03/09/2026
❤️🔥Ab dem 26. Oktober heißt es bei uns retro und riot! Denn die Retrospektive 2026 widmet sich dem politischen Kino Lateinamerikas der 1960er und 70er Jahre.
Das Programm besteht aus Filmen des sogenannten „Dritten Kinos“, thematisch anschließenden DDR-Produktionen und chilenischem Filmschaffen, das damals gesellschaftspolitisch an Relevanz gewann.
Habt ihr gewusst? Die lateinamerikanische Kinobewegung beeinflusste auch das geteilte Deutschland: Filmfestivals, -verleihe und -archive aus Ost und West kooperierten, um die gefährdeten Filme zu erhalten. Beteiligt waren u.a. DOK Leipzig sowie Arsenal Filminstitut e.V., Bundesarchiv und Stiftung, die 2026 Kooperationspartner der Retrospektive sind.
🗣 Gespannt sein könnt ihr auch auf den DOK Talk zwischen Vertreter*innen der Institutionen über die besondere Verbindung der Länder.
Die Retrospektive wird gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
ℹ️ Weitere Infos zum Programm gibt’s auf der Webseite 👉 https://www.dok-leipzig.de/news/retrospektive-2026-kino-und-kampf-lateinamerika-zwischen-ost-und-west
🎟️ Tickets gibt’s ab dem 8. Oktober, ebenfalls auf der Webseite.
📸 Filmstill aus “Chile lebt” (1976) von Animationsfilm von Juan Forch und Michael Börner