Generous Structure/Kunsthochschule Kassel

Generous Structure/Kunsthochschule Kassel Generous Structure, Tanja Schomaker, Prof. Mathilde ter Heijne Generous Structure ist als ein offenes Veranstaltungsformat der Kunsthochschule Kassel konzipiert.

Es knüpft an bestehende Strukturen an, um diese großzügig zu erweitern und an der Schnittstelle von Theorie und Praxis einen informellen Raum für gemeinsame Diskussionen, Präsentationen und Austausch zu schaffen. Ziel ist es, ein interdisziplinäres Projekt gemeinschaftlich umzusetzen, das sich mit aktuellen Diskursen von Kunst, Design, Theorie und Vermittlung auseinandersetzt. Generous Structure i

s conceived as an open event of the School of Arts and Design Kassel. It builds on existing structures in order to extend them generously and to create an informal space, combining theory and practice, for joint discussions, presentations and exchange. The aim is to collaboratively develop an interdisciplinary project, which deals with current discourses of art, design, theory and education. Supported by Qualitätspakt Lehre
(Förderkennzeichen in der 2. Phase: 01PL17036)
http://www.uni-kassel.de/projekte/qualitaetspakt-lehre/startseite.html

06/06/2018
Nordstadtpark
13/05/2018

Nordstadtpark

Nordstadtpark 17. und 18. Mai von 16 - 16 Uhr
13/05/2018

Nordstadtpark 17. und 18. Mai von 16 - 16 Uhr

12/05/2017
09/02/2016
Performing Change Kooperationsprojekt: Praxiskulturen im Dialog  Studierende der Kunsthochschule Kassel, Klasse Pof. Mat...
16/02/2015

Performing Change
Kooperationsprojekt: Praxiskulturen im Dialog
Studierende der Kunsthochschule Kassel, Klasse Pof. Mathilde ter Heijne
& Studierende der Albert-Ludwig-Universität, Studiengang Anthropologie und Gender Studies mit Dr. Marion Mangelsdorf

23/01/2015
Mittwoch 14. Mai um 19.00 Uhr Hörsaal KunsthochschuleLittle Machines  #3 - Vortrag von Marie-Luise AngererZur affektiven...
13/05/2014

Mittwoch 14. Mai um 19.00 Uhr Hörsaal Kunsthochschule
Little Machines #3 - Vortrag von Marie-Luise Angerer
Zur affektiven Erfahrung des Technischen

Seit vielen Jahren werden Affekte als Verbindungselement in verschiedenen medien- und kulturtheoretischen Ansätzen begriffen. Gilles Deleuze hat den Affekt in die Filmtheorie eingeführt, Brian Massumi hat ihn für die Cultural Studies weiter entwickelt. Auch die Neurosciences sprechen seit einiger Zeit von tief liegenden Affekten, die das Bewusstsein als vernachlässigbare Größe erscheinen lassen. Bekanntermaßen hat McLuhan die Medientechnologien als Erweiterung unserer Sinnesorgane konzipiert. Was, so die Frage meines Vortrages, wenn diese die Sinne nicht verstärken, sondern diese in gewisser Weise ablösen, wenn also medientechnische Verbindungen als affektive zum Einsatz gelangen? Und wenn diese, in einem nächsten Schritt, sich als immer schon „lebendige“ entpuppen sollten?

Marie-Luise Angerer ist Professorin für Medien-und Kulturwissenschaften an der Kunsthochschule für Medien Köln. Forschungsschwerpunkte: Medientechnologien und soziale Fantasien; Sexualitäts- und Affektdispositiv; Plastizität, Materialität und Bewegungsstrukturen in Gehirn- und Medienforschung.
Publikationen u.a.:
Vom Begehren nach dem Affekt (Zürich, Berlin: diaphanes 2007)
Herausgabe (gem. mit Yvonne Hardt und Anna Weber): Choreographie, Medien und Gender (Zürich: diaphanes 2013)
Herausgabe des Bandes Timing of Affect. Epistemologies, Politics, Aesthetics, gem. m. Bernd Bösel und Michaela Ott (Zürich: diaphanes und University of Chicago Press 2014)
Desire and Affect (translation, London: Rowman & Littlefield International 2014)

LITTLE MACHINES wird ermöglicht durch Mittel des Studentischen Projektrats, der Klasse ter Heijne, dem ::digipool und dem Qualitätspakt Lehre.

Veranstaltungsort
Hörsaal der Kunsthochschule Kassel

LITTLE MACHINES ist ein interdisziplinäres Projekt über Kunst, digitale Medien und Technologien, das sich an Studierende der Kunsthochschule und der Universität Kassel richtet. Medientheoretische, kunstwissenschaftliche sowie künstlerische Vorträge und ein vvvv Workshop geben Impulse, um gemeinsam künstlerische Antworten auf die Digitalisierung der Welt oder mit digitalen Technologien künstlerische Antworten auf die Welt zu finden.

Zentrale Fragestellungen lauten: Wie unterscheidet sich digitale Medienkunst von anderen Formaten der Kunst? Welche Möglichkeiten bietet das Programmieren für zukünftige interaktive Projekte an der Schnittstelle zwischen Kunst und Aktivismus? Wie werden wir von unserem Geschlecht/Gender im Umgang mit Technik und deren Produktion beeinflusst?

LITTLE MACHINES findet im Rahmen von Generous Structure – einem offenen Veranstaltungsformat der Kunsthochschule Kassel statt.

Ein Projekt der Klasse ter Heijne und dem ::digipool der Kunsthochschule Kassel.

www.facebook.com/GenerousStructure

13/05/2014

It's Twilight Again/Me at the Zoo

07/05/2014

Museum of Post Digital Cultures

07/05/2014

12. - 16.05.2014: Hands-on Workshop "Open Hardware" mit Stefanie Wuschitz in der Klasse für Neue Medien

http://www.kunsthochschule-kassel.de/willkommen/?sub=2&show=detail&id=1506

Der Workshop für Studierende der Kunsthochschule Kassel richtet sich an AnfängerInnen ebenso wie an Advanced Physical Computing KünstlerInnen.

Es gibt Einführungen in die verschiedenen Tools (Arduino, Rasperry Pi und Processing). Projekte und Ideen werden verwirklicht. Es geht darum Technologie zu denken und spielerisch umzusetzen, auf allen Ebenen... Dazu besprechen wir politische Implikationen der verwendeten Systeme und Hardware (z.b. Democratizing Media/Technology).
Dazu besprechen wir politische Implikationen der verwendeten Systeme und Hardware (z.b. Democratizing Media/Technology).

Geleitet wird der Workshop von Stefanie Wuschitz aus Wien.

Willkommen auf der Internetseite der Kunsthochschule Kassel.

Adresse

Mombachstraße 1-2
Kassel
34127

Telefon

0561-8045377

Webseite

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