03/06/2026
Da es scheinbar technische Probleme mit unserem heutigen Text gibt, poste ich ihn einfach noch einmal.
Satire Splitter
Innerhalb der EU gibt es eine Aufsichtsbehörde für politische Parteien die eher unbedeutend wirkt. Aber diese Aufsichtsbehörde hat etwas geschafft, was der deutsche Bundestag irgendwie nicht auf die Kette bekommt, ein Verbotsverfahren gegen unsere AfDeppen. Auf 300 Seiten legt die Behörde dar, wie Vertreter der rechtsextremen Partei ESN (Europa der Souveränen Nationen) systematisch gegen europäische Werte verstoßen. Führende ESN-Politiker haben sich unter anderem öffentlich rassistisch, antisemitisch und homophob geäußert. Die ESN, der auch die AfD angehört, könnte deswegen verboten werden.
Ein erfolgreiches Verbotsverfahren würde dazu führen, dass keine EU-Gelder mehr an die Partei fließen. 2026 wird die ESN mit rund 2 Millionen Euro vom Europäischen Parlament unterstützt. Neben der AfD, die die Europapartei gründete, gehören auch rechtsextreme Parteien aus Bulgarien, Frankreich, Litauen, den Niederlanden, der Slowakei, Polen, Ungarn und Tschechien zur ESN.
Die ESN-Partei ist rechtlich getrennt von der ESN-Gruppe im Europäischen Parlament, die aktuell 27 Abgeordnete zählt. Während politische Gruppen die Fraktionen im Europäischen Parlament bilden, sind europäische Parteien Dachverbände, in denen sich nationale Parteien zusammenschließen. Europäische Parteien werden durch den EU-Haushalt finanziert, um Wahlkämpfe zu koordinieren, Wahlprogramme auszuarbeiten und politische Bildung zu betreiben.
Quelle: EU Abgeordnete, Spiegel
Wenn es nicht die Wahrheit wäre, wären die AfDeppen und ihre EU-Kumpanen surreal. Da klöppeln eine Handvoll internationaler Anti-EU-Banditen eine EU-Partei zusammen um von der EU, die sie ablehnen und abschaffen wollen, Millionen Euros zu kassieren, das ganze nennen sie dann auch noch Europa der Souveränen Nationen.
Aber die AfDeppen, die diese ESP gründeten, weil sie aus allen anderen Rechtsbündnissen ausgeschlossen wurden, setzen dem Wahnsinn noch die Krone auf.
Während die EU neue und schärfere Sanktionen gegen Russland beschlossen hat, wanzen sich die AfDeppen gekonnt an Putinocio ran.
Drei hochrangige AfD-Funktionäre fahren nach Informationen des Nachrichtenportals „t-online“ Anfang Juni zu einem Wirtschaftskongress im russischen St. Petersburg. Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Steffen Kotré, bestätigte der Website seine Teilnahme ebenso wie der sächsische AfD-Landeschef Jörg Urban. Auch der außenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Markus Frohnmaier, wird nach St. Petersburg reisen. Er ist auch Landeschef der AfD in Baden-Württemberg.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Steffen Kotré teilte „t-online“ am Freitag mit, eines seiner Ziele auf der Reise sei es, zu zeigen, „dass wir Friedensdiplomatie wollen und keine Kriegsrhetorik, wie sie die Bundesregierung leider unbegründet von sich gibt“. Deutschland brauche außerdem wieder „preiswerte und sichere Energie aus Russland“. Sachsens Landeschef Urban teilte mit: „Sachsen braucht Russland als Garant für Frieden und Wohlstand in Europa.“
Der russische Präsident Wladimir Putin ist Schirmherr des internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg vom 3. bis zum 6. Juni und in der Regel auch der prominenteste Redner dort. Im vergangenen Jahr betonte Putin dort am Rednerpult seine Maximalforderungen in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine: „Wo der Fuß eines russischen Soldaten hintritt, das gehört uns“, sagte er.
Noch deutlicher kann man nicht demonstrieren, dass man sowohl auf Deutschland und die EU schei.... .
Nie wieder ist jetzt - AFD Verbot jetzt.
Bleibt alle Gesund und Menschlich. Eure Leni Rastlos