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Kunstraum Kreuzberg/Bethanien

Kunstraum Kreuzberg/Bethanien Instagram:
https://instagram.com/kunstraumkreuzberg seit dem 27.11.2021 gilt die „2G+ Regelung“

– Sie brauchen keine terminliche Voranmeldung.

Eine Registrierung Vorort ist freiwillig.
– Es ist ein digitaler Nachweis der 2 Gs notwendig (geimpft oder genesen).
– Das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske ist zwingend.
– Es muss stets der Mindestabstand eingehalten werden. In unseren Räumen werden daher max. 100 Personen zeitgleich zugelassen.
– Der Eintritt zu unseren Ausstellungen ist frei.

Öffnungszeiten:
– Sonntags bis mittwochs,

Eine Registrierung Vorort ist freiwillig.
– Es ist ein digitaler Nachweis der 2 Gs notwendig (geimpft oder genesen).
– Das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske ist zwingend.
– Es muss stets der Mindestabstand eingehalten werden. In unseren Räumen werden daher max. 100 Personen zeitgleich zugelassen.
– Der Eintritt zu unseren Ausstellungen ist frei.

Öffnungszeiten:
– Sonntags bis mittwochs,

Wie gewohnt öffnen

15/07/2022
www.berlin.de

Der Hauptstadtkulturfonds fördert in 2023 unser Projekt „Voicing Bethanien - Ein Ausstellungsort im Kontext. Videoinstallationen von Sonya Schönberger“. Ich freue mich sehr. Anlass ist 50 Jahre Ausstellungspraxis im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien…

𝘋𝘪𝘦 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘶𝘯𝘨 "𝘈𝘭𝘪𝘦𝘯𝘴 𝘢𝘳𝘦 𝘵𝘦𝘮𝘱𝘰𝘳𝘢𝘳𝘺" 𝘭ä𝘶𝘧𝘵 𝘣𝘪𝘴 𝘻𝘶𝘮 06.06.𝘕𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘷𝘦𝘳𝘱𝘢𝘴𝘴𝘦𝘯!𝘛𝘩𝘦 𝘦𝘹𝘩𝘪𝘣𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯 "𝘈𝘭𝘪𝘦𝘯𝘴 𝘢𝘳𝘦 𝘵𝘦𝘮𝘱𝘰𝘳𝘢𝘳𝘺" 𝘳𝘶𝘯𝘴 𝘶𝘯...
31/05/2022

𝘋𝘪𝘦 𝘈𝘶𝘴𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘶𝘯𝘨 "𝘈𝘭𝘪𝘦𝘯𝘴 𝘢𝘳𝘦 𝘵𝘦𝘮𝘱𝘰𝘳𝘢𝘳𝘺" 𝘭ä𝘶𝘧𝘵 𝘣𝘪𝘴 𝘻𝘶𝘮 06.06.
𝘕𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘷𝘦𝘳𝘱𝘢𝘴𝘴𝘦𝘯!
𝘛𝘩𝘦 𝘦𝘹𝘩𝘪𝘣𝘪𝘵𝘪𝘰𝘯 "𝘈𝘭𝘪𝘦𝘯𝘴 𝘢𝘳𝘦 𝘵𝘦𝘮𝘱𝘰𝘳𝘢𝘳𝘺" 𝘳𝘶𝘯𝘴 𝘶𝘯𝘵𝘪𝘭 06/06.
𝘥𝘰𝘯'𝘵 𝘮𝘪𝘴𝘴 𝘪𝘵!

𝙴𝚗𝚐𝚕𝚒𝚜𝚑 𝚋𝚎𝚕𝚘𝚠

𝙳𝙴:
Aliens are temporary – eine mutierende Erzählung lädt dazu ein, in der Begegnung mit multiplen Seinszuständen und empfindungsfähigen Materiekonstellationen über plurale Welten nachzudenken. In der Vorstellungswelt „des Aliens“ verbünden sich Fiktion und Otherness, um die flüchtige und kontextabhängige Dimension der Alterität zu betonen. Das Mutieren beschreibt schwer greifbare, unbestimmte Zwischenzustände des Daseins, die ständig zu beginnen, aber nie richtig zu enden scheinen. Das Mutieren erinnert uns ebenso daran, dass Leben sich stets im Prozess, in Bewegung und im Austausch vollzieht; Leben ist nicht, was ist, sondern was passiert. Unser vergängliches Märchen hat nicht nur einen, sondern mehrere Anfänge und unterläuft so die narrative Logik der Geschichtsschreibung, zahlloser Erzählungen – und Ausstellungen. Die verschiedenen Einstiege (ko‑)existieren nebeneinander und erzeugen eine materielle Geschichte, in der reine Präsenz und physische Beziehungen auf einer Stufe mit Worten und Diskursen stehen. Durch die organische Dimension des Denkens zeigt der Instinkt den Weg durch die Theorien. Die fragmentarische Vielfalt ungezählter Fiktionen und all der in ihnen entstehenden (un-)möglichen Welten erzeugt auch Widersprüche, die in dieser kollektiven Erzählung willkommen sind.

Im Sinne einer ethischeren Verteilung vom Wert des Lebens und des Lebens selbst distanziert sich Aliens are temporary von einer anthropozentrischen Sicht, die nicht nur einen bestimmten Typus Mensch in den Mittelpunkt der Wirklichkeit rückt, sondern die Welt einer Hierarchie unterwirft. Das Projekt versucht sich im Zwischenraum eines Zusammenlebens zu situieren, in dem einige der Grenzen zwischen „uns“ und den „Anderen“ bewusst verschwimmen sollen. Wenn wir uns der engen Beziehungen bewusst werden, die alle Lebewesen miteinander verknüpfen, und lernen, lebendige Organismen als Systeme permanenter Wechselwirkungen zu verstehen, kann sich im Format der Ausstellung ein Raum öffnen, in dem Präsenzen, Objekte, Praktiken und Gestalten, die einander fremd erscheinen mögen, zu materiellen und geistigen Kompliz*innen werden. Da „wir“ und die „Anderen“ instabile und sich wandelnde Begriffe sind – mit ihren jeweiligen Stärken und Verletzlichkeiten –, will Aliens are temporary auch das Medium der Ausstellung verfremden und dadurch in Frage stellen. Diese Ausstellung ist provisorisch und entwickelt sich ständig fort, sie nähert sich damit der Unmöglichkeit an, eine Realität selbst dann als etwas Ganzes zu erfassen, wenn wir aktiv an ihr beteiligt sind. Wir beharren auf der Schwelle zum fremden Leben und staunen dabei über die Anders-Weise.

Aliens are temporary schafft ein Ökosystem für Künstler*innen, die sich mit alternativen (Kosmo-)Visionen beschäftigen und in der Auseinandersetzung mit otherness und Alterität neue Körper, Identitäten und Lebensweisen in der Welt schaffen. Ihre Arbeiten verbinden verschiedene Wissenspraktiken und schnorren sich Experimentelles, Sinnliches, Haptisches und Ästhetisches von der Kunst. Sie verknüpfen New Materialism, Biologie, Magie, Soziologie, Sound-Fiction, Posthumanismus und Science-Fiction mit spekulativen, vitalistischen und queerfeministischen Perspektiven und verleihen diesen Diskursen eine körperliche Präsenz.

Aliens are temporary – eine mutierende Erzählung durchläuft vier Mutationen und präsentiert eine ihrer Gestalten in der Kunstbrücke am Wildenbruch, die sich zu den drei Mutationen im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien gesellt. Auf diese Weise wuchert das Projekt von einem Ort zum nächsten fort, und über die Entfernung entsteht ein gemeinsamer, intimer Raum. Mit jeder Mutation bevölkern weitere Kunstwerke den zunächst kargen und nur minimal bestückten Ausstellungsraum, wodurch sich sukzessive neue Objektkonstellationen und Ökologien entwickeln. Diese aus einer Unzahl von Wesen und Welten gesponnene materielle Erzählung veranschaulicht, dass sich die Bedeutung der Dinge mit ihrem Kontext mehrt, mindert und verändert. Jede Mutation von Aliens are temporary geht mit einem literarischen Text einher, der sich von den Exponaten inspirieren lässt, die das Ereignis ermöglichen. Sie erweitern den Kreis der kuratorischen Stimmen und unterstreichen die Bedeutung der Dichtung für die Auseinandersetzung mit der Realität. Ein öffentliches Begleitprogramm von becomings mit Vorträgen, einem Lesezirkel, einem Screening, einer Hörsession, einem Gang durch den öffentlichen Raum und einer Kontextinterferenz wird die Lebensgeister der vier Mutationen zusätzlich anfachen. Mit diesem Projekt begrüßen wir euch zu einem Märchen, das folgendermaßen beginnen könnte: „Es war vielmals“.
* * *

𝙴𝙽:

Aliens are temporary – a mutating tale is an invitation to think about plural worlds by encountering multiple states of being and sentient constellations of matter. Thanks to the imaginary of “the alien”, otherness and fiction come together again to insist on the transitory and contextual dimension of alterity. The ‚mutating‘ part of this tale relates to states of being that happen in-between, that are slippery, undefined, that always seem to be starting and never quite end. ‘Mutation’ also reminds us that life is always in process, in movement, in exchange; that life is not what is but what happens. By altering the narrative logic with which many histories, stories -and exhibitions- begin, our temporary tale does not begin once, but several times. All these entry points come to (co)exist at the same time to create a material story where sheer presence and physical relationships are as important as words and discourses. Driven by the visceral dimension of thinking, intuition becomes a compass for theories. Inspired by the multiplicity and fragmentation of endless fictional stories and their (im)possible worlds, contradictions are also welcome in this collective tale.

Towards a more ethical distribution of the value of lives and life itself, Aliens are temporary wants to distance itself from human exceptionalism, which not only puts certain human beings at the center of reality but also produces a hierarchical world.The project seeks to place itself in an in-between space of shared life where some boundaries between “us” and “others” are intentionally blurred. By becoming aware of the intimate relationships that connect beings with each other and of the vitality of all bodies as systems of unfolding interactions, the exhibition format provides a space of material and conceptual complicity between presences, objects, practices and forms that may seem distant from each other. Just as the us and the other are unstable and changing notions – each with their respective vulnerability and strength – Aliens are temporary also wants to destabilize the exhibition medium itself, by estranging it. This exhibition exists in a transitory and evolving state, bordering on the impossibility of getting to know a reality as a whole, including those of which we are an active part. By insisting on the alien threshold of life, we wonder about the otherwise.

Aliens are temporary weaves together artists whose works produce alternative (cosmo)visions, creating bodies, identities and ways of inhabiting the world related to otherness and alterity. Their works combine different practices of knowledge, parasitising them from the experiential, sensitive, haptic and aesthetic qualities of art. Through new materialism, biology, magic, sociology, sound-fiction, post-humanism and science fiction, the works form an environment thatembraces speculative, vitalist and queer-feminist perspectives while constituting and constructing discursive embodiments.

Aliens are temporary – a mutating tale emerges from one space into another over four mutations. The first three mutations take place at the Kunstraum Kreuzberg/Bethanien and the fourth mutation at Kunstbrücke am Wildenbruch, creating a common place from an intimate distance. Starting from an initially sparse and minimally used exhibition space, different artworks progressively arise with each new mutation, creating new constellations of objects and environments in the process.This material tale made up of multiple beings and worlds reveals how different contexts for things add, subtract and mutate their meanings. Each of the mutations in Aliens are temporary is accompanied by a literary text inspired by the works that make them possible. This expands the curatorial voice to more voices and highlights the importance of fiction when engaging with reality. A public programme of becomings, including talks, a reading group, a screening, a listening session, a walk through the public space and a contextural interference, will also animate the four mutations during their lifetime. With this project we welcome you into a tale that could depart with „once upon many times“.

𝗞ü𝗻𝘀𝘁𝗹𝗲𝗿*𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻/ 𝗪𝗶𝘁𝗵 𝘄𝗼𝗿𝗸𝘀 𝗯𝘆: Ally Bisshop, Sarah Browne, Club Ate (Justin Shoulder & Bhenji Ra), Lúa Coderch, Siouxzi Connor, Ann Cotten, Cruhda, Efe Ce Ele, Denise Ferreira da Silva & Arjuna Neuman, FRKTL, Pakui Hardware, Emily Hunt, Nona Inescu, Lorena Juan, KAYA (Kerstin Brätsch & Debo Eilers), KMRU & Aho Ssan, Vera Kox, Verónica Lehner, hn. lyonga, MELT (Ren Loren Britton & Isabel Paehr), Sofía Montenegro, Jonás de Murias, Silvia Noronha & Niko de Paula Lefort, Itziar Okariz, Lucía C. Pino, Lauren Reid, Naomi Rincón Gallardo, Juli Schmidt, Valeria Schwarz, Anaïs Senli, Eirik Sördal, Alison Sperling, Sally von Rosen, Janaina Wagner, Sadie Weis, Leticia Ybarra, Ran Zhang.

𝗞𝗿𝗲𝗮𝘁𝘂𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻/ 𝗖𝗿𝗲𝗮𝘁𝘂𝗿𝗲𝘀 𝗯𝘆: Sonia Fernández Pan, Sylvia Sadzinski , Anaïs Senli

𝗣𝗵𝗼𝘁𝗼𝘀 𝗯𝘆: Eric Tschernow and Dani Hasrouni

#alens #aliens_are_temporary #muterende_erzählung #wir #anderen #neue_supjekte #Ausstellung #Kunst #art #zeit #erzählung #time Kunstraum Kreuzberg/Bethanien #Bethanien #berlin

Ausstellungseröffnung: Fr., 13. Mai 2022, 18 UhrProjektraum – Kunstquartier BethanienÖffnungszeiten:Mo – Mi / Sa – So 14...
05/05/2022
Mart Stam Preis 2021 – In Between Tension, Millimetergenau – Kunstraum Kreuzberg

Ausstellungseröffnung: Fr., 13. Mai 2022, 18 Uhr
Projektraum – Kunstquartier Bethanien
Öffnungszeiten:
Mo – Mi / Sa – So 14.00 Uhr – 20.00 Uhr
Do – Fr 14.00 Uhr – 22.00 Uhr

Mart Stam Preis 2021 – In Between Tension, Millimetergenau Eröffnung:Fr., 13. Mai 2022, 18 UhrAusstellungsdauer:13. bis 22. Mai 2022Projektraum – Kunstquartier BethanienMariannenplatz 2,10997 BerlinÖffnungszeiten:Mo – Mi / Sa – So 14.00 Uhr – 20.00 UhrDo – Fr 14.00 Uhr – 22.00 Uhr De...

Liebe Besucherinnen und Besucher, am Sonntag, 1. Mai, bleibt das ganze Haus des Bethanien geschlossen!Fotos: Udo Siegfri...
29/04/2022

Liebe Besucherinnen und Besucher, am Sonntag, 1. Mai, bleibt das ganze Haus des Bethanien geschlossen!

Fotos: Udo Siegfriedt

"𝙰𝚕𝚒𝚎𝚗𝚜 𝚊𝚛𝚎 𝚝𝚎𝚖𝚙𝚘𝚛𝚊𝚛𝚢 – 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚖𝚞𝚝𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗𝚍𝚎 𝙴𝚛𝚣ä𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐" 𝟙. 𝕞𝕦𝕥𝕒𝕥𝕚𝕠𝕟Künstler*innen: Ally Bisshop, Sarah Browne, Club Ate (Just...
14/04/2022

"𝙰𝚕𝚒𝚎𝚗𝚜 𝚊𝚛𝚎 𝚝𝚎𝚖𝚙𝚘𝚛𝚊𝚛𝚢 – 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚖𝚞𝚝𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗𝚍𝚎 𝙴𝚛𝚣ä𝚑𝚕𝚞𝚗𝚐" 𝟙. 𝕞𝕦𝕥𝕒𝕥𝕚𝕠𝕟

Künstler*innen: Ally Bisshop, Sarah Browne, Club Ate (Justin Shoulder & Bhenji Ra), Lúa Coderch, Siouxzi Connor, Ann Cotten, Efe Ce Ele, Denise Ferreira da Silva & Arjuna Neuman, FRKTL, Pakui Hardware, Emily Hunt, Nona Inescu, Lorena Juan, KAYA (Kerstin Brätsch & Debo Eilers), KMRU & Aho Ssan, Vera Kox, Verónica Lehner, hn. lyonga, MELT (Ren Loren Britton & Isabel Paehr), Sofía Montenegro, Silvia Noronha & Niko de Paula Lefort, Itziar Okariz, Lucía C. Pino, Lauren Reid, Naomi Rincón Gallardo, Juli Schmidt, Anaïs Senli, Eirik Sördal, Alison Sperling, Sally von Rosen, Janaina Wagner, Sadie Weis, Leticia Ybarra, Ran Zhang u.a.

Kreaturinnen: Sonia Fernández Pan, Sylvia Sadzinski , Anaïs Senli

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𝙳𝙴:

Aliens are temporary – eine mutierende Erzählung ist eine Einladung, über plurale Welten und multiple Seinszustände nachzudenken. Das Ausstellungsprojekt ist ein Versuch, mit der Logik des menschlichen Exzeptionalismus zu brechen und binäre Paradigmen zwischen Lebewesen und Objekten sowie zwischen dem „Wir“ und dem „Anderen“ zu überwinden.

Was bedeutet Andersartigkeit (engl. otherness)? Wer oder was wird als fremd oder anders wahrgenommen und warum? Inwiefern ist der oder das so genannte Andere ein sich wandelndes Konzept? Wie kann sich dies in der Materialität einer Ausstellung, in Raum und Zeit widerspiegeln?

Das Ausstellungsprojekt vereint zeitgenössische Künstler*innen, die sich mit alternativen (Kosmo-)Visionen auseinandersetzen und neue Körper, Subjekte und Lebensentwürfe kreieren. Ihre Arbeiten verbinden verschiedene Disziplinen und Denkrichtungen von Biologie bis Soziologie, über den Posthumanismus, New Materialism, Science Fiction und die Environmental Studies und nehmen spekulative, vitalistische und queer-feministische Perspektiven ein, während sie Körper, Gesellschaften und Realitäten jenseits des Diskursiven konstituieren und konstruieren.

Im Laufe der Zeit wird Aliens are temporary – eine mutierende Erzählung vier Mutationen durchlaufen (drei im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien und eine in der Kunstbrücke am Wildenbruch) und dadurch selbst zu einem lebenden und mutierenden Organismus. Ausgehend von einem zunächst spärlich und minimal genutzten Ausstellungsraum erlebt das Publikum mit jeder weiteren Mutation neue Kunstwerke, Installationen und Arrangements. Jede dieser Mutationen wird durch einen spekulativen literarischen Text ergänzt, der die Kunstwerke assoziativ miteinander verwebt. Das Begleitprogramm der becomings mit Vorträgen, einem Lesezirkel, einem Screening, einer Listening Session und einem Spaziergang im öffentlichen Raum erweitert und belebt die vier Mutationen zusätzlich.

𝙴𝙽:

Aliens are temporary – a mutating tale is an invitation to think about plural worlds and multiple states of being. It acts as an attempt to break with the logic of human exceptionalism and to overcome binary paradigms between living beings and objects, between the „us“ and the „other“.

What does otherness mean? Who or what is perceived as the other and why? How is the so-called other a mutating term and a changing concept? How can otherness be present in the materiality of an exhibition, in space but also in time?

The exhibition project brings together contemporary artists whose works engage with alternative (cosmo)visions, creating new bodies, subjects and ways of living. Their works combine different disciplines from biology to sociology, posthumanism, new materialism, science fiction and environmental studies, and take speculative, vitalist and queer-feminist perspectives while constituting and constructing bodies, societies and realities beyond the discursive.

Aliens are temporary – a mutating tale will undergo four mutations (three at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien and one at Kunstbrücke am Wildenbruch) and thereby become a living and mutating organism itself. Starting with an initially sparse and minimally used exhibition space, the audience will experience new artworks, installations and arrangements with every further mutation. Each of these mutations will be augmented by a speculative literary text associatively weaving together the artworks. A public program of becomings including talks, a reading group, a screening, a listening session and a walk in public space, will additionally animate the four mutations.

Anaïs Senli Sylvia Sadzinski Stéphane Bauer
#alens #aliens_are_temporary #muterende_erzählung #wir #anderen #neue_supjekte #Ausstellung #Kunst #art #zeit #erzählung #time Kunstraum Kreuzberg/Bethanien #Bethanien #berlin Dani Hasrouni

(𝙴𝚗𝚐𝚕𝚒𝚜𝚑 𝚋𝚎𝚕𝚘𝚠)𝗖𝗼𝗻𝗻𝗲𝗰𝘁𝗲𝗱 𝗔𝗹𝗶𝗲𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 / 𝗩𝗲𝗿𝗻𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗘𝗻𝘁𝗳𝗿𝗲𝗺𝗱𝘂𝗻𝗴𝗺𝗶𝘁 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝗹𝗲 𝗛𝗼𝗽, 𝗔𝗹𝗶 𝗘𝘀𝗹𝗮𝗺𝗶 & 𝗠𝗮𝗺𝗮𝗹𝗶 𝗦𝗵𝗮𝗳𝗮𝗵𝗶, 𝗗𝗮𝗻𝗮 𝗚...
07/02/2022

(𝙴𝚗𝚐𝚕𝚒𝚜𝚑 𝚋𝚎𝚕𝚘𝚠)
𝗖𝗼𝗻𝗻𝗲𝗰𝘁𝗲𝗱 𝗔𝗹𝗶𝗲𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 / 𝗩𝗲𝗿𝗻𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗘𝗻𝘁𝗳𝗿𝗲𝗺𝗱𝘂𝗻𝗴

𝗺𝗶𝘁 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝗹𝗲 𝗛𝗼𝗽, 𝗔𝗹𝗶 𝗘𝘀𝗹𝗮𝗺𝗶 & 𝗠𝗮𝗺𝗮𝗹𝗶 𝗦𝗵𝗮𝗳𝗮𝗵𝗶, 𝗗𝗮𝗻𝗮 𝗚𝗶𝗻𝗴𝗿𝗮𝘀 / 𝗔𝗻𝗶𝗺𝗮𝗹𝘀 𝗼𝗳 𝗗𝗶𝘀𝘁𝗶𝗻𝗰𝘁𝗶𝗼𝗻, 𝗛𝘂𝗴𝗼 𝗘𝘀𝗾𝘂𝗶𝗻𝗰𝗮, 𝗜𝗯𝗿𝗮𝗵𝗶𝗺 𝗤𝘂𝗿𝗮𝗶𝘀𝗵𝗶

Laufzeit: 29.1. – 27.3.2022 | So–Mi 10:00–20:00 & Do – Sa 10:00–22:00 | Kunstraum Kreuzberg / Bethanien

Die Ausstellung CTM 2022 „Connected Alienation / Vernetzte Entfremdung“ wirft einen Blick auf die verschiedenen Aspekte der Zusammenarbeit in Zeiten der Pandemie. Die Werke von Ale Hop, Dana Gingras / Animals of Distinction, Hugo Esquinca und Ibrahim Quraishi sind das Ergebnis eines künstlerischen Austauschs über Entfernungen und Zeit hinweg. Sie beziehen ein breites Spektrum an Stimmen mit ein, darunter Peaches, Alaska Thunderf**k, Hanna Schygulla, Marina Abramović, Lucrecia Dalt, Ana Quiroga, Noah Chomsky, Sarah Williams, Moises Horta und KMRU. Gemeinsam zeigen sie die Potenziale, Auswirkungen, Erfolge und Stolpersteine von Kontakten und Begegnungen über telematische Medien auf. Wie können Verbindungen, künstlerischer Austausch und gegenseitiges Verständnis entwickelt und gepflegt werden, wenn eine physische Begegnung nicht möglich ist? Wie können sie unter solchen Umständen scheitern?

Die Ausstellung beleuchtet die Grenzen der digitalen Begegnungen und die Einsamkeit, die entstehen kann, wenn virtuelle Erfahrungen und Räume plötzlich den persönlichen Kontakt und gemeinsame physische Erlebnisse ersetzen. Die telematischen Werkzeuge dieser Online-Vernetzungen werden selten beachtet oder hervorgehoben, scheinen aber immer wieder in den Werken durch.

Das Werk von Ale Hop entstand im Lockdown. Es ist eine imaginierte Reise durch Südamerikas. In Zusammenarbeit mit dreizehn Musiker*innen aus aller Welt entstanden so Klang- und Bildvignetten, die durch den Künstler Moises Horta mithilfe eines KI-Tools von Sprache/ Klang zu Bild „übersetzt“ und auch „falsch übersetzt“ wurden. Durch diesen Prozess entsteht ein neues Zeitgefühl und eine neue Perspektive auf Orte, an die Ale Hop sich erinnert.

»Jump Cut« ist eine sechsteilige digitale Serie, die von Dana Gingras/Animals of Distinction konzipiert wurde. Die Serie ist eine Antwort auf das unvorhersehbare und plötzliche Ende internationaler Tourneen. Gingras führt hier einen Jump Cut, dh. einen Bildsprung durch, der das Reisen neu imaginiert, als ein Mittel, um die physisch ko-präsenten Begegnungen, die zwischen internationalen Künstler*innen stattfanden, zu ersetzen, um eine neue Art von spontaner Begegnung und kreativer Verbindung zu schaffen.

In Zeiten der steten Präsenz der Pandemie fühlt sich Hugo Esquinca in eine Art Katatonie katapultiert. Dieses Gefühl der krampfhaften, den ganzen Körper duchdringenden Anspannung, versucht er in seiner experimentellen Klangarbeit, erfahrbar zu machen.

Ibrahim Quraishi znimmt uns mit auf eine akustische und visuelle Reise zu den abgrundtiefen Leerstellen, die sich aus dem Verlust einer gemeinsamen Basis in Momenten der Tragödie und Wandels ergeben. Unter Einsatz einer Vielzahl von Beitragenden zeigt er die Gefahren auf, die sich aus der fehlenden Verbindung, dem Abbruch von Bindungen oder der völligen Abwesenheit von Kontakt ergeben.

Die Arbeiten von Ali Eslami und Mamali Shafahi bieten zu dem oben Genannten einen Kontrapunkt. Diese Werke wurden in einer Zeit vor der Pandemie konzipiert und nutzen Instagram als Archiv, um die sozialen Medien als flüchtiges Phänomen zu erforschen, das unsere zeitgenössische digitale Kultur und unsere visuellen/ästhetischen Ausdrucksformen beeinflusst. Im Kontext der Pandemie, in dem die Abhängigkeit von diesen Plattformen als Mittel des Sich-Verbindens und der Selbstdarstellung zugenommen hat, erhalten sie eine neue Bedeutung.

Die begrenzten (und wahrscheinlich durch Technologie vermittelten) Kontakte, die wir hatten, sowie die Kontakte, die wir nicht haben konnten, wirken sich auf unser Leben als Kulturarbeiter*-, Künstler*-, Produzenten*- und Kunstliebhaber*innen aus. Die in dieser Ausstellung gezeigten Werke stellen alle in intimer und berührender Weise Kontakt her. Jedes von ihnen bietet ein bleibendes Erlebnis, das die Wege und die Zeit nachzeichnet, die notwendig sind, um sich an unsere radikal veränderte und sich ständig verändernde pandemische Lebensweise anzupassen.

Mehr Informationen unter › https://www.ctm-festival.de/festival-2022/programme/exhibition/ctm-2022-exhibition

𝙴𝙽𝙶:
𝗖𝗼𝗻𝗻𝗲𝗰𝘁𝗲𝗱 𝗔𝗹𝗶𝗲𝗻𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 / 𝗩𝗲𝗿𝗻𝗲𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗘𝗻𝘁𝗳𝗿𝗲𝗺𝗱𝘂𝗻𝗴

𝘄𝗶𝘁𝗵 𝘄𝗼𝗿𝗸𝘀 𝗯𝘆: 𝗔𝗹𝗲 𝗛𝗼𝗽, 𝗔𝗹𝗶 𝗘𝘀𝗹𝗮𝗺𝗶 & 𝗠𝗮𝗺𝗮𝗹𝗶 𝗦𝗵𝗮𝗳𝗮𝗵𝗶, 𝗗𝗮𝗻𝗮 𝗚𝗶𝗻𝗴𝗿𝗮𝘀 / 𝗔𝗻𝗶𝗺𝗮𝗹𝘀 𝗼𝗳 𝗗𝗶𝘀𝘁𝗶𝗻𝗰𝘁𝗶𝗼𝗻, 𝗛𝘂𝗴𝗼 𝗘𝘀𝗾𝘂𝗶𝗻𝗰𝗮, 𝗜𝗯𝗿𝗮𝗵𝗶𝗺 𝗤𝘂𝗿𝗮𝗶𝘀𝗵𝗶

Running time: 29.1. – 27.3.2022 | Sun – Wed 10:00-20:00 & Thu – Sat 10:00-22:00 | Kunstraum Kreuzberg / Bethanien

The CTM 2022 Exhibition provides a look into various aspects of working collaboratively in pandemic times. The works by Ale Hop, Ali Eslami & Mamali Shafahi, Dana Gingras / Animals of Distinction, Hugo Esquinca, and Ibrahim Quraishi are the result of artistic exchanges across distances. The works involve a wide range of voices including Peaches, Marie Davidson, Lucrecia Dalt, KMRU, and many more. Taken together, they point to potentials, effects, successes, and pitfalls of telematically mediated contact and encounters. How can connections, artistic exchange, and mutual understanding be developed and nurtured when physical togetherness is not possible?

The exhibition highlights the limits of digital togetherness, and the loneliness that can arise when virtual experiences and spaces suddenly replace in-person contact and shared physical experience. The telematic tools that mediate this online togetherness, which are rarely noticed or placed centre stage, occasionally shine through the works.

The work by Ale Hop was conceived in a context of immobility, and imagines an hallucinatory journey along the vast South American territories. Through sound and visual vignettes created in collaboration with thirteen musicians around the world, as well as with the artist Moises Horta who used an AI tool to »translate« and »mis-translate« speech into image, creating non-identical temporalities and points of vistas.

Choreographer Dana Gingras / Animals of Distinction’s six-part video series was created as a response to an unpredictable and sudden end to international touring during our pandemic. The goal was to bring dancers, video artists, and musicians out of an enforced isolation and to offer a fresh, vibrant and spontaneous meeting ground for unpredictable encounters and connections between international artists.

Throughout the pandemic, Hugo Esquinca felt catapulted in a sort of catatonia that he attempts to relay through his experiential sonic work.

Ibrahim Quraishi takes us on a sonic and visual journey to the abysmal voids that result from losing common ground in moments of tragedy and flux. Involving a multitude of collaborators and voices, he points to the dangers of lack of connection, ruptured ties, or total lack of contact.

Finally, two works by Ali Eslami and Mamali Shafahi provide a counterpoint. Conceived in pre-pandemic times, the works sourced Instagram as an archive to explore social media as an ephemeral phenomenon that influences our contemporary digital culture and visual / aesthetic expressions. Seen in the pandemic context, where reliance on these platforms as means of connection and expression increased, they take on a new meaning.

The limited (and likely technologically-mediated) contact that we had, as well as the contact that we missed having, impacts our lives as cultural workers, artists, producers, and art lovers. The works within this exhibition all strive for contact in their own ways, resulting in intimate and touching revelations. Each offers a durational experience that traces the trajectories and time needed to adapt to our drastically altered and still-changing pandemic way of life.

More information › https://www.ctm-festival.de/festival-2022/programme/exhibition/ctm-2022-exhibition

Photos:
©Udo Siegfriedt
©Eunice Maurice
©Dani Hasrouni

Adresse

Mariannenplatz 2
Kreuzberg
10997

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 20:00
Dienstag 10:00 - 20:00
Mittwoch 10:00 - 20:00
Donnerstag 10:00 - 22:00
Freitag 10:00 - 22:00
Samstag 10:00 - 22:00
Sonntag 10:00 - 20:00

Telefon

4930902981454

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Our Story

Der Kunstraum Kreuzberg/Bethanien zeigt Gruppen- und Themenausstellungen zu sozialen und kulturellen Gegenwartsprozessen in Auseinandersetzung mit den zeitgenössischen Künsten. Zentrale Aspekte sind hierbei die Kontextualisierung der Projekte und die Berücksichtigung von Diversität, Internationalität und lokalen Bezügen. Seinen Sitz hat der Kunstraum Kreuzberg/Bethanien im 1847 erbauten ehemaligen Diakonissen-Krankenhaus am Mariannenplatz. Mit 450 qm Ausstellungsfläche und über 200 lfdm Hängefläche erfüllen die Räume die Anforderungen für mittelgroße Schauen. Im Jahr werden ca. sechs Ausstellungsprojekte z.T. gemeinsam mit kooperierenden Institutionen, Kuratoren oder Künstlergruppen realisiert. Die Ausstellungen werden von Führungen, Filmen, Diskussionen und Künstlergesprächen begleitet. Integraler Bestandteil der Vermittlungsarbeit des Kunstraum Kreuzberg/Bethanien sind Projekte der kulturellen Bildung. Dazu zählen insbesondere Partnerschaften mit Schulen. Der Kunstraum Kreuzberg/Bethanien ist eine Einrichtung des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg. Seit 2002 ist Stéphane Bauer Leiter des Kunstraumes Kreuzberg/Bethanien und zuständig für Programm und Organisation.

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Bemerkungen

Musicboard Berlin - live at Kultursommerfestival – 30.06.22 // Tomorrow live on Mariannenplatz in front of Bethanien: Nashi44! The talented MC stands for empowering rap and has made a name for herself in the hip-hop business in recent years. With expressive lines as well as pointed humor and a lot of attitude, the Viet German rapper from Berlin criticizes the fetishizing of Southeast Asian stereotypes and impressively shows how heavy topics can work on danceable sounds. • • • • • • • • Click here to attend on Facebook: ⇨ https://www.facebook.com/events/5658968120801288 The event is part of the Kultursommerfestival and takes place in cooperation with Kulturprojekte Berlin and Kunstraum Kreuzberg/Bethanien.
Musicboard Berlin - live at Kultursommerfestival – 30.06.22 // Our scholarship holders GODMOTHER can be seen live at our event in front of Bethanien this Thursday! Godmother are critical theory in pop-music drag. Their transgenre approach sounds too anachronistic to be current, yet too irreverent to be retro. Contemporary cabaret, glam without guitars, laptop synth-pop and grand piano house. Oldies but newbies. • • • • • • • • More info about Godmother can be found here: ⇨ https://www.musicboard-berlin.de/en/godmother/ Click here to attend on Facebook: ⇨ https://www.facebook.com/events/5658968120801288 The event is part of the Kultursommerfestival and takes place in cooperation with Kulturprojekte Berlin and Kunstraum Kreuzberg/Bethanien. Starting at 4 PM!
Musicboard Berlin - live at Kultursommerfestival – 30.06.22 // We are happy to announce that our scholarship holder Ari (dj set) will be part of our event »Musicboard Berlin – live at Kultursommerfestival« on June 30 in front of Kunstquartier Bethanien! Ari is an artist and electronic music producer based in Berlin. They write, produce and perform genre-bending music that thinks outside the box. In addition to developing their own projects, Ari works with artists from various fields on interdisciplinary collaborations and creates music and videos as commissions for dance, performance, theatre and opera productions. • • • • • • • • More info about Ari can be found here: ⇨ https://www.musicboard-berlin.de/en/ari/ Click here to attend on Facebook: ⇨ https://www.facebook.com/events/5658968120801288 The event is part of the Kultursommerfestival and takes place in cooperation with Kulturprojekte Berlin and Kunstraum Kreuzberg/Bethanien. Credits: Nora Heinisch
Opening night of our subvertising exhibition at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien on Friday. All welcome.
Hit the link below and see what’s on this week at Gallery Good, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, HAU Hebbel am Ufer, KLEMM'S and other art venues in Berlin:
Works of faith,hope and love,www.faopal.hu
Spent today putting boxes together for a fake supermarket in a group exhibition Im co-curating called Werbepause - The Art of Subvertising that opens at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien in Berlin next weekend. www.spellingmistakescostlives.com/single-post/berlin-exhibition
Next month is the opening of an exhibition about subvertising I'll be co-curating at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien in Berlin. I'll be exhibiting some new and old work in the show alongside a ton of incredible artists. The other curators and myself are hoping to show much of the history and techniques of anti-advertising artwork and the ongoing creative resistance to the commodification of both public space and the space inside your head. The exhibition runs from 18th June-21st August 2022. https://www.kunstraumkreuzberg.de/programm/werbepause-the-art-of-subvertising/?fbclid=IwAR2XMqND48l-1dB9gAxO9Ke374_wbmSLik72HbGvR4J4uI5isuTevGhxNBU Artists incude: Vermibus, StealThisPoster.org, Special Patrol Group, East London St*****rs Collective, Rocco und Seine Brüder, Oneslutriot, Michelle Tylicki, Matt Bonner, Luther Blissett, Illustre Feccia, Hogre, DoublewhY_Y, Black S*x Worker Collective, Berlin St*****rs Collective, Berlin Buster’s Social Club, The Yes Men, Want Some Studio, Vytautas Rimkevicius, Space Hijackers, Soofiya, Reclaim the Streets, Public Ad Campaign, Proyecto Squatters, Protest Stencil, Poster Boy, Molly Crabapple, Il Male, Hushidar Mortezaie, Hannah Meese, Guerrilla Spam, Guerrilla Girls, Gold Peg Furett, Frank Riot, Frad, Food Liberation Army, Dr. D, Dog Section Press, Dies Irae, Diego Pérez Lozano, Daniela Rey, Christina Co**se, Camille Aboudaram, Brandalism, Billboard Liberation Front, Barnbrook, Art in Ad Places, Antonio Velez, Adbusters
Impressions from the amazing studio visit and talk with İrem Sözen and Sandra Bartoli at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien 👏🏼✨ As part of "Auftakt": https://ngbk.de/de/show/695/auftakt Credit: nGbK
Last week to visit the CTM Festival exhibition "Connected Alienation / Vernetze Entfremdung" at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, presenting my collaborative A/V piece »Why is it They Say a City Like Any City?«. Info below ↓↓↓↓ »Why is it They Say a City Like Any City?« is an audiovisual installation by Peruvian-born, Berlin-based experimental artist Ale Hop. The piece was conceived in a context of immobility, and imagines a hallucinatory journey along South American territories, through sound and visual vignettes created in collaboration with thirteen musicians around the world, as well as with the artist Moises Horta who used an AI tool used to »translate« and »misstranslate« speech into image, creating different temporalities and points of view. During the lockdown months, with the idea of challenging the digital technological resources that appear to dilute distances, Ale Hop started a process of remote collaboration by sending messages posted from various cities in South America to thirteen artists. In the messages, she journaled her impressions of familiar places to an intimate fictional character while reflecting on matters of time, sound, cosmovision, and colonial memory. The thirteen musicians (Ana Quiroga, Concepcion Huerta, Daniela Huerta, Elsa M‘balla, Felicity Magan, Fil Uno, Ignacio Briceño, KMRU, Manongo Mujica, Nicole L‘huillier, Raul Jardín, Sukitoa Onamau, Tomas Tello) summoned by the artist were asked to respond with sound collaborations. © Photos: Eric Tschernow Runs: 29.01. - 27.03.2022 Opening hours: Sun-Wed 10-20:00 & Thu-Sat 10-22:00 Free entry
The CTM 2022 exhibition »Connected Alienation / Vernetzte Entfremdung« is on show for its final week at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien! Highlighting the limits of digital togetherness, and the loneliness that can arise when virtual experiences and spaces suddenly replace in-person contact and shared physical experience, the works by ale hop, Dana Gingras / Animals of Distinction, Hugo Esquinca, and Ibrahim Quraishi are the result of artistic exchanges across distances and time. Make sure to visit the exhibition before the closing date on 27 March, 2022. Entrance is free! › Learn more about the works and opening times via bit.ly/ctm22ex
Kiara Freitag ist nicht nur Neurobiologin und DZNE-Forscherin in Berlin, sondern auch eine wahre Künstlerin. Mit den Augen einer Neurowissenschaftlerin hat sie das Acrylgemälde „Brainspectives: a tale of two worlds“ geschaffen, das ab heute bei „BRAINtouch – embodiment“ bis zum 06.03.20022 im Kunstraum Kreuzberg/Bethanien ausgestellt wird. Ihr Bild ist ein künstlerischer Einblick ins Gehirn: Auf Acrylglas hat Kiara Freitag Nervenzellen im Gehirn gemalt. Durch die Schichtung von Acrylfarben zeigt das Gemälde von jeder Seite ein anderes Bild, da es sich aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten lässt. Die Ausstellung „BRAINtouch – embodiment“ umfasst weitere Kunstwerke rund ums Thema Gehirn und wird von EDGE: blurring the border between art and neuroscience, einem Verein zur Verbindung von Kunst und Neurowissenschaft in Berlin organisiert. Der Eintritt ist kostenlos (2G+), aber begrenzt. Mehr Infos zur Ausstellung gibt’s hier: https://edge-neuro.art/2022-exhibition/
What a weekend! 🙌 Part of our team was in Berlin co-organizing the 5th Berlin_cultural forum_WROCŁAW! Two intense days were filled with inspiring conversations and meetings! 👣 Our Wrocław-Berlin group visited, among others, Humboldt Forum and Kunstraum Kreuzberg/Bethanien. They also took part in the intercultural Comic Opera project presented by Julia Maier at the Selam Opera, a research walk around Kreuzberg and in Eva Meyer-Keller's performance "Death is certain". The program also included numerous workshops, talks and discussions at the Centre Francais de Berlin, which is a project partner. 💨 Unfortunately, the weather conditions prevented Saturday's trip to the second part of the Forum – the visit of the Berlin forum team in Wrocław will take place at the end of March - we can't wait! 👐 We would like to thank all the participants and guests of the forum for their participation and see you soon 💪 photo by Piotr Wręga 📸
🇵🇱🇩🇪 Zakończyliśmy pierwszą część 5. BERLIN_forum kultury_WROCŁAW – za nami dwa intensywne dni wypełnione inspirującymi rozmowami i spotkaniami! 👣 Nasza międzynarodowa grupa odwiedziła w Berlinie m.in Humboldt Forum oraz Kunstraum Kreuzberg/Bethanien. Wzięła też udział w interkulturalnym projekcie Opery Komicznej prezentowanym przez Julię Maier w Selam Opera, spacerze badawczym po Kreuzbergu oraz w performansie Evy Meyer-Keller – „Death is certain“. 👀 W programie znalazły się też liczne zajęcia warsztatowe, rozmowy i dyskusje w Centre Francais de Berlin, który jest partnerem projektu. 💨 Niestety warunki pogodowe uniemożliwiły sobotnią podróż na drugą część Forum – wizyta berlińskiej ekipy forum we Wrocławiu odbędzie się pod koniec marca – już nie możemy się doczekać! 👐 Dziękujemy wszystkim uczestnikom i gościom forum za udział i do zobaczenia wkrótce 💪 fot. Piotr Wręga 📸 cc: Kulturzug / Pociąg do kultury
The doors to CTM 2022 Exhibition: Connected Alienation / Vernetzte Entfremdung are opened until 27 March at Kunstraum Kreuzberg/Bethanien The exhibition highlights the limits of digital togetherness, and the loneliness that can arise when virtual experiences and spaces suddenly replace in-person contact and shared physical experience. 📷 Eunice Maurice › Learn more via bit.ly/ctm22ex