„Auf der Suche | Zeichen der Zeit“
verbindet einen Spielfilm mit einem Computerspiel. Bei diesem schlüpfen die SpielerInnen in die Rolle des Protagonisten und erlebt dessen Geschichte interaktiv mit. Sie können mit der Maus durch die dynamische Welt navigieren, mit Charakteren sprechen, Gegenstände sammeln und kombinieren und müssen einfache bis komplexe Aufgaben lösen um voran zu kommen. Zur Bel
ohnung erwartet Sie in 13 Kapiteln humorvolle, wie mystische Filmeinsequenzen, die die rund dreistündige Geschichte voranbringen und weitere Hintergründe offenbaren.
„Auf der Suche“ kann kostenfrei auf Spendenbasis online unter AufDerSuche.de gespielt werden. Durch Zufall lernen sich die Jugendlichen Janette und Micha kennen, verlieben sich und verabreden Monate später eine gemeinsame Flucht über die DDR-Grenze. 27 Jahre später entdeckt der junge Reporter Lukas Zimmer im Archiv einer Tageszeitung einen Artikel über einen Jugendlichen, welcher beim versuchten Grenzübergang erschossen wurde. Dieser ist Lukas wie aus dem Gesicht geschnitten. Außerdem entdeckt er eine Todesanzeige, die seinen Namen trägt. Lukas beginnt eine abendteuerliche Suche und erkundet Friedhöfe, Tagebaue und Geisterstädte. Stück für Stück findet er nicht nur Antworten auf Fragen, die ihn insgeheim schon lange bewegt haben, sondern deckt nach und nach auch die Hintergründe der zum Tode verurteilten Liebesgeschichte auf. Technische Voraussetzung
Grundsätzlich wird das Spiel über einen Rechner mit Internetanschluss über den Webbrowser direkt online mit der Maus gespielt. Dabei ist der Google Chrome Browser Voraussetzung. Eine schnelle Internetanbindung von rund 6 Mbit/s wird empfohlen. Das sogenannte Point-and-Click-Adventure (Sammeln- und Finden-Abenteuer) gilt als eines der ältesten Computerspielgenres. Die Steuerung ist einfach und intuitiv. Die ausführliche Anleitung sowie Komplettlösung finden Sie AufDerSuche.de
Fakten
“Auf der Suche”
Spieldauer: ca. 3 - 4 Stunden,
Kosten: Auf Spendenbasis, solange der Traffic unsere Kosten nicht übersteigt
Eine KonturPROJEKT Filmproduktion mit freundlicher Unterstützung mit der Lausitzer Rundschau und "So geht sächsisch".