnachweises“ befinden wir uns im Austausch mit dem DOT-Deutsche Organisierte Täto...
28/12/2025

In der Sache betr. des BVT- „Befähigungsnachweises“ befinden wir uns im Austausch mit dem DOT-Deutsche Organisierte Tätowierer e.V.
Unser Tätowierkunst- Statement folgt!

Hallo zusammen,
wie der ein oder andere vielleicht schon gehört hat,
plant der BVT einen Befähigungsnachweis für Tätowierende.

Der DOT e.V. als ältester Berufsverband für Tätowierende in Deutschland hat sich hierzu natürlich schon sehr weitreichende Gedanken gemacht.

Was ist grob geplant?
Der BVT möchte mit seinem, natürlich gegen Entgelt (runde 550 Euro) angebotenen, Befähigungsnachweis Transparenz auf dem Markt schaffen um unseriöse von seriösen Tätowierenden zu unterscheiden.

Eins vorweg. Das ist in unseren Augen keine neue Idee. Denn ein entsprechendes Qualitätssiegel mit Aussenwirkung gibt es schon.... nennt sich DOT Mitgliedschaft und das seit über 30 Jahren!

Im Rahmen eines Mitgliedschaftsantrages überprüft der DOT e.V. schon seit jeher die Hygienestandards des Antragstellenden. Dies geschieht durch eine schriftliche Abfrage und ggf. durch eine Studiobegehung.

Weiterhin beurteilt eine mehrköpfige Jury die künstlerischen Grundfähigkeiten anhand der Arbeiten, die bei uns zur Aufnahme in den DOT e.V vorgelegt werden müssen.

Dafür brauchen wir aber keine Theorie- und keine Praxisprüfung die den Tätowierenden noch zusätzlich Geld kostet.

Diese Prüfungen sind bei uns selbstverständlich kostenfrei!

Bei uns gibt's für den Mitgliedsbeitrag aber eine starke Gemeinschaft mit buchstäblich mehreren hundert Jahren Fachwissen zum Tätowieren.

Wir haben sowohl einige der Wegbereiter des Tätowierens in Deutschland in unseren Reihen als auch junge Kolleginnen und Kollegen. Dieses geballte Wissen wird wie selbstverständlich unter den Mitgliedern weiter gegeben. Natürlich auch kostenfrei.

Also...was der BVT da macht ist das was der DOT e.V. schon immer getan hat.

An dieser Stelle muss die kritische Frage erlaubt sein, was ist da genau nun beim BVT anders und wem bringt dieses "Gütesiegel" in erster Linie etwas?

Ein bisschen Klartext:
Der BVT propagiert, dass der Befähigungsnachweis "für alle offen " ist, also z.B. auch komplette Neulinge ohne Kenntnisse beim Tätowieren.....und es sind genau diese zu denen man sich nun durch ein Qualitätssiegel abgrenzen möchte...wasch mich aber mach mich nicht nass nennt man sowas....oder Wasser predigen und Wein saufen!

Was nun doch neu ist: man sucht die Nähe zu Tattoo-Schulen. Dies ist ein Novum bzw. hat hier wohl ein Sinneswandel in den Reihen des BVT stattgefunden.

War man sich im Jahr 2018 im Deutschen Bundestag, als es um Berufszugangsregelungen für Tätowierende ging (ja, auch, das Thema ist nicht neu und schon gar kein BVT Thema)
waren sich der DOT e.V. und der BVT noch einig darüber, dass eine Ausbildung über Tattoo-Schulen in keinem Fall geeignet ist.
(Damals war Urban Slamal federführend für den BVT bei eben diesen Treffen mit Vertretern der Tattoo Verbände neben DOT Vertretern und auch den Gründern einer solchen Tattoo Schule anwesend.)

Dies sah damals sogar die Politik so.

Nun ist man "offen" für diese Partner?

Der DOT e.V. steht der aktuellen Entwicklung, die hier vom BVT vorangetrieben wird mit großer Skepsis gegenüber.

Dem BVT ist durchaus bewusst, warum wir 2018/2019 im Bundestag keine Berufszugangsregelung etablieren konnten.

Und dies, auf Grund exakt gleicher Grundbedingungen, auch nun nicht zu etablieren sein wird.

Aus Sicht des DOT e.V. ist ein Zugang zum Tätowieren einzig und alleine über vertiefte Kenntnisse im Bereich der Hygiene denkbar.

Wie und auf welcher Art und Weise diese nachzuweisen sind ergibt sich teilweise schon aus den Regelungen der Infektionshygieneverordnungen der Bundesländer.

Weiter, DAS Regelwerk zum Tätowieren ist die, ebenfalls durch den DOT e.V. unter Einbeziehung unseres wissenschaftlichen Beirats erarbeitete und etablierte,
DIN EN 17169 „Tätowieren – Sichere und hygienische Praxis“

In diesem Werk steht alles was ein Tätowierender Wissen und beachten muss.

Darüber hinaus hegen wir Bedenken gegen die vom BVT geplante Praxisprüfung der "Grundkenntnisse des Tätowierens".

Was sollen diese Grundkenntnisse beinhalten? Wer kann diese objektiv festlegen und beurteilen? Ist ein sauber gestochenes Handpoke eine der Grundkenntnisse? Oder Dot Work? Peppershading? Vor nicht all zu langer Zeit hätte eine eingesetzte Jury dies als "kein sauberer Schatten" abgetan.

Also was hier passiert ist der Versuch Standards zu schaffen, die in möglichen weiteren Schritten dazu geeignet sein könnten festzulegen, wie ein Schatten, wie eine Linie usw. auszusehen hat.

Das mag auf den ersten Blick eigentlich kein Problem sein....gäbe es im übernächsten Schritt nicht unter Umständen findige Anwälte,
die die Arbeiten von Tätowierenden vor Gerichte zerren und diese nach "BVT Befähigungsnachweis-Standards" beurteilen.

Bei zu engen Vorgaben (oder grds. bei Vorgaben hinsichtlich der Beschaffenheit von Elementen einer Tätowierung) sind sämtliche neuen Stilmittel im Keim erstickt.
Entsprechen diese doch plötzlich keinem vorgegebenen Standard mehr.
Alles Quatsch? Mag sein. Es besteht jedoch eine reele Chance, dass dies alles so vorangetrieben wird und die genannten Folgen hat.
(Und wir alle wissen dass ein einmal etablierter Standard, egal wie unsinnig er auch sein mag, nur sehr schwer wieder "zu beseitigen" ist.
Wir alle erinnern uns noch lebhaft an die REACH Verordnung bzgl. der Pigmente Blue 15 und Green 7, die daraus resultierende "Save The Pigments" Initiative
und die nicht erfolgte Reaktion oder Änderung der Verordnung.
Deshalb sollte sich jeder Tätowierende einmal ernsthatft die Frage stellen WEM eine solche "Standardisierung", bzw. ein "Befähigungsnachweis" der über die zum Tätowieren nötigen und unabdingbaren Hygienekentnisse hinausgeht, überhaupt etwas nützt. )
Und wen vertritt der BerufsVerbandTattoo denn hier eigentlich wenn er seinen Mitgliedern noch mehr Regularien und Standards aufbürden will?
Uns, die wir seit Jahrzehnten als Tätowierer gewissenhaft, hygienisch einwandfrei ABER AUCH KÜNSTLERISCH UND STILISTISCH NICHT BEVORMUNDET, arbeiten mit sicherheit nicht.

Ein weiterer, nicht ganz uneigennütziger Zweck dieses "BVT Siegels" könnte sein, Tätowierende zu befähigen, den Befähigungsnachweis zu erlangen. Wie macht man das? Natürlich mit entsprechender Ausbildung. Wo könnte diese stattfinden? Genau, evtl. in Tattoo-Schulen oder eventuell sogar in der BVT Summer School?

Oder was passiert, wenn ein Prüfung durch die Prüfung fällt? Gibt es dann Aufbaukurse?

Es erscheint zumindest sehr fraglich, ob der BVT Befähigungsnachweis der "Szene" gut tut.
Dem Tätowieren an sich als freie Kunstform sicherlich nicht.
Wir haben natürlich auch mit unseren Freunden und Kollegen vom Tätowierkunst e.V. über dieses, uns ja mehr oder weniger alle betreffende Thema gesprochen.
Die sehen das im Grossen und Ganzen genauso und werden sich zu gegebener Zeit auch noch einmal gesondert zu diesem Thema äussern.

DOT e.V.

Am 21. November findet in Ravensburg im  die LOVE HURTS Ausstellung statt.  Hier nehmen ca. 50 TätowierkünstlerInnen mit...
16/11/2025

Am 21. November findet in Ravensburg im die LOVE HURTS Ausstellung statt.
Hier nehmen ca. 50 TätowierkünstlerInnen mit ihren verschiedenen Arbeiten Teil.

Ab 14 Uhr könnt ihr euch bereits beim Walk-In Day von verschiedenen Tätowierkünstlern tätowieren lassen.





Die Ausstellung beginnt ab 18 Uhr und ist ein Teil der Ravensburger Kunstveranstaltung .
Hier öffnen an jedem Freitag im November die Türen verschiedener Studios, Agenturen etc. und zeigen ihre Arbeiten zu dem diesjährigen Thema: „Die Liebe.“

Ab 06.Dezember bis zum Ende des Jahres wird die Ausstellung in Bonn bei zu sehen sein.

Am 21. November findet in Ravensburg im  die LOVE HURTS Ausstellung statt.  Hier nehmen ca. 50 TätowierkünstlerInnen mit...
16/11/2025

Am 21. November findet in Ravensburg im die LOVE HURTS Ausstellung statt.
Hier nehmen ca. 50 TätowierkünstlerInnen mit ihren verschiedenen Arbeiten Teil.

Ab 14 Uhr könnt ihr euch bereits beim Walk-In Day von verschiedenen Tätowierkünstlern tätowieren lassen.





Die Ausstellung beginnt ab 18 Uhr und ist ein Teil der Ravensburger Kunstveranstaltung .
Hier öffnen an jedem Freitag im November die Türen verschiedener Studios, Agenturen etc. und zeigen ihre Arbeiten zu dem diesjährigen Thema: „Die Liebe.“

Ab 06.Dezember bis zum Ende des Jahres wird die Ausstellung in Bonn bei zu sehen sein.

Adresse

Hansaring 34
Münster
48155

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Tätowierkunst e.V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen

Kategorie