Take5 Jazz am Hellweg

Take5 Jazz am Hellweg Take5 Jazz am Hellweg

60 Konzerte an 38 Orten vom 25.09. Doch wer wirklich guten Jazz sucht, der sollte den Scheinwerfer erneut auf NRW richten.

Das Festival „Take Five - Jazz am Hellweg“ wird alle zwei Jahre dezentral von den 5 beteiligten Hellweg-Städten Lünen, Hamm, Bergkamen, Unna und Soest und den dortigen Jazz-Initiativen, Veranstaltern und Kulturämtern organisiert. bis 06.12.2019

Wenn in Deutschland von Jazz die Rede ist, denkt man zuerst an kulturelle Hochburgen wie Berlin. Neben den Großstädten Köln und Düsseldorf mit ihren Szen

en spielt gerade die Hellweg-Region immer mehr in der vordersten Reihe mit. Doch der Hellweg ist mehr als ein Hidden Champion des Jazz. Dass der Jazz hier lebendiger ist als vielleicht anderswo, haben wir in den Take-5-Festivals der letzten Jahre zeigen können. Zu verdanken ist dies vor allem der Vielfältigkeit des Konzertangebots, den internationalen Austauschprojekten sowie der intensiven Nachwuchsförderung. Diesmal hebt Take 5 hervor, wie wichtig die Hellweg-Region für den ambitionierten Jazz-Nachwuchs ist. Die tägliche Arbeit, die Musikschulen, Künstler und Bildungsprogramme des Landes NRW leisten, trägt beachtliche Früchte. Musiker und solche, die es werden wollen, kommen zusammen, lernen von und mit Künstlern, konzertieren und erhalten für ihre Leidenschaft Preise. Die „Hellway2High“ BigBand, ein generationsübergreifendes Projekt um Patrick Porsch, erhielt 2017 den renommierten „WDR Jazzpreis“ in der Kategorie „Nachwuchs“. Und Uli Bär, Leiter des konzertpädagogischen Programms „ABC Jazzband“, wurde zum Symposium der Messe Jazzahead in Bremen eingeladen, um seine Arbeit einem internationalen Fachpublikum vorzustellen. Beide Projekte sind regelmäßiger Bestandteil im Programm des Festivals. Zudem wird Matthias Nadolny - einer wichtigsten Saxofonisten in NRW - mit einem „Jazz-Portrait“ gleich an mehreren Tagen und mit verschiedenen Gästen vertreten sein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Uwe Wortmann, Kulturbüro Lünen
Ulrich Weißenberg, Kulturbüro Hamm
Simone Schmidt-Apel, Kulturreferat Bergkamen
Klaus Moßmeier, Kulturkreis der Unnaer Wirtschaft e.V. Patrick Porsch, Jazz Interessengemeinschaft Soest

Unsere Highlights 2017:

WDR Bigband, Sarah McKenzie, Fay Claassen, Matthias Nadolny, Klaus Lage, hellway2high Bigband, American Cajun, Blues & Zydeco Festival

Das Festival wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, dem Kultursekretariat NRW Gütersloh sowie der Kulturregion Hellweg. Informationen zum Kartenvorverkauf bei den einzelnen Veranstaltungen oder auf www.jazz-am-hellweg.de und
online:
www.hellwegticket.de
www.proticket.de
www.eventim.de

KerzenscheinkonzertDuo Casals - Classic meets JazzSamstag | 13.12.2025 | 18 UhrKulturkirche | Klosterstraße 8 | 59494 So...
11/12/2025

Kerzenscheinkonzert
Duo Casals - Classic meets Jazz
Samstag | 13.12.2025 | 18 Uhr
Kulturkirche | Klosterstraße 8 | 59494 Soest
|VVK: 15 € |
[email protected]
0 29 21 – 66 63 46 & [email protected]

Felicitas Stephan & Juan Carlos Arancibia Navarro
Ein südamerikanischer Traum – Musikperlen für Violoncello und Gitarre

Klassik trifft auf Jazz in einer neuen Konzertreihe in der atemberaubenden Atmosphäre inmitten von über 100 Kerzen
in der neuen Kulturkirche in Soest. Cello und Gitarre versprechen ein besonders faszinierendes Konzerterlebnis, das mit seinem Klangfarbenspektrum in der Kammermusik seinesgleichen sucht.
Die Zuhörer erleben ein Duo, das in der Klassik zuhause ist, aber mit seinem dramatischen Temperament die Seele lateinamerikanischer Musik offenlegt. Und so vereint das Duo Casals – gebürtig aus Europa und Lateinamerika – in brillantem Cross-Over die beispiellose traditionsverbundene Rhythmik und Melodik brasilianischer Folklore mit Stilelementen des amerikanischen Jazz und der europäischen Kammermusik sowie des argentinischen Tango Nuevo von Astor Piazzolla, dessen Geburtstag 2021 zum 100. Mal jährte.
Die deutsche Cellistin Felicitas Stephan und der peruanische Gitarrist Juan Carlos Arancibia Navarro treten in einen unkonventionellen Dialog zweier durch Tonlage, Material und Form verwandter und doch so gegensätzlicher Instrumente und zeigen eindrucksvoll, wie perfekt die gestrichenen Töne des Cellos mit den gezupften Tönen der Gitarre harmonieren.

In ihrem neuen Programm stellen Felicitas Stephan (Violoncello) und Juan Carlos Arancibia Navarro (Gitarre) vor allem lateinamerikanische und spanische Musikperlen vor, die sowohl von der klassischen Tradition als auch von der vielfältigen Volksmusik beeinflusst sind. In ihren Werken verleugnen die Komponisten Villa-Lobos, Gnattali und Zenamon denn auch nie ihre europäischen Wurzeln. Denn früher wie heute gilt: Musik kennt keine Grenzen und die Welt der Musik ist universell. Dabei geht es den beiden Künstlern darum, diese Musik in einen neuen, persönlichen Kontext zu bringen. „Uns ist es wichtig zu zeigen, dass uns alle mehr verbindet als uns trennt“, so Felicitas Stephan. In der Wehmut lateinamerikanischer Musik kommt meisterhaft die menschliche Sehnsucht zum Ausdruck nach einer Welt jenseits der Grenzen, nach einer Welt, in der die Seele den Verstand regiert. Das Duo Casals hat sich nach einem der berühmtesten Musiker des 20. Jahrhunderts, dem spanischen Cellisten Pablo Casals, benannt.

Die in Opherdicke/Westfalen lebende Cellistin Felicitas Stephan vermittelt mit ihrem Spiel Leichtigkeit und Raffinesse, Vielfarbigkeit, lebendigen Puls, Intensität und Tiefe. Nichts wirkt bei ihr verstaubt oder gar akademisch reduziert. Seit fast 30 Jahren ist sie auf dem internationalen Konzertparkett zu Hause und gibt europaweit Kammerkonzerte in Duo- und Trio-Besetzungen sowie auch als Solistin unterschiedlicher Kammerorchester. Die künstlerische Leiterin des Festivals “Celloherbst am Hellweg” war als gebürtige Mannheimerin mit europäischen Wurzeln bereits im Alter von 9 Jahren Schülerin des legendären Solocellisten Hans Adomeit. Ihr Studium bei Carl-Gustav Settelmeier schloss sie in Dortmund mit der künstlerischen Reifeprüfung ab. Meisterkurse u. a. bei Prof. Sebastian Baer, Prof. Maria Kliegel und William Pleeth ergänzten ihre Ausbildung. Sie ist die künstlerische Leiterin des weltweit größten Cellofestivals „Celloherbst am Hellweg“ mit 40 Konzerten in 60 Tagen in 20 Städten entlang des westfälischen Hellwegs. http://www.felicitas-stephan.de/ und http://www.celloherbst.de/

„Ein unglaublicher Könner an der Gitarre“ schrieben die Westfälischen Nachrichten über Juan Carlos Arancibia Navarro nach einem seiner Konzerte. Navarro gehört zu den aktivsten peruanischen Gitarristen seiner Generation. Schon während seines Studiums bei Oscar Zamora am Nationalen Musikkonservatorium (Conservatorio nacional de Música) in Lima gewann er mehrere Preise und trat in den größten Sälen Limas auf. In Detmold absolvierte er 2009 sein künstlerisches Diplom, 2012 bestand er dort sein Konzertexamen mit Auszeichnung. An der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf schloss er 2015 ein Masterstudium in Kammermusik bei Prof. Joaquín Clerch mit Bestnote ab. Auch in Deutschland wurde der junge Gitarrist ausgezeichnet. So erhielt Juan Carlos Navarro 2008 den GWK-Förderpreis Musik der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit und gewann im selben Jahr ein Stipendium des Alumni-Vereins der Hochschule für Musik Detmold. Zahlreiche Sonderpreise als Solist und Duopartner zeugen von seinem herausragenden Können. http://www.carlosnavarro.de/

BBS Trio – Bergmann – Bär – SiehoffSette Venti - Die Reise zu den Winden auf SardinienMittwoch | 03.12.2025 | 19 UhrRohr...
01/12/2025

BBS Trio – Bergmann – Bär – Siehoff
Sette Venti - Die Reise zu den Winden auf Sardinien
Mittwoch | 03.12.2025 | 19 Uhr
Rohrmeisterei | Ruhrstraße 20 | 58239 Schwerte
VVK: Eintritt frei! |
[email protected]

Das BBS Trio hat sich zur Aufgabe gemacht, die Traditionslinie des Hardbop in der Tradition von Kenny Barron weiterzuführen. Es besteht aus dem Pianisten Sven Bergmann, dem Kontrabassisten Uli Bär und Martin Siehoff am Schlagzeug.
Die sieben Neukompositionen aus der Feder von Sven Bergmann sind jeweils einem mediterranen Sommerwind gewidmet. So beginnt der Reigen mit Levante-Drifting im wiegenden ¾-Takt, bei dem man sich in ein Segelboot versetzen kann, das in leicht säuselnden Wellen schaukelt. Energiegeladen mit schnellem, klar konturiertem Spiel bringt uns das Trio in Ponente New Swing dem entsprechenden Wind näher, der für einen klaren Himmel sorgt. Tramontana – Wings of Longing lässt mit seinem langsamen ¾-Takt ein eher melancholisch-bluesiges Gefühl aufkommen. Der Bass gibt in Childhood Days zunächst das melodische Muster vor, welches Klavier und Schlagzeug übernehmen und in ein dichtes Trio-Spiel überführen. Und ist man von Sven Bergmanns perlenden Läufen und harmonisch-rhythmischen Winkelzügen auf den 88 Tasten, von dem einfühlsam-filigranen Schlagzeug-Spiel Martin Siehoffs und dem erdig-summenden Bass Uli Bärs ganz in den Bann geschlagen, passiert im Intro von Stormy Schirokko etwas ganz Besonderes: Zunächst mit den Besen, dann zunehmend mit immer mehr perkussiven Mitteln leitet der Drummer lautmalerisch das Aufkommen des tropischen Wirbelsturms ein, man spürt das Zusammenbrauen und schließlich das ungeheure Kraftzentrum des Sturms mit seiner gewaltigen Konzentration. Hier setzt der Bass mit ostinatem Muster ein, schließlich das Piano – eine fesselnde und explosive Reise im vertrackten 5/4-Takt geht ab.
Was für eine Energie in dieser Komposition, in diesem Zusammenspiel!
Hardbop pur.

Eine Veranstaltung der Rohrmeisterei Schwerte & Kulturverein Westfalen e.V. | mit Unterstützung des Kreis Unna

ANDREAS HEUSER „acoustic guitar crossover“Mittwoch | 26.11.2025 | 19 UhrJohanneskirche | Wickeder Hellweg 80 | Dortmund ...
24/11/2025

ANDREAS HEUSER „acoustic guitar crossover“
Mittwoch | 26.11.2025 | 19 Uhr
Johanneskirche | Wickeder Hellweg 80 | Dortmund Wickede
mit Unterstützung des Kreis Unna
Eintritt frei !

Der Gitarrist Andreas Heuser ist ein Wanderer zwischen den musikalischen Welten und ein instrumentaler Geschichtenerzähler – „Gitarrist greift über alle Genres“ (WAZ Dortmund).
Er komponiert, spielt und improvisiert Musik, die seine vielfältigen musikalischen Erfahrungen widerspiegelt und in welcher die Grenzen zwischen Klassik, Jazz, Fingerstyle Gitarre und Weltmusik bedeutungslos werden.
Dargeboten auf diversen Akustik Gitarren, dezent verstärkt und gelegentlich durch Effektgeräte erweitert, gestaltet Andreas Heuser eine entspannte und vielfältige Klangwelt.
Seine Zuhörer*innen sind herzlich eingeladen, ihm dorthin zu folgen und den Geschichten ohne Worte zu lauschen.
Im Konzert kommt eine Auswahl dieser Gitarren zum Einsatz: 6- und 10-saitige Konzertgitarre, 6- und 8-saitige Stahlsaiten Gitarre, Requinto.

Andreas Heuser studierte Klassische Gitarre (bei Prof. Werner Kämmerling), Jazzgitarre (bei Thomas Brill und Frank Gerstmeier) und Violine (Zweitfach bei Prof. Csaba Bokay) an der Staatlichen Hochschule für Musik Detmold, Institut Dortmund.
Seit 2003 leitet er die interkulturell besetzte Weltmusik Bigband „Transorient Orchestra“ (WDR Jazzpreis Gewinner 2017).

Eine Veranstaltung des Kulturverein Westfalen e.V. mit Unterstützung des StadtbezirksMarketing Dortmund

Alexandra Zhernova TrioJazzpianistin mit Wurzeln in Kiew und einem Herz für den Klang der FreiheitSonntag | 23.11.2025 |...
21/11/2025

Alexandra Zhernova Trio
Jazzpianistin mit Wurzeln in Kiew und einem Herz für den Klang der Freiheit
Sonntag | 23.11.2025 | 17 Uhr
Haus Siekmann | Weststr. 18 | 48324 Sendenhorst
VVK: 22 € | www.haussiekmann.de

Alexandra Zhernova zählt zu den spannendsten Jazzpianistinnen der Ukraine und bringt frischen Wind in die europäische Jazzszene. Aufgewachsen in Kiew, erhielt sie schon früh Klavierunterricht – trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage in der Ukraine der 1990er Jahre setzte ihre Mutter alles daran, ihrer Tochter eine gute musikalische Ausbildung zu ermöglichen.
Zunächst war das Ergebnis für die Mutter nicht ganz zufriedenstellend – denn statt einer klassischen Pianistin wurde Alexandra zur Jazzliebhaberin. Ihre erste Klavierlehrerin entfachte ihre Begeisterung für den Jazz – eine Musikrichtung, die sie bis heute leidenschaftlich verfolgt. Seit ihrer Kindheit übt sie täglich, um sich weiterzuentwickeln und die Tiefe des Jazz immer besser auszuloten.
Ihr musikalischer Weg führte sie an die renommierte Musikhochschule in Katowice, wo sie Jazzpiano studierte. Während des Studiums zog es sie außerdem immer wieder nach Krakau – eine Stadt, die mit ihrer musikalischen Lebendigkeit sie inspirierte. Dort sammelte sie vielfältige Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit amerikanischen, polnischen und lateinamerikanischen Musiker*innen.
Noch im vergangenen Jahr spielte sie regelmäßig in verschiedenen Jazzclubs in Kiew – und war begeistert vom jungen, offenen Publikum und dessen lebhafter Reaktion auf den Jazz.
Mittlerweile lebt und wirkt Alexandra in Nordrhein-Westfalen und spielt dort unter anderem im East West Sextett an der Seite des Trompeters Dmytry Telmanov aus Odessa.

Über sich selbst sagt Alexandra:„Ich bin verliebt in die Kombination von Spontanität und Mathematik, von Planung und Risiko, von Reaktion auf Mitspieler und Veränderung – all das macht Jazz so einzigartig. Keine Komposition klingt je gleich. Musik begleitet mich täglich, ist mein Beruf – und ein Beweis für die Existenz von etwas, das größer ist als die materielle Welt.“

Auf der Bühne entsteht eine mitreißende Mischung aus Eigenkompositionen, inspirierten Klängen und spannenden Interaktionen. Für ihr aktuelles Trio konnte sie den Kontrabassisten & Kulturmanager Uli Bär und den Schlagzeuger Martin Siehoff gewinnen, die sich schon seit ihrer Studienzeit in Dortmund kennen.

UniJAZZityget out of townSonntag | 23.11.2025 | 18 Uhr„Alter Schlachthof“ | Ulricher Tor 4 | 59494 SoestUniJAZZity, das ...
21/11/2025

UniJAZZity
get out of town
Sonntag | 23.11.2025 | 18 Uhr
„Alter Schlachthof“ | Ulricher Tor 4 | 59494 Soest

UniJAZZity, das Kinder- und JugendJazzOrchester Westfalen, macht auf seiner diesjährigen Herbsttournée auch Station in Hamm. Mehr als 30 junge Nachwuchstalente im Alter von 10 bis 18 Jahren aus ganz Westfalen – von Essen bis Bielefeld oder Münster bis Meschede – finden sich in dieser Band unter der professionellen Leitung eines engagierten Dozententeams, bestehend aus Patrick Porsch, Tobias Schütte, Dieter Kuhlmann, Evgeny Ring und Christian Kappe, zusammen, um ein anspruchsvolles, aber dennoch unterhaltsames Programm zu erarbeiten und zu präsentieren.
Bigband-Sound der klassischen Moderne dominiert das Programm, wenn das Orchester originale und selten live zu hörende Musik der legendären Kenny Clarke/Francy Boland Big Band, die in den 1960er und 70er-Jahren eine der stilbildenden Institutionen der europäischen Bigband-Jazzszene war, präsentiert. Ergänzt und bereichert wird dieses einzigartige Programm durch Songs von Duke Ellington, Cole Porter und anderen amerikanischen Komponisten, die in anspruchsvollen Arrangements von unter anderem Bill Holman oder auch Rob Pronk von der jungen Bochumer Sängerin Frida Greber gesungen werden.

Bereits 2009 wurde UniJAZZity vom Leiter der Schule für Musik im Kreis Warendorf, Dr. Wolfgang König, in Kooperation mit dem Kulturgut Haus Nottbeck gegründet. Die ländliche Idylle des Kulturguts stellt den Nachwuchstalenten Raum zum gemeinsamen Proben und Treffen mit anderen Jazzmusiker:innen zur Verfügung. Im Vordergrund stand und steht dabei immer die Förderung der jungen Musiker:innen. Unter der langjährigen Leitung des bekannten Trompeten-Solisten und Jazzmusikers Christian Kappe (2009-2021) sammelte das Orchester reichlich Bühnenerfahrung und etablierte sich in der Szene. Belohnt wurden die Nachwuchstalente 2016 mit dem WDR-Jazzpreis, der ihnen für „herausragende Sonder- und Bildungsprojekte des Jazz“ verliehen wurde.
Das Jugendorchester veröffentlichte bereits zwei CDs: „Hit The Ground“ (2015) und „Get In Line“ (2019). Auch Auftritte in der Essener Philharmonie, dem münsterschen Friedenssaal, dem Dortmunder Opernhaus und gemeinsame Konzerte mit internationalen Jazzgrößen wie Masha Bijlsma und Jason Yarde zeugen vom hohen Niveau des Orchesters.

Eine Veranstaltung der Musikschule Soest & Jigs

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